UVP 12.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP 6.899 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
Was kann das neue Modell 2026 und wie fährt sie sich?
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Wie schlägt sich A2 Renner aus Österreich auf der Landstraße?
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Pro und Kontra

Pro:
  • kräftiger Motor
  • fährt sich superagil
  • sehr gute Bremsen von Brembo
  • trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
  • TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
  • vier ABS-Modi
  • schon in Serie gut ausgestattet
Kontra:
  • unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
  • Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
  • Quickshifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • wieselflinker Kurvenflitzer
  • obenrum ordentliche Leistung
  • wertige Verarbeitung
  • leicht und einfach zu beherrschen
Kontra:
  • untenrum wenig Leistung
  • Federbein hinten etwas zu soft
  • Getriebe kalt etwas hakelig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht160kg
Radstand1.476mm
Länge2.194mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Höhe1.183mm
Gewicht164kg
Radstand1.340mm
Radstand1.340mm
Sitzhöhe: 824 mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum373ccm
Hub60mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite329km
Leistung44 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.172km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite395km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15
Reifen hinten160/60R17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneWP USD 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneBrembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Bybre 4-Kolben Festsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe, 1-Kolben Schwimmsattel ( Ø 230 mm)

Fazit

Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
 
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.

Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999€ (Aktionspreis 08/2026)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: weiß-gelb

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Husqvarna 701 Supermoto vs KTM RC 390 – Vergleich im Detail

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt oft genau darin die spannendste Frage: Welches Bike passt besser zum eigenen Fahrstil? Der Vergleich zwischen der Husqvarna 701 Supermoto und der KTM RC 390 führt mitten hinein in zwei Welten. Die Husqvarna steht für souveräne, lebendige Supermoto-Performance mit viel Charakter, während die KTM RC 390 eher die sportliche, kompakte Linie verfolgt – mit Fokus auf agiles Handling und ein dynamisches Fahrgefühl im Alltag und auf der Hausrunde.

Im Folgenden geht es darum, die aufgelisteten Werte und die daraus resultierenden Eigenschaften beider Modelle sinnvoll gegeneinander zu stellen. Dabei wird nicht nur gefragt, was auf dem Papier beeindruckt, sondern auch, wie sich das im Fahralltag bemerkbar macht: beim Beschleunigen, in Kurven, beim Bremsen und bei der Frage, wie entspannt oder fordernd sich das Motorrad im Alltag anfühlt.

Grundidee: Supermoto-Charakter vs sportliches Kompakt-Sportbike

Die Husqvarna 701 Supermoto ist ein Motorrad, das bewusst auf Vielseitigkeit und Fahrspaß setzt. Die Kombination aus kräftigem Motorgefühl und dem typischen Supermoto-Ansatz sorgt dafür, dass sich das Bike sowohl auf kurvigen Landstraßen als auch auf wechselnden Strecken sehr direkt anfühlt. Die KTM RC 390 dagegen ist stärker auf sportliche Linie und agiles Handling ausgelegt. Das Konzept zielt darauf, schnell in den Rhythmus zu kommen – besonders dort, wo es häufig um enge Kurven, zügiges Anbremsen und sauberes Herausbeschleunigen geht.

Motor und Antrieb: Wie sich die Werte im Fahrgefühl auswirken

Beim Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich schnell, dass beide Motorräder unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Die Husqvarna 701 Supermoto wirkt insgesamt „präsenter“: Die Art, wie Leistung und Drehmoment verfügbar sind, unterstützt ein kraftvolles Anfahren und ein souveränes Beschleunigen aus dem mittleren Drehzahlbereich. Dadurch entsteht das Gefühl, dass das Motorrad auch dann noch Reserven hat, wenn die Strecke nicht perfekt geplant ist.

Die KTM RC 390 spielt dagegen ihre Stärken besonders dort aus, wo es um agiles, sportliches Fahren geht. Die aufgelisteten Werte deuten auf ein Motorrad hin, das sich gut „drehen“ lässt und bei zügiger Fahrweise lebendig bleibt. In der Praxis bedeutet das: Wer die KTM konsequent im passenden Drehzahlfenster bewegt, bekommt ein sehr direktes Ansprechverhalten und ein sportliches Tempo, das sich schnell aufbaut.

Stärken und Schwächen beim Beschleunigen

Husqvarna 701 Supermoto: Stärke ist die insgesamt souveräne Durchzug-Charakteristik. Schwäche kann sein, dass das Motorrad bei sehr entspanntem Fahren mehr „Potential“ zeigt, als man im Alltag wirklich braucht – wer es ruhig angehen lässt, merkt das als weniger „leichtfüßig“ als erwartet.

KTM RC 390: Stärke ist das sportliche, kompakte Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass bei sehr hohen Ansprüchen an Durchzug aus niedrigen Drehzahlen mehr Drehzahlarbeit nötig wird, um das gleiche Tempo „mühelos“ abzurufen.

Fahrwerk und Handling: Direkte Reaktion vs sportliche Präzision

Die Fahrwerkswerte und die daraus ableitbare Geometrie-Logik zeigen zwei unterschiedliche Ansätze. Die Husqvarna 701 Supermoto ist so ausgelegt, dass sie in Kurven Stabilität und Kontrolle vermittelt, ohne dabei den Spaßfaktor zu verlieren. Gerade beim Wechsel zwischen Beschleunigen, Bremsen und Richtungswechsel wirkt sie wie ein Motorrad, das gerne geführt wird und dabei trotzdem eine gewisse Gelassenheit ausstrahlt.

Die KTM RC 390 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das auf sportliche Präzision und schnelle Richtungswechsel optimiert ist. Die aufgelisteten Werte sprechen dafür, dass sie sich zügig in Schräglage bringt und ein sehr direktes Feedback liefert. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Strecke viele Kurven hat und das Tempo nicht nur geradeaus, sondern auch in der Kurvenkombination aufgebaut wird.

Kurvengefühl: Was die Werte „übersetzen“

Husqvarna 701 Supermoto: Stärken liegen in der souveränen Linie und dem Gefühl, auch bei wechselndem Untergrund oder wechselnder Fahrweise kontrolliert zu bleiben. Schwächen zeigen sich eher, wenn man maximal „spitz“ und aggressiv fährt und dabei eine sehr kompromisslose Renn-Charakteristik erwartet.

KTM RC 390: Stärken liegen in der schnellen, sportlichen Kurvenarbeit und dem agilen Handling. Schwächen können entstehen, wenn lange Strecken mit viel Komfortbedarf gefahren werden sollen – dann wird die sportliche Ausrichtung stärker spürbar.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Anbremsen

Beim Vergleich der Bremswerte und der typischen Abstimmung zeigt sich: Beide Motorräder sind auf zügiges Fahren ausgelegt, aber mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung. Die Husqvarna 701 Supermoto vermittelt dabei häufig das Gefühl, dass sie beim Anbremsen stabil bleibt und das Motorrad kontrolliert in die Kurve „fallen“ lässt. Das passt gut zu ihrem Charakter als vielseitiges Supermoto.

Die KTM RC 390 wirkt im Vergleich eher wie ein Bike, das auf sportliches Anbremsen und präzises Dosieren setzt. Die aufgelisteten Werte deuten auf eine Bremse hin, die bei sportlicher Fahrweise schnell Vertrauen aufbaut. Wer häufig dynamisch fährt, profitiert davon besonders.

Bremsen im Alltag vs auf der Hausstrecke

Husqvarna 701 Supermoto: Vorteil ist die insgesamt ruhige, kontrollierte Bremswirkung. Schwäche kann sein, dass die sportliche „Bissigkeit“ nicht im Vordergrund steht, wenn man sehr aggressiv fährt.

KTM RC 390: Vorteil ist die sportliche Dosierbarkeit. Schwäche kann sein, dass bei sehr entspanntem Fahren die sportliche Abstimmung stärker „auffällt“, als man es sich wünscht.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort vs sportliche Haltung

Die Sitzposition ist im Vergleich ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man entspannt fahren kann. Die Husqvarna 701 Supermoto wirkt insgesamt etwas „aufrechter“ und vielseitiger nutzbar. Das macht sie interessant für Fahrten, bei denen nicht nur die Kurve zählt, sondern auch der Weg dorthin.

Die KTM RC 390 ist dagegen klar sportlich ausgelegt. Die aufgelisteten Werte und die typische Bauart lassen darauf schließen, dass die Haltung eher auf zügiges Fahren optimiert ist. Das ist ein Plus für dynamische Ausfahrten, kann aber bei längeren Strecken oder häufigem Stadtverkehr spürbar fordernder sein.

Alltagstauglichkeit: Wie sich die Haltung bemerkbar macht

Husqvarna 701 Supermoto: Stärke ist die bessere Balance zwischen sportlichem Gefühl und Alltagstauglichkeit. Schwäche ist, dass sie weniger „rennmäßig“ wirkt als die KTM, wenn man genau das sucht.

KTM RC 390: Stärke ist die sportliche, direkte Fahrposition. Schwäche ist, dass sie bei längeren Fahrten oder viel Stop-and-Go stärker beanspruchen kann.

Reifen, Grip und Traktion: Unterschiedliche Einsatzlogik

Auch wenn Reifen und Fahrwerksabstimmung nicht nur aus einzelnen Zahlen bestehen, lassen sich aus den aufgelisteten Werten und der jeweiligen Fahrzeugphilosophie Rückschlüsse ziehen. Die Husqvarna 701 Supermoto ist als Supermoto ausgelegt und profitiert typischerweise von einem Setup, das auf schnellen Richtungswechsel und kontrollierte Traktion ausgelegt ist. Das macht sie besonders interessant, wenn die Strecke nicht immer perfekt ist oder wenn man gerne „mit Gefühl“ fährt.

Die KTM RC 390 ist als sportliches Kompaktbike stärker auf Grip und Stabilität in zügigen Kurven ausgelegt. Die Werte deuten darauf hin, dass sie bei sportlichem Tempo schnell ein sicheres Gefühl vermittelt – vor allem dann, wenn die Fahrweise aktiv und flüssig ist.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich zwischen der Husqvarna 701 Supermoto und der KTM RC 390 lässt sich am besten über den eigenen Anspruch entscheiden: Geht es eher um vielseitigen Fahrspaß mit viel Motorcharakter und souveräner Kontrolle – oder um sportliche Präzision, agiles Handling und eine klare sportliche Linie?

Husqvarna 701 Supermoto – die passende Wahl für…

… alle, die ein Motorrad suchen, das sich nicht nur auf einer Art von Strecke wohlfühlt. Wer gerne Kurven fährt, aber auch Wert auf Kontrolle und ein souveränes Gesamtgefühl legt, findet in der Husqvarna 701 Supermoto eine sehr stimmige Option. Sie ist besonders attraktiv für Fahrer, die gerne „mit Reserven“ unterwegs sind und dabei nicht jedes Mal das Drehzahlfenster perfekt treffen müssen.

KTM RC 390 – die passende Wahl für…

… alle, die sportlich fahren wollen und dabei ein sehr direktes, agiles Handling bevorzugen. Wer gerne zügig unterwegs ist, schnell in den Rhythmus kommt und die sportliche Sitzposition als Vorteil sieht, wird mit der KTM RC 390 viel Freude haben. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen Kurven, Anbremsen und sauberes Herausbeschleunigen im Fokus stehen.

Fazit:

Die Husqvarna 701 Supermoto ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das vielseitig einsetzbar ist und sich durch einen souveränen, lebendigen Motorcharakter sowie ein kontrolliertes Fahrgefühl auszeichnet. Die aufgelisteten Werte sprechen dafür, dass sie besonders dann überzeugt, wenn nicht jede Fahrt maximal „sportlich“ geplant ist, sondern wenn Alltag, Landstraße und kurvige Abschnitte gemischt werden. Wer Reserven mag und ein Motorrad bevorzugt, das auch bei wechselnder Fahrweise stabil bleibt, trifft mit der Husqvarna eine rund passende Entscheidung.

Die KTM RC 390 ist dagegen ideal, wenn sportliche Präzision und agiles Handling im Vordergrund stehen. Die Werte deuten auf ein Bike hin, das bei dynamischer Fahrweise schnell Vertrauen aufbaut und sich sehr direkt steuern lässt. Wer gerne zügig fährt, Kurven aktiv arbeitet und die sportliche Haltung bewusst in Kauf nimmt, bekommt mit der KTM RC 390 ein Motorrad, das sich wie gemacht für schnelle Runden und kurvenreiche Strecken anfühlt.

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