UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2004 bis 2016
Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Die Alpen-Königin?
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Pro und Kontra

Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen
Pro:
  • Viel Motorrad zum überschaubaren Preis
  • Ab 2011 ABS serienmäßig
  • einfaches Handling
Kontra:
  • 67 PS im Soziusbetrieb ein bisschen wenig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm
Gewicht213kg
Radstand1.560mm
Länge2.290mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.405mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum645ccm
Hub62mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km
Leistung71 PS bei 8.800 U/Min
Drehmoment62 NM bei 6.400 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite488km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15
RahmenbauartBrücken
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 150)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 159)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R 19
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Honda X-ADV vs. Suzuki DL 650 V-Strom: Vergleich für Alltag, Touren und leichtes Gelände

Wenn zwei 650er-Adventure-Modelle nebeneinanderstehen, geht es selten nur um Zahlen. Viel wichtiger sind Charakter, Ergonomie und das Gefühl, wie sich das Motorrad im Alltag und auf längeren Touren anfühlt. Der Vergleich zwischen Honda X-ADV und Suzuki DL 650 V-Strom zeigt genau das: Beide Bikes sind auf Vielseitigkeit ausgelegt, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Während die Honda eher den Fokus auf „Urban-Adventure“ und einen markanten Auftritt legt, ist die Suzuki klassischer als Reiseenduro gedacht – mit einer sehr ausgewogenen Mischung aus Komfort, Praxisnutzen und unkomplizierter Handhabung.

Grundidee der beiden Motorräder: Urban-Adventure vs. Reiseenduro

Honda X-ADV: Der Charakter eines „Alltags-Adventure“

Die Honda X-ADV wirkt wie ein Motorrad, das sich bewusst zwischen Roller-Logik und Adventure-Anspruch bewegt. Das zeigt sich vor allem im Gesamteindruck: Sitzposition, Bedienkonzept und das „Ankommen“ im Fahrgefühl sind stark darauf ausgelegt, dass man auch im dichten Verkehr entspannt bleibt und gleichzeitig für Ausflüge außerhalb der üblichen Strecken bereit ist. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur für die große Tour gedacht ist, sondern auch für den täglichen Weg, findet hier eine sehr stimmige Ausrichtung.

Suzuki DL 650 V-Strom: Der pragmatische Allrounder

Die Suzuki DL 650 V-Strom steht dagegen für den klassischen Ansatz: ein Motorrad, das man einfach nutzen kann. Die DL 650 ist bekannt dafür, dass sie auf langen Strecken ruhig bleibt, gut kontrollierbar ist und sich auch mit Gepäck oder bei wechselnden Straßenverhältnissen souverän anfühlt. Das macht sie besonders interessant für Fahrende, die viel touren, aber dabei keinen „Show“-Anspruch haben – sondern ein verlässliches Werkzeug für Straße und leichtes Gelände.

Fahrgefühl im Vergleich: Wie reagieren die Bikes im Alltag?

Motor und Antrieb: Unterschiedliche Schwerpunkte

Beide Modelle bewegen sich im 650er-Bereich und zielen auf Alltagstauglichkeit und Tourenkomfort. Im Vergleich zeigt sich jedoch: Die Honda X-ADV wirkt im Stadtbetrieb oft agiler und „direkter“ im Ansprechverhalten, was das schnelle Anfahren, das Rangieren und das zügige Durchschlängeln erleichtert. Die Suzuki DL 650 V-Strom ist ebenfalls spritzig, aber ihr Charakter ist stärker auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt. Das bedeutet: weniger „Impuls“, mehr Konstanz – besonders dann, wenn die Strecke länger wird und man entspannt Tempo halten möchte.

Getriebe, Kupplung und Bedienung

Im Alltag zählt, wie leicht sich ein Motorrad bedienen lässt. Die Honda X-ADV punktet häufig mit einem stimmigen Gesamtkonzept, das sich schnell vertraut anfühlt. Die Suzuki DL 650 V-Strom ist ebenfalls unkompliziert, wirkt aber in der Bedienlogik eher klassisch: Wer mit typischen Adventure-Motorrädern vertraut ist, findet sich schnell zurecht. In der Praxis heißt das: Die Honda kann im urbanen Rhythmus besonders angenehm wirken, während die Suzuki im „Dauerbetrieb“ auf Touren ihre Stärken ausspielt.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltagstauglichkeit

Honda X-ADV: Fokus auf entspannte Haltung

Die Honda X-ADV ist so gestaltet, dass man auch bei häufigen Stop-and-Go-Situationen nicht sofort das Gefühl bekommt, „zu arbeiten“. Die Sitzposition und die Art, wie man die Maschine kontrolliert, unterstützen ein entspanntes Fahren. Dazu kommt der Windschutzgedanke: Je nach Setup und Fahrgeschwindigkeit kann die Honda das Gefühl von „weniger Luftdruck“ im Oberkörperbereich vermitteln. Das ist besonders auf Pendelstrecken und bei längeren Autobahnabschnitten ein Plus.

Suzuki DL 650 V-Strom: Reiseorientierter Komfort

Die Suzuki DL 650 V-Strom setzt ebenfalls auf Komfort, aber mit einem anderen Schwerpunkt. Auf langen Strecken wirkt sie oft wie ein Motorrad, das man „einfach laufen lässt“. Die Ergonomie ist so gewählt, dass man auch über Stunden gut sitzen kann, ohne ständig gegen die Maschine zu arbeiten. Der Windschutz ist dabei ein wichtiger Faktor: Je nach Fahrhaltung und Geschwindigkeit kann die Suzuki das Fahrgefühl stabil halten, ohne dass man permanent korrigieren muss.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Honda X-ADV: Wendiger Eindruck, souverän im Mischbetrieb

Im Vergleich zeigt die Honda X-ADV häufig einen wendigen Eindruck. Das hilft besonders dort, wo Straßen nicht „perfekt“ sind: Baustellen, wechselnde Beläge, enge Kurven oder unübersichtliche Einfahrten. Die Maschine vermittelt dabei ein Gefühl von Kontrolle, das gerade im Alltag Sicherheit gibt. Gleichzeitig bleibt sie für leichtes Gelände interessant, auch wenn sie nicht als kompromissloses Offroad-Gerät gedacht ist.

Suzuki DL 650 V-Strom: Ruhig und berechenbar

Die Suzuki DL 650 V-Strom spielt ihre Stärken oft in der Berechenbarkeit aus. Auf längeren Strecken und bei höheren Geschwindigkeiten wirkt das Fahrwerk tendenziell stabil, was das Gesamtgefühl entspannt. In Kurven und bei wechselnden Untergründen bleibt die Suzuki meist gut kontrollierbar. Wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist oder Touren plant, bei denen man nicht ständig „arbeiten“ möchte, findet hier eine sehr passende Basis.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Tempo

Bei beiden Motorrädern steht die Alltagssicherheit im Vordergrund. Im Vergleich fällt auf, dass die Honda X-ADV in typischen Stadt- und Landstraßen-Situationen ein direktes Sicherheitsgefühl vermitteln kann. Die Suzuki DL 650 V-Strom wirkt dagegen oft wie die „ruhigere“ Option, wenn es darum geht, das Tempo gleichmäßig zu dosieren und auch bei wechselnden Bedingungen stabil zu bleiben. Entscheidend ist: Beide Bikes sind so ausgelegt, dass man nicht ständig nachjustieren muss – das schafft Vertrauen.

Ausstattung und Praxisnutzen: Was bringt das Motorrad wirklich mit?

Honda X-ADV: Technik und „Urban“-Denke

Die Honda X-ADV bringt eine Ausrichtung mit, die man im Alltag spürt: Sie wirkt wie ein Motorrad, das auch ohne große Vorbereitung funktioniert. Je nach Ausstattung kann das besonders bei Komfortfunktionen und Bedienlogik punkten. Gleichzeitig sollte man sich bewusst sein: Wer sehr „klassisch“ unterwegs sein möchte, könnte die Honda als etwas weniger „pur“ empfinden – sie ist stärker auf den modernen Adventure-Look und die urbane Nutzung getrimmt.

Suzuki DL 650 V-Strom: Touren- und Gepäcklogik

Die Suzuki DL 650 V-Strom ist in der Praxis oft die Wahl für Fahrende, die regelmäßig mit Gepäck unterwegs sind oder einfach gern vorbereitet sind. Die Reiseenduro-DNA zeigt sich darin, dass sie sich gut für Touren eignet und das Motorradgefühl auch dann angenehm bleibt, wenn die Strecke länger wird. Als Stärke gilt außerdem die unkomplizierte Art, wie man das Bike „in den Alltag“ integriert – vom Handling bis zur generellen Nutzbarkeit.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Honda X-ADV

  • Starker Urban-Adventure-Charakter: fühlt sich im Alltag oft besonders passend an.
  • Agiler Eindruck im Mischbetrieb aus Stadt, Landstraße und kurzen Touren.
  • Komfortorientierte Ergonomie, die auch bei häufigen Stopps angenehm bleibt.

Schwächen der Honda X-ADV

  • Weniger „klassisch“ für alle, die ein möglichst puristisches Reiseenduro-Gefühl suchen.
  • Für hartes Offroad nicht als kompromissloses Gelände-Motorrad gedacht.

Stärken der Suzuki DL 650 V-Strom

  • Sehr ausgewogen zwischen Komfort, Kontrolle und Alltagstauglichkeit.
  • Ruhiges Reisegefühl auf längeren Strecken.
  • Pragmatische Tourenlogik, auch mit Gepäck und bei wechselnden Bedingungen.

Schwächen der Suzuki DL 650 V-Strom

  • Weniger „Urban-Show“: wer vor allem den modernen Adventure-Look und das urbane Feeling sucht, könnte die Honda reizvoller finden.
  • Im sehr engen Stadtverkehr kann die Honda subjektiv agiler wirken.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahralltag entscheiden. Die Honda X-ADV passt besonders gut, wenn der Schwerpunkt auf dem täglichen Nutzen liegt: Pendeln, kurze Ausfahrten, häufiges Stop-and-Go und das Bedürfnis nach einem Motorrad, das sich schnell „leicht“ anfühlt. Auch für Fahrende, die gern optisch und vom Gesamtkonzept her etwas Besonderes möchten, ist die Honda oft die spannendere Wahl.

Die Suzuki DL 650 V-Strom ist dagegen ideal, wenn der Fokus stärker auf Touren liegt: längere Strecken, abwechslungsreiche Straßen, entspanntes Tempo und ein Motorrad, das auch mit Gepäck zuverlässig funktioniert. Wer ein Reiseenduro sucht, das nicht nur auf dem Papier überzeugt, sondern sich im Alltag bewährt, findet in der Suzuki häufig die passendere Basis.

Fazit:

Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl, wenn der Alltag viel Gewicht hat: Sie wirkt im urbanen Mischbetrieb oft besonders lebendig, vermittelt ein komfortorientiertes Gefühl und macht Lust auf spontane Ausfahrten. Wer ein Motorrad sucht, das sich nicht nach „großer Tour“ anfühlen muss, sondern auch im Alltag souverän bleibt, liegt mit der Honda häufig richtig.

Die Suzuki DL 650 V-Strom spielt ihre Stärken vor allem auf längeren Strecken aus: berechenbares Handling, ruhiger Reisecharakter und eine pragmatische Tourenlogik. Wer regelmäßig unterwegs ist, gern entspannt fährt und ein vielseitiges Motorrad für Straße und leichtes Gelände möchte, bekommt mit der Suzuki meist die rundere Gesamtlösung.

Kurz gesagt: Stadt und modernes Adventure-Feeling sprechen eher für die Honda, Reiseenduro-Komfort und Tourenpraxis eher für die Suzuki.

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