UVP 12.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP 13.075 €
Baujahr von 2014 bis 2020
Was kann das neue Modell 2026 und wie fährt sie sich?
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Der letzte Retro-Klassiker mit luftgekühltem Reihen-Vierer
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Pro und Kontra

Pro:
  • kräftiger Motor
  • fährt sich superagil
  • sehr gute Bremsen von Brembo
  • trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
  • TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
  • vier ABS-Modi
  • schon in Serie gut ausgestattet
Kontra:
  • unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
  • Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
  • Quickshifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • Butterweiches Zusammenspiel von Getriebe, Kupplung & Motor
  • Samtiger Reihenvierer mit viel Charakter
  • Unbezahlbares Knistern eines luftgekühlten Japaners
  • gutmütiges Fahrverhalten, gute Bremsen
  • Kein Plastik!
  • Ist sie nicht wunderschön?!
Kontra:
  • geringere Leistung als das Datenblatt vermuten lässt
  • beim Blinken erwischt man oft die Hupe
  • schwer

Abmessungen & Gewicht

Gewicht160kg
Radstand1.476mm
Länge2.194mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Höhe1.183mm
Gewicht255kg
Radstand1.490mm
Länge2.200mm
Radstand1.490mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.130mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.140ccm
Hub67mm
Bohrung74mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite329km
Leistung90 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment91 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite317km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15
Reifen hinten160/60R17
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTelegabel 41 mm
Federung hintenStereo-Federbeine
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR

Bremsen

Bremsen vorneBrembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 256 mm)

Fazit

Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
 
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.

Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999€ (Aktionspreis 08/2026)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: weiß-gelb

Fazit - so schön können Motorräder sein

Die Honda CB 1100 EX ist ein echter Leckerbissen für Fans klassischer Motorräder. Sie sieht nicht nur schön aus, sie fährt auch schön! Der samtige Motor und das weiche Getriebe machen jeden Schaltvorgang zu einem Erlebnis. Plastikteile sucht man an diesem Motorrad vergebens, hier ist noch alles aus Metall und Blech. Ein wunderbares Bike!
 
Die Testmaschine aus 04/2016 wurde uns von Motorrad-Tober aus Neuhaus (Oste) bei Cuxhaven zur Verfügung gestellt. Dort steht sie für 8.950 Euro in einem Top-Zustand. Sie hatte zwei Vorbesitzer und nur 12.000 km auf der Uhr. Die 12.000er Inspektion wurde bereits durchgeführt und Käufer bekommen frischen TÜV dazu. Man bekommt hier einen neuwertigen Klassiker, der garantiert noch viele Jahre vor sich hin schnurren wird - ist ja schließlich eine Honda!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • letzter Neupreis 2020: 13.000€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000€
  • Baujahre: 2013-2020
  • Farben: rot, weiß, blau, schwarz

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Husqvarna 701 Supermoto vs. Honda CB 1100 EX – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher wirken, lohnt sich ein genauer Blick. Die Husqvarna 701 Supermoto steht für direktes Ansprechverhalten, agiles Handling und den Charakter eines Bikes, das auch abseits der Komfortzone Spaß macht. Die Honda CB 1100 EX dagegen setzt auf klassische Linien, entspanntes Cruisen und eine eher ruhige, souveräne Art, Kilometer zu sammeln. Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – damit leichter wird, das Motorrad zu finden, das zum eigenen Fahrstil passt.

Grundcharakter: Supermoto-Impuls vs. Retro-Cruiser

Die Husqvarna 701 Supermoto ist vom Konzept her ein Motorrad, das auf Wendigkeit und Dynamik ausgelegt ist. Das merkt man vor allem daran, wie sie sich im Alltag bewegt: schnelle Richtungswechsel, ein spürbar sportlicheres Fahrgefühl und ein Motor, der eher nach „mehr“ ruft als nach „gemütlich“. Die Honda CB 1100 EX verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie wirkt wie gemacht für gleichmäßige Fahrten, bei denen der Motor seine Kraft linear und kontrolliert abgibt. Das Bike lädt dazu ein, Tempo zu halten, statt ständig nach dem nächsten Kick zu suchen.

Wie sich das im Fahrgefühl zeigt

Im direkten Vergleich wirkt die Husqvarna deutlich „nervöser“ im positiven Sinn: Gasannahme und Beschleunigung sind so abgestimmt, dass man schnell das Gefühl bekommt, das Motorrad sei bereit, sofort mitzuziehen. Die Honda CB 1100 EX spielt ihre Stärken eher über Ruhe und Souveränität aus. Wer gerne entspannt fährt, wird die gleichmäßige Art zu schätzen wissen. Wer dagegen häufig zügig beschleunigt, Kurven dynamisch ansteuert und das Motorrad als Werkzeug für sportliche Manöver nutzt, wird die Husqvarna als passender empfinden.

Motor und Leistungsentfaltung: Direktheit vs. Gelassenheit

Bei der Leistungsentfaltung unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die Husqvarna 701 Supermoto ist auf ein spürbar aktiveres Ansprechverhalten ausgelegt. Dadurch entsteht ein Fahrstil, der automatisch dynamischer wird: Man fährt häufiger „mit dem Gas“, statt nur „mit dem Drehmoment“ zu rollen. Die Honda CB 1100 EX bietet dagegen eine Charakteristik, die eher auf gleichmäßigen Vortrieb setzt. Das macht sie besonders interessant für Fahrten, bei denen man nicht ständig die Drehzahl im Blick behalten möchte.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die Stärke der Husqvarna liegt darin, dass sie auch auf kurzen Strecken schnell Freude macht. Gerade im Stadtverkehr oder auf kurvigen Landstraßen fühlt sie sich lebendig an. Eine mögliche Schwäche ist, dass der sportliche Charakter auch mehr Aufmerksamkeit beim Fahren fordert: Wer sehr entspannt unterwegs sein möchte, kann die „Wachheit“ der Husqvarna als anstrengender empfinden. Die Honda punktet mit einem komfortableren Grundgefühl und einer eher entspannten Motorarbeit. Als Schwäche kann sich zeigen, dass das Motorrad weniger „auf Attacke“ getrimmt ist. Wer maximale Agilität und sportliche Reaktionen sucht, wird die Husqvarna klar im Vorteil sehen.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Handling ist die Husqvarna 701 Supermoto klar auf Beweglichkeit ausgelegt. Das Motorrad lässt sich zügig umsetzen, unterstützt dynamische Linien und wirkt in Kurven wie ein Werkzeug, das man gern „arbeitet“. Die Honda CB 1100 EX ist dagegen stärker auf Stabilität und kontrolliertes Gleiten ausgelegt. Das Fahrwerk vermittelt ein Gefühl von Sicherheit, besonders bei gleichmäßigem Tempo und längeren Strecken.

Kurven, Tempo und Fahrbahngefühl

In schnellen Wechseln und bei häufigem Richtungswechsel spielt die Husqvarna ihre Vorteile aus. Sie fühlt sich leicht an, reagiert schnell und macht Kurven zu einem aktiven Erlebnis. Die Honda wirkt im Vergleich weniger „spritzig“, dafür aber sehr berechenbar. Auf längeren Strecken kann das ein echter Pluspunkt sein, weil das Motorrad weniger „fordert“ und mehr „trägt“. Wer häufig sportlich fährt, wird die Husqvarna bevorzugen. Wer dagegen vor allem Komfort und Ruhe sucht, wird mit der Honda zufriedener sein.

Bremsen und Fahrassistenz: Sportliche Kontrolle vs. souveräne Dosierung

Auch bei der Bremsleistung zeigen sich die Unterschiede der Konzepte. Die Husqvarna 701 Supermoto ist auf sportliche Kontrolle ausgelegt. Das bedeutet: Beim harten Verzögern und in dynamischen Situationen fühlt sich das Motorrad so an, als würde es schnell auf Eingaben reagieren. Die Honda CB 1100 EX bietet ebenfalls gute Verzögerung, setzt aber stärker auf eine souveräne, gut dosierbare Art. Das ist besonders angenehm, wenn man nicht ständig am Limit fährt, sondern vorausschauend bremst.

Stärken und Schwächen

Die Stärke der Husqvarna liegt in der direkten Rückmeldung und dem Gefühl, dass man in Kurven und beim Herausbeschleunigen präzise arbeiten kann. Eine mögliche Schwäche ist, dass das sportliche Setup bei sehr entspanntem Fahrstil weniger „harmonisch“ wirkt, weil die Maschine stärker nach aktiver Fahrweise verlangt. Die Honda ist in der Dosierung sehr angenehm und wirkt dadurch alltagstauglicher für viele Fahrer. Wer jedoch maximale Sportlichkeit erwartet, könnte die Husqvarna als klarer empfundenen Partner sehen.

Sitzposition und Ergonomie: Aufrecht-aktiv vs. entspannt-klassisch

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt im Vergleich. Die Husqvarna 701 Supermoto bietet eine eher aktive Haltung, die das Motorradfahren unterstützt, wenn man häufig lenkt, bremst und beschleunigt. Das kann sich auf kurzen bis mittleren Strecken sehr gut anfühlen. Die Honda CB 1100 EX dagegen setzt auf eine klassische, entspannte Ergonomie. Dadurch wird das Fahren weniger „sportlich anstrengend“, sondern eher wie eine ruhige Reise.

Für wen passt welche Haltung?

Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, oft zwischen Ampeln und Abbiegesituationen wechselt und das Motorrad als wendiges Alltagsgerät nutzen möchte, wird die Husqvarna als passend empfinden. Wer dagegen längere Strecken fährt, Wert auf Komfort legt und das Motorrad eher als Cruiser sieht, wird mit der Honda CB 1100 EX besser liegen. Die Unterschiede in der Haltung beeinflussen auch, wie sich das Motorrad nach einer Stunde Fahrt anfühlt: Die Husqvarna belohnt aktives Fahren, die Honda belohnt entspanntes Fahren.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Reisen

Im Alltag spielen beide Motorräder ihre Stärken aus – nur eben in unterschiedlichen Szenarien. Die Husqvarna 701 Supermoto ist besonders stark, wenn die Strecke abwechslungsreich ist: enge Kurven, wechselnde Fahrbahnbeläge und Situationen, in denen man schnell reagieren muss. Sie wirkt wie gemacht für „kurz raus und Spaß haben“. Die Honda CB 1100 EX ist besonders stark, wenn es darum geht, gleichmäßig zu fahren und dabei Komfort zu genießen. Sie eignet sich gut für längere Touren, bei denen man nicht ständig das Fahrwerk „arbeiten“ muss, sondern einfach Kilometer sammelt.

Stärken und Schwächen im Vergleich

Die Husqvarna kann im Alltag durch ihre Agilität überzeugen, hat aber je nach Fahrstil das Potenzial, dass man sich schneller „verausgabt“, weil das Motorrad aktiv gefahren werden will. Die Honda ist weniger fordernd und wirkt dadurch für viele Fahrer entspannter. Dafür ist sie nicht die erste Wahl, wenn der Fokus klar auf sportlicher Kurvendynamik und maximaler Reaktionsfreude liegt.

Design und Charakter: Emotion als Kaufgrund

Neben Technik und Fahrverhalten spielt natürlich auch das Design eine Rolle. Die Husqvarna wirkt modern, kantig und leistungsorientiert. Die Honda CB 1100 EX setzt auf klassische Retro-Optik und vermittelt das Gefühl eines zeitlosen Motorrads. Für viele ist das entscheidend: Wer sich mit dem Look identifiziert, fährt oft auch bewusster und länger. In diesem Vergleich ist die Husqvarna die Wahl für alle, die ein Motorrad wollen, das nach Action aussieht und sich auch so anfühlt. Die Honda ist die Wahl für alle, die ein Motorrad suchen, das Stil ausstrahlt und sich wie ein ruhiger Begleiter anfühlt.

Fazit: Welches Bike ist für wen das beste?

Die Husqvarna 701 Supermoto ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Agilität, direkter Gasannahme und einem sportlich aktiven Fahrgefühl liegt. Sie passt besonders gut für kurvige Strecken, dynamische Fahrten und für Fahrer, die ihr Motorrad gerne „arbeiten“ lassen. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder gern spontan zügig beschleunigt, wird die Stärken der Husqvarna schnell spüren. Eine mögliche Schwäche ist, dass der sportliche Charakter mehr aktive Fahrweise verlangt und weniger nach reiner Entspannung klingt.

Die Honda CB 1100 EX ist die bessere Wahl, wenn Komfort, souveräne Dosierung und ein klassischer Cruiser-Charakter im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für längere Touren, gleichmäßiges Tempo und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das ruhig und berechenbar bleibt. Wer dagegen maximale Sportlichkeit und maximale Reaktionsfreude erwartet, wird die Husqvarna als klarer empfundenen Partner sehen.

Kurz gesagt: Husqvarna für Dynamik und Agilität, Honda für entspanntes Cruisen und zeitlosen Stil.

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