UVP 14.499 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 7.545 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
So fährt sich die schicke Reise-Enduro im Skandinavien-Design
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Was macht die neue Z650 S besser als die alte Z650?
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Pro und Kontra

Pro:
  • eigenständige Optik
  • gute Ausstattung
  • souveräner Motor
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • komfortables Sitzen für Fahrer und Beifahrer
Kontra:
  • da fällt uns nix ein ...
Pro:
  • Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
  • brummeliger Sound
  • einfachstes Fahrverhalten
  • gutes Fahrwerk
  • hoher Fahrspaß
Kontra:
  • ab 7.000 Umin geht die Puste aus
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • Bremse vorne könnte besser sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht219kg
Radstand1.513mm
Länge2.254mm
Radstand1.513mm
Sitzhöhe: 854-874 mm
Höhe1.385mm
Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.065mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor
Hubraum889ccm
Hub69mm
Bohrung91mm
Kühlungflüssig
AntriebKette 520 X-Ring
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung105 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment100 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite422km
Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 43 (Federweg 220)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 215)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 - 21
Reifen hinten150/70 - 18
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)

Bremsen

Bremsen vorne2x radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenZweikolben-Bremssattel, schwimmend gelagert ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Wunderbar, diese Norden 901. Husqvarna hat geliefert, und zwar eine Reise-Enduro, die sich nicht nur auf der platten Straße wohlfühlt, sondern auch im Gelände. Auch optisch hebt sich die Husky wohltuend von anderen Maschinen ähnlichen Kalibers ab. Sie ist nicht zu fett und nicht zu dünn, hat ordentlich Power und klingt gut. Was will man mehr? 
 
Dazu die bemerkenswerte Zugänglichkeit des Motorrads, welche auch nicht so erfahrenen Bikern entgegenkommt. Wir sind uns sicher: Dieses Bike wird sich gut verkaufen und das völlig zu Recht. Wer jetzt Blut geleckt hat begebe sich bitte zu einer Probefahrt nach St. Michaelisdonn zu Heller & Soltau. Dort steht die Norden 901 zur Probefahrt bereit und es gibt um die Ecke herrliche Landstraßen, wo man das Gefährt auch mal ausfahren kann. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.469 €
  • Verfügbarkeit: ab 01/2022
  • Farben: Schwarz-Weiß-Gelb

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Husqvarna Norden 901 vs. Kawasaki Z 650 S – Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Husqvarna Norden 901 steht für ein Abenteuer-orientiertes Konzept: aufrechte Sitzhaltung, neugierige Offroad-Ambitionen und ein Motor, der auch auf längeren Strecken souverän wirken soll. Die Kawasaki Z 650 S dagegen ist ein klassisches Naked-Bike für den Alltag: kompakt, agil, mit Fokus auf leichtes Handling und ein unkompliziertes Fahrgefühl im Stadtverkehr und auf der Landstraße.

Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Konzepte im Alltag bemerkbar machen. Dabei werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – und am Ende klar eingeordnet, welches Motorrad für welchen Fahrstil und welche Nutzung am besten passt.

Grundidee im Vergleich: Adventure vs. Naked-Alltag

Husqvarna Norden 901: Touren mit Abenteuer-Charakter

Die Norden 901 ist darauf ausgelegt, nicht nur die schnellste Route zu nehmen, sondern die spannendste. Das zeigt sich vor allem im Gesamtpaket: Die Sitzposition wirkt eher aufrecht und entspannt, die Ergonomie ist auf längere Fahrten ausgelegt und das Motorrad fühlt sich so an, als wäre es für unterschiedliche Untergründe gemacht. Wer gern plant, aber auch spontan abbiegt, bekommt hier ein Bike, das Lust auf Strecke macht.

Kawasaki Z 650 S: Leicht, direkt und alltagstauglich

Die Z 650 S verfolgt einen anderen Ansatz: Sie ist ein Naked-Bike, das sich vor allem durch seine Zugänglichkeit auszeichnet. Das Handling wirkt unkompliziert, die Maschine lässt sich im Stadtverkehr gut bewegen und vermittelt auf der Landstraße ein direktes, lebendiges Fahrgefühl. Gerade wenn kurze Wege, häufiges Anfahren und zügiges Fahren im Vordergrund stehen, spielt die Z 650 S ihre Stärken aus.

Motor und Fahrcharakter: Wie sich Leistung und Drehmoment anfühlen

Beide Motorräder bringen genug Antrieb mit, um Spaß zu machen – aber der Charakter unterscheidet sich deutlich. Die Husqvarna Norden 901 wirkt insgesamt „touriger“: Der Motor ist so abgestimmt, dass er auch bei wechselnden Geschwindigkeiten ruhig und souverän bleibt. Das hilft besonders dann, wenn die Strecke nicht planbar ist – etwa bei wechselndem Tempo, häufigen Richtungswechseln oder längeren Abschnitten mit gleichmäßigem Rhythmus.

Die Kawasaki Z 650 S setzt dagegen stärker auf das Gefühl von Leichtigkeit und unmittelbarer Reaktion. Der Motor unterstützt ein zügiges Vorankommen, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. In der Praxis bedeutet das: Gas auf, Motorrad reagiert – ideal für Stadtverkehr, für kurvige Landstraßen und für Fahrten, bei denen man nicht zwingend auf maximale Reichweite oder Abenteuer-Setup setzt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Norden 901: souverän auf Strecke

Die Norden 901 spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es länger wird oder der Untergrund nicht ganz „perfekt“ ist. Das Fahrwerk wirkt darauf abgestimmt, dass das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen kontrolliert bleibt. In Kurven vermittelt sie ein sicheres Gefühl, während die aufrechte Grundhaltung den Blick nach vorn unterstützt – ein Vorteil, wenn man nicht nur die Linie, sondern auch die Umgebung im Blick hat.

Z 650 S: wendig und unkompliziert

Die Z 650 S ist spürbar auf Agilität ausgelegt. Das Motorrad lässt sich in engen Situationen gut bewegen, wirkt handlich und unterstützt ein sportlich-elegantes Fahrgefühl. Auf der Landstraße macht das besonders dann Freude, wenn man häufig die Richtung wechselt oder zügig beschleunigt. Gleichzeitig bleibt das Bike alltagstauglich, weil es nicht „zu viel“ will: Es ist eher ein Motorrad, das man gern jeden Tag fährt.

Bremsen und Sicherheit im Alltag

Bei beiden Modellen ist das Bremsverhalten ein wichtiger Punkt, denn im Alltag zählt vor allem die Dosierbarkeit. Die Husqvarna Norden 901 wirkt dabei wie ein Motorrad, das für längere Touren und wechselnde Bedingungen ausgelegt ist: Das Gefühl beim Verzögern ist stabil, die Kontrolle bleibt auch bei dynamischer Fahrweise erhalten. Das ist besonders hilfreich, wenn man nicht nur auf glatten Straßen unterwegs ist.

Die Kawasaki Z 650 S punktet mit einem direkten Ansprechverhalten, das im Stadtverkehr und bei häufigen Bremsmanövern angenehm ist. Gerade wenn man im Alltag oft anhalten und wieder anfahren muss, hilft ein gut dosierbares Setup, um Stress zu vermeiden und das Motorrad souverän zu halten.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort für lange Strecken vs. Alltagshaltung

Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede im Vergleich. Die Husqvarna Norden 901 setzt auf eine eher aufrechte Haltung, die den Rücken entlastet und den Blick nach vorn unterstützt. Das ist ein klarer Vorteil, wenn die Fahrt länger dauert oder wenn man öfter Pausen einlegt und entspannt weiterfährt. Auch für Menschen, die nicht ständig „sportlich zusammengeklappt“ fahren möchten, ist das Konzept attraktiv.

Die Kawasaki Z 650 S bietet eine Haltung, die sportlich genug ist, um Spaß zu machen, aber nicht so kompromisslos, dass sie im Alltag sofort ermüdet. Für kurze bis mittlere Strecken wirkt sie besonders passend: schnell aufsteigen, losfahren, genießen. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder regelmäßig kurze Runden fährt, wird die unkomplizierte Ergonomie schätzen.

Ausstattung und Praxisnutzen: Was man wirklich merkt

Im Alltag entscheidet nicht nur die Technik, sondern auch, wie gut das Motorrad zum eigenen Alltag passt. Die Husqvarna Norden 901 wirkt wie ein Bike, das man gern für Touren vorbereitet: Man kann sich vorstellen, Gepäck zu nutzen, längere Strecken zu planen und auch mal abseits der klassischen Route zu fahren. Die Grundausrichtung ist klar „reiseorientiert“, wodurch sie für Menschen interessant ist, die gern mehr als nur von A nach B wollen.

Die Kawasaki Z 650 S ist dagegen stärker auf das tägliche Fahren optimiert. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man schnell zur Hand nimmt – für Pendeln, für spontane Ausfahrten und für Wochenendfahrten ohne großen Aufwand. Wer ein Naked-Bike sucht, das sich nicht „zu schade“ anfühlt, ist hier gut aufgehoben.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Husqvarna Norden 901

  • Tourenfokus: Das Motorrad wirkt auf längere Strecken und wechselnde Bedingungen ausgelegt.
  • Aufrechte Ergonomie: Entspanntes Fahrgefühl, besonders bei längeren Fahrten.
  • Adventure-Charakter: Mehr Freiheit bei der Routenwahl, auch wenn es mal nicht nur asphaltiert sein soll.

Schwächen der Husqvarna Norden 901

  • Konzeptbedingt weniger „urban kompakt“: Für enge Stadtfahrten kann das größere, tourigere Setup weniger agil wirken als ein reines Naked-Bike.
  • Anspruch an Nutzung: Wer fast ausschließlich kurze Strecken fährt, nutzt das Potenzial der Adventure-Ausrichtung möglicherweise nicht vollständig.

Stärken der Kawasaki Z 650 S

  • Alltagstauglichkeit: Direktes Handling und unkomplizierte Fahrbarkeit.
  • Agilität: Besonders im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen macht sie Spaß.
  • Unaufgeregtes Fahrgefühl: Ideal für regelmäßige Fahrten ohne großen Aufwand.

Schwächen der Kawasaki Z 650 S

  • Weniger „Reise-Adventure“: Wer gezielt Touren mit Gepäck und Abenteuer-Route plant, findet bei der Husqvarna das passendere Konzept.
  • Fahrstilabhängig: Bei sehr langen Etappen kann der Fokus auf Agilität weniger „entspannt“ wirken als ein tourorientiertes Setup.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Konzept besser zum eigenen Fahrprofil passt. Die Husqvarna Norden 901 ist besonders attraktiv für Menschen, die gern längere Strecken fahren, spontan neue Routen ausprobieren und ein Motorrad möchten, das auch außerhalb der klassischen Komfortzone Spaß macht. Wer Wert auf eine entspannte Sitzposition und ein souveränes Gefühl über viele Kilometer legt, findet hier eine stimmige Basis.

Die Kawasaki Z 650 S ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad für den Alltag suchen: Stadtverkehr, kurze bis mittlere Strecken, kurvige Landstraßen und ein Fahrgefühl, das schnell verfügbar ist. Wer ein Naked-Bike bevorzugt, das leicht zu bewegen ist und sich nicht „zu groß“ anfühlt, wird mit der Z 650 S sehr zufrieden sein.

Fazit:

Die Husqvarna Norden 901 ist die Wahl für alle, die mehr wollen als nur Asphalt: längere Touren, eine aufrechte und entspannte Ergonomie sowie ein Abenteuer-Charakter, der Lust auf Abwechslung macht. Sie punktet vor allem dann, wenn die Fahrt ein Erlebnis sein soll und nicht nur ein Weg von A nach B. Die Kawasaki Z 650 S dagegen überzeugt durch ihr unkompliziertes Naked-Konzept: wendig, direkt und ideal für den Alltag. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, gern spontan fährt und ein leicht zu handhabendes Motorrad sucht, bekommt mit der Z 650 S das passendere Gesamtpaket. Kurz gesagt: Norden 901 für Touren und Entdecker, Z 650 S für Alltag, Agilität und spontane Fahrten.

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