| UVP | 6.220 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 13.000 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- geringes Gewicht
- einsteigerfreundlich
- gutmütiger Motor und einfache Handhabung
- günstiger Unterhalt
- alltagstauglich
- solide Honda-Qualität
- Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
- kleiner Tank, begrenzte Reichweite
- Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft
- erhabene Sitzposition
- gutes Fahrverhalten auf Straße und im Gelände
- reichhaltiges Angebot an Extras und Zubehörartikeln
- gelungene Optik
- Windschild könnte etwas größer ausfallen
- Preis schnellt durch Extras in die Höhe
- nicht ganz so wendig
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 142 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.230 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 880 | mm |
| Höhe | 1.200 | mm |
| Gewicht | 229 | kg |
| Radstand | 1.593 | mm |
| Länge | 2.305 | mm |
| Radstand | 1.593 | mm |
| Sitzhöhe: | 860-880 | mm |
| Höhe | 1.356 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor | |
| Hubraum | 286 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 853 | ccm |
| Hub | 77 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 27 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 27 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 132 | km/h |
| Tankinhalt | 8 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 250 | km |
| Leistung | 95 PS bei 8.250 U/Min | |
| Drehmoment | 92 NM bei 6.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 204 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | 43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | Pro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 80/100-21M/C 51P | |
| Reifen hinten | 120/80-18M/C 62P | |
| Rahmenbauart | Stahlbrückenrahmen in Schalenbauweise | |
| Federung vorne | Upside-down Gabel, Ø 43 mm (Federweg 204)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 219)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90 21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 305 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 265 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.
Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
An der BMW F 850 GS werden zu Weilen Preis und Herkunft kritisiert. So finden sich in unserem Testkanal auf YouTube zum Beispiel Kommentare wie: "... Motorrad aus China, Preis aus Bayern..." "... ohne Navi, mit 'nem Chinamotor (da spart nur BMW richtig Geld)..." oder "... China Böller als Premiummarke...".
Sicherlich, BMW-Motorräder haben Ihren Preis, das ist keine Frage. Allerdings finden wir den Einstiegspreis für das Serienmodell mit 11.900 € (die aktuelle CRF1000L Africa Twin kostet immerhin 13.490 € in der Basisvariante) nicht so überzogen. Problematisch ist eher, dass - und darüber lässt sich auch trefflich diskutieren - die lange Liste an Sonderausstattunsmöglichkeiten den Preis schnell in die Höhe steigen lässt. Da landet man je nach Wunschliste problemlos auch mal bei 15.000 € und mehr. Und ja, auch das ist leider typisch BMW.
Aber es hilft am Ende nix: BMW Bikes erfreuen sich einer großen Fangemeinde, trotz des hohen Preises, weil es eben gelungene und solide Motorräder sind. Die These, dass die F 850 GS durch ihre Herkunft qualitativ nicht Schritt halten kann, können wir in unserem Test nicht stützen. In unseren Augen ist die BMW F 850 GS deutlich erwachsener geworden als ihre Vorgängerinnen und rückt damit ganz klar näher an ihre große Boxer-Schwestern. Inwieweit es allerdings gelingt, den Vorsprung der Africa Twin (die wollen wir uns übrigens in den nächsten Tagen mal für einen Test besorgen) von Konkurrent Honda einzuholen, muss man sehen. Wir drücken jedenfalls die Daumen denn die Bayerin hat uns an sich ganz gut gefallen.
MotorradTest.de auf YouTube
Honda CRF 300 L vs BMW F 850 GS: Vergleich für Offroad-Fans und Reise-Tourer
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CRF 300 L und die BMW F 850 GS, lohnt sich ein genauer Blick. Die eine steht für leichtes Handling, unkomplizierten Offroad-Spaß und einen Charakter, der Lust auf Schotterwege macht. Die andere ist als Reiseenduro bekannt: komfortorientiert, mit viel Elektronik und gebaut für lange Strecken – auch dann, wenn der Weg zwischendurch unruhiger wird.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie unterscheiden sich die beiden Modelle im Fahrgefühl, bei der Ausstattung, bei der Eignung für Alltag und Touren sowie bei den Grenzen im Gelände und auf der Straße? Dabei geht es nicht um „besser“ oder „schlechter“, sondern darum, welches Motorrad zum eigenen Fahrprofil passt.
Grundcharakter: Leichtes Offroad-Feeling vs. Reiseenduro-Alltag
Die Honda CRF 300 L ist ein Motorrad, das sich schnell „klein“ anfühlt. Das liegt vor allem an der Auslegung: Sie wirkt wie gemacht für kontrolliertes Fahren abseits befestigter Strecken. Wer gerne auf Wald- und Feldwegen unterwegs ist, findet hier ein Bike, das sich ohne großes Drama bewegen lässt.
Die BMW F 850 GS dagegen ist stärker auf den Mix aus Straße und längeren Touren ausgelegt. Sie bringt mehr Gewicht und mehr „Reise-Gen“ mit. Das zeigt sich besonders bei der Art, wie sie Kilometer abspult: stabil, souverän und mit einem Komfortanspruch, der auch nach mehreren Stunden noch Spaß macht.
Motor & Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motorcharaktere fällt auf: Die CRF 300 L wirkt wie ein Motorrad, das eher aus dem Drehzahlbereich lebt, in dem Offroad-Fahren Spaß macht. Das macht sie besonders interessant, wenn es darum geht, langsam und präzise zu fahren, Traktion zu suchen und das Tempo an den Untergrund anzupassen.
Die BMW F 850 GS spielt dagegen ihre Stärken dort aus, wo es um gleichmäßiges Vorankommen geht. Auf der Straße fühlt sich das Motorrad oft „entspannter“ an, weil es den Fahrtwind und die Strecke eher als Daueraufgabe betrachtet. Im Vergleich zur CRF 300 L ist der Fokus weniger auf dem „Klettern“ im Gelände, sondern mehr auf dem flüssigen Reisen – inklusive Reserven für Überholmanöver und Autobahnabschnitte.
Stärken und Schwächen im Fahralltag
- Honda CRF 300 L: punktet mit direktem Ansprechverhalten und einem Offroad-nahen Fahrgefühl. Schwäche: Wer viel lange Autobahn oder hohe Dauergeschwindigkeiten fährt, merkt schneller, dass die Auslegung nicht auf „Reise-Tempo“ optimiert ist.
- BMW F 850 GS: überzeugt mit souveräner Leistungsentfaltung und entspannterem Reisegefühl. Schwäche: Im sehr technischen Gelände kann das Mehr an Gewicht und die Reiseorientierung das Fahren anspruchsvoller machen.
Fahrwerk & Handling: Wendigkeit vs. Stabilität
Das Handling ist einer der größten Unterschiede. Die Honda CRF 300 L ist spürbar leichter zu bewegen. Dadurch wirkt das Motorrad in engen Passagen, auf Schotterpisten oder bei wechselnden Untergründen oft „agiler“. Gerade wenn es darum geht, spontan die Linie zu wechseln oder das Motorrad im Stand bzw. bei niedrigen Geschwindigkeiten zu manövrieren, spielt die leichte Bauweise ihre Vorteile aus.
Die BMW F 850 GS ist dagegen auf Stabilität ausgelegt. Auf welligen Straßen, bei höheren Tempi oder auf längeren Etappen fühlt sie sich oft wie ein „Fahrzeug“, das die Strecke übernimmt. Das kann im Gelände ein Plus sein, wenn es eher um zügiges Vorankommen geht – weniger, wenn es um langsames, technisches Arbeiten am Limit geht.
Grenzen erkennen
Die CRF 300 L ist dort stark, wo es um kontrollierte Offroad-Momente geht. Die BMW F 850 GS ist dort stark, wo Offroad ein Teil der Reise ist, aber nicht die einzige Aufgabe. Wer häufig in wirklich schwierigem Gelände unterwegs ist, wird die Honda als natürlicheren Begleiter empfinden. Wer dagegen regelmäßig zwischen Stadt, Landstraße und längeren Touren wechselt, profitiert eher von der BMW-typischen Stabilität und dem Komfortanspruch.
Ausstattung & Elektronik: Moderne Helfer vs. Fokus auf das Wesentliche
Bei der Ausstattung zeigt sich der Unterschied zwischen „Offroad-Tool“ und „Reiseenduro mit Assistenz“. Die BMW F 850 GS bringt in der Regel mehr elektronische Helfer mit, die das Fahren in unterschiedlichen Situationen erleichtern. Das kann besonders auf wechselndem Untergrund oder bei wechselnden Wetterbedingungen spürbar sein.
Die Honda CRF 300 L wirkt im Vergleich oft als Motorrad, das sich stärker auf das Fahrerlebnis konzentriert. Das ist nicht automatisch „weniger“, sondern eher ein anderer Ansatz: weniger Komplexität, dafür ein direkteres Gefühl. Wer gerne selbst feinfühlig arbeitet und das Motorrad als Werkzeug versteht, wird das schätzen.
Stärken und Schwächen bei der Ausstattung
- Honda CRF 300 L: klare, unkomplizierte Ausrichtung. Schwäche: Wer maximale Assistenz und moderne Features erwartet, findet bei der CRF 300 L weniger „Komfort-Overhead“.
- BMW F 850 GS: mehr Komfort- und Sicherheitsfeatures im Alltag. Schwäche: Die zusätzliche Technik und der Reise-Fokus können im sehr technischen Offroad-Bereich weniger „leichtfüßig“ wirken.
Sitzposition & Ergonomie: Wer sitzt wie lange bequem?
Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, wenn es um Touren geht. Die BMW F 850 GS ist typischerweise auf längere Strecken ausgelegt. Das bedeutet: mehr Komfort im Alltag, ein Gefühl von „getragen werden“ und eine Ergonomie, die auch nach mehreren Stunden nicht sofort ermüdet.
Die Honda CRF 300 L fühlt sich dagegen oft sportlicher und „offroad-näher“ an. Das ist ideal, wenn kurze bis mittlere Abschnitte im Gelände im Vordergrund stehen. Für lange Autobahn- oder Dauerfahrten kann die Ergonomie je nach Körpergröße und Fahrstil schneller an Grenzen stoßen.
Verwendung im Alltag: Stadt, Landstraße, Tour
Im Alltag zeigt sich die passende Zielgruppe beider Maschinen. Die Honda CRF 300 L eignet sich besonders, wenn das Motorrad auch mal „einfach raus“ soll: Schotterweg, Feldweg, kurze Runde nach Feierabend. Durch die leichtere Handhabung wirkt sie oft weniger einschüchternd – auch dann, wenn man nicht ständig im Gelände trainiert.
Die BMW F 850 GS ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad regelmäßig für längere Touren genutzt wird. Sie ist gemacht für den Mix aus Alltag und Reise: Tankstellenstopps, längere Etappen, wechselnde Straßenverhältnisse. Wer häufig unterwegs ist und dabei Komfort sowie Reichweite im Kopf hat, wird die BMW-Philosophie eher wiederfinden.
Offroad-Praxis: Was klappt gut – und was nicht?
Im Gelände sind beide Motorräder „Offroad-tauglich“, aber sie sind nicht für dieselbe Art von Offroad optimiert. Die Honda CRF 300 L ist prädestiniert für leichtes bis mittleres Gelände, bei dem es auf Kontrolle, Wendigkeit und ein sicheres Gefühl bei niedrigen Geschwindigkeiten ankommt. Sie macht Spaß, wenn es darum geht, Linien zu finden und das Motorrad aktiv zu bewegen.
Die BMW F 850 GS kann ebenfalls ins Gelände – aber eher in dem Sinne, dass sie dort souverän bleibt, wo es um längere Strecken auf unbefestigten Wegen geht. In sehr technischem Gelände kann das Mehr an Masse und die Reiseauslegung das Fahren anspruchsvoller machen. Dafür ist sie auf „Reise-Offroad“ oft deutlich entspannter.
Wartung & Kosten: Unterschiedliche Philosophien
Auch wenn konkrete Kosten immer vom Fahrprofil abhängen, lässt sich ein Trend erkennen: Die Honda CRF 300 L wirkt wie ein Motorrad, das man eher als unkompliziertes Offroad-Tool nutzt. Die BMW F 850 GS ist dagegen ein komplexeres Reisegerät. Das kann bedeuten, dass Wartung und Verschleiß je nach Nutzung und Ausstattung stärker variieren.
Wer viel im Gelände fährt, sollte ohnehin mit mehr Verschleiß rechnen – unabhängig vom Modell. Wer aber vor allem Straße und gemischte Touren fährt, wird bei der BMW oft ein „Langstrecken“-Gefühl haben, während die Honda eher für kurze Offroad-Sessions glänzt.
Welche Wahl passt besser? Kauf-Tipps nach Fahrprofil
Honda CRF 300 L: Für wen besonders passend?
Die Honda CRF 300 L passt besonders gut, wenn Offroad ein echter Bestandteil des Fahrplans ist: Schotter, Waldwege, Feldwege und alles, was „abseits“ liegt. Sie ist außerdem interessant, wenn das Motorrad leicht zu handeln sein soll und man gerne ein direktes, ehrliches Fahrgefühl möchte. Wer ein Bike sucht, das auch mal spontan genutzt wird und nicht zu „groß“ wirkt, wird mit der CRF 300 L häufig glücklicher.
BMW F 850 GS: Für wen besonders passend?
Die BMW F 850 GS ist die bessere Wahl, wenn Touren, Komfort und moderne Assistenz im Vordergrund stehen. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, Wert auf Stabilität legt und das Motorrad als Reisebegleiter sieht, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket. Auch wenn zwischendurch unbefestigte Wege anstehen, bleibt die BMW oft die entspanntere Option.
Fazit:
Die Honda CRF 300 L ist die richtige Wahl, wenn der Schwerpunkt auf leichtem bis mittlerem Offroad liegt und das Motorrad vor allem wendig, unkompliziert und direkt wirken soll. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die gerne selbst aktiv arbeiten, kurze Ausfahrten abseits der Straße genießen und ein Motorrad suchen, das sich schnell „beherrschbar“ anfühlt. Ihre Grenzen zeigen sich vor allem dort, wo lange Strecken und Reise-Tempo dominieren.
Die BMW F 850 GS ist dagegen ideal für alle, die ein Reiseenduro suchen: komfortabel, stabil und mit mehr elektronischen Helfern für wechselnde Bedingungen. Sie spielt ihre Stärken auf langen Touren und im Alltag aus, wenn das Motorrad nicht nur „irgendwie“ fährt, sondern entspannt Kilometer sammelt. Im sehr technischen Gelände kann die Reiseorientierung weniger spielerisch wirken, dafür bleibt sie auf Reise-Offroad oft die souveränere Option.
Kurz gesagt: CRF 300 L für Offroad-Fokus und Agilität, F 850 GS für Komfort, Reichweite und Touren – je nachdem, wo der eigene Fahrspaß am häufigsten stattfindet.