UVP 6.220 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 17.050 €
Baujahr von 2014 bis 2023
Die Honda-Enduro mit Kultfaktor für 6.500 Euro im Test
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Gutaussehend und auf das Wesentliche reduziert!
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Pro und Kontra

Pro:
  • geringes Gewicht
  • einsteigerfreundlich
  • gutmütiger Motor und einfache Handhabung
  • günstiger Unterhalt
  • alltagstauglich
  • solide Honda-Qualität
Kontra:
  • Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
  • kleiner Tank, begrenzte Reichweite
  • Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft
Pro:
  • hübsch anzusehen
  • puristisch
  • cooles Fahrgefühl
  • zahlreiche Customizing-Möglichkeiten
Kontra:
  • Preis
  • nix für Riesen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht142kg
Radstand1.455mm
Länge2.230mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 880 mm
Höhe1.200mm
Gewicht222kg
Radstand1.487mm
Länge2.220mm
Radstand1.487mm
Sitzhöhe: 803-805 mm
Höhe1.265mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor
Hubraum286ccm
Hub63mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung27 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment27 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.132km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite250km
Leistung110 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment116 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite340km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm
Federung hintenPro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne80/100-21M/C 51P
Reifen hinten120/80-18M/C 62P
RahmenbauartGitterrohr, Motor mittragend
Federung vorneUpside-Down 45 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.

Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.220 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.700 €
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: rot, grau

Fazit - was bleibt hängen?

Die R nineT macht nicht nur Spaß beim Fahren, sondern sieht auch toll aus! Und genau diese Kombination ist es vermutlich auch, die das Bike von Beginn an für Motorradfans weltweit so begehrenswert macht.
BMW beschreibt es wie folgt: „Designen Sie Ihr Motorrad, designen Sie Ihr Leben.“ Es hat eben auch viel mit Lifestyle zu tun und so lässt die nineT in Punkto Vielfältigkeit kaum Customizer-Wünsche offen. Sie ist die Basis für tiefgehende Individualisierungen, was die Maschine von der Konkurrenz abhebt. Neben den schon vielfältigen Modell- und Designvarianten gibt es jede Menge Customizing-Zubehör, und so kann jeder seinen ganz eigenen Roadster-Traum wahr werden lassen. Sogar die Bordelektronik ist mit zahlreichen Schnittstellen so ausgelegt, dass Veränderungen keine große Hürde darstellen.

Auch wenn die NineT in nahezu allen Belangen puristisch daherkommt – beim Preis tut sie dies nicht. Schon gar nicht wenn man die zahlreichen Veränderungsmöglichkeiten ausschöpft um sein eigenes, exklusives Traumbike zu realisieren. Aber Individualität hat eben immer auch Ihren Preis. Der Erfolg gibt BMW jedoch auch in diesem Fall mal wieder Recht, denn die BMW R NineT ist so beliebt, dass man mit extrem langen Lieferzeiten rechnen sollte.

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.









Preis/Verfügbarkeit/
Farben/Baujahre

  • Preis: 15.350 Euro
  • Gebraucht: ab 9.500 Euro
  • Baujahre: seit 2014
  • Farbe:Blackstorm metallic, Blackstorm metallic Vintage (+980 €), Marsrot/Cosmicblue (+1100 €), Pollux/Aluminium (+980 €)
  • weitere Modell-Varianten:  Pure, Scrambler, Urban GS

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.

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Honda CRF 300 L vs. BMW R nineT: Vergleich für unterschiedliche Fahrwelten

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CRF 300 L und die BMW R nineT, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen eine moderne, alltagstaugliche Offroad-orientierte Maschine und ein stilprägendes Retro-Konzept aufeinander. Die Frage ist weniger, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrprofil passt. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Gemeinsamkeiten finden, Unterschiede herausarbeiten und Stärken sowie Schwächen gegeneinander abwägen.

Grundcharakter: Offroad-Nähe vs. Retro-Genuss

Die Honda CRF 300 L ist klar auf den Einsatz außerhalb des reinen Asphalt-Alltags ausgelegt. Der Charakter wirkt leicht, direkt und unkompliziert: Man fühlt sich schnell wohl, wenn es mal auf Schotter, Feldwege oder unebene Strecken geht. Dabei bleibt sie so konstruiert, dass sie auch im Alltag nicht „zu viel“ ist – sie ist eher ein Werkzeug als ein Showpiece.

Die BMW R nineT steht dagegen für Fahrspaß mit Stil. Sie ist weniger auf „rauf auf den Acker“ getrimmt, sondern auf das, was viele an klassischen Motorrädern lieben: ein markantes Design, ein besonderes Motorgefühl und ein Fahrstil, der eher nach Genuss als nach Robustheit klingt. Wer häufig auf Landstraße unterwegs ist und Wert auf eine hochwertige Anmutung legt, findet hier eine andere Art von Motivation.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Honda CRF 300 L spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo man Drehzahl und Traktion braucht. Das Motorrad wirkt wie gemacht für kontrolliertes Beschleunigen, sauberes Herausarbeiten aus Kurven und das sichere Durchkommen auf wechselndem Untergrund. Die Kraftentfaltung ist dabei eher „handlich“ als spektakulär – genau das macht sie im Offroad-Umfeld so angenehm.

Die BMW R nineT liefert ein ganz anderes Erlebnis. Der Motorcharakter ist stärker auf gleichmäßiges Vorankommen und souveränes Beschleunigen ausgelegt. Auf der Straße fühlt sich das Motorrad oft „erwachsener“ an: weniger hektisch, mehr fließend. Wer gerne zügig unterwegs ist, ohne ständig am Gas zu arbeiten, profitiert von diesem Stil.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Honda CRF 300 L: Stärken liegen in der direkten Ansprechbarkeit und dem kontrollierbaren Fahrgefühl – Schwäche ist, dass sie auf reinem Autobahn- oder Highspeed-Fokus nicht die gleiche „Souveränität“ ausspielt wie ein straßenorientiertes Konzept.
  • BMW R nineT: Stärken liegen in der Straßenwirkung, dem Motorgefühl und dem entspannten Vorwärtsdrang – Schwäche ist, dass sie abseits befestigter Strecken nicht die gleiche Gelassenheit bietet wie die Honda.

Fahrwerk und Handling: Kontrolle vs. Komfort

Beim Fahrwerk zeigt sich die Philosophie beider Modelle sehr deutlich. Die Honda CRF 300 L ist so abgestimmt, dass sie Unebenheiten besser „wegsteckt“ und dem Fahrer das Gefühl gibt, auch auf unruhigen Strecken sicher zu bleiben. Das Handling wirkt agil, wodurch sich die Maschine in engen Situationen und auf wechselndem Untergrund leichter „lesen“ lässt.

Die BMW R nineT zielt stärker auf ein ausgewogenes Straßenverhalten. Das Handling ist präzise, aber mit einem anderen Fokus: weniger auf maximale Offroad-Kontrolle, mehr auf Stabilität und Fahrkomfort im Alltag. Auf Landstraßen und bei längeren Touren spielt sie ihre Stärken aus, während sie auf grobem Untergrund eher als „straßenorientiert“ wahrgenommen wird.

Kurven, Tempo und Untergrund

Im Vergleich der Fahrwerkslogik gilt: Die Honda CRF 300 L wirkt wie ein Motorrad, das man auch dann noch gerne fährt, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Die BMW R nineT ist dagegen besonders dann im Element, wenn die Straße stimmt und man den Fahrspaß über saubere Linien und flüssige Beschleunigung sucht.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Beweglichkeit und Komfort

Ergonomie entscheidet oft darüber, wie lange man sich auf dem Motorrad wohlfühlt. Die Honda CRF 300 L ist so konzipiert, dass sie im Alltag nicht überfordert. Die Sitzposition wirkt eher „aufrecht und aktiv“, was das Handling im Stadtverkehr und bei niedrigen Geschwindigkeiten erleichtert. Gleichzeitig unterstützt die Bauart das Gefühl, schnell reagieren zu können.

Die BMW R nineT bietet eine andere Art von Komfort. Die Sitzposition und die Gesamtergonomie sind stärker auf das klassische Motorradgefühl abgestimmt. Das kann sich auf der Straße sehr stimmig anfühlen, während es auf holprigen Strecken oder bei häufigem Rangieren weniger „entspannt“ wirken kann als bei einer Offroad-orientierten Maschine.

Stärken und Schwächen im Vergleich: Was passt zu welchem Fahrstil?

Damit der Vergleich greifbar bleibt, lohnt sich der Blick auf die typischen Einsatzszenarien. Die Honda CRF 300 L ist besonders stark, wenn der Alltag nicht nur aus Asphalt besteht. Wer gerne mal abbiegt, Feldwege nutzt oder sich auch auf Schotterstrecken nicht komplett ausbremsen lassen möchte, bekommt hier ein Motorrad, das sich dafür anbietet.

Die BMW R nineT ist dagegen die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Straße, Stil und Fahrgefühl liegt. Wer Wert auf eine hochwertige Anmutung legt, gerne Touren fährt und das Motorrad auch als Teil des Lebensgefühls betrachtet, wird mit der BMW deutlich mehr „emotionale“ Erfüllung finden.

Typische Käuferprofile

  • Honda CRF 300 L: Ideal für Fahrer, die ein leicht zu handhabendes Motorrad suchen, das auch abseits der perfekten Strecke Spaß macht – besonders für Menschen, die gern flexibel unterwegs sind.
  • BMW R nineT: Ideal für Fahrer, die ein straßenorientiertes Motorrad mit Charakter möchten, das auf Landstraße und bei Touren überzeugt – besonders für Menschen, die Design und Fahrgefühl priorisieren.

Kosten, Pflege und Alltagspraxis

Auch wenn die Details je nach Nutzung variieren, lässt sich die Praxis grob einordnen. Die Honda CRF 300 L wird häufig als unkompliziert wahrgenommen: Sie ist für den „Alltagsbetrieb“ gemacht und wirkt wie ein Motorrad, das man auch mal nicht ganz so zimperlich behandelt. Bei der Pflege hilft vor allem eine regelmäßige Kontrolle der relevanten Bereiche, insbesondere wenn häufiger Schmutz oder Staub im Spiel sind.

Die BMW R nineT steht stärker für gepflegtes Auftreten. Das bedeutet nicht, dass sie empfindlich ist, aber der Anspruch an den „Look“ und die hochwertige Verarbeitung führen oft dazu, dass man sie bewusster behandelt. Wer das mag, bekommt ein Motorrad, das sich auch optisch und haptisch besonders anfühlt.

Fazit: Welche Maschine für wen die beste Wahl ist

Die Honda CRF 300 L ist die bessere Wahl, wenn der Alltag abwechslungsreich ist und die Strecke nicht immer perfekt asphaltiert. Wer ein Motorrad sucht, das leicht zu bewegen ist, kontrollierbar bleibt und auch auf Schotter oder Feldwegen Spaß macht, findet in der Honda einen starken Begleiter. Ihre Stärken liegen in der praktischen Handhabung und im direkten Fahrgefühl, während sie auf rein straßenorientierte Hochgeschwindigkeitsansprüche weniger zugeschnitten wirkt.

Die BMW R nineT passt besser zu Fahrern, die vor allem Straße fahren, Touren genießen und dabei ein Motorrad möchten, das optisch und vom Motorgefühl her besonders ist. Ihre Stärken liegen in der Straßenpräsenz, dem souveränen Charakter und dem klassischen Fahrspaß. Wer jedoch regelmäßig abseits befestigter Strecken unterwegs ist, wird die Honda als deutlich passender empfinden.

Kurz gesagt: Honda CRF 300 L für Flexibilität und Offroad-Nähe, BMW R nineT für Stil, Straße und Tourenfreude.

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