UVP 6.220 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 6.960 €
Baujahr von 2013 bis 2024
Die Honda-Enduro mit Kultfaktor für 6.500 Euro im Test
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Kleiner Allrounder
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Pro und Kontra

Pro:
  • geringes Gewicht
  • einsteigerfreundlich
  • gutmütiger Motor und einfache Handhabung
  • günstiger Unterhalt
  • alltagstauglich
  • solide Honda-Qualität
Kontra:
  • Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
  • kleiner Tank, begrenzte Reichweite
  • Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft
Pro:
  • Fahrkomfort
  • einfache Bedienung
  • Soziusplatz
  • Reichweite und Verbrauch
Kontra:
  • Keine Assistenzsysteme

Abmessungen & Gewicht

Gewicht142kg
Radstand1.455mm
Länge2.230mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 880 mm
Höhe1.200mm
Gewicht189kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 782-790 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor
Hubraum286ccm
Hub63mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung27 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment27 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.132km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite250km
Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm
Federung hintenPro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne80/100-21M/C 51P
Reifen hinten120/80-18M/C 62P
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneTelegabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Nissin, Zweikolben­-Bremszange ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.

Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.220 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.700 €
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: rot, grau

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Honda CRF 300 L vs Honda CB 500 F: Vergleich für Offroad-Fans und Alltagsfahrer

Wenn zwei Honda-Modelle aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten bedienen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CRF 300 L steht für leichtes, unkompliziertes Offroad-Feeling und ist auf Schotter, Waldwege und kleinere Abenteuer ausgelegt. Die Honda CB 500 F dagegen ist die klare Wahl für den Alltag: straßenorientiert, alltagstauglich und mit einer Sitzposition, die sich für viele Fahrprofile gut anfühlt. Wer sich zwischen diesen beiden Motorrädern entscheidet, sucht im Grunde nach der passenden Antwort auf eine Frage: Wie soll sich die nächste Fahrt anfühlen – eher abseits der Straße oder mitten im Verkehr?

Grundcharakter: Offroad-Lust vs. Straßen-Allround

Die CRF 300 L ist vom Konzept her ein Offroad-Motorrad. Das merkt man nicht nur an der Optik, sondern vor allem an der Auslegung: Bodenfreiheit, Fahrwerkssetup und die Art, wie das Bike mit Unebenheiten umgeht, sind auf weniger glatte Untergründe abgestimmt. Dadurch wirkt die Maschine in ihrem Element, wenn der Weg nicht perfekt geteert ist.

Die CB 500 F ist dagegen ein klassisches Straßenmotorrad. Sie ist darauf ausgelegt, auf Asphalt souverän zu laufen, mit einem gutmütigen Handling durch den Alltag zu gleiten und dabei eine entspannte, kontrollierte Fahrweise zu ermöglichen. Wer häufig pendelt, kurze Strecken fährt oder einfach ein Motorrad möchte, das sich schnell und unkompliziert im Alltag nutzen lässt, findet hier eine sehr stimmige Basis.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im direkten Vergleich zeigt sich vor allem der Unterschied im Charakter. Die CRF 300 L ist so abgestimmt, dass sie im Gelände gut kontrollierbar bleibt und auch bei wechselnden Bedingungen sauber anspricht. Das ist besonders dann wichtig, wenn Traktion nicht immer garantiert ist und man das Motorrad eher „führen“ als „durchziehen“ möchte.

Die CB 500 F wirkt dagegen wie ein Straßenmotor, der gleichmäßig und planbar liefert. Auf der Straße zählt weniger das „Gelände-Tempo“, sondern die Art, wie das Motorrad beim Beschleunigen reagiert und wie entspannt es sich in typischen Alltagssituationen bewegt. Gerade im Stadtverkehr und auf Landstraßen spielt die CB 500 F ihre Stärken aus: ruhiger Rhythmus, gut dosierbare Gasannahme und ein Fahrgefühl, das nicht ständig nach Korrektur verlangt.

Fahrwerk und Handling: Wo die Stärken liegen

Honda CRF 300 L: Kontrolle auf unebenem Untergrund

Die CRF 300 L ist für wechselnde Untergründe gebaut. Das Fahrwerk und die Geometrie sind darauf ausgelegt, Unebenheiten abzufedern und das Motorrad auch dann stabil zu halten, wenn der Untergrund nicht berechenbar ist. Dadurch fühlt sich das Fahren abseits der Straße oft leichter an, als man es von einem „kleinen“ Offroad-Bike erwarten würde.

Die Kehrseite: Wer fast ausschließlich Asphalt fährt, merkt zwar weiterhin die Agilität, aber der Offroad-Fokus ist dann nicht immer der größte Vorteil. Auf glatten Strecken steht eher die Straßenkomfort- und Effizienzseite im Vordergrund.

Honda CB 500 F: Agil im Alltag, stabil auf der Straße

Die CB 500 F punktet mit einem Handling, das sich im Stadtverkehr ebenso bewährt wie auf Landstraßen. Das Motorrad wirkt handlich, lässt sich gut durch Kurven bewegen und vermittelt ein sicheres Gefühl bei alltäglichen Geschwindigkeiten. Gerade wenn häufig angehalten, rangiert oder in engen Situationen gefahren wird, spielt die straßenorientierte Auslegung ihre Vorteile aus.

Im Vergleich zur CRF 300 L ist die CB 500 F jedoch weniger „geländetauglich“. Wer regelmäßig Schotter, Feldwege oder stärkere Unebenheiten fährt, wird die Grenzen schneller spüren. Das Bike bleibt zwar fahrbar, aber es ist nicht dafür gemacht, Offroad-Fahrten als Hauptprogramm zu sehen.

Ergonomie und Sitzposition: Welche Haltung passt besser?

Ein entscheidender Punkt bei der Wahl zwischen CRF 300 L und CB 500 F ist die Ergonomie. Die CRF 300 L ist auf eine Offroad-natürliche Sitz- und Fahrhaltung ausgelegt. Das unterstützt eine aktive Fahrweise, bei der man das Motorrad im Gelände besser „mitarbeitet“ und sich auf Kontrolle konzentriert.

Die CB 500 F bietet dagegen eine straßenfreundliche Sitzposition. Sie wirkt so, dass längere Fahrten im Alltag angenehmer bleiben und man nicht ständig in eine „Gelände-Position“ wechseln muss. Wer also häufig unterwegs ist, ohne dass der Weg ständig Offroad-Charakter hat, wird die CB 500 F oft als entspannter empfinden.

Bremsen, Reifen und Alltagstauglichkeit

Bei beiden Modellen spielt die Abstimmung von Bremsen und Reifen eine große Rolle, weil sie direkt beeinflusst, wie sicher sich das Motorrad in typischen Situationen anfühlt. Die CRF 300 L ist auf Traktion und Kontrolle ausgelegt, damit das Motorrad auch auf weniger perfekten Untergründen berechenbar bleibt. Die CB 500 F setzt dagegen stärker auf Straßenhaftung und ein gleichmäßiges Bremsverhalten im Alltag.

Auch die Alltagstauglichkeit zeigt sich im Vergleich: Die CB 500 F ist in der Nutzung oft „einfacher“, weil sie für Asphalt gemacht ist und sich dort besonders natürlich anfühlt. Die CRF 300 L kann zwar ebenfalls im Alltag gefahren werden, aber sie ist klar stärker auf Abenteuer ausgelegt – und damit auch auf Fahrten, bei denen man nicht nur von A nach B fährt, sondern den Weg bewusst mitnimmt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Honda CRF 300 L

  • Offroad-Fokus: fühlt sich auf Schotter und im Gelände deutlich stimmiger an.
  • Kontrollierbarkeit: unterstützt eine aktive Fahrweise, wenn Traktion und Untergrund wechseln.
  • Leichtes Handling: macht es leichter, auch mal „abseits“ zu fahren.

Schwächen der Honda CRF 300 L

  • Straßenkomfort ist nicht der Hauptvorteil, wenn der Fokus überwiegend auf Asphalt liegt.
  • Gelände-Setup ist für Offroad ideal – auf der Straße aber nicht immer der „optimale“ Nutzen.

Stärken der Honda CB 500 F

  • Straßen-Allround: passt gut für Pendeln, Stadt und Landstraße.
  • Entspanntes Fahrgefühl: wirkt im Alltag planbar und ruhig.
  • Alltagsnutzen: fühlt sich schnell zugänglich an, ohne dass man ständig umdenken muss.

Schwächen der Honda CB 500 F

  • Offroad-Grenzen: für regelmäßige Feldwege oder anspruchsvolleren Schotter ist sie weniger geeignet.
  • Fahrwerksauslegung ist klar straßenorientiert – das ist im Gelände spürbar.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung wird leichter, wenn der eigene Fahrstil ehrlich eingeordnet wird. Die Honda CRF 300 L ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die gern abseits der Straße unterwegs sind: kurze Ausflüge auf Schotter, Waldwege, kleine Abenteuer am Wochenende oder einfach der Wunsch, auch mal „quer“ zu denken. Wer Freude daran hat, das Motorrad aktiv zu bewegen und Kontrolle auf wechselndem Untergrund als Priorität sieht, wird mit der CRF 300 L sehr wahrscheinlich glücklich.

Die Honda CB 500 F ist dagegen die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad suchen, das im Alltag zuverlässig funktioniert: Stadtverkehr, Pendelstrecken, Landstraßen und auch längere Touren, bei denen Komfort und ein ruhiges Fahrgefühl wichtiger sind als Offroad-Fähigkeiten. Wer ein Bike möchte, das schnell verfügbar ist und sich auf Asphalt besonders natürlich anfühlt, trifft mit der CB 500 F häufig die richtige Entscheidung.

Fazit:

Die Honda CRF 300 L ist die Wahl, wenn Offroad-Feeling und Kontrolle auf unebenem Untergrund im Vordergrund stehen. Sie bringt genau die Eigenschaften mit, die das Fahren abseits der Straße leichter und spannender machen: ein klarer Gelände-Fokus, ein Fahrwerkssetup für wechselnde Bedingungen und ein Handling, das zu einer aktiven Fahrweise einlädt. Wer dagegen fast ausschließlich Asphalt fährt, wird den Offroad-Charakter eher als „Spezialisierung“ wahrnehmen.

Die Honda CB 500 F überzeugt vor allem als straßenorientierter Allrounder: Sie fühlt sich im Alltag stimmig an, reagiert planbar und bietet eine Ergonomie, die viele Fahrprofile angenehm unterstützt. Wer pendelt, häufig in der Stadt unterwegs ist oder Touren auf Asphalt bevorzugt, findet in der CB 500 F meist die passendere Basis. Kurz gesagt: CRF 300 L für den Weg abseits der Straße, CB 500 F für den Alltag auf Asphalt.

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