| UVP | 15.519 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 8.995 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- reisetauglich
- komfortabel
- tolle Serienausstattung
- gutes Handling
- Seitenkoffer etwas schmal
- Scheibe nur im Stand verstellbar
- komplizierte Bedienelemente
- vielseitige Fahrmodi
- Spaß mit E-Boost!
- geringer Verbrauch
- sehr gute Bremsen
- elektrisch fahren bis 64 km/h
- Automatik- und manelles Getriebe
- rein elektrische Reichweite überschaubar
- etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
- leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Länge | 2.240 | mm |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.340 | mm |
| Gewicht | 227 | kg |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Länge | 2.145 | mm |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Zweizylinder Reihenmotor | |
| Hubraum | 1.084 | ccm |
| Hub | 82 | mm |
| Bohrung | 92 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin Elektromotor | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 102 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 112 NM bei 5.500 U/Min | |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
| Leistung | 69 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 2.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 378 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43 mm Teleskopgabel (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Monoblock-Aluminiumschwinge mit Pro-Link und SHOWA-Gasdruckdämpfer, hydraulischer Einstellvorrichtung (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55R17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel konventionell (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 114)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | 2 Bremsscheiben, Radial-Vierkolbenbremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Hondas NT1100 lädt geradezu zum Reisen ein und spricht durch ihr unaufgeregtes, elegantes Design sicher viele Fahrer gehobenen Alters (wie auch uns) an. Gut vorstellbar beispielsweise auch als gelungenes Upgrade für Fahrer einer NC750 o.Ä. und natürlich alle Deauville- und Pan European Fans. All diejenigen, die bequem längere Touren fahren möchten und sich dabei auf ein komfortables, solides Bike verlassen wollen, sind hier sicher gut bedient. Ob es gelingt, damit auch jüngere Fahrer anzusprechen, halten wir eher für fraglich. Dazu fehlt der NT1100 neben Farbenfreude vielleicht auch die ein oder andere Ecke oder Kante oder sagen wir mal so: Peppig ist sie nun nicht gerade.
Wenn man es genau nimmt, hält sich die Auswahl an Wettbewerbern der Honda NT1100 in Grenzen. Schließlich ist sie wirklich ein reinrassiger Tourer und kein Hybrid wie etwa ein auf Straßentauglichkeit getrimmtes Adventure-Motorrad oder ein Crossover-Bike mit den Genen eines Supersportlers. Dennoch könnte man ihr vielleicht eine Yamaha Tracer 9, Kawasakis Versys oder gar eine BMW 1250 GS gegenüberstellen, wenn man sich auf große Reise begeben möchte.
Zu haben ist die Honda NT1100 ab 13.899 €, mit DCT ab 14.899 €. Die zusätzlich erhätlichen Ausstattungspakete schlagen mit 675 € (URBAN-Paket), 965 € (Touring-Paket) bzw. 1636 € (Travel-Paket) zu Buche.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt. Wer also auch mal eine entspannte Probefahrt unternehmen möchte kann uns sollte das dort tun.
Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender
Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.
Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.
Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.
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Honda NT 1100 vs Kawasaki Z 7 Hybrid - Der ultimative Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es unzählige Modelle, jedes mit seinen eigenen Stärken und Schwächen. Heute treten die Honda NT 1100 und die Kawasaki Z 7 Hybrid gegeneinander an. Beide Motorräder haben ihre eigenen Eigenschaften, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. Werfen wir einen genaueren Blick auf die beiden Motorräder und finden heraus, welches besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Honda NT 1100 besticht durch ihr elegantes und modernes Design, das sowohl sportliche als auch tourenorientierte Fahrerinnen und Fahrer anspricht. Die Sitzposition ist bequem und ermöglicht auch längere Fahrten ohne Ermüdungserscheinungen. Im Vergleich dazu hat die Kawasaki Z 7 Hybrid ein aggressiveres Design, das vor allem jüngere Fahrerinnen und Fahrer ansprechen dürfte. Allerdings kann die sportliche Sitzposition auf längeren Strecken etwas unbequem sein.
Motor und Leistung
Motorseitig bietet die Honda NT 1100 einen kraftvollen und gleichmäßigen Vortrieb, der ideal für lange Touren ist. Die Kawasaki Z 7 Hybrid punktet dagegen mit sportlicheren Fahrleistungen und einem dynamischen Fahrverhalten, das besonders auf kurvigen Strecken zum Tragen kommt. Während die Honda auf entspanntes Fahren ausgelegt ist, bietet die Kawasaki ein aufregendes Fahrgefühl, das Adrenalinjunkies begeistern dürfte.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernster Technik ausgestattet. Die Honda NT 1100 bietet eine Vielzahl von Fahrmodi und ein umfangreiches Infotainment-System, das das Fahren komfortabler macht. Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen setzt auf eine sportliche Ausstattung, bei der Leistung und Fahrdynamik im Vordergrund stehen. Die Unterschiede in der Ausstattung sind deutlich spürbar, je nachdem, ob der Fokus auf Komfort oder Sportlichkeit liegt.
Sicherheit und Fahrverhalten
In Sachen Sicherheit bieten beide Motorräder fortschrittliche Systeme. Die Honda NT 1100 ist mit einem ABS-System und einer Traktionskontrolle ausgestattet, die das Fahren unter verschiedenen Bedingungen sicherer machen. Die Kawasaki Z 7 Hybrid verfügt ebenfalls über Sicherheitsmerkmale, die jedoch eher auf sportliches Fahren ausgelegt sind. Das Fahrverhalten der Honda ist stabil und berechenbar, während die Kawasaki ein agileres Handling bietet, das besonders in Kurven zur Geltung kommt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines Motorrads. Die Honda NT 1100 bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere wenn man die umfangreiche Ausstattung und den Komfort berücksichtigt. Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist in der Regel etwas günstiger, bietet aber weniger Komfort und Ausstattung. Hier muss jeder für sich abwägen, was ihm wichtiger ist: Ausstattung oder Preis.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda NT 1100 als auch die Kawasaki Z 7 Hybrid ihre Vorzüge haben. Die Honda ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort und lange Touren legen. Sie bietet eine entspannte Sitzposition, eine gleichmäßige Motorleistung und eine umfangreiche Ausstattung, die das Fahren angenehm macht. Auf der anderen Seite ist die Kawasaki Z 7 Hybrid perfekt für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles Handling und ein aufregendes Fahrgefühl suchen. Sie ist die richtige Wahl für alle, die gerne Kurven fahren und die Dynamik eines sportlichen Motorrads genießen möchten.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den persönlichen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Wer gerne lange Strecken fährt und Komfort schätzt, wird mit der Honda NT 1100 glücklich. Wer Adrenalin und Sportlichkeit sucht, ist mit der Kawasaki Z 7 Hybrid besser bedient. Beide Motorräder haben ihren Platz auf der Straße und bieten dem Fahrer ein einzigartiges Erlebnis.