UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 20.094 €
Baujahr von 2013 bis 2021
Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Ein Schiff wird kommen
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Pro und Kontra

Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen
Pro:
  • Komfort
  • Verarbeitung
  • Durchzugskraft
  • Langstreckentauglichkeit
Kontra:
  • Gewicht

Abmessungen & Gewicht

Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm
Gewicht275kg
Radstand1.545mm
Länge2.230mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.450mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.298ccm
Hub66mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km
Leistung144 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment134 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt25Liter

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15
RahmenbauartBrücken

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Honda X-ADV vs Yamaha FJR 1300 AE: Vergleich für Alltag, Tour und Komfort

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ aussehen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, wird ein Vergleich besonders spannend. Die Honda X-ADV steht für ein modernes Adventure-Konzept mit Fokus auf Alltag, Agilität und dem gewissen Offroad-Feeling. Die Yamaha FJR 1300 AE dagegen ist klar auf lange Strecken und hohen Reisekomfort ausgelegt – mit dem Anspruch, dass sich Touren auch nach vielen Stunden noch entspannt anfühlen.

Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Modelle in der Praxis unterscheiden: beim Fahrgefühl, beim Komfort, bei der Art, wie sie mit Wind und Strecke umgehen, und auch dabei, wo die jeweiligen Stärken gleichzeitig zu den Grenzen werden können.

Grundcharakter: Adventure-Drive vs. Langstrecken-Tourer

Die Honda X-ADV wirkt wie ein Bindeglied zwischen Roller-Alltag und Adventure-Motorrad. Die Sitzposition ist so gewählt, dass man sowohl im Stadtverkehr als auch auf Landstraßen schnell ein gutes Gefühl findet. Das Motorrad ist dabei nicht nur „optisch“ abenteuerlich, sondern auch in der Art, wie es auf wechselnde Untergründe reagiert: Man kann zügig fahren, ohne ständig das Gefühl zu haben, dass man sich auf eine einzige Fahrdisziplin festlegen muss.

Die Yamaha FJR 1300 AE ist dagegen ein klassischer Vertreter der großen Tourer. Hier steht nicht das „Kurz mal um die Ecke“ im Vordergrund, sondern das Durchziehen – Kilometer sammeln, Wind abfangen, Komfort aufbauen. Die Maschine ist spürbar dafür gemacht, dass man auch nach langer Fahrt noch konzentriert und entspannt ankommt.

Fahrgefühl im Vergleich: Agilität und Handling vs. souveräne Stabilität

Beim Handling zeigt sich der Unterschied im Konzept. Die Honda X-ADV fühlt sich im Alltag oft leichter an: Richtungswechsel gelingen zügig, das Motorrad wirkt wendig und lässt sich in engen Situationen gut kontrollieren. Gerade wenn die Strecke nicht perfekt ist – Baustellen, wechselnder Belag, kurze Schlenker – spielt die X-ADV ihre Stärken aus.

Die Yamaha FJR 1300 AE ist weniger auf „Hektik“ ausgelegt, sondern auf Stabilität. Auf schnellen Landstraßen und Autobahnabschnitten wirkt sie wie ein ruhiger Begleiter: Man kann das Tempo halten, ohne dass das Motorrad ständig „arbeitet“. Das ist besonders angenehm, wenn man lange Strecken fährt und nicht ständig nachtrimmen möchte.

Kurven und Tempo: Wo sich die Stärken zeigen

In Kurven profitiert die X-ADV von ihrer adventuretypischen Sitzhaltung und dem direkten Gefühl beim Einlenken. Sie macht Spaß, wenn die Route abwechslungsreich ist und man öfter mal die Linie anpassen muss. Gleichzeitig kann genau diese Vielseitigkeit dazu führen, dass man bei sehr sportlicher Fahrweise stärker auf die eigenen Erwartungen achten muss: Die X-ADV ist nicht als kompromissloses Sportbike gedacht, sondern als vielseitiges Reisegerät.

Die FJR 1300 AE spielt ihre Karten besonders bei gleichmäßigem Tempo und flüssigem Vorankommen aus. In zügigen Kurven wirkt sie souverän, aber sie belohnt eher eine ruhige, vorausschauende Fahrweise. Wer „ruckartig“ arbeitet oder sehr häufige Richtungswechsel erzwingt, merkt schneller, dass der Tourer-Charakter im Vordergrund steht.

Komfort und Ergonomie: Windschutz, Sitzgefühl und Alltag

Beim Thema Komfort sind beide Motorräder stark – aber auf unterschiedliche Weise. Die Honda X-ADV punktet vor allem durch ihre alltagstaugliche Ergonomie. Die Sitzposition ist so gestaltet, dass man nicht nur auf langen Strecken bequem sitzt, sondern auch im Stadtverkehr nicht „verkrampft“. Dazu kommt das Gefühl, dass man das Motorrad schnell im Griff hat, was Stress reduziert.

Die Yamaha FJR 1300 AE ist dagegen ein echtes Komfortpaket. Der Windschutz und die Art, wie das Motorrad die Fahrt „glättet“, sind zentrale Argumente. Gerade auf Autobahn und bei längeren Etappen macht sich das bemerkbar: weniger Ermüdung, mehr Fokus auf die Strecke. Wer häufig weite Strecken fährt, wird hier schnell merken, warum der FJR-Name im Tourenbereich so bekannt ist.

Wind und Geräuschkulisse

Im direkten Vergleich ist der Windschutz ein entscheidender Punkt. Die FJR 1300 AE ist klar darauf ausgelegt, den Fahrer bei höheren Geschwindigkeiten zu entlasten. Die X-ADV kann ebenfalls angenehm sein, aber sie ist eher „Adventure“ als „Panzer gegen den Wind“. Das heißt: Auf langen Autobahnabschnitten fühlt sich die Yamaha oft entspannter an, während die Honda auf Landstraßen und gemischten Strecken ihren Charakter stärker ausspielt.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. Tourenfokus

Beide Modelle setzen auf moderne Technik, aber die Ausrichtung ist unterschiedlich. Die Honda X-ADV wirkt wie ein Motorrad, das im Alltag und auf wechselnden Untergründen unterstützt. Elektronische Helfer sind darauf ausgelegt, das Fahren leichter zu machen – besonders dann, wenn die Bedingungen nicht konstant sind.

Die Yamaha FJR 1300 AE steht stärker für Tourenkomfort mit Technik. Die Elektronik hilft dabei, die Fahrt über längere Zeit angenehm zu gestalten: Stabilität, Fahrbarkeit und ein Setup, das man auf Reisen nicht ständig neu „einstellen“ muss. Wer Wert darauf legt, dass das Motorrad auch bei wechselnden Tagesformen zuverlässig funktioniert, wird die Yamaha oft als „einfach machen lassen“ empfinden.

Motor- und Antriebskonzept: Drehfreude und Durchzug

Beim Antrieb zeigt sich die Philosophie: Die Honda X-ADV ist so abgestimmt, dass sie im Alltag spontan wirkt. Man kann zügig beschleunigen, ohne dass man ständig in bestimmte Drehzahlbereiche „hineinarbeiten“ muss. Das macht sie besonders attraktiv, wenn die Fahrt aus vielen kurzen Situationen besteht – Ampeln, Einfädeln, Landstraßen mit wechselnder Geschwindigkeit.

Die Yamaha FJR 1300 AE ist auf gleichmäßigen Vortrieb und souveränen Durchzug ausgelegt. Auf langen Strecken fühlt sich das besonders angenehm an: Man kann das Tempo halten, ohne dass das Motorrad ständig nach „mehr“ verlangt. Für Tourenfahrer ist das ein großer Vorteil, weil es die Konzentration auf die Strecke lenkt statt auf das ständige Nachregeln.

Stärken und Schwächen im Antriebspraxisvergleich

Die Stärke der X-ADV liegt darin, dass sie sich in vielen Situationen leicht anfühlt. Die mögliche Schwäche ist eher konzeptionell: Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein reines Langstrecken-Werkzeug anfühlt, wird die Yamaha oft passender finden.

Die Stärke der FJR 1300 AE ist der Reisekomfort, der sich auch im Antriebskonzept widerspiegelt: entspanntes Fahren, wenig Stress. Die mögliche Schwäche: Wer sehr häufig in engen Umgebungen unterwegs ist oder maximale Agilität in den Vordergrund stellt, wird die Yamaha als weniger „urban“ empfinden als die X-ADV.

Reiseausstattung und Nutzbarkeit: Gepäck, Stauraum und Einsatz

Wenn es um Nutzbarkeit geht, unterscheiden sich die beiden Motorräder deutlich. Die Honda X-ADV ist prädestiniert für Touren, bei denen man flexibel bleibt: kurze Stopps, wechselnde Strecken, vielleicht auch mal ein unbefestigter Abschnitt. Das Motorrad wirkt wie gemacht für „Route statt Plan“ – und für Fahrer, die nicht nur auf Autobahn und Hauptstraßen unterwegs sind.

Die Yamaha FJR 1300 AE ist dagegen ein Reisemobil auf zwei Rädern. Wer regelmäßig mit Gepäck unterwegs ist und Wert auf eine durchdachte Tourenstruktur legt, wird die Yamaha oft als klaren Vorteil sehen. Das Motorrad ist darauf ausgelegt, dass man lange Strecken komfortabel abspult und dabei die Fahrt möglichst stressfrei bleibt.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über den gewünschten Fahrstil und die typischen Strecken erklären. Die Honda X-ADV passt besonders gut, wenn der Alltag und gemischte Touren eine große Rolle spielen: Stadt, Landstraße, gelegentlich unebener Untergrund, dazu der Wunsch nach einem Motorrad, das schnell „mitmacht“ und nicht zu speziell wirkt.

Die Yamaha FJR 1300 AE passt besonders gut, wenn der Schwerpunkt auf langen Etappen liegt: Autobahnanteile, weite Strecken, Touren mit dem Anspruch auf maximalen Komfort und eine Technik, die das Fahren über Stunden erleichtert.

Typische Einsatzprofile im Vergleich

  • Honda X-ADV: gemischte Strecken, mehr Alltag, mehr Flexibilität, Abenteuer-Feeling ohne komplizierte Vorbereitung.
  • Yamaha FJR 1300 AE: lange Reisen, hoher Komfortanspruch, entspannte Autobahnfahrten, Fokus auf Ruhe und Stabilität.

Fazit:

Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad vor allem im Alltag und auf abwechslungsreichen Strecken überzeugen soll. Sie wirkt wendig, macht Richtungswechsel leicht und fühlt sich dort besonders stimmig an, wo die Route nicht immer perfekt ist. Wer ein vielseitiges Adventure-Touring sucht, das auch im Alltag Spaß bringt, findet in der X-ADV einen starken Partner.

Die Yamaha FJR 1300 AE ist die bessere Wahl, wenn lange Strecken im Mittelpunkt stehen. Der Fokus auf Reisekomfort, Windschutz und souveräne Stabilität macht die Yamaha besonders attraktiv für Touren, bei denen man möglichst entspannt ankommen möchte. Wer häufig Autobahn und lange Etappen fährt und dabei Technik sowie Komfort als Priorität sieht, wird die FJR 1300 AE deutlich im Vorteil erleben.

Kurz gesagt: X-ADV für Flexibilität und Abenteuer-Charakter, FJR 1300 AE für Komfort, Ruhe und Langstrecken-Effizienz.

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