| UVP | 6.220 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 5.749 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- geringes Gewicht
- einsteigerfreundlich
- gutmütiger Motor und einfache Handhabung
- günstiger Unterhalt
- alltagstauglich
- solide Honda-Qualität
- Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
- kleiner Tank, begrenzte Reichweite
- Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 142 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.230 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 880 | mm |
| Höhe | 1.200 | mm |
| Gewicht | 140 | kg |
| Radstand | 1.330 | mm |
| Länge | 2.005 | mm |
| Radstand | 1.330 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor | |
| Hubraum | 286 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor, 4-Takt | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 52 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 27 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 27 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 132 | km/h |
| Tankinhalt | 8 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 250 | km |
| Leistung | 15 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 115 | km/h |
| Tankinhalt | 10 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 476 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | 43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | Pro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 80/100-21M/C 51P | |
| Reifen hinten | 120/80-18M/C 62P | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Gabel, Ø 37 mm (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70-17 | |
| Reifen hinten | 140/70-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 267 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.
Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit
Die Yamaha XSR 125 ist eine gute A1-Maschine. Sie überzeugt mit gutmütigem Fahrverhalten, einer ordentlichen Sitzposition und schönen Details. Im Gegensatz zur Yamaha MT-125 fällt sie etwas größer aus und ist deshalb und aufgrund ihres stylischen Auftritts vor allem für B.196 Umsteiger eine passende Maschine.Das Testbike wurde uns freundlicherweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in der hier gezeigten Legacy-Variante als Vorführer für Probefahrten zur Verfügung. Unser Probefahrtipp: In Hamburg-Eidelstedt auf die A7 Richtung Norden, dann über die A23 in Pinneberg Nord abfahren und dort die schönen Landstraßen genießen. Viel Spaß!
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Honda CRF 300 L vs Yamaha XSR 125 Legacy: Vergleich für Alltag, Stil und Fahrspaß
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CRF 300 L und die Yamaha XSR 125 Legacy, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen ein leichtes, alltagstaugliches Offroad-orientiertes Konzept und ein klar straßenbetontes Retro-Bike mit Charakter aufeinander. Beide Modelle machen Spaß – aber auf unterschiedliche Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, wo liegen die Grenzen und welches Motorrad passt am besten zu welchem Fahrprofil?
Grundidee und Charakter: Offroad-Gen vs. Retro-Street-Vibe
Honda CRF 300 L: bereit für mehr als nur Asphalt
Die Honda CRF 300 L ist vom Grundgedanken her ein Motorrad, das auch abseits der Komfortzone funktioniert. Das merkt man schon daran, wie sie sich im Fahrgefühl positioniert: eher agil und unkompliziert, mit einer Ausrichtung, die nicht nur auf die Straße schaut. Wer gern kleine Wege abseits der Hauptstrecke fährt, Schotter oder Feldwege nicht komplett meiden möchte und ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, findet hier eine klare Linie.
Yamaha XSR 125 Legacy: Retro-Optik trifft auf Street-Alltag
Die Yamaha XSR 125 Legacy steht dagegen für Stil und Alltagstauglichkeit im urbanen Umfeld. Das Bike wirkt wie gemacht für die Stadt: kurze Strecken, Pendeln, Ausfahrten am Wochenende – und dabei ein Design, das man gern im Blick behält. Die Ausrichtung ist deutlich straßenorientiert, wodurch sich die XSR 125 besonders dort wohlfühlt, wo man häufig beschleunigt, bremst und in der Stadt flexibel unterwegs ist.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der beiden Modelle zeigt sich schnell: Es geht nicht nur um „mehr oder weniger Leistung“, sondern um den Charakter. Die Honda CRF 300 L wirkt im Fahrbetrieb eher wie ein Motorrad, das man entspannt nutzen kann, ohne ständig am Limit zu fahren. Gerade im Gelände oder auf unruhigerem Untergrund spielt das Konzept seine Vorteile aus: gleichmäßiges Ansprechverhalten, kontrollierbares Tempo und ein Gefühl von „ich kann das“.
Die Yamaha XSR 125 Legacy spielt ihre Stärken im typischen Stadt- und Landstraßenbetrieb aus. Das Motorrad fühlt sich dort stimmig an, wo man häufig in moderaten Drehzahlbereichen fährt und die Beschleunigung für den Alltag reicht. Der Retro-Charakter spiegelt sich auch im Fahrgefühl: eher direkt, unkompliziert und mit einem Fokus auf flüssiges Vorankommen statt auf maximale Reserven.
Handling und Fahrwerk: Agilität vs. Komfort im jeweiligen Umfeld
Honda CRF 300 L: Kontrolle auf wechselndem Untergrund
Die Honda CRF 300 L punktet vor allem dort, wo der Untergrund nicht immer perfekt ist. Das Handling wirkt so ausgelegt, dass man das Motorrad auch dann noch gut im Griff hat, wenn es ruckeliger wird. Das macht sie interessant für alle, die gern „ein bisschen mehr“ fahren möchten als nur die Standardroute. Gleichzeitig bleibt das Bike im Alltag gut beherrschbar, sodass es nicht nur für Offroad-Fans Sinn ergibt.
Yamaha XSR 125 Legacy: leicht zu bewegen, angenehm im Stadtverkehr
Die Yamaha XSR 125 Legacy ist im Vergleich klar auf den Straßenbetrieb zugeschnitten. Das Handling fühlt sich dadurch sehr alltagstauglich an: leicht zu manövrieren, passend für enge Situationen und angenehm für regelmäßige Fahrten. Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder häufig stop-and-go fährt, wird die entspannte Handhabung besonders schätzen.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment
Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag zuverlässig wirken. Im Vergleich zeigt sich aber ein Unterschied in der Erwartungshaltung: Die Honda CRF 300 L vermittelt mehr „Kontrollgefühl“ für wechselnde Bedingungen, während die Yamaha XSR 125 Legacy im Straßenbetrieb besonders stimmig dosierbar wirkt. Entscheidend ist, wie sich das Motorrad in der Praxis anfühlt: beim Anhalten an Ampeln, beim zügigen Verzögern vor Kreuzungen und beim sicheren Durchfahren von Kurven in realistischen Geschwindigkeiten.
Ausstattung und Alltag: Was man wirklich merkt
Im Alltag zählt nicht nur die Technik, sondern auch die Frage, wie unkompliziert das Motorrad im Alltag bleibt. Die Honda CRF 300 L wirkt wie ein „Werkzeug“, das man gern nutzt: robust gedacht, mit einem Konzept, das auch längere Touren abseits der üblichen Strecke attraktiv macht. Die Yamaha XSR 125 Legacy dagegen setzt stärker auf den Street-Charakter: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern fährt, weil es sich gut anfühlt und optisch sofort überzeugt.
Auch bei der Ausstattung zeigt sich die unterschiedliche Philosophie: Die Honda wirkt eher auf Funktion und Vielseitigkeit getrimmt, während die Yamaha den Fokus auf ein stimmiges Gesamtpaket legt, das sich besonders im urbanen Umfeld gut macht.
Design und Stil: Retro-Look vs. Offroad-Realität
Die Yamaha XSR 125 Legacy ist optisch ein Statement: Retro-Elemente, die man nicht übersehen kann, und ein Look, der Lust auf Ausfahrten macht. Die Honda CRF 300 L wirkt dagegen weniger wie „Show“, sondern mehr wie „Einsatz“. Das Design ist zweckmäßig, aber nicht langweilig – eher authentisch und passend zur Idee, auch mal andere Wege zu nehmen.
Wer viel Wert auf das äußere Erscheinungsbild legt, wird bei der Yamaha schneller ein „Ja“ im Kopf haben. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das auch optisch zur Fahrweise passt und nicht ständig nach „perfektem Asphalt“ verlangt, findet in der Honda die passendere Richtung.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Honda CRF 300 L
- Vielseitiger Einsatz: fühlt sich auch abseits der klassischen Straße stimmig an.
- Kontrolliertes Fahrgefühl: vermittelt Vertrauen bei wechselnden Bedingungen.
- Alltagstauglichkeit mit Offroad-Charakter: nicht nur „für die Saison“, sondern für echte Nutzung.
Schwächen der Honda CRF 300 L
- Street-Fokus nicht im Mittelpunkt: wer primär auf reines Stadt- oder Cruiser-Gefühl aus ist, könnte weniger „Retro-Feeling“ bekommen.
- Anspruch an die Erwartung: das Konzept ist klar – wer nur maximale Straßenperformance sucht, findet eher andere Alternativen.
Stärken der Yamaha XSR 125 Legacy
- Starker Street-Charakter: passt besonders gut in Stadt und auf typische Feierabendstrecken.
- Leicht zu bewegen: macht im Alltag viel richtig, besonders beim Rangieren und im Verkehr.
- Design mit Wiedererkennungswert: Retro-Look sorgt für Freude beim Fahren.
Schwächen der Yamaha XSR 125 Legacy
- Weniger Offroad-Fokus: für unruhige Untergründe ist die Ausrichtung nicht die gleiche wie bei der Honda.
- Leistungsgefühl abhängig vom Einsatz: wer regelmäßig lange Strecken mit hohem Tempo plant, wird eher Grenzen spüren.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Die Honda CRF 300 L ist besonders attraktiv für Menschen, die nicht nur „von A nach B“ wollen, sondern gern flexibel sind: kleine Abstecher, Feldwege, Schotterstrecken oder einfach das Gefühl, dass das Motorrad auch dann noch Spaß macht, wenn die Route nicht perfekt geplant ist.
Die Yamaha XSR 125 Legacy passt dagegen hervorragend zu Fahrern, die vor allem im Alltag unterwegs sind und dabei Wert auf Stil, unkompliziertes Handling und ein stimmiges Gesamtpaket legen. Wer gern in der Stadt unterwegs ist, kurze Strecken fährt und das Motorrad auch optisch gern präsentiert, findet in der Yamaha eine sehr passende Wahl.
Fazit:
Die Honda CRF 300 L ist die bessere Wahl, wenn Vielseitigkeit zählt: für alle, die gern auch mal abseits des perfekten Asphalts fahren und ein Motorrad suchen, das dabei kontrolliert bleibt und im Alltag nicht kompliziert wirkt. Die Yamaha XSR 125 Legacy spielt ihre Stärken vor allem auf der Straße aus: für Stadtfahrten, Pendeln und entspannte Touren mit Retro-Charme, bei denen leichtes Handling und ein stimmiges Design im Vordergrund stehen. Wer Flexibilität und Offroad-Nähe möchte, greift zur Honda. Wer Street-Vibe, Alltagstauglichkeit und Look-Faktor priorisiert, ist mit der Yamaha besser bedient.