UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2005 bis 2007
Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Kann ein Bike für 900 Euro funktionieren?
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Pro und Kontra

Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen
Pro:
  • Handlich
  • Niedrige Sitzhöhe
  • Alltagstauglich
  • Preis-/Leistungsverhältnis
  • Hervorragende Ersatzteillage
Kontra:
  • Keine elektronischen Helferlein
  • Rostanfällig
  • Hinten schwache Dämpfung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm
Gewicht174kg
Radstand1.410mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 790 mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Hubraum487ccm
KühlungLuft
AntriebKette

Fahrleistungen

Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km
Leistung45 PS
Höchstgeschw.177km/h
Tankinhalt17Liter

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

Für Einsteiger? Nun ja ....

Was also bleibt? In unserem Fall ist die Frage, ob ein Motorrad für nur 900 Euro funktionieren kann, eindeutig mit Ja zu beantworten. Und mehr: Die kleine Suzi macht richtig Spaß. Natürlich merkt man ihr vor allem bei den Bremsen ihr Alter an, aber echte Mängel hat sie nicht. Wer billig Motorradfahren will oder muss, der hätte mit dieser Suzi lange Spaß für den schmalen Taler.

Zwei Dinge dazu: Es hat in unserem Fall geklappt, weil der Käufer sich genau informiert hatte, worauf er achten müsse. Nicht verschwiegen werden soll, dass eine Portion Glück nicht schaden kann: Sollte ein Vorbesitzer die Suzi oft kalt ausgedreht haben oder mit Vollgas über die Piste getrieben, wäre dieses Fazit wahrscheinlich nicht so positiv.

Das zweite ist der Begriff der Einsteigermaschine, das Maschinen wie der Suzuki GS 500E oft angehängt wird. Schon klar, man will nicht viel Geld ausgeben und erst mal Erfahrung sammeln. Aber ob man dies mit einem Motorrad tun sollte, dem jedes elektronische Sicherheitsfeature fehlt?

Das muss jeder mit sich ausmachen.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: Im Jahr 2000: 4480€
  • Gebraucht ab 200 bis ca. 2.500€
  • Baujahre: 1988-2007
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: anfangs

    rot, schwarz, blau, weiß, später auch in purple und grün

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Honda X-ADV vs. Suzuki GS 500 – Vergleich & Kaufberatung

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken, lohnt sich ein genauer Blick: Die Honda X-ADV steht für den Mix aus Adventure-Optik, Scooter-Alltag und komfortabler Sitzposition. Die Suzuki GS 500 dagegen ist eher der klassische Weg: ein unkompliziertes Standard-Motorrad, das sich leicht beherrschen lässt und für viele Fahrprofile als solide Basis dient. Im folgenden Vergleich schauen wir darauf, wie sich die beiden Konzepte im Alltag schlagen – und wo jeweils die Stärken liegen.

Grundidee im Vergleich: Adventure-Scooter vs. klassisches Standard-Motorrad

Die Honda X-ADV ist im Kern ein „Allrounder mit Charakter“: Sie kombiniert eine aufrechte, komfortable Sitzhaltung mit der Idee, auch im Alltag schnell und entspannt unterwegs zu sein. Dazu kommt der Adventure-Anspruch, der sich vor allem in der Optik und im Fahrwerks-Setup widerspiegelt. Wer häufig pendelt, aber auch mal eine längere Tour oder einen Ausflug auf weniger glatten Straßen plant, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Suzuki GS 500 verfolgt dagegen einen klaren Ansatz: ein Motorrad, das sich auf das Wesentliche konzentriert. Die Fahrbarkeit steht im Vordergrund – leicht zu kontrollieren, angenehm im Handling und damit besonders interessant für Einsteiger oder alle, die ein Motorrad suchen, das nicht kompliziert wirkt. Gerade im Stadtverkehr und auf kurzen bis mittleren Strecken spielt die GS 500 ihre Stärken aus.

Fahrgefühl und Handling: Wie sich die Konzepte auf der Straße anfühlen

Honda X-ADV: souverän, komfortorientiert und „easy“ im Alltag

Die Honda X-ADV wirkt beim Fahren oft wie ein Motorrad, das den Alltag glättet. Durch die Bauart und die aufrechte Sitzposition fühlt sich das Tempo auf Landstraßen und bei längeren Fahrten entspannter an. Das Handling ist nicht „sportlich-zackig“, sondern eher auf Kontrolle und Ruhe ausgelegt. Gerade wenn häufig Stop-and-Go oder wechselnde Streckenprofile anstehen, spielt die X-ADV ihre Stärke aus: Sie bleibt berechenbar, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss.

Suzuki GS 500: leicht zu führen, direkt und nah am Fahrer

Die Suzuki GS 500 ist in der Regel spürbar direkter. Das Motorrad lässt sich im Alltag gut manövrieren, wirkt wendig und vermittelt ein unkompliziertes Fahrgefühl. Wer gerne „einfach draufsetzt und losfährt“, bekommt hier ein Motorrad, das sich schnell vertraut anfühlt. Auch das Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten ist meist angenehm, was besonders im Stadtverkehr und beim Rangieren hilft.

Komfort und Sitzposition: Wer fährt entspannter?

Beim Thema Komfort unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich durch ihre Ausrichtung. Die Honda X-ADV ist klar auf Alltagstauglichkeit und entspanntes Reisen ausgelegt. Die Sitzposition ist so gestaltet, dass längere Fahrten weniger anstrengend wirken. Dazu kommt, dass das Gesamtpaket auf „komfortables Handling“ optimiert ist – ideal, wenn man nicht nur kurze Wege fährt.

Die Suzuki GS 500 ist ebenfalls alltagstauglich, aber eher im Sinne von praktisch und unkompliziert. Die Sitzposition ist meist sportlich-neutraler als bei der X-ADV, wodurch sie sich für viele Fahrer sehr gut für Stadt und Land eignet. Für sehr lange Strecken kann die X-ADV jedoch im Komfort-Vergleich die Nase vorn haben, während die GS 500 eher punktet, wenn es darum geht, das Motorrad leicht zu kontrollieren und nicht zu „überfordern“.

Motor und Leistungscharakter: Unterschiedliche Stärken im Fahrbetrieb

Honda X-ADV: Kraftentfaltung für Alltag und Tour

Die Honda X-ADV ist so abgestimmt, dass sie im Alltag flexibel wirkt. Im Vergleich zur GS 500 zeigt sich das besonders dann, wenn es um gleichmäßiges Beschleunigen, zügiges Überholen oder das Fahren mit wechselnden Lastzuständen geht. Die X-ADV fühlt sich häufig dann besonders stimmig an, wenn man nicht ständig in den Drehzahlen „arbeiten“ möchte, sondern einfach flüssig unterwegs sein will.

Suzuki GS 500: kontrollierbar, harmonisch und anfängerfreundlich

Die Suzuki GS 500 setzt auf einen Charakter, der sich gut dosieren lässt. Im Vergleich wirkt sie oft weniger „druckvoll“, dafür aber sehr gut beherrschbar. Das ist ein Vorteil, wenn man gerade lernt, wie man Leistung sauber in Vortrieb umsetzt, oder wenn man bewusst ein Motorrad sucht, das nicht sofort maximale Ansprüche stellt. Für viele Fahrprofile ist das genau die richtige Mischung aus Alltagstauglichkeit und Fahrbarkeit.

Bremsen und Fahrwerk: Wo fühlt man die Unterschiede?

Beim Fahrwerk und der Stabilität zeigt sich die unterschiedliche Philosophie: Die Honda X-ADV ist tendenziell darauf ausgelegt, auch bei wechselnden Straßenbedingungen ruhig zu bleiben. Das macht sie interessant, wenn man öfter auf Straßen unterwegs ist, die nicht immer perfekt sind. Die Suzuki GS 500 ist ebenfalls solide, wirkt aber im Vergleich eher „klassisch“: Sie vermittelt ein direktes Feedback und lässt sich gut führen, ohne dass man das Gefühl hat, das Motorrad müsse erst „auf Touren kommen“.

Bei den Bremsen gilt: Beide Modelle sind für den Alltag konstruiert und bieten in der Regel eine zuverlässige Verzögerung. Im Vergleich kann die X-ADV durch ihr Gesamtkonzept (Komfort, Stabilität, Tour-Fokus) bei längeren Fahrten als souveräner empfunden werden, während die GS 500 vor allem durch ihre einfache Handhabung überzeugt.

Ausstattung und Alltag: Was macht den Unterschied im echten Leben?

Die Honda X-ADV spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo Komfort und „schnell einsatzbereit“ zählen. Das Motorrad wirkt wie gemacht für Pendler, die nicht nur von A nach B wollen, sondern dabei auch möglichst entspannt bleiben möchten. Außerdem passt das Konzept gut zu Fahrern, die gelegentlich auch abseits der perfekten Asphaltdecke unterwegs sind.

Die Suzuki GS 500 punktet im Alltag häufig durch ihre Schlichtheit und Praktikabilität. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht warten lässt, das man gut versteht und das nicht ständig nach „Spezialwissen“ verlangt, findet in der GS 500 oft einen passenden Begleiter. Gerade beim Thema Einstieg und Routine im Umgang mit dem Motorrad ist das ein echter Vorteil.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda X-ADV – Stärken

  • Komfortorientiertes Fahrgefühl für Stadt, Land und längere Strecken
  • Stabile Gesamtwirkung durch Adventure-Scooter-Konzept
  • Flexibel im Alltag, wenn Streckenprofile wechseln

Honda X-ADV – Schwächen

  • Das Konzept ist weniger „klassisch“ als bei Standardmaschinen – wer puristisch unterwegs sein möchte, könnte das als weniger passend empfinden
  • Je nach Fahrstil kann das Komfort-Setup weniger „sportlich-direkt“ wirken als bei leichteren Standardmotorrädern

Suzuki GS 500 – Stärken

  • Leicht zu beherrschen und dadurch oft ideal für den Einstieg
  • Direktes Handling und unkomplizierte Alltagstauglichkeit
  • Praktisches Konzept für kurze bis mittlere Strecken

Suzuki GS 500 – Schwächen

  • Im Vergleich zur X-ADV kann der Komfortfokus bei längeren Touren weniger stark wirken
  • Wer viel Wert auf „Tour-Feeling“ und maximale Flexibilität in jeder Situation legt, könnte die X-ADV als passender empfinden

Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?

Im Vergleich zeigt sich: Die Honda X-ADV ist besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag entspannt bleibt und gleichzeitig einen tourentauglichen Charakter hat. Wer häufig pendelt, aber auch gern längere Strecken fährt oder gelegentlich unebenere Straßen mitnimmt, bekommt mit der X-ADV ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Suzuki GS 500 ist dagegen die bessere Wahl, wenn ein Motorrad vor allem einfach zu fahren sein soll. Für Einsteiger, Wiedereinsteiger oder alle, die ein unkompliziertes Standardmotorrad suchen, das schnell Vertrauen aufbaut, ist die GS 500 oft die passendere Entscheidung. Gerade wenn das Motorrad nicht „überreden“ muss, sondern einfach funktioniert, spielt sie ihre Stärken aus.

Fazit:

Die Honda X-ADV überzeugt im Vergleich vor allem durch ihr komfortorientiertes, alltagstaugliches Konzept: Sie passt gut zu Fahrern, die häufig unterwegs sind, dabei entspannt bleiben möchten und auch für längere Strecken eine souveräne Basis suchen. Ihre Stärken liegen in der ruhigen Gesamtwirkung, der Flexibilität im Alltag und dem tourenfreundlichen Charakter. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich schnell vertraut anfühlt, leicht zu kontrollieren ist und im Stadt- und Landbetrieb unkompliziert bleibt, findet in der Suzuki GS 500 häufig die bessere Wahl. Sie punktet mit direktem Handling, einem gut dosierbaren Fahrgefühl und einem Konzept, das besonders für Einsteiger und pragmatische Fahrer attraktiv ist. Kurz gesagt: X-ADV für Komfort und Vielseitigkeit im Alltag, GS 500 für unkomplizierten Einstieg und ein Motorrad, das sich einfach fahren lässt.

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