UVP 12.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2004 bis 2016
Was kann das neue Modell 2026 und wie fährt sie sich?
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Die Alpen-Königin?
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Pro und Kontra

Pro:
  • kräftiger Motor
  • fährt sich superagil
  • sehr gute Bremsen von Brembo
  • trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
  • TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
  • vier ABS-Modi
  • schon in Serie gut ausgestattet
Kontra:
  • unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
  • Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
  • Quickshifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • Viel Motorrad zum überschaubaren Preis
  • Ab 2011 ABS serienmäßig
  • einfaches Handling
Kontra:
  • 67 PS im Soziusbetrieb ein bisschen wenig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht160kg
Radstand1.476mm
Länge2.194mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Höhe1.183mm
Gewicht213kg
Radstand1.560mm
Länge2.290mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.405mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum645ccm
Hub62mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite329km
Leistung71 PS bei 8.800 U/Min
Drehmoment62 NM bei 6.400 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite488km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15
Reifen hinten160/60R17
RahmenbauartBrücken
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 150)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 159)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R 19
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
 
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.

Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999€ (Aktionspreis 08/2026)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: weiß-gelb

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Husqvarna 701 Supermoto vs. Suzuki DL 650 V-Strom – Vergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedliche Konzepte verfolgen, wird der Vergleich besonders spannend: Die Husqvarna 701 Supermoto steht für agiles, direktes Handling und ein fahraktives Supermoto-Gefühl. Die Suzuki DL 650 V-Strom dagegen ist als Reiseenduro-Allrounder gedacht – mit Fokus auf Komfort, Alltagstauglichkeit und Touren. Wer sich zwischen diesen beiden Modellen entscheidet, sollte vor allem klären, welche Art von Fahrspaß und welche Art von Nutzung im Vordergrund steht.

Grundcharakter: Supermoto vs. Reiseenduro

Die Husqvarna 701 Supermoto wirkt wie ein Motorrad, das man gern „spürt“: Gasannahme, Drehfreude und das schnelle Umsetzen von Richtungswechseln gehören zu den typischen Stärken. Das Fahrwerk und die Geometrie sind auf ein dynamisches, sportliches Fahren ausgelegt – mit dem Gefühl, dass das Motorrad sehr willig auf Impulse reagiert.

Die Suzuki DL 650 V-Strom ist dagegen stärker auf Alltag und längere Strecken ausgelegt. Der Charakter ist weniger „zackig“ im Sinne von Supermoto-Agilität, dafür aber berechenbar und tourentauglich. Wer häufig unterwegs ist, profitiert von einer Sitzposition, die auf Komfort ausgelegt ist, und von einer Gesamtabstimmung, die auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleibt.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich schnell: Beide Motorräder liefern Fahrspaß, aber auf unterschiedliche Weise. Die Husqvarna 701 Supermoto setzt stärker auf ein lebendiges, direktes Ansprechverhalten. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Kurven, Beschleunigung aus dem Stand oder zügiges Fahren im Vordergrund stehen. Das Motorrad wirkt dabei „leicht“ in der Reaktion – man hat das Gefühl, dass man das Tempo schneller formen kann.

Die Suzuki DL 650 V-Strom spielt ihre Stärken eher in gleichmäßigen Fahrzuständen aus. Die Leistungsentfaltung ist so ausgelegt, dass sie sich gut für längere Strecken eignet: konstant, alltagstauglich und mit einem Fahrgefühl, das nicht ständig nach „dem nächsten Kick“ verlangt. Das ist ein Vorteil, wenn die Tour nicht nur aus Kurven besteht, sondern auch aus Autobahnabschnitten, Stadtverkehr und wechselnden Straßenverhältnissen.

Stärken und Schwächen im Vergleich

Husqvarna 701 Supermoto: Stärke ist das dynamische, sportliche Fahrgefühl – ideal für kurvige Strecken und Fahrer, die gern aktiv arbeiten. Schwäche kann sein, dass der Fokus auf Agilität und sportliche Abstimmung weniger „entspannt“ wirkt, wenn lange, gleichmäßige Strecken im Vordergrund stehen.

Suzuki DL 650 V-Strom: Stärke ist die Touren- und Alltagsorientierung – komfortabel, berechenbar und vielseitig. Schwäche kann sein, dass das Handling nicht ganz die gleiche „Supermoto-Direktheit“ vermittelt, wenn man maximal sportlich und impulsiv fahren möchte.

Handling und Fahrwerk: Kurvengefühl vs. Stabilität

Beim Handling trennt sich die Spreu schnell. Die Husqvarna 701 Supermoto ist dafür gemacht, Kurven zu „lesen“ und Richtungswechsel schnell umzusetzen. Das Motorrad fühlt sich in dynamischen Situationen sehr präsent an. Gerade auf kurvigen Straßen oder bei sportlicher Fahrweise zeigt sich, dass die Abstimmung auf Agilität ausgelegt ist.

Die Suzuki DL 650 V-Strom legt den Schwerpunkt auf Stabilität und Kontrolle. Das Fahrwerk und die Geometrie unterstützen ein ruhiges Fahrverhalten, das besonders bei längeren Strecken und wechselndem Untergrund angenehm ist. Wer häufig unterwegs ist und nicht jedes Mal das Gefühl haben möchte, das Motorrad „neu zu sortieren“, wird die entspannte Linie der V-Strom zu schätzen wissen.

Bremsen und Sicherheit im Vergleich

Auch bei den Bremsen zeigt sich der Unterschied im Konzept: Die Husqvarna wirkt tendenziell sportlich abgestimmt und passt gut zu einem Fahrstil, bei dem man häufiger aktiv bremst und das Motorrad in Kurven „einbremst“. Die Suzuki ist eher auf gleichmäßige, tourentaugliche Verzögerung ausgelegt – ein Pluspunkt, wenn man nicht nur sportlich, sondern auch komfortorientiert unterwegs ist.

Komfort und Alltag: Sitzposition, Windschutz und Ergonomie

Im Alltag zählt, wie schnell man sich auf dem Motorrad „einrichtet“. Die Suzuki DL 650 V-Strom ist hier klar im Vorteil, wenn es um Komfort auf längeren Strecken geht. Die Ergonomie wirkt auf entspannteres Fahren ausgelegt, und der Windschutz unterstützt das Gefühl, auch bei längeren Fahrten nicht komplett „gegen den Fahrtwind“ zu arbeiten.

Die Husqvarna 701 Supermoto ist ergonomisch eher auf sportliches Fahren ausgelegt. Das kann sich in kurzen bis mittleren Abschnitten sehr lebendig anfühlen. Auf langen Strecken kann die sportlichere Ausrichtung jedoch weniger „entspannt“ wirken – vor allem, wenn die Tour nicht nur aus Kurven besteht, sondern auch aus Autobahn und zügigem Geradeausfahren.

Reisetauglichkeit: Was passiert auf längeren Touren?

Beide Motorräder können Touren fahren, aber sie tun es auf unterschiedliche Art. Die Suzuki DL 650 V-Strom ist als Reiseenduro konzipiert: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man mit Gepäck und wechselnden Strecken problemlos nutzen kann. Gerade wenn die Route nicht vorhersehbar ist, spielt die V-Strom ihre Vielseitigkeit aus.

Die Husqvarna 701 Supermoto kann ebenfalls für Reisen genutzt werden, aber eher im Sinne von „sportlich unterwegs“. Wer die Tour als Mischung aus Kurven, kurzen Offroad-Abschnitten und aktivem Fahren sieht, wird die Husqvarna spannend finden. Wer dagegen vor allem lange Etappen komfortabel abspulen möchte, wird die Suzuki meist als entspannter erleben.

Verbrauch und Reichweite: Praxis statt Theorie

Beim Thema Verbrauch und Reichweite zeigt sich: Beide Motorräder sind grundsätzlich alltagstauglich, aber die Fahrweise entscheidet stark. Die Husqvarna wird bei sportlicher Gangart schneller „spürbar“ mehr wollen, während die V-Strom bei gleichmäßigem Tempo oft das Gefühl vermittelt, effizienter und planbarer unterwegs zu sein. Für Touren mit häufigen Tankstopps oder langen Etappen ist das ein relevanter Unterschied im Fahralltag.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welcher Fahrstil und welche Nutzung zum eigenen Alltag passt.

Husqvarna 701 Supermoto – ideal für…

  • Fahrer, die ein agiles, direktes Handling suchen
  • Kurvenstrecken und sportliche Ausfahrten als Hauptfokus haben
  • ein Motorrad möchten, das sich schnell „aktiv“ anfühlt
  • bereit sind, sportlichere Ergonomie auf längeren Strecken eher in Kauf zu nehmen

Suzuki DL 650 V-Strom – ideal für…

  • Touren, Alltag und wechselnde Strecken als Standard sehen
  • Wert auf Komfort, Stabilität und entspannteres Fahren legen
  • ein vielseitiges Motorrad suchen, das auch mit Gepäck gut funktioniert
  • eine berechenbare Fahrcharakteristik bevorzugen

Fazit:

Die Husqvarna 701 Supermoto ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf sportlichem Fahrgefühl, schneller Reaktion und Kurvenagilität liegt. Sie macht besonders dann Spaß, wenn das Motorrad aktiv bewegt wird und der Weg das Ziel ist. Wer dagegen häufig lange Strecken fährt, Wert auf entspannte Ergonomie und ruhiges, tourentaugliches Verhalten legt, wird mit der Suzuki DL 650 V-Strom glücklicher. Die V-Strom wirkt insgesamt als Allround-Reiseenduro stimmiger: komfortabel, stabil und vielseitig für Alltag und Tour. Kurz gesagt: Husqvarna für dynamische Kurven und „sportlich unterwegs“, Suzuki für komfortable Vielseitigkeit und planbare Touren.

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