UVP 20.119 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann die neue Africa Twin, was die alte nicht konnte?
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A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • technische Ausstattung volle Hütte
  • souveränes Fahrgefühl
  • stattliche Erscheinung
  • schöner 2 Zylindersound
  • kräftiger Motor
  • gute Bremsen
Kontra:
  • komplizierte Bedienung
  • etwas schwer
Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös

Abmessungen & Gewicht

Gewicht243kg
Radstand1.570mm
Länge2.305mm
Radstand1.570mm
Sitzhöhe: 835-855 mm
Höhe1.475mm
Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Viertakt-Reihenmotor
Hubraum1.084ccm
Hub82mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung102 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment112 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.199km/h
Tankinhalt25Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite500km
Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne45mm Showa EERA Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 210)mm
Federung hintenShowa EERA Zentralfederbein (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenSchwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne110/80 R19
Reifen hinten150/70-18
RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)

Fazit

Die neue Africa Twin ist ein starkes Stück Motorrad! Die Adventure Sports wurde noch mehr auf Straße getrimmt und gehört nun zu den ultimativen Adventure-Bikes für die Reise zum Nordkap. Sie ist technisch komplett ausgestattet und gehört abgesehen von der Leistung ganz klar in die Oberklasse. Einzige Kritikpunkte sind die fummelige Bedienung und das etwas schwere Gewicht, womit allerdings auch viele Wettbewerber zu kämpfen haben. Ansonsten eine supergeile Maschine mit majestätischer Ausstrahlung und ebensolchem Fahrgefühl - grandios!
 
Das Testbike wurde uns wieder einmal von motofun (www.motofun.de) aus Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Adventure Sports und die Standard AT als Vorführer bereit. Probefahrten dort sind in den Schmalfelder Kurven ein echter Genuss - auf zu motofun und Gruß an den Chef Nico!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 18.490 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 15.000€
  • Baujahre: seit 2019
  • Farben: Schwarz, Weiß

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

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Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports vs. Yamaha WR 125 R: Vergleich für Straße, Schotter und Offroad

Wer ein Motorrad sucht, das sowohl auf der Straße als auch abseits befestigter Wege Spaß macht, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Kandidaten: der Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports und der Yamaha WR 125 R. Beide Modelle tragen den Offroad-Gedanken im Namen, verfolgen aber klar verschiedene Ziele. Die Africa Twin Adventure Sports ist auf weite Strecken, Komfort und Touring ausgelegt – mit dem Anspruch, auch längere Schotterpassagen souverän zu meistern. Die WR 125 R dagegen steht für leichtes Handling, unkomplizierten Einstieg in die Offroad-Welt und ein agiles Fahrgefühl, das besonders im Gelände und auf kurzen Wegen überzeugt.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Motorcharakter, Fahrwerk und Handling, Bremsen, Sitzposition und Ergonomie sowie die Frage, wie sich die jeweiligen Stärken im Alltag und auf Touren ausspielen. Dabei geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die Konzepte im Fahrbetrieb anfühlen und wo die Grenzen liegen.

Grundkonzept: Reiseenduro gegen leichtes Offroad-Motorrad

Die Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports ist als Reiseenduro gedacht. Das merkt man am Gesamtpaket: Die Maschine wirkt wie ein „Langstreckenwerkzeug“, das man auch dann gern fährt, wenn der Weg nicht mehr ganz asphaltiert ist. Die Adventure-Sports-Ausrichtung zielt auf Komfort, Stabilität und eine Ausstattung, die längere Touren erleichtert.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen ein leichtes, sportlich orientiertes 125er Offroad-Motorrad. Sie ist weniger auf „Dauerreise“ ausgelegt, sondern auf Wendigkeit, Kontrolle und ein direktes Ansprechverhalten. Gerade für Einsteiger, für kleinere Touren oder für das regelmäßige Training auf Wegen und Plätzen ist das Konzept sehr stimmig.

Motor und Fahrgefühl: Drehmoment vs. Agilität

Honda CRF 1100 L: souveränes Touring-Tempo

Die Africa Twin bringt durch ihren großen Hubraum und die daraus resultierende Leistungsentfaltung ein deutlich anderes Fahrgefühl als ein 125er. Auf der Straße zeigt sich das vor allem in der Art, wie die Maschine aus niedrigen bis mittleren Drehzahlen herauszieht. Das macht Überholmanöver und zügiges Fahren entspannter, weil weniger „Arbeit“ am Gasgriff nötig ist. Auch bei wechselndem Untergrund bleibt die Honda insgesamt ruhig und planbar.

Im Gelände ist die Charakteristik ebenfalls ein Vorteil: Die Maschine kann mit mehr Reserven betrieben werden, was das Tempo und die Traktion erleichtert, wenn es mal holprig wird. Allerdings gilt: Je größer und schwerer das Motorrad, desto mehr zählt die richtige Technik – besonders in sehr engen Passagen oder bei tiefem Untergrund.

Yamaha WR 125 R: leicht, drehfreudig, kontrollierbar

Die WR 125 R wirkt dagegen wie ein „Werkzeug für Bewegung“. Der Motor ist auf ein agiles Offroad-Fahren abgestimmt: Man bleibt näher am nutzbaren Drehzahlbereich, um die Leistung passend abzurufen. Das ist nicht negativ – im Gegenteil: Gerade im Gelände fördert das ein aktives Fahren mit Gefühl für Gas und Kupplung. Dadurch entsteht ein sehr direktes Fahrerlebnis.

Auf der Straße ist die WR 125 R eher dann im Element, wenn die Strecken kurz bleiben oder das Tempo nicht im Vordergrund steht. Wer lange Autobahnphasen oder hohe Dauergeschwindigkeiten erwartet, wird die Grenzen schneller spüren. Dafür punktet die Yamaha mit ihrem unkomplizierten Handling und der einfachen Beherrschbarkeit, was im Offroad-Alltag oft wichtiger ist als maximale Reserven.

Fahrwerk und Handling: Stabilität auf Distanz vs. Wendigkeit im Gelände

Honda: Komfort und Stabilität bei wechselnden Bedingungen

Die Africa Twin Adventure Sports ist auf Komfort ausgelegt. Das zeigt sich in der Art, wie sie Unebenheiten schluckt und wie stabil sie sich bei höheren Geschwindigkeiten anfühlt. Auf längeren Strecken ist das ein echter Vorteil, weil weniger Ermüdung entsteht. Auch auf Schotter und schlechten Straßen bleibt die Maschine insgesamt gut kontrollierbar.

Im Gelände kann die Stabilität ebenfalls helfen, etwa beim Überfahren von Kanten oder beim Fahren über wellige Abschnitte. Gleichzeitig ist das Gewicht spürbar: In sehr langsamen Situationen, bei engen Kehren oder wenn man das Motorrad häufig rangieren muss, ist die Honda weniger „spielerisch“ als ein leichtes Offroad-Bike.

Yamaha: leichtes Einlenken und präzises Gefühl

Die WR 125 R spielt ihre Stärken vor allem in der Beweglichkeit aus. Das Motorrad lässt sich leichter umsetzen, schneller in die gewünschte Linie bringen und wirkt im Gelände insgesamt „handlicher“. Gerade bei Fahrten über Wiesenwege, Feldwege oder in Trainingsbereichen ist das ein großer Pluspunkt, weil man häufiger korrigiert und das Bike dabei nicht jedes Mal „gegen“ das Gewicht arbeiten muss.

Auf der anderen Seite kann ein leichtes 125er-Konzept bei sehr ruppigen Bedingungen oder bei langen, anspruchsvollen Passagen schneller an Grenzen kommen – nicht unbedingt durch mangelnde Kontrolle, sondern weil die Leistungsreserven und das Tempo begrenzt sind. Wer Offroad als Training und Abwechslung sieht, wird die Yamaha eher als Vorteil erleben.

Bremsen und Sicherheit: Dosierbarkeit im Fokus

Bei beiden Motorrädern ist die Bremsleistung im Alltag entscheidend, aber der Einsatz unterscheidet sich. Die Honda wird typischerweise häufiger in Situationen genutzt, in denen höhere Geschwindigkeiten und längere Strecken vorkommen. Entsprechend ist die Bremsanlage darauf ausgelegt, zuverlässig zu funktionieren und das Motorrad kontrolliert zum Stehen zu bringen.

Die Yamaha WR 125 R steht dagegen für ein sehr direktes, leicht dosierbares Fahrverhalten. Im Gelände ist das oft wichtiger als maximale Bremskraft: Man muss fein dosieren können, um Traktion zu halten. Gerade bei rutschigen Untergründen oder wenn es darum geht, das Tempo in engen Passagen zu kontrollieren, spielt die Dosierbarkeit ihre Stärke aus.

Sitzposition und Ergonomie: Langstrecke vs. Sportlichkeit

Honda: auf Touren ausgelegt

Die Africa Twin Adventure Sports bietet eine Sitz- und Fahrposition, die auf längere Fahrten ausgelegt ist. Das macht sie besonders interessant für Menschen, die nicht nur „mal kurz“ fahren, sondern Touren planen – auch mit Gepäck oder längeren Tagesetappen. Die Ergonomie unterstützt dabei, dass man nicht nach kurzer Zeit in eine unbequeme Haltung rutscht.

Yamaha: sportlich und aktiv

Die WR 125 R ist eher sportlich und aktiv zu fahren. Das passt gut zu Offroad-Einsatz, bei dem man sich häufig bewegt, das Motorrad mit dem Körper ausbalanciert und das Handling über Gewichtsverlagerung unterstützt. Für Einsteiger ist das oft ein Vorteil, weil man schnell ein Gefühl für die Kontrolle bekommt.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Die Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports ist als „Tourenpaket“ gedacht. In der Praxis bedeutet das: Wer regelmäßig längere Strecken fährt, profitiert von der Reiseorientierung. Dazu zählen nicht nur Komfortaspekte, sondern auch die Art, wie die Maschine für wechselnde Bedingungen vorbereitet ist. Die Adventure-Sports-Variante ist damit besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur für eine Saison, sondern für viele Touren genutzt werden soll.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen stärker auf das Offroad-Grundgefühl fokussiert. Sie wirkt wie ein Bike, das man gern nutzt, um regelmäßig zu üben oder kurze Strecken abseits befestigter Wege zu fahren. Wer ein leichtes Motorrad sucht, das man schnell „in Betrieb“ hat und das im Alltag weniger Aufwand bedeutet, findet hier ein stimmiges Konzept.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports – Stärken

  • Tourenorientiertes Fahrgefühl: souveränes Tempo und entspannteres Fahren über längere Strecken.
  • Stabilität: gutes Handling bei wechselndem Untergrund, besonders auf Schotter und schlechten Straßen.
  • Komfort: ergonomisch auf längere Etappen ausgelegt.

Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports – Schwächen

  • Gewicht: in sehr langsamen, engen oder technisch anspruchsvollen Offroad-Situationen weniger „leichtfüßig“.
  • Anspruch an Technik: das Handling im Gelände profitiert von Erfahrung und sauberer Fahrtechnik.

Yamaha WR 125 R – Stärken

  • Agilität: leichtes Einlenken und schnelles Umsetzen im Gelände.
  • Direktes Fahrgefühl: kontrollierbar und gut zum Training geeignet.
  • Einfacher Einstieg: ideal für Offroad-Einsteiger und für regelmäßige Fahrten abseits der Straße.

Yamaha WR 125 R – Schwächen

  • Leistungsgrenzen: auf längeren Strecken oder bei hohen Dauergeschwindigkeiten weniger passend.
  • Tempo- und Reserven-Thema: im anspruchsvollen Gelände schneller am Limit als ein großes Reiseenduro.

Welches Motorrad passt besser? – Entscheidung nach Fahrprofil

Die Wahl zwischen Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports und Yamaha WR 125 R hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie gefahren wird. Wer lange Strecken plant, häufig auf wechselndem Untergrund unterwegs ist und dabei Komfort sowie Stabilität schätzt, wird mit der Honda deutlich glücklicher. Wer dagegen Offroad als Training versteht, kurze Wege abseits der Straße bevorzugt und ein leichtes, agiles Motorrad sucht, findet in der Yamaha den besseren Partner.

Typische Einsatzszenarien

  • Reiseenduro-Touren: eher Honda, weil sie für Distanz und Komfort gebaut ist.
  • Offroad-Training und Feldwege: eher Yamaha, weil sie leicht zu bewegen ist und ein direktes Handling bietet.
  • Gemischte Nutzung mit Fokus auf Straße: eher Honda, weil das Konzept auf Touring ausgelegt ist.
  • Regelmäßiges Gelände-Fahren mit Fokus auf Kontrolle: eher Yamaha, weil sie das aktive Fahren belohnt.

Fazit:

Die Honda CRF 1100 L Africa Twin Adventure Sports ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad für längere Touren suchen: komfortabel auf der Straße, stabil auf Schotter und mit genug Reserven, um auch unterwegs flexibel zu bleiben. Sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn Strecken länger werden und das Motorrad nicht nur „für ab und zu“ gedacht ist. Das größere Gewicht ist dabei der Preis für Stabilität und Touring-Charakter – im sehr langsamen, engen oder technisch extremen Gelände kann das spürbar sein.

Die Yamaha WR 125 R passt dagegen hervorragend, wenn Offroad-Fahren im Vordergrund steht und das Motorrad vor allem leicht, agil und gut kontrollierbar sein soll. Sie eignet sich besonders für Einsteiger, für regelmäßiges Training und für Fahrten auf Wegen, die nicht unbedingt auf maximale Reichweite oder Dauertempo ausgelegt sind. Wer ein Bike sucht, das schnell „in die Spur“ kommt und das Offroad-Grundgefühl vermittelt, trifft mit der WR 125 R die richtige Entscheidung.

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