| UVP | 7.009 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
| UVP | 6.960 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Fahrkomfort
- Preis
- Bedienung
- Cruisen
- Nicht sportlich
- Fahrkomfort
- einfache Bedienung
- Soziusplatz
- Reichweite und Verbrauch
- Keine Assistenzsysteme
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Sitzhöhe: | 690 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 782-790 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 46 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 303 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Telegabel 41 mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | ZR | |
| Reifen hinten | ZR | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Nissin, Zweikolben-Bremszange ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.
Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.
Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.
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Honda CMX 500 Rebel vs. Honda CB 500 F: Vergleich der 500er von Honda
Wenn es um eine Honda 500 geht, stehen viele vor einer spannenden Entscheidung: Soll es der Honda CMX 500 Rebel sein – mit Cruiser-Charakter und entspannter Ausstrahlung – oder die Honda CB 500 F, die als straighter Alltags-Roadster mit klarer Linie überzeugt? Beide Modelle sind beliebt, beide wirken im Alltag unkompliziert, und beide können sich auf ihre Weise sehr gut an unterschiedliche Fahrstile anpassen. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie unterscheiden sich die beiden 500er in der Praxis, wo liegen die Stärken, und welche Schwächen sollte man im Blick behalten?
Grundcharakter: Cruiser-Feeling vs. Roadster-Logik
Der Honda CMX 500 Rebel ist vom Grundgefühl her ein Cruiser. Das merkt man nicht nur am Look, sondern auch an der Art, wie die Maschine „mit einem mitgeht“. Die Sitzposition wirkt eher entspannt, der Fokus liegt auf ruhigerem Vorankommen und einem Fahrgefühl, das weniger nach „Sport“ klingt und mehr nach „Genießen“.
Die Honda CB 500 F dagegen folgt der Roadster-Logik: aufrechter, funktionaler und mit einem klaren Anspruch, sich im Alltag schnell und unkompliziert zu bewegen. Wer eine Maschine sucht, die sich sowohl in der Stadt als auch auf der Landstraße „logisch“ anfühlt, findet hier eine sehr stimmige Basis.
Vergleich der Sitzposition und Ergonomie
Ein großer Unterschied zwischen beiden Bikes zeigt sich in der Ergonomie. Beim Rebel dominiert das entspannte Cruiser-Setup: Die Beine wirken stärker nach vorn geführt, der Oberkörper bleibt eher ruhig. Das kann besonders dann angenehm sein, wenn längere Strecken ohne Hektik gefahren werden oder wenn der Fokus auf entspanntem Cruisen liegt.
Die CB 500 F ist ergonomisch eher „Allround“. Die Sitzhaltung wirkt meist etwas aufrechter und damit oft vielseitiger für unterschiedliche Körpergrößen und Fahrgewohnheiten. Wer häufig zwischen Stadtverkehr und zügiger Landstraße wechselt, profitiert häufig davon, dass die Maschine nicht zu sehr in eine Richtung „festlegt“.
Stärken und Schwächen bei der Ergonomie
- Rebel-Stärke: entspannte Haltung, angenehmes Cruiser-Gefühl für ruhige Fahrten.
- Rebel-Schwäche: wer sehr sportlich oder sehr langstreckenorientiert fährt, kann die cruiser-typische Bein-/Körperhaltung als weniger flexibel empfinden.
- CB 500 F-Stärke: vielseitige Sitzposition, oft gut für wechselnde Streckenprofile.
- CB 500 F-Schwäche: wer explizit „Cruiser-Entspannung“ sucht, fühlt sich mit der Roadster-Logik möglicherweise weniger emotional abgeholt.
Motorcharakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beide Modelle gehören zur 500er-Klasse und sind damit prädestiniert für den Alltag, für Einsteiger und für alle, die eine Maschine suchen, die nicht überfordert. Der entscheidende Unterschied liegt weniger in „Zahlen“, sondern im Charakter: Der Rebel wirkt oft wie gemacht für gleichmäßiges Fahren, bei dem der Motor sauber mitarbeitet und das Tempo eher „fließend“ bleibt.
Die CB 500 F fühlt sich häufig etwas „direkter“ an. Sie passt gut zu Fahrern, die gern zügig beschleunigen, häufiger schalten oder das Bike auf der Landstraße dynamischer bewegen möchten. Das kann sich besonders dann bemerkbar machen, wenn man nicht nur gemütlich rollen will, sondern auch mal schneller aus Kurven heraus beschleunigt.
Stärken und Schwächen beim Motorgefühl
- Rebel-Stärke: entspanntes Ansprechverhalten, harmonisch für gleichmäßige Fahrt.
- Rebel-Schwäche: wer maximale Dynamik erwartet, muss sich eher auf „genug“ statt „aggressiv“ einstellen.
- CB 500 F-Stärke: oft spritzigeres Fahrgefühl, gut für variantenreiche Fahrten.
- CB 500 F-Schwäche: wer bewusst den Cruiser-Flow sucht, empfindet das Roadster-Feeling möglicherweise als weniger „laid-back“.
Fahrwerk und Handling: Wie beide Maschinen Kurven und Alltag meistern
Im Handling unterscheiden sich die beiden Honda-Modelle spürbar durch ihren jeweiligen Fokus. Der Rebel ist darauf ausgelegt, das Fahren angenehm und kontrolliert zu machen – besonders bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten. Das Bike wirkt dabei oft „ruhiger“, was in der Stadt und auf kurzen Strecken sehr angenehm sein kann.
Die CB 500 F ist in der Praxis häufig das Bike, das sich leichter „um die Ecke“ bewegen lässt. Gerade wenn man häufiger zwischen Ampeln, Kreisverkehren und Landstraßen pendelt, spielt das Handling seine Stärken aus: Das Motorrad wirkt schnell verfügbar, ohne dass man ständig gegen die Geometrie arbeiten muss.
Stärken und Schwächen beim Handling
- Rebel-Stärke: souveränes, entspanntes Handling für Stadt und gemütliche Landstraßen.
- Rebel-Schwäche: wer sehr sportlich fährt, kann die „Cruiser-Orientierung“ als weniger kompromisslos empfinden.
- CB 500 F-Stärke: agiles Gefühl, gut für wechselnde Strecken und zügigere Passagen.
- CB 500 F-Schwäche: wer maximalen Komfort im Cruiser-Sinne priorisiert, könnte die eher roadster-typische Ausrichtung weniger „weich“ empfinden.
Bremsen, Sicherheit und Alltagsvertrauen
Bei beiden Motorrädern steht im Alltag das Vertrauen im Vordergrund: kontrollierbares Verzögern, gut dosierbare Bremskraft und ein Fahrgefühl, das auch im Stadtverkehr nicht nervös macht. In der Praxis zeigt sich häufig: Die CB 500 F wirkt durch ihre Roadster-Charakteristik oft etwas „sportlicher“ in der Rückmeldung, während der Rebel eher auf ruhige, gleichmäßige Kontrolle setzt.
Wichtig ist dabei weniger, welches Bike „besser“ ist, sondern welches Bike zum eigenen Fahrstil passt. Wer häufig stark abbremsen muss, profitiert von einem Setup, das sich fein dosieren lässt. Wer eher entspannt fährt, möchte vor allem, dass das Bike jederzeit berechenbar bleibt.
Ausstattung und Alltag: Was im Alltag wirklich zählt
Im Alltag sind es oft die kleinen Dinge, die den Unterschied machen: Übersichtlichkeit, Ergonomie, Bedienbarkeit und das Gefühl, dass das Motorrad im Alltag „einfach funktioniert“. Der Rebel punktet häufig mit seiner stimmigen Cruiser-Optik und einer Bedienlogik, die sich schnell vertraut anfühlt. Die CB 500 F setzt dagegen auf die klassische Roadster-Funktionalität: klare Orientierung, alltagstaugliche Haltung und ein Motorrad, das sich gut für regelmäßige Fahrten eignet.
Stärken und Schwächen im Alltag
- Rebel-Stärke: stimmiger Cruiser-Look, entspannter Charakter für regelmäßige Feierabendrunden.
- Rebel-Schwäche: weniger „sportlicher Werkzeugkasten“ für Fahrer, die oft zügig unterwegs sind.
- CB 500 F-Stärke: vielseitig für Stadt und Landstraße, oft schnell „einsatzbereit“.
- CB 500 F-Schwäche: wer den Cruiser-Style als Hauptmotiv hat, könnte sich weniger emotional abgeholt fühlen.
Für wen lohnt sich welcher Vergleich?
Der Vergleich zwischen Honda CMX 500 Rebel und Honda CB 500 F ist am Ende vor allem eine Frage der Prioritäten. Beide Bikes sind 500er-Allrounder, aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an.
Typische Profile für den Honda CMX 500 Rebel
- Wer gern entspannt fährt und Cruiser-Feeling mag.
- Wer eine Maschine sucht, die im Alltag nicht nach „Leistungsspiel“ klingt, sondern nach Genuss.
- Wer Wert auf eine entspannte Sitzhaltung legt und häufig kurze bis mittlere Strecken fährt.
Typische Profile für die Honda CB 500 F
- Wer ein vielseitiges Motorrad für Stadt und Landstraße sucht.
- Wer gern variabel fährt: mal gemütlich, mal etwas dynamischer.
- Wer eine Roadster-Logik bevorzugt und sich eine „funktionale“ Alltagsmaschine wünscht.
Fazit:
Der Honda CMX 500 Rebel ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf entspanntem Cruiser-Feeling, ruhigem Fahrcharakter und einer Sitzposition liegt, die das Fahren angenehm „laufen lässt“. Er passt besonders gut zu Fahrern, die im Alltag vor allem Komfort, Stil und entspanntes Vorankommen suchen. Wer dagegen häufig zwischen Stadt und Landstraße wechselt und dabei ein Motorrad möchte, das sich agil, vielseitig und dynamischer anfühlt, liegt mit der Honda CB 500 F meist richtig. Die CB 500 F wirkt oft wie das alltagstaugliche Werkzeug: schnell verfügbar, logisch zu fahren und gut für unterschiedliche Fahrstile.
Kurz gesagt: Rebel für Cruiser-Liebhaber und entspanntes Cruisen, CB 500 F für alle, die eine Roadster-Allroundmaschine suchen, die im Alltag flexibel bleibt.