| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
| UVP | 13.995 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
- Sportlicher Motor
- Fahrwerksabstimmung
- Sound
- Langstreckentauglichkeit
- Gewicht
- Geländetauglichkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.255 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 860 | mm |
| Höhe | 1.485 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 LC8 4-Takt | |
| Hubraum | 1.195 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 105 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
| Leistung | 150 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 125 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 246 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 411 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-down-Gabel, Ø 48 mm (Federweg 190)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, direkt angelenkt (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Aluminium | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial verschraubter 4-Kolben-Festsattel, Brembo, schwimmend gelagerte Bremszangen ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Zweikolben-Festsattel ( Ø 267 mm) | |
Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
Fazit
Die KTM 1190 Adventure ist eher der Handwerker unter den Adventure-Bikes. Praktisch, sinnvoll, aber für die Oper nicht geeignet. Sie hat viel von Ducatis Multistrada, mehr jedenfalls als aus der BMW GS-Serie. Sie ist wegen der sehr speziellen Motorauslegung nicht der ideale Allrounder, will sie auch nicht sein.Wer ein sportliches, rauhes Adventure-Bike sucht und die körperlichen Voraussetzungen mitbringt, hat hier eine gute Alternative zum Musterschüler aus Deutschland und macht ganz bestimmt nichts falsch.
Das Testbike wurde uns von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.
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Honda X-ADV vs KTM 1190 Adventure: Vergleich für Alltag, Reisen und echtes Abenteuer
Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda X-ADV steht für die Idee, dass ein Motorrad im Alltag praktisch sein kann und auf der Tour trotzdem Charakter zeigt. Die KTM 1190 Adventure dagegen ist stärker in der klassischen Adventure-Ecke verortet: mehr Fokus auf Fahrdynamik, Offroad-Feeling und das Gefühl, auch längere Strecken mit Nachdruck anzugehen. Wer zwischen diesen beiden Modellen schwankt, möchte meist vor allem eins: herausfinden, welches Motorrad die eigenen Prioritäten besser trifft.
Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Stärken und Schwächen im Alltag und auf Touren bemerkbar machen. Dabei werden die Eigenschaften beider Bikes miteinander in Beziehung gesetzt – von der Sitzposition über das Fahrwerk bis hin zur Art, wie die Motoren ihre Leistung nutzbar machen.
Grundidee und Charakter: Urban Adventure vs. klassisches Reiseabenteuer
Honda X-ADV: pragmatisch, vielseitig, alltagstauglich
Die Honda X-ADV wirkt wie ein Motorrad, das bewusst für den Alltag gebaut wurde, ohne den Anspruch auf Touren zu verlieren. Der Charakter ist dabei eher „komfortorientiert“: Das Bike soll sich leicht bewegen lassen, auch wenn der Verkehr dichter wird oder die Strecke mal nicht perfekt vorbereitet ist. Das macht die X-ADV besonders interessant, wenn häufig kurze Wege, Stadtverkehr und gelegentliche Ausflüge auf dem Programm stehen.
KTM 1190 Adventure: sportlich, robust, mit Reise- und Offroad-Appeal
Die KTM 1190 Adventure bringt dagegen mehr „Adventure-Rohdiamant“-Gefühl mit. Sie ist weniger darauf ausgelegt, sich im Alltag besonders zahm zu geben, sondern will gefahren werden. Auf der Landstraße wirkt sie lebendig und direkt, auf längeren Etappen zeigt sie ihre Reisequalitäten. Wer gern dynamisch fährt und dabei auch Schotterpisten oder weniger glatte Strecken nicht komplett ausklammert, findet hier eine stimmige Basis.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Beide Motorräder liefern genug Antrieb, um zügig voranzukommen. Der Unterschied liegt vor allem darin, wie die Leistung verfügbar wird und wie gut sich das Motorrad an unterschiedliche Situationen anpasst.
Honda X-ADV: kontrolliert und gut dosierbar
Die X-ADV spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn es um gleichmäßiges Vorankommen geht. Der Motor wirkt in typischen Alltagssituationen angenehm „berechenbar“: Anfahren, Beschleunigen aus niedrigen Geschwindigkeiten und das ruhige Dahingleiten auf Landstraßen fühlen sich stimmig an. Das ist ein Vorteil, wenn häufig Stop-and-go, Ampeln und wechselnde Fahrbahnbedingungen vorkommen.
KTM 1190 Adventure: mehr Druck und mehr Temperament
Die KTM 1190 Adventure wirkt im Vergleich spürbar „aufgeladen“. Das Motorrad unterstützt zügiges Fahren und lässt sich auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän bewegen. Wer gern überholt, Kurven dynamisch ansteuert oder einfach das Gefühl mag, dass das Bike jederzeit Reserven hat, wird die KTM als motivierender empfinden. Gleichzeitig kann das Temperament im Stadtverkehr je nach Fahrstil mehr Aufmerksamkeit verlangen.
Fahrwerk und Handling: Komfort vs. sportliche Direktheit
Beim Fahrwerk geht es nicht nur um Federung, sondern um das Gesamtpaket aus Stabilität, Rückmeldung und dem Gefühl, wie sicher das Motorrad in unterschiedlichen Situationen wirkt.
Honda X-ADV: souverän und alltagstauglich abgestimmt
Die Honda X-ADV vermittelt ein ruhiges, kontrolliertes Fahrgefühl. Gerade auf unruhigen Straßen oder bei wechselndem Untergrund wirkt sie so, als würde sie die Situation „glätten“. Das macht sie besonders attraktiv, wenn die Touren nicht immer perfekt geplant sind und der Alltag immer wieder kurze Abschnitte mit schlechterem Belag bereithält.
KTM 1190 Adventure: mehr Dynamik, mehr Rückmeldung
Die KTM 1190 Adventure bietet im Vergleich eine deutlich sportlichere Note. Das Motorrad liegt spürbar engagierter in der Kurve und reagiert direkter auf Lenkimpulse. Auf längeren Strecken kann das sehr motivierend sein, weil das Bike ständig „mitdenkt“. Wer jedoch vor allem Komfort sucht und häufig in langsamem Tempo unterwegs ist, kann die KTM je nach Erwartung als etwas fordernder wahrnehmen.
Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie lange bequem?
Ergonomie entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad nach einer Stunde noch Spaß macht oder ob sich der Rücken meldet. Beide Modelle zielen auf unterschiedliche Zielgruppen.
Honda X-ADV: bequem für gemischte Einsätze
Die Sitzposition der X-ADV wirkt so, dass sie für unterschiedliche Tagesprofile funktioniert: kurze Wege, längere Landstraßenabschnitte und gelegentliche Touren. Das Motorrad unterstützt eine Haltung, die nicht komplett „sportlich“ ist, aber auch nicht nur auf entspanntes Cruisen reduziert. Dadurch eignet sich die X-ADV gut für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht jedes Mal neu „eingestellt“ werden muss.
KTM 1190 Adventure: sportlichere Ausrichtung mit Reiseambitionen
Die KTM 1190 Adventure bietet eine Sitzposition, die mehr Aktivität verlangt. Das kann ein Vorteil sein, wenn das Fahren selbst im Fokus steht – etwa auf kurvigen Strecken oder bei dynamischen Tagesetappen. Für sehr lange, entspannte Autobahnphasen kann das je nach Körperbau und Fahrstil weniger „mühelos“ wirken als bei der Honda, dafür ist die KTM oft das Bike, das sich im Fahrgefühl stärker anfühlt.
Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen bei Tempo und in der Stadt
Bremsen sind ein Sicherheitsfaktor, aber auch ein Komfortthema. Wer häufig im Verkehr unterwegs ist, merkt schnell, ob das Motorrad fein dosierbar bremst. Wer lange Strecken fährt, achtet besonders auf Stabilität und gleichmäßiges Ansprechverhalten.
Honda X-ADV: gut dosierbar und angenehm im Alltag
Die X-ADV wirkt beim Bremsen insgesamt harmonisch. Das Motorrad lässt sich in typischen Alltagssituationen kontrolliert verzögern, ohne dass es sich „zickig“ anfühlt. Das ist ein Pluspunkt, wenn häufig mit wechselnden Abständen gefahren wird oder wenn die Strecke unerwartet langsamer wird.
KTM 1190 Adventure: starkes Ansprechverhalten und sportliche Stabilität
Die KTM 1190 Adventure zeigt beim Bremsen eine deutlich sportlichere Handschrift. Das Motorrad vermittelt Vertrauen, wenn zügig gefahren wird oder wenn man in Kurvennähe stärker verzögern muss. Gleichzeitig kann die KTM durch ihre dynamische Auslegung im Stadtverkehr mehr Feingefühl verlangen, weil das Motorrad insgesamt „präsenter“ ist.
Elektronik und Assistenz: Wie modern fühlt sich das Motorrad an?
Elektronik ist nicht nur „Komfort“, sondern beeinflusst auch, wie sicher sich ein Motorrad bei wechselnden Bedingungen anfühlt.
Honda X-ADV: Fokus auf Alltag und einfache Nutzbarkeit
Die Honda X-ADV wirkt so, als sei die Elektronik darauf ausgelegt, das Motorrad im Alltag leicht handhabbar zu machen. Das hilft besonders dann, wenn die Bedingungen nicht konstant sind oder wenn das Motorrad häufig im gemischten Einsatz bewegt wird.
KTM 1190 Adventure: mehr Eingriffsmöglichkeiten für ambitioniertes Fahren
Die KTM 1190 Adventure bietet im Vergleich eine Ausrichtung, die ambitioniertes Fahren stärker unterstützt. Das kann ein Vorteil sein, wenn gern mit Traktion, Fahrmodi oder dem Zusammenspiel aus Motor und Fahrwerk gespielt wird. Wer eher entspannt fährt, kann die KTM trotzdem genießen – allerdings wirkt sie im Vergleich „mehr Motorrad“, das mehr Aufmerksamkeit einfordert.
Alltagstauglichkeit und Reichweite: Welche Maschine passt besser in den Wochenplan?
Im Alltag zählen Dinge wie Handhabung, Fahrbarkeit bei niedrigen Geschwindigkeiten und die Frage, wie unkompliziert sich das Motorrad für unterschiedliche Streckenprofile nutzen lässt.
Honda X-ADV: die bessere Wahl für gemischte Tage
Die X-ADV ist besonders dann im Vorteil, wenn das Motorrad nicht nur für die Wochenendtour gedacht ist. Sie passt gut zu einem Alltag, in dem Stadtverkehr, kurze Strecken und spontane Ausfahrten zusammenkommen. Das Motorrad fühlt sich dabei weniger wie ein „reines Tourenwerkzeug“ an, sondern eher wie ein vielseitiger Begleiter.
KTM 1190 Adventure: stark für längere Etappen und dynamische Touren
Die KTM 1190 Adventure ist im Vergleich die Maschine, die sich stärker nach „Tour“ anfühlt. Für lange Strecken, bei denen Tempo und Fahrspaß zusammenkommen, spielt sie ihre Stärken aus. Wer häufig weite Strecken fährt oder gern zügig unterwegs ist, wird die KTM als passender empfinden.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Honda X-ADV
- Alltagstauglichkeit: gut geeignet für gemischte Einsätze und häufige Fahrten im Verkehr.
- Kontrolliertes Fahrgefühl: Leistung und Ansprechverhalten wirken angenehm dosierbar.
- Komfortorientierte Abstimmung: sorgt für ein ruhiges Gefühl auf wechselndem Untergrund.
Schwächen der Honda X-ADV
- Weniger „sportlicher Druck“ als bei der KTM: wer maximale Dynamik sucht, könnte sich schneller „unterfordert“ fühlen.
- Adventure-Feeling eher urban interpretiert: für sehr ambitionierte Offroad-Einsätze ist die Ausrichtung weniger kompromisslos.
Stärken der KTM 1190 Adventure
- Temperament und Direktheit: macht dynamisches Fahren besonders attraktiv.
- Reise- und Tourenfokus: fühlt sich auf längeren Strecken oft motivierender an.
- Fahrstabilität bei zügigem Tempo: vermittelt Vertrauen, wenn es schneller wird.
Schwächen der KTM 1190 Adventure
- Mehr Anspruch im Alltag: je nach Fahrstil kann die KTM im Verkehr „präsenter“ wirken.
- Komfortfokus nicht ganz so stark wie bei der Honda: für sehr entspannte Dauerfahrten kann die X-ADV angenehmer wirken.
Für wen eignet sich welches Motorrad?
Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Beide Motorräder sind keine „Einbahnstraßen“-Konzepte, aber sie setzen unterschiedliche Prioritäten.
Honda X-ADV: ideal für vielseitige Fahrer
Die Honda X-ADV passt besonders gut, wenn das Motorrad häufig im Alltag genutzt wird und Touren eher als Erweiterung des täglichen Plans verstanden werden. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht bewegen lässt, kontrolliert anspricht und auf wechselnden Straßen angenehm bleibt, trifft mit der X-ADV eine stimmige Wahl. Auch wenn die Tour mal nicht perfekt geplant ist, wirkt das Bike als zuverlässiger Allrounder.
KTM 1190 Adventure: ideal für Touren mit Anspruch
Die KTM 1190 Adventure ist die bessere Wahl, wenn Fahrspaß, Dynamik und das Gefühl von „echtem Adventure“ stärker im Vordergrund stehen. Wer gern zügig fährt, Kurven aktiv angeht und auch längere Strecken als Bühne für das Motorrad sieht, wird die KTM als motivierender empfinden. Für Fahrer, die gern mehr Rückmeldung bekommen und das Motorrad als aktives Werkzeug nutzen, ist die KTM besonders passend.
Fazit:
Die Honda X-ADV gewinnt den Vergleich vor allem dort, wo Alltag und gemischte Einsätze zählen: kontrolliertes Ansprechverhalten, eine komfortorientierte Abstimmung und ein Fahrgefühl, das auch im Verkehr entspannt bleibt. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur am Wochenende funktioniert, sondern zuverlässig durch den Wochenplan trägt, findet in der X-ADV einen sehr stimmigen Begleiter.
Die KTM 1190 Adventure punktet dagegen mit Temperament, sportlicher Direktheit und einem Reisecharakter, der Lust auf längere Etappen macht. Wer dynamisch fährt, mehr Rückmeldung möchte und das Motorrad als aktiven Partner versteht, wird die KTM als klarer passende Wahl erleben. Kurz gesagt: X-ADV für vielseitige Allround-Touren mit Komfortfokus, 1190 Adventure für Fahrer, die mehr Dynamik und Adventure-Feeling suchen.