UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2011
Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch - Ihr wisst schon...
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Pro und Kontra

Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen
Pro:
  • Samtiger, seidiger, kräftiger, durchzugsstarker Motor
  • elastisches Triebwerk mit ordentlich Dampf aus dem Keller
  • 90 Nm schon ab 2.000 UMin
  • toller Reihen-Vierer mit linearer Leistungsabgabe
  • Der Motor ist wirklich der Hammer!
Kontra:
  • schwer
  • keine Ganganzeige
  • hoher Verbrauch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm
Gewicht264kg
Radstand1.515mm
Länge2.220mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.215mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.284ccm
Hub67mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km
Leistung114 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment117 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTeleskopgabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 256 mm)

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CB1300 ist aus unserer Sicht ein echter Geheimtipp auf dem Markt der Gebraucht-Motorräder. Was man hier für etwa 5.000 Euro an Fahrspaß und Qualität geboten bekommt ist wirklich enorm. Dieses Bike wird auch nach 100.000 km noch gut dastehen, sofern man sie regelmäßig wartet. Wer ein klassisches BigBike mit einem herausragenden Motor und Sucht-Sound sucht, sollte mal eine Probefahrt machen. Die kleinen Nachteile, die ein 15 Jahre altes Bike gegenüber einer modernen Maschine hat, nimmt man da gerne in Kauf - sehr gerne sogar!
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von uns selbst für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke Honda, dass ihr die CB1300 gebaut habt!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Gebraucht (15 Jahre alt): 5.000 - 6.000 Euro
  • Baujahre: 2006-2011
  • Farben: rot, schwarz

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Honda X-ADV vs. Honda CB 1300 SA: Vergleich der beiden Honda-Charaktere

Wer zwischen Honda X-ADV und Honda CB 1300 SA steht, merkt schnell: Hier treffen zwei Philosophien aufeinander. Die Honda X-ADV verbindet den Komfort eines Scooters mit dem Anspruch, auch abseits des reinen Asphalts souverän zu wirken. Die Honda CB 1300 SA dagegen steht für ein großes, erwachsenes Touring-Motorrad mit kräftigem Motorcharakter und einer Sitzposition, die auf längere Strecken ausgelegt ist. Beide Modelle sind stark – aber sie spielen unterschiedliche Rollen.

Grundidee: Adventure-Scooter vs. großes Touring-Motorrad

Die X-ADV ist als Alltags- und Reisegerät gedacht, das sich leicht bewegen lässt und dabei optisch sowie fahrdynamisch an eine Adventure-Formensprache erinnert. Das macht sie besonders interessant, wenn der Alltag aus Stadtverkehr, Pendelstrecken und gelegentlichen Ausflügen besteht. Die CB 1300 SA ist hingegen ein klassischerer Motorradansatz: mehr Gewicht, mehr Präsenz, mehr „Langstrecken-Gefühl“. Wer gern zügig unterwegs ist und dabei auf Stabilität, Durchzug und Komfort setzt, findet hier eine passende Basis.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich vor allem der Unterschied im Charakter: Die X-ADV wirkt im Alltag oft wie ein „leicht zu dosierendes“ Konzept. Der Motor unterstützt ein entspanntes Vorankommen, ohne dass ständig nach Drehzahl gesucht werden muss. Dadurch passt sie gut zu Stop-and-Go-Situationen und zu Strecken, auf denen man nicht dauerhaft sportlich fahren will, sondern einfach entspannt ankommen möchte.

Die CB 1300 SA spielt dagegen ihre Stärken bei konstantem Tempo und kräftigem Durchzug aus. Gerade wenn die Strecke länger wird oder wenn Überholvorgänge und Beschleunigungen aus dem Stand heraus häufiger vorkommen, zeigt sich der Vorteil eines großen Motors. Das Fahrgefühl ist weniger „urban agil“, dafür aber spürbar souveräner und gelassener bei höheren Geschwindigkeiten.

Getriebe, Handling und Alltagstauglichkeit

Ein zentraler Punkt im Vergleich ist die Art, wie sich beide Maschinen im Alltag bewegen lassen. Die X-ADV profitiert von der Scooter-Logik: Anfahren, Rangieren und das Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten sind meist unkompliziert. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig kurze Wege gefahren werden oder wenn das Motorrad im Alltag „mitlaufen“ soll.

Die CB 1300 SA ist dagegen ein Motorrad, das man bewusst bewegt. Das Handling ist nicht schlecht – aber es folgt einem anderen Rhythmus: mehr „Fahren“ statt „Steuern“. In engen Situationen kann das Gewicht spürbar sein, während auf der Landstraße und auf Autobahnabschnitten die Vorteile klar werden: stabil, ruhig und mit einem Fahrgefühl, das auf Strecke optimiert ist.

Fahrwerk und Bremsen: Wo die Stärken liegen

Beim Fahrwerk zeigt sich eine typische Aufteilung: Die X-ADV ist so ausgelegt, dass sie unterschiedliche Untergründe mit einem gewissen Maß an Gelassenheit abfedert. Das hilft, wenn die Route nicht nur aus perfektem Asphalt besteht. Gleichzeitig bleibt sie so abgestimmt, dass sie im Alltag nicht „zu hart“ wirkt.

Die CB 1300 SA setzt stärker auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten. Gerade wenn die Strecke fließt, wirkt das Fahrwerk oft wie ein Fundament: kontrolliert, ruhig und mit guter Rückmeldung. In Kombination mit den Bremsen entsteht ein Gesamtpaket, das Vertrauen gibt – besonders dann, wenn man öfter zügig unterwegs ist oder wenn längere Abfahrten und häufige Tempowechsel vorkommen.

Ergonomie und Sitzposition: Unterschiedliche Ansprüche an den Körper

Die Sitzposition ist ein weiterer großer Unterschied. Die X-ADV bietet eine Haltung, die häufig als aufrecht und alltagstauglich wahrgenommen wird. Das ist praktisch, wenn man nicht nur lange Touren fährt, sondern auch regelmäßig aus dem Alltag heraus startet. Die CB 1300 SA ist stärker auf Tourenkomfort ausgelegt: Die Position wirkt „erwachsener“, mit mehr Fokus auf entspannte Kilometer.

Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder häufig stoppt, profitiert meist von der X-ADV-Logik. Wer dagegen lange Strecken am Stück fährt und dabei möglichst wenig „Kampf“ mit der Sitzhaltung haben möchte, wird mit der CB 1300 SA oft glücklicher.

Windschutz, Verkleidung und Komfort auf langen Strecken

Beim Thema Komfort trennt sich die Spreu vom Weizen: Die X-ADV ist zwar für Reisen gedacht, aber sie bleibt im Kern ein vielseitiges Konzept für wechselnde Situationen. Der Windschutz und die Gesamtverkleidung sind so gewählt, dass sie im Alltag helfen, ohne dass die Maschine zu „tourig“ wirkt.

Die CB 1300 SA ist stärker auf Langstrecke ausgelegt. Hier spielt die Kombination aus Sitzposition, Stabilität und dem Gesamtkonzept eine große Rolle. Gerade bei Autobahnfahrten oder längeren Etappen wird deutlich, dass diese Maschine dafür gemacht ist, Kilometer angenehm zu machen.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Im Vergleich zeigt sich: Beide Modelle sind nicht nur „Fahrzeuge“, sondern auch Alltagswerkzeuge. Die X-ADV punktet häufig mit der praktischen Nutzung – vom einfachen Handling bis zur Art, wie sie sich in den Alltag einfügt. Die CB 1300 SA punktet eher mit dem „großen Motorrad“-Gefühl: mehr Ruhe, mehr Komfort-Anspruch und ein Setup, das sich gut für Touren erweitert.

Stärken und Schwächen lassen sich dabei gut gegenüberstellen: Die X-ADV ist oft die bessere Wahl, wenn der Alltag dominiert und wenn das Motorrad auch mal spontan für eine andere Route genutzt wird. Die CB 1300 SA ist oft die bessere Wahl, wenn die Planung im Vordergrund steht und wenn die Maschine als Reisebegleiter über längere Zeiträume überzeugen soll.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda X-ADV – Stärken: Vielseitigkeit, unkompliziertes Handling, ein Konzept, das sich auch im Alltag leicht anfühlt und dabei einen adventure-nahen Charakter mitbringt. Honda X-ADV – Schwächen: Wer ein klassisches „großes Touring-Motorrad“-Gefühl sucht oder regelmäßig sehr hohe Dauergeschwindigkeiten fährt, wird eher zur CB 1300 SA tendieren.

Honda CB 1300 SA – Stärken: Souveränes Fahrgefühl auf Strecke, kräftiger Motorcharakter, Komfort und Stabilität bei höheren Tempi. Honda CB 1300 SA – Schwächen: In engen Situationen und im reinen Stadtbetrieb kann das Handling im Vergleich zur X-ADV weniger „leichtfüßig“ wirken.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über den Fahrstil und den Alltagseinsatz entscheiden. Die X-ADV ist besonders passend, wenn das Motorrad häufig zwischen Stadt, Landstraße und spontanen Ausflügen pendelt. Sie eignet sich für Fahrerinnen und Fahrer, die ein alltagstaugliches, aber nicht langweiliges Konzept wollen – mit dem Gefühl, auch mal „anders“ unterwegs zu sein.

Die CB 1300 SA passt besonders gut, wenn Tourenplanung und längere Strecken im Vordergrund stehen. Wer gern entspannt fährt, dabei aber nicht auf Durchzug und Stabilität verzichten möchte, findet in der CB 1300 SA ein Motorrad, das sich wie ein zuverlässiger Reisebegleiter anfühlt.

Fazit:

Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das im Alltag leicht zu bewegen ist und auf wechselnden Strecken souverän bleibt. Sie überzeugt vor allem dann, wenn häufig kurze Wege, Stadtverkehr und spontane Ausflüge den Ton angeben. Die Honda CB 1300 SA ist dagegen die stimmigere Option, wenn lange Strecken, ruhiges Fahrgefühl und kräftiger Durchzug wichtiger sind als maximale Leichtigkeit im engen Verkehr. Wer ein „großes“ Touring-Motorrad mit Touring-Komfort sucht, wird hier eher glücklich. Kurz gesagt: X-ADV für den flexiblen Alltag mit Adventure-Charakter, CB 1300 SA für Touren, Stabilität und entspannte Kilometer.

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