| UVP | 32.149 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 365 | kg |
| Radstand | 1.695 | mm |
| Länge | 2.475 | mm |
| Radstand | 1.695 | mm |
| Sitzhöhe: | 745 | mm |
| Höhe | 925 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Boxermotor | |
| Hubraum | 1.833 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | Flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 126 PS bei 5.500 U/Min | |
| Drehmoment | 170 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
Fahrwerk
| Reifen vorne | 130/70-18 | |
| Reifen hinten | 200/55-16 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
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Honda GL 1800 Gold Wing vs Honda X-ADV – Vergleich der Stärken und Unterschiede
Wenn zwei Honda-Modelle so unterschiedlich auftreten wie die Honda GL 1800 Gold Wing und die Honda X-ADV, wird der Vergleich spannend: Die Gold Wing steht für große Touren, entspanntes Reisen und ein sehr komfortables Gesamtpaket. Die X-ADV dagegen wirkt wie ein kreativer Mix aus Adventure-Optik, Scooter-Alltagstauglichkeit und sportlich-direktem Fahrgefühl. Wer sich zwischen beiden entscheidet, sucht im Grunde nach der passenden Rolle: Langstrecken-Komfort oder flexible Alltags- und Ausflugstauglichkeit.
Grundcharakter: Tourer gegen Adventure-Scooter
Die Honda GL 1800 Gold Wing ist klar als Tourenmaschine gedacht. Das merkt man an der Ausrichtung des Fahrzeugs: viel Ruhe im Fahrbetrieb, ein starker Fokus auf Komfort und eine Ausstattung, die auf längere Strecken ausgelegt ist. Die Gold Wing fühlt sich besonders dann richtig an, wenn Kilometer zählen und der Fahrer möglichst wenig „arbeiten“ möchte.
Die Honda X-ADV ist dagegen ein Modell, das sich eher nach Alltag und Abwechslung anfühlt. Sie verbindet die Leichtigkeit eines Scooters mit dem Look und dem Anspruch eines Adventures. Dadurch wirkt sie wie ein Motorrad für Menschen, die nicht nur von A nach B wollen, sondern unterwegs auch mal andere Wege nehmen möchten – ohne gleich in die klassische „Reise-Maschine“-Denke zu verfallen.
Motor und Fahrgefühl: entspannte Kraft vs. lebendige Direktheit
Im Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Die Gold Wing ist auf gleichmäßiges, souveränes Gleiten ausgelegt. Ihre Kraftentfaltung unterstützt ein entspanntes Fahrtempo, bei dem man Autobahnabschnitte und lange Strecken besonders angenehm abspulen kann. Das Fahrgefühl ist dabei weniger „aggressiv“, sondern eher auf Stabilität und Gelassenheit getrimmt.
Die X-ADV setzt dagegen stärker auf Spontanität. Sie wirkt im Alltag oft handlicher und dynamischer, gerade wenn es um Beschleunigung aus dem Stand oder das zügige Durchkommen im Stadtverkehr geht. Auch auf Landstraßen macht sie eine gute Figur, weil sie sich leichter „umschalten“ lässt: mal gemütlich, mal etwas sportlicher – je nach Situation.
Stärken und Schwächen im Alltag
Die Gold Wing spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn lange Strecken anstehen. Schwächen zeigen sich eher dort, wo maximale Wendigkeit und „kleine“ Bewegungen im Vordergrund stehen: Das Konzept ist nicht auf enge Manöver optimiert, sondern auf Stabilität und Komfort.
Die X-ADV ist im Gegenzug dort im Vorteil, wo der Alltag zählt: Parken, Rangieren, kurze Wege und wechselnde Streckenprofile. Als Schwäche kann sich jedoch bemerkbar machen, dass sie nicht die gleiche Tourenruhe und den gleichen Langstrecken-Komfort liefert wie die Gold Wing – vor allem dann, wenn es um sehr lange Tagesetappen geht.
Komfort und Ergonomie: Reisebequemlichkeit vs. flexible Sitzposition
Bei der Honda GL 1800 Gold Wing steht Komfort im Mittelpunkt. Das zeigt sich im Gesamtkonzept: Sitz- und Fahrposition sind auf längeres Fahren ausgelegt, und auch der Windschutz sowie die ruhige Auslegung des Fahrwerks unterstützen das entspannte Reisen. Wer häufig Autobahn fährt oder einfach möglichst wenig Ermüdung spüren möchte, wird die Gold Wing besonders schätzen.
Die Honda X-ADV bietet eine ergonomische Mischung, die sich für unterschiedliche Einsätze eignet. Die Sitzposition wirkt alltagstauglich und ermöglicht ein aktives Fahren, ohne dass es sich wie ein reines Sportmotorrad anfühlt. Für kürzere bis mittlere Strecken ist das sehr stimmig. Bei extrem langen Etappen kann jedoch der Komfortfokus der Gold Wing deutlicher werden.
Windschutz und Fahrruhe
Im direkten Vergleich ist die Gold Wing klar im Vorteil, wenn es um Fahrruhe und Schutz vor Wind geht. Die X-ADV kann je nach Setup und Fahrweise ebenfalls angenehm sein, aber sie ist stärker auf „Alltag + Ausflug“ ausgelegt als auf „maximale Langstreckenentspannung“.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Die Gold Wing vermittelt ein sehr sicheres, großes Fahrgefühl. Das ist ein Vorteil, wenn die Strecke lang und gleichmäßig wird. Das Handling wirkt dann weniger wie „Sport“, sondern mehr wie „Souveränität“. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder bei wechselnden Fahrbahnqualitäten sorgt das Konzept dafür, dass man sich auf den Verkehr konzentrieren kann.
Die X-ADV ist dagegen spürbar agiler im Alltag. Sie fühlt sich leichter an, wenn es um Richtungswechsel, das schnelle Umsetzen von Fahrmanövern oder das Fahren in urbanen Situationen geht. Auch auf Landstraßen kann sie mit einem lebendigen Gefühl punkten. Wer jedoch sehr lange, gleichmäßige Strecken bevorzugt, wird die Gold Wing als „entspannter“ wahrnehmen.
Elektronik und Ausstattung: Touren-Setup vs. moderne Alltagshelfer
Beide Modelle setzen auf moderne Technik, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die Gold Wing ist typischerweise stärker auf Tourenkomfort und Assistenz im Reisealltag ausgerichtet. Das bedeutet: Elektronik und Ausstattung sollen das Fahren über längere Zeit leichter machen, etwa durch bessere Übersicht, komfortorientierte Bedienkonzepte und ein stimmiges Gesamtpaket.
Die X-ADV wirkt in der Praxis wie ein Motorrad, das sich an wechselnde Situationen anpasst. Elektronik und Assistenzfunktionen unterstützen vor allem dort, wo es im Alltag häufig „stop-and-go“ oder wechselnde Untergründe gibt. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die nicht nur auf Asphalt bleiben wollen, aber auch keine reine Offroad-Maschine suchen.
Stärken und Schwächen bei der Bedienung
Die Gold Wing punktet mit einem sehr durchdachten Reise-Setup. Eine mögliche Schwäche ist, dass das Konzept weniger „leichtfüßig“ wirkt, wenn man häufig in engen Bereichen unterwegs ist. Die X-ADV ist im Gegenzug oft intuitiver für den Alltag, kann aber bei sehr langen Strecken weniger „komfortbetont“ wirken als die Tourenmaschine.
Gepäck, Nutzung und Einsatzprofile
Im Vergleich der Nutzungsprofile zeigt sich: Die Gold Wing ist prädestiniert für Reisen mit Gepäck, für längere Urlaube und für Fahrer, die gerne mit wenig Aufwand viele Kilometer machen. Das Motorrad ist dafür gemacht, dass man sich auf die Strecke konzentriert und nicht ständig an Komfort- oder Ausstattungsgrenzen stößt.
Die X-ADV ist eher die Wahl für flexible Einsätze: Pendeln, Wochenendtouren, spontane Ausflüge und Strecken, die nicht nur aus Autobahn oder Landstraße bestehen. Sie eignet sich besonders, wenn der Alltag häufig wechselnde Anforderungen stellt und man ein Motorrad möchte, das nicht zu „schwer“ im Kopf oder in der Handhabung wirkt.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im jeweiligen Einsatz
Bei beiden Modellen spielt Sicherheit eine wichtige Rolle. Die Gold Wing vermittelt durch ihr Gesamtkonzept ein hohes Maß an Vertrauen, vor allem bei Reisegeschwindigkeiten und in Situationen, in denen man ruhig und kontrolliert fahren möchte. Die X-ADV bietet ebenfalls ein sicheres Gefühl, wirkt aber stärker auf Alltags- und Ausweichmanöver abgestimmt – also auf Situationen, die im Stadtverkehr oder auf wechselnden Straßen häufiger vorkommen.
Welche Unterschiede sind für die Kaufentscheidung entscheidend?
Wer die Honda GL 1800 Gold Wing wählt, entscheidet sich meist für ein Motorrad, das Komfort, Ruhe und Langstrecken-Eignung priorisiert. Das Modell ist besonders dann die bessere Wahl, wenn häufig lange Strecken gefahren werden, wenn Wind- und Fahrkomfort eine große Rolle spielen und wenn das Motorrad als „Reisebegleiter“ verstanden wird.
Wer zur Honda X-ADV greift, sucht eher ein Motorrad, das im Alltag flexibel bleibt und auch für Ausflüge abseits der reinen Routine Spaß macht. Die X-ADV ist häufig die bessere Wahl, wenn kurze Wege, wechselnde Untergründe und ein agiles Fahrgefühl wichtiger sind als maximale Langstreckenbequemlichkeit.
Stärken im direkten Vergleich
Gold Wing: überragender Reise-Komfort, hohe Fahrruhe, starkes Langstrecken-Konzept. Schwäche: weniger „leichtfüßig“ für enge Alltagssituationen.
X-ADV: agiles Handling, flexible Nutzung, alltagstaugliche Ausrichtung mit Adventure-Charakter. Schwäche: nicht ganz so komfortbetont für sehr lange Etappen wie die Gold Wing.
Fazit:
Die Honda GL 1800 Gold Wing ist das passendere Motorrad für Fahrer, die vor allem lange Strecken genießen möchten: viel Komfort, spürbare Fahrruhe und ein Reisegefühl, das den Alltag schnell hinter sich lässt. Sie eignet sich besonders für Vielfahrer, Tourenfahrer und alle, die auf Autobahn und Landstraße möglichst entspannt unterwegs sein wollen – auch mit Gepäck und über viele Stunden.
Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad für den Alltag und abwechslungsreiche Wochenendtouren suchen: agiles Handling, flexible Einsatzmöglichkeiten und ein Fahrgefühl, das sich schnell an wechselnde Situationen anpasst. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, spontane Ausflüge liebt und dabei nicht auf Komfort verzichten möchte, findet in der X-ADV oft den stimmigeren Begleiter.
Kurz gesagt: Gold Wing für maximale Reiseentspannung, X-ADV für Alltag, Flexibilität und lebendiges Fahren.