UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 12.599 €
Baujahr von 2002 bis 2019
Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Gut und günstig
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Pro und Kontra

Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen
Pro:
  • Bedienung
  • Fahrkomfort
  • Fahrverhalten
  • Drehmoment
Kontra:
  • kein Sportmotor

Abmessungen & Gewicht

Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm
Gewicht232kg
Radstand1.555mm
Länge2.280mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.470mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum1.037ccm
Hub66mm
Bohrung100mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km
Leistung101 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment101 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite417km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15
RahmenbauartBrücken
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 160)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 160)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne19 M/C x MT 2.50 110/80R19 M/C 59V
Reifen hinten17 M/C x MT 4.00 150/70R17 M/C 69V

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

Fazit - was bleibt hängen?

Was bleibt? Erstaunlicher Weise ist es der Bordcomputer, der die Suzi charakterisiert. Auch noch nie dagewesen. Der Computer ist übersichtlich: Mit einem Schalter wählt man Zusatzinfos wie Restreichweite oder Temperatur. Mit dem zweiten Schalter wählt der Pilot aus drei Stufen den Eingriff der Traktionskontrolle - und fertig. Mehr existiert einfach nicht. Hat man bei manchen Konkurrenten das Gefühl, eine fahrbare Playstation erworben zu haben, gibt es nichts, was der V-Strom ferner liegen würde.

Klingt nicht nach Liebe auf den ersten Blick? Vielleicht nicht, aber der grundsolide und problemlose Umgang mit der Suzuki V-Strom 1000, der uns schon bei der ersten Begegnung auffiel, der beschreibt die Suzuki überall und in jeder Lage. Wer flott, aber entspannt Motorradfahren möchte, wem das Studium der Bedienungsanleitung ein Graus ist, wem die Optik gefällt und wer gerne auf der Drehmomentwelle surft: Liebe entsteht nicht immer auf den ersten Blick, gebt euch die Chance.

Die Testmaschine wurde uns freundlicher Weise von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Sie ist dort als Vorführer für 10.690 € mit etwa 2.500 km käuflich zu erwerben - gutes Angebot!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.599 Euro
  • Gebraucht (3 Jahre alt): ab 7.000 Euro
  • Baujahre: seit 2014
  • Verfügbarkeit: große Auswahl
  • Farben: schwarz, weiß, gelb

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Honda X-ADV vs. Suzuki V-Strom 1000: Vergleich für Alltag, Touren und echte Allround-Einsätze

Wer nach einem Motorrad sucht, das nicht nur auf dem Papier überzeugt, sondern im Alltag genauso funktioniert wie auf längeren Touren, landet schnell im Adventure-Umfeld. Zwei Modelle, die dabei immer wieder gegeneinander abgewogen werden, sind die Honda X-ADV und die Suzuki V-Strom 1000. Beide sind vielseitig, beide wirken auf den ersten Blick wie „Allrounder“, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte: Die X-ADV steht stärker für urbanen Komfort und entspanntes Handling, während die V-Strom 1000 eher die große Reise- und Langstreckenrolle übernimmt.

Im folgenden Vergleich schauen wir darauf, wie sich die beiden Motorräder in typischen Situationen unterscheiden: beim Anfahren und Rangieren, auf der Landstraße, auf Autobahnabschnitten, bei Komfort und Ausstattung sowie bei der Frage, wie gut sie sich für unterschiedliche Fahrstile eignen. Dabei werden die relevanten Eigenschaften beider Modelle miteinander gegenübergestellt – ohne einzelne Zahlen in den Vordergrund zu rücken.

Grundcharakter: Urbaner Fokus vs. Reise- und Tourenorientierung

Honda X-ADV: „Adventure“ mit City-Genen

Die Honda X-ADV fühlt sich vor allem dann richtig an, wenn der Alltag viele Stop-and-go-Momente bereithält: Ampeln, enge Parklücken, wechselnde Fahrbahnoberflächen und das Bedürfnis nach einem Motorrad, das sich leicht kontrollieren lässt. Das Konzept wirkt wie eine Mischung aus sportlicher Optik und pragmatischer Alltagstauglichkeit. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder kurze Strecken mit gelegentlichen Ausflügen kombiniert, bekommt hier ein Motorrad, das sich schnell „richtig“ anfühlt.

Suzuki V-Strom 1000: Der große Touren-Anspruch

Die Suzuki V-Strom 1000 ist stärker auf längere Strecken ausgelegt. Das merkt man an der Art, wie sie auf Tempo und Distanz reagiert: ruhigeres, souveränes Fahrverhalten, ein klarer Fokus auf Stabilität und ein Gesamtpaket, das für Touren gemacht ist. Wer regelmäßig größere Runden fährt, auch mal mit Gepäck, und dabei Wert auf entspannte Kilometerleistung legt, findet in der V-Strom 1000 häufig den passenderen Charakter.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen

Beim Vergleich der beiden Antriebe geht es weniger um „wer ist stärker“, sondern darum, wie die Kraft nutzbar wird. Die X-ADV wirkt im Stadtverkehr besonders angenehm, weil sie sich spontan und kontrolliert dosieren lässt. Das macht Überholmanöver auf kurzen Strecken oder das Beschleunigen aus niedrigen Geschwindigkeiten unkompliziert.

Die V-Strom 1000 spielt ihre Stärken eher bei gleichmäßigem Fahren und bei längeren Autobahn- oder Landstraßenabschnitten aus. Dort zeigt sich, dass der Antrieb auf Durchzug und Reserven ausgelegt ist. Das Ergebnis: weniger „ständiges Nachdenken“ beim Tempo, mehr Gelassenheit beim Fahren.

Getriebe- und Schaltgefühl: Komfort vs. klassisches Fahrkonzept

Ein wesentlicher Unterschied liegt im Fahrkonzept: Die Honda X-ADV ist auf entspanntes Vorankommen ausgelegt und reduziert den Aufwand im Alltag spürbar. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig im Verkehr gefahren wird oder wenn man einfach weniger „Arbeit“ am Motorrad haben möchte.

Die Suzuki V-Strom 1000 setzt dagegen stärker auf das klassische Motorradgefühl. Das kann ein Vorteil sein, wenn man bewusst schalten möchte und das Motorrad als „direktes Werkzeug“ für den Fahrstil betrachtet. Gleichzeitig ist das Handling im Alltag natürlich weiterhin möglich – nur eben mit mehr Fahrerinteraktion als bei der X-ADV.

Fahrwerk und Handling: Wendigkeit, Stabilität und Fahrbahngefühl

Honda X-ADV: leichtfüßig im Alltag

Die X-ADV wirkt im Vergleich besonders handlich, wenn es darum geht, schnell die Linie zu finden oder in engen Situationen sicher zu manövrieren. Das Fahrwerk unterstützt ein agiles Gefühl, ohne dabei den Komfort komplett zu opfern. Auf wechselnden Untergründen bleibt das Motorrad gut kontrollierbar – ein Punkt, der im Stadt- und Landstraßenmix häufig wichtiger ist als maximale sportliche Härte.

Suzuki V-Strom 1000: souverän auf Distanz

Die V-Strom 1000 spielt ihre Vorteile vor allem bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Abschnitten aus. Das Fahrwerk vermittelt Stabilität, und die Maschine bleibt auch bei wechselnder Fahrbahnbeschaffenheit berechenbar. Wer häufig „durchfährt“ statt ständig anzuhalten, profitiert von diesem ruhigen Charakter. In langsameren Passagen ist sie ebenfalls fahrbar, aber der Fokus liegt klar auf dem entspannten Reisegefühl.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Tagesausdauer

Bei beiden Motorrädern steht Komfort im Vordergrund – allerdings auf unterschiedliche Weise. Die Honda X-ADV ist so ausgelegt, dass sie auch nach mehreren Stunden nicht „anstrengend“ wird. Die Sitzposition und die Gesamtgeometrie unterstützen ein ermüdungsarmes Fahren, besonders wenn die Tour aus vielen kurzen Abschnitten besteht.

Die Suzuki V-Strom 1000 punktet vor allem bei längeren Fahrten mit einem Konzept, das auf Tagesausdauer abzielt. Windschutz und die Art, wie das Motorrad bei konstantem Tempo arbeitet, machen sich besonders auf Autobahn und schnellen Landstraßen bemerkbar. Wer regelmäßig weite Strecken plant, wird hier schneller das Gefühl haben, dass das Motorrad „mitarbeitet“.

Ausstattung und Elektronik: Alltagshilfe vs. Reise-Toolset

Elektronik ist bei modernen Adventure-Bikes mehr als nur „nice to have“. Im Vergleich zeigt sich: Die X-ADV wirkt wie ein Paket, das den Alltag erleichtert und das Fahren in unterschiedlichen Situationen unkompliziert macht. Das kann sich in der Art äußern, wie das Motorrad Antrieb und Fahrverhalten unterstützt – besonders dann, wenn die Strecke unruhig ist oder man häufig die Geschwindigkeit anpasst.

Die V-Strom 1000 ist stärker auf Tourenbetrieb ausgelegt. Das spürt man daran, wie das Gesamtpaket für längere Einsätze gedacht ist: Stabilität, Unterstützung beim Fahren und ein Setup, das auch mit Gepäck und bei längeren Tagesetappen sinnvoll bleibt. Für viele Fahrer ist das der entscheidende Unterschied: nicht nur „mehr Technik“, sondern Technik, die auf Reiseabläufe passt.

Gepäck, Alltagstauglichkeit und Nutzungsszenarien

Beide Motorräder können als Reisebasis dienen, aber sie passen zu unterschiedlichen Reisearten. Die Honda X-ADV ist besonders interessant, wenn die Touren oft spontan entstehen: kurze Ausfahrten, Wochenendtrips, Stadtbesuche mit Ausflug in die Umgebung. Das Motorrad wirkt wie gemacht für „flexible Planung“.

Die Suzuki V-Strom 1000 ist dagegen die naheliegendere Wahl, wenn die Reiseplanung klar ist: längere Strecken, regelmäßige Autobahnanteile, Gepäck für mehrere Tage und das Bedürfnis nach einem Motorrad, das auch bei Belastung souverän bleibt. Wer häufig mit Koffer- oder Gepäcklösungen unterwegs ist, wird den Reisefokus der V-Strom 1000 schneller zu schätzen wissen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda X-ADV – Stärken

  • Starker Alltagsfokus: besonders angenehm in der Stadt und auf kurzen bis mittleren Strecken.
  • Entspanntes Handling: weniger Aufwand im Fahrbetrieb, dadurch oft schneller „eingefahren“.
  • Agiles Fahrgefühl: unterstützt das schnelle Reagieren im Verkehr und auf wechselnden Untergründen.

Honda X-ADV – Schwächen

  • Reise-Fokus weniger kompromisslos: Wer primär lange Strecken mit maximalem Gepäck plant, findet bei der V-Strom 1000 oft das passendere Gesamtpaket.
  • Konzeptbedingt andere Prioritäten: Die X-ADV ist nicht „die“ klassische Reise-Enduro, sondern eher ein urbanes Adventure.

Suzuki V-Strom 1000 – Stärken

  • Tourenstärke: souveränes Fahrverhalten auf Distanz, besonders bei konstantem Tempo.
  • Gepäck- und Langstreckenlogik: das Motorrad wirkt auf Reisebetrieb abgestimmt.
  • Stabilität und Durchzug: macht das Fahren über längere Abschnitte entspannter.

Suzuki V-Strom 1000 – Schwächen

  • Weniger „City-Feeling“: im dichten Verkehr kann das klassische Konzept weniger „leichtfüßig“ wirken als bei der X-ADV.
  • Fokus auf Reise: wer fast ausschließlich kurze Strecken fährt, nutzt die Stärken der V-Strom 1000 möglicherweise nicht vollständig aus.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Honda X-ADV und Suzuki V-Strom 1000 hängt stark davon ab, welche Art von Fahrten im Vordergrund steht.

Honda X-ADV: ideal für…

  • Fahrten mit vielen Stadt- und Mischverkehr-Momenten
  • kurze bis mittlere Strecken, bei denen Komfort und unkompliziertes Handling zählen
  • Menschen, die ein Adventure-Look-and-Feel möchten, aber im Alltag möglichst wenig „Fahrarbeit“ wollen

Suzuki V-Strom 1000: ideal für…

  • regelmäßige Langstrecken, Wochenendtouren und größere Reisepläne
  • Fahrer, die Stabilität und souveränen Durchzug bei Tempo schätzen
  • Tourer mit Gepäck, die ein Motorrad suchen, das auch bei Belastung ruhig bleibt

Fazit:

Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl, wenn der Alltag einen großen Anteil ausmacht und ein Motorrad gefragt ist, das sich leicht kontrollieren lässt, schnell „mitgeht“ und auch nach vielen Stop-and-go-Momenten entspannt bleibt. Sie punktet mit einem Konzept, das urbanen Komfort und unkompliziertes Vorankommen in den Mittelpunkt stellt – ideal für Mischverkehr, spontane Ausfahrten und Fahrer, die ein Adventure-Feeling ohne viel Aufwand möchten.

Die Suzuki V-Strom 1000 spielt ihre Stärken vor allem auf Touren aus: Sie wirkt auf Distanz souverän, unterstützt gleichmäßiges Fahren und bietet das passende Gesamtpaket für längere Etappen, auch mit Gepäck. Wer regelmäßig größere Strecken fährt und dabei Stabilität, Durchzug und Tageskomfort priorisiert, findet in der V-Strom 1000 meist den stimmigeren Begleiter.

Kurz gesagt: Stadt und flexible Trips sprechen eher für die X-ADV, Reise und Langstrecke eher für die V-Strom 1000.

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