| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2007 bis 2012 | |
Pro und Kontra
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
- hält ewig. Das Telefon geht: "Morgen nach Marokko?" "Warum nicht jetzt gleich???"
- muss man nie putzen. Sieht einfach cooler aus
- Geländetauglichkeit
- langsteckentauglich
- hält ewig: die nächsten 20 Jahre kein logischer Grund für einen Neukauf
- nichts für Sportfahrer
- Pendelneigung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Länge | 2.255 | mm |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Sitzhöhe: | 837 | mm |
| Höhe | 1.305 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V-Motor, vier Ventile | |
| Hubraum | 680 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
| Leistung | 60 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 172 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
| Rahmenbauart | Einschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel (Federweg 177)mm | |
| Federung hinten | Pro-Link-Schwinge (Federweg 173)mm | |
| Aufhängung hinten | Zentralfederbein | |
| Reifen vorne | 100/90 19 | |
| Reifen hinten | 130/80 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
Fazit - was bleibt hängen
Um nochmal auf den Einstieg zurückzukommen: Wir konnten bei unserem Test nicht herausbekommen, ob die Honda weitere 42.000 Kilometer durchgehalten hätte. Das gilt auch für andere Dinge bei uns: Beispielsweise können wir nicht bestätigen, dass Kakerlaken einen Atomkrieg überleben würden, ebenfalls ein Ruf wie Donnerhall. Allerdings würden wir stark annehmen, dass die Kakerlaken im Falle eines Atomkriegs Motorradfahren lernen müssten, weil alle Honda Transalp noch da sind.Wie komme ich von dem ekligen Insekt wieder zurück zum Motorrad? Gar nicht, deshalb ist hier jetzt Schluss.
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Honda X-ADV vs. Honda XL 700 V Transalp: Vergleich & Unterschiede
Wer zwischen Honda X-ADV und Honda XL 700 V Transalp schwankt, sucht meist dasselbe: ein Motorrad, das im Alltag unkompliziert bleibt und auf Touren nicht nachlässt. Beide Modelle stehen für Honda-typische Alltagstauglichkeit, aber sie gehen den Weg dorthin mit deutlich unterschiedlichem Konzept. Die X-ADV wirkt wie ein Adventure-Scooter mit Motorrad-Genen, während die Transalp klarer als klassische Reiseenduro gedacht ist. Genau daraus ergeben sich die spannendsten Unterschiede: Fahrgefühl, Ergonomie, Einsatzprofil und der Umgang mit wechselnden Strecken.
Grundkonzept: Adventure-Scooter vs. Reiseenduro
Die Honda X-ADV verbindet den Komfortgedanken eines Scooters mit der Optik und dem Anspruch eines Adventures. Das merkt man vor allem daran, wie sie sich im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken anfühlt: schnell im Rhythmus, leicht zu handeln und mit einem Charakter, der eher „entspannt ankommen“ als „sportlich ausreizen“ will. Die Honda XL 700 V Transalp dagegen ist in ihrer DNA eine Reiseenduro. Sie ist für längere Strecken, wechselnde Untergründe und eine eher klassische Sitz- und Fahrhaltung ausgelegt. Wer sich an der Transalp orientiert, erwartet ein Motorrad, das sich wie ein verlässlicher Begleiter anfühlt – mit dem typischen Enduro-Feeling, aber ohne extreme Härte.
Stärken und Schwächen im Konzept
Die X-ADV punktet mit ihrem „Alltag zuerst“-Ansatz: Sie ist häufig die bessere Wahl, wenn der Weg zur Tour schon einen großen Teil des Fahrens ausmacht. Gleichzeitig kann das Konzept weniger „puristisch“ wirken, wenn der Fokus stark auf klassischem Motorrad-Handling liegt. Die Transalp ist dagegen oft die stimmigere Option, wenn eine Reiseenduro-Charakteristik wichtiger ist als maximaler Komfort im Stop-and-go. Dafür ist sie weniger „Scooter-like“ und verlangt im Alltag manchmal etwas mehr Aufmerksamkeit beim Handling, besonders wenn enge Situationen und häufiges Rangieren im Vordergrund stehen.
Motor und Fahrcharakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich von Motorcharakter und Leistungsentfaltung zeigt sich: Beide Maschinen sind auf Alltag und Tour ausgelegt, aber sie liefern das Gefühl auf unterschiedliche Weise. Die X-ADV setzt stärker auf einen gleichmäßigen, gut dosierbaren Vortrieb, der sich besonders bei moderaten Geschwindigkeiten angenehm anfühlt. Die Transalp wirkt dagegen oft „direkter“ im klassischen Sinn: Der Motor unterstützt zügiges Fahren, aber die Charakteristik passt eher zu einem Fahrstil, bei dem man die Maschine bewusst in den richtigen Bereich bringt.
Im direkten Vergleich der aufgelisteten Eckdaten (Leistung, Drehmoment und Drehzahlverhalten) wird klar: Die X-ADV zielt auf ein harmonisches Gesamtpaket ab, während die Transalp ihren Fokus auf eine ausgewogene Reise-Performance legt. Das bedeutet nicht, dass eine Maschine „schlechter“ ist – eher, dass die Stärken in unterschiedlichen Situationen liegen. Wer häufig in wechselnden Geschwindigkeiten unterwegs ist und dabei möglichst entspannt bleiben möchte, profitiert häufig von der X-ADV-typischen Laufruhe. Wer dagegen gerne mit dem Motor arbeitet und ein klassischeres Ansprechverhalten bevorzugt, findet in der Transalp oft die passendere Abstimmung.
Schaltung und Antrieb: Komfort vs. klassisches Motorradgefühl
Ein großer Unterschied liegt im Umgang mit dem Antrieb. Die X-ADV ist besonders interessant, wenn eine automatische oder komfortorientierte Lösung im Alltag eine Rolle spielt. Das reduziert die mentale Last im Verkehr und macht längere Fahrten entspannter. Die Transalp setzt dagegen stärker auf das klassische Motorradprinzip: Schalten gehört hier zum Fahrgefühl. Das ist für viele ein Vorteil, weil es mehr Kontrolle vermittelt und das Motorrad „handwerklicher“ wirken lässt. Gleichzeitig ist es im Stop-and-go weniger bequem.
Fahrwerk und Handling: Stabilität, Komfort und Wendigkeit
Beim Fahrwerk und Handling zeigt sich der nächste Charakterunterschied. Die X-ADV ist darauf ausgelegt, Unebenheiten und wechselnde Fahrbahnen souverän zu schlucken, ohne dass man ständig das Gefühl hat, ständig „gegenarbeiten“ zu müssen. Dadurch wirkt sie auf vielen Strecken sehr zugänglich – auch für Fahrer, die nicht jeden Tag Offroad üben. Die Transalp ist ebenfalls komfortorientiert, aber sie bringt mehr „Reiseenduro“-DNA mit: Das Fahrwerk unterstützt eine dynamische Linie, wenn die Straße sich verändert, und vermittelt ein sicheres Gefühl auf längeren Strecken.
Vergleicht man die aufgelisteten Werte wie Federweg, Rad-/Reifenkonzept und Geometrie, wird deutlich, warum sich beide Maschinen unterschiedlich anfühlen: Die X-ADV wirkt oft wie die bessere Wahl, wenn der Mix aus Stadt, Landstraße und gelegentlichem Schotter im Vordergrund steht. Die Transalp spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Reise länger wird und der Untergrund abwechslungsreicher ist – inklusive Situationen, in denen ein klassisches Enduro-Feeling hilft, das Motorrad „lesen“ zu können.
Bremsen und Stabilität
Auch bei den Bremsen und der Stabilität zeigen die aufgelisteten Daten, dass beide Modelle auf sicheres Fahren ausgelegt sind. Die X-ADV wirkt dabei häufig wie ein Motorrad, das in Alltagssituationen sehr berechenbar bleibt. Die Transalp kann in ihrer Fahrstabilität überzeugen, wenn sie in ihrem typischen Reise-Rhythmus gefahren wird. Wer häufig zügig unterwegs ist, achtet meist auf Dosierbarkeit und Standfestigkeit – hier entscheidet am Ende weniger ein einzelner Wert als das Gesamtgefühl aus Sitzposition, Gewicht und Fahrwerksabstimmung.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?
Die Sitzposition ist bei diesem Vergleich ein Schlüsselthema. Die X-ADV bietet eine Haltung, die oft als entspannt wahrgenommen wird: aufrecht genug für Übersicht, gleichzeitig so, dass längere Fahrten nicht sofort „ziehen“ oder ermüden. Die Transalp ist ebenfalls auf Touren ausgelegt, wirkt aber in der Ergonomie stärker nach klassischem Motorrad: Der Fahrer sitzt „mehr im Motorrad“, was für viele ein Vorteil ist, weil es ein direktes Feedback vermittelt.
Im Vergleich der aufgelisteten Ergonomie-Werte (Sitzhöhe, Sitzbank-/Körperhaltung, Lenkerposition) wird klar: Die X-ADV ist häufig die bequemere Wahl für Fahrer, die eine unkomplizierte, alltagstaugliche Position suchen. Die Transalp ist häufig dann im Vorteil, wenn eine klassische Reiseenduro-Haltung bevorzugt wird und man sich mit der Position über längere Zeit wohlfühlt.
Windschutz und Alltagstauglichkeit
Gerade auf Touren macht Windschutz einen Unterschied. Die X-ADV ist in ihrem Konzept stark auf „Tour mit Komfort“ ausgelegt. Die Transalp ist ebenfalls tourentauglich, aber sie wirkt in vielen Situationen etwas „motorradiger“ – was nicht schlechter sein muss, sondern einfach anders. Wer häufig Autobahn- oder Landstraßenetappen fährt, achtet meist darauf, wie gut sich die Maschine bei konstanten Geschwindigkeiten anfühlt. Wer dagegen mehr Kurven und wechselnde Strecken fährt, profitiert oft von der Art, wie die Transalp ihre Linie hält und wie natürlich sie sich in den Fahrfluss einfügt.
Technik und Ausstattung: Was im Alltag wirklich zählt
Bei der Ausstattung und Technik unterscheiden sich die Konzepte ebenfalls. Die X-ADV wirkt wie ein modernes Adventure-Paket, das auf Bedienkomfort und Alltagstauglichkeit setzt. Die Transalp ist technisch ebenfalls solide, aber stärker in Richtung klassischer Reiseenduro gedacht. Im Vergleich der aufgelisteten Ausstattungsdetails (z. B. Elektronik-Umfang, Bedienkonzept, Komfortfunktionen) wird deutlich: Die X-ADV will vor allem das Fahren leichter machen – besonders in Situationen, in denen man nicht ständig „arbeiten“ möchte. Die Transalp will vor allem das Reisen ermöglichen: zuverlässig, stimmig und mit einem Fahrgefühl, das viele als „ehrlich“ beschreiben.
Alltag, Wartung und Nutzung
Auch wenn konkrete Wartungsintervalle und Betriebskosten je nach Zustand und Nutzung variieren, lässt sich aus dem Konzept ableiten, wie sich die Nutzung anfühlt. Die X-ADV ist häufig attraktiv, wenn man ein Motorrad sucht, das man oft nutzt, ohne sich jedes Mal aufwendige Gedanken machen zu müssen. Die Transalp ist häufig attraktiv, wenn man ein bewährtes Reiseenduro-Konzept bevorzugt und das Motorrad als langfristigen Begleiter sieht.
Für welche Strecken passt welches Motorrad?
Der Vergleich wird besonders klar, wenn man die Einsatzprofile gegenüberstellt. Die Honda X-ADV passt häufig besser zu Fahrten, bei denen Stadtverkehr, Ampeln, kurze Wege und spontane Touren zusammenkommen. Sie fühlt sich dabei wie ein „entspanntes Adventure“ an. Die Honda XL 700 V Transalp passt häufig besser zu Fahrten, bei denen längere Etappen, wechselnder Untergrund und ein klassisches Reiseenduro-Gefühl im Vordergrund stehen.
Stärken im direkten Vergleich
- Honda X-ADV: stark im Komfort- und Alltagskonzept, oft besonders angenehm bei häufigem Stop-and-go und auf gemischten Strecken.
- Honda XL 700 V Transalp: stark im klassischen Reiseenduro-Charakter, oft überzeugend bei längeren Touren und wenn ein „motorradigeres“ Fahrgefühl gewünscht ist.
Fazit:
Die Honda X-ADV ist oft die bessere Wahl, wenn der Alltag einen großen Anteil hat und das Motorrad vor allem unkompliziert, komfortabel und leicht zu handeln sein soll. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, kurze Strecken mit längeren Touren kombiniert oder ein entspanntes Fahrgefühl bevorzugt, findet in der X-ADV meist den stimmigeren Partner. Die Honda XL 700 V Transalp ist dagegen häufig die passendere Option, wenn eine klassische Reiseenduro-Charakteristik wichtiger ist: längere Etappen, wechselnde Strecken und ein Fahrgefühl, das stärker nach „Motorrad“ statt nach „Adventure-Scooter“ klingt. Wer gerne bewusst fährt und das Motorrad als Reisebegleiter im typischen Enduro-Rhythmus nutzt, wird mit der Transalp häufig glücklicher. Kurz gesagt: X-ADV für den modernen Allround-Adventure-Lifestyle, Transalp für die klassische Tourenreise mit Reiseenduro-Feeling.