| UVP | 5.499 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 13.099 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- markantes Design
- qualitativ hochwertige Ausführung
- Zwei Fahrmodi
- gutes Fahrwerk, gute Bremsen
- LED Beleuchtung komplett
- erwachsener Auftritt
- für eine 125er etwas schwer
- nicht gerade ein Schnäppchen
- Komfort
- Verarbeitung
- Fahrleistungen
- Drehfruede
- Windschutz
- Konstantfahrruckeln
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 151 | kg |
| Radstand | 1.357 | mm |
| Radstand | 1.357 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.120 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Hub | 47 | mm |
| Bohrung | 58 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 75 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 15 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 13 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 118 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 542 | km |
| Leistung | 145 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 104 NM bei 8.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 325 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP APEX 43 (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | WP APEX Monoshock (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70-R17 | |
| Reifen hinten | 150/60-R17 | |
| Rahmenbauart | Zentralrohrrahmen aus Stahl (mit Alu-Heckrahmen) | |
| Federung vorne | Showa Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 109)mm | |
| Federung hinten | Showa Zentralfederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 190/55-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | ByBre, Vierkolben-Radialfestsattel, Bremsscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | ByBre, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe radial 4Kolben Festsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe Doppelkolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Motorrad fahren macht Spaß - das gilt auch dann, wenn man mit einer Husqvarna Svartpilen 125 unterwegs ist. Natürlich wird man mit 15 PS keine Beschleunigungsrekorde aufstellen, aber aufgrund des erwachsenen Fahrwerks und der Streetfigher-mäßigen Sitzposition hat man mit der Husky auf der Landstraße jede Menge Spaß. Die Autobahn vergessen wir dagegen lieber ganz schnell wieder, dafür ist sie einfach nicht schnell genug.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Heller & Soltau aus St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und wartet auf jede Menge Probefahrer. Nur zu, es macht echt Spaß!
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Husqvarna Svartpilen 125 vs. Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Motorradvergleich
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick aus derselben Welt wirken, aber am Ende doch sehr unterschiedliche Schwerpunkte setzen, wird ein Vergleich besonders spannend. Die Husqvarna Svartpilen 125 steht für kompakte, moderne Urban-Mobilität mit klarer Naked-Optik. Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café dagegen ist deutlich größer gedacht: mehr Hubraum, mehr Präsenz und ein Fahrgefühl, das auch auf längeren Strecken und bei zügiger Gangart überzeugt. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Gemeinsamkeiten – und vor allem auf die Unterschiede.
Grundidee und Charakter: Urban vs. sportlich-elegant
Die Svartpilen 125 ist als leichtes, agiles Motorrad konzipiert. Das merkt man vor allem daran, wie sie sich im Alltag bewegt: kurze Wege, enge Straßen, häufiges Anfahren und ein Fahrstil, der eher vom Gefühl als von roher Kraft getragen wird. Die Honda CB 1000 R verfolgt eine andere Philosophie. Sie wirkt wie ein Café-Racer-inspiriertes Naked Bike, das bewusst auf Stil und Dynamik setzt. Das Ergebnis: mehr Reserven, mehr Durchzug und ein Charakter, der auch dann Spaß macht, wenn die Strecke länger wird.
Design und Ergonomie: klare Linien treffen auf Café-Charme
Beide Motorräder spielen mit einem reduzierten Look, aber auf unterschiedliche Weise. Die Husqvarna Svartpilen 125 wirkt besonders modern und „clean“: die Gestaltung ist auf Kontrast und klare Formen ausgelegt. Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café bringt dagegen eine Portion Retro-Ästhetik mit, ohne dabei altmodisch zu sein. Gerade die Proportionen und die Anmutung der Front geben der Honda eine markante Bühne.
Auch die Sitzposition spielt in den Alltag hinein. Die Svartpilen 125 ist tendenziell auf Beweglichkeit ausgelegt, was in der Stadt hilft. Die Honda CB 1000 R fühlt sich dagegen eher nach „Fahren“ an: stabiler, präsenter und mit einer Haltung, die zügiges Kurvenfahren unterstützt. Wer viel im Stop-and-Go unterwegs ist, wird die leichtere Handhabung der 125er besonders schätzen. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, profitiert eher von der souveränen Auslegung der Honda.
Motor und Antrieb: 125er Agilität vs. 1000er Reserven
Beim Vergleich der Motoren wird der Unterschied sofort klar: Die Husqvarna Svartpilen 125 ist auf Effizienz und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Sie liefert die nötige Leistung, um entspannt durch die Stadt zu kommen, und bleibt dabei angenehm kontrollierbar. Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café ist dagegen eine Maschine mit deutlich mehr Kraftpotenzial. Das zeigt sich besonders beim Beschleunigen aus niedrigeren Drehzahlen und beim Überholen auf Landstraßen oder Autobahnabschnitten.
Stärken und Schwächen lassen sich hier gut gegenüberstellen: Die Svartpilen 125 punktet mit einem unkomplizierten Handling und einem Fahrgefühl, das eher „mitgeht“ als „drängt“. Die Honda CB 1000 R ist stärker, wenn es um Durchzug und Reserven geht – kann aber auch mehr Ansprüche an den Umgang mit Gas und Tempo stellen, weil die Leistungsentfaltung deutlich unmittelbarer wirkt.
Fahrwerk und Handling: leichtes Spiel vs. souveräne Stabilität
Im Handling zeigt sich der typische Unterschied zwischen einem kleineren und einem größeren Naked Bike. Die Husqvarna Svartpilen 125 wirkt im Alltag oft wie ein „Werkzeug“: schnell umgelegt, leicht zu positionieren und gut geeignet für enge Situationen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig gewechselt wird zwischen Ampel, Kreisverkehr und kurzen Landstraßenabschnitten.
Die Honda CB 1000 R spielt ihre Stärken eher bei Stabilität und Ruhe aus. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken fühlt sich die Maschine oft berechenbarer an. Das kann ein Vorteil sein, wenn man nicht nur von A nach B will, sondern auch die Fahrt selbst genießen möchte. Gleichzeitig gilt: Wer vor allem in der Stadt unterwegs ist, wird die kompakteren Eigenschaften der 125er vermutlich als entspannter empfinden.
Bremsen und Sicherheit: Dosierbarkeit im Fokus
Bei der Bremsleistung geht es nicht nur um „mehr“ oder „weniger“, sondern um das Zusammenspiel aus Gefühl, Dosierbarkeit und Standfestigkeit. Die Svartpilen 125 ist im Alltag besonders dann stark, wenn Bremsmanöver häufig vorkommen und man fein dosieren möchte. Die Honda CB 1000 R bietet durch ihre stärkere Gesamtauslegung häufig mehr Reserven, was bei zügigerem Fahren oder bei höheren Geschwindigkeiten spürbar wird.
Beide Bikes können im Alltag überzeugen, aber die Schwerpunkte sind unterschiedlich: Die 125er wirkt eher auf kontrolliertes, leichtes Handling ausgelegt, während die 1000er mehr „Biss“ für dynamische Situationen mitbringt.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Reichweite im Vergleich
Die Husqvarna Svartpilen 125 ist besonders dann die bessere Wahl, wenn der Alltag im Vordergrund steht: kurze Wege, häufiges Anfahren, Parken und das Gefühl, jederzeit flexibel zu bleiben. Gerade für Einsteiger oder Fahrer, die mit einem kleineren Hubraum starten möchten, ist die Svartpilen 125 oft die unkompliziertere Option.
Die Honda CB 1000 R ist dagegen dann im Vorteil, wenn der Einsatzbereich breiter ist. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, gern zügig unterwegs ist oder einfach mehr Reserven möchte, wird die Honda als „größeren Schritt“ empfinden. Auch wenn die Stadt nicht das Hauptrevier ist, bleibt sie dank ihrer Auslegung alltagstauglich – nur eben mit einem anderen Anspruch an Fahrstil und Tempo.
Ausstattung und Technik: moderne Basis vs. Premium-Anspruch
Bei der Ausstattung unterscheiden sich die beiden Modelle vor allem in der Ausrichtung. Die Svartpilen 125 setzt auf eine moderne, klare Basis, die sich gut in den Alltag integrieren lässt. Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café wirkt dagegen wie ein Paket aus Stil und Technik, das stärker auf „Motorrad-Erlebnis“ ausgelegt ist. Das merkt man besonders daran, wie sich das Gesamtpaket anfühlt: vom Fahrgefühl bis zur Art, wie die Maschine auf Veränderungen reagiert.
Wer Wert auf ein Motorrad legt, das sich nicht nur funktional, sondern auch emotional anfühlt, wird bei der Honda häufiger „Ja“ sagen. Wer dagegen ein leichtes, modernes Bike sucht, das sich schnell und unkompliziert bewegt, findet in der Svartpilen 125 oft die passendere Lösung.
Für wen welches Motorrad? Stärken und Schwächen im Überblick
Husqvarna Svartpilen 125: ideal für Einsteiger und Stadtfahrer
Die Husqvarna Svartpilen 125 ist besonders stark, wenn das Motorrad vor allem im urbanen Umfeld genutzt wird. Die Stärken liegen in der Agilität, der unkomplizierten Handhabung und dem kontrollierbaren Fahrgefühl. Schwächen zeigen sich dort, wo mehr Leistung und mehr Reserven gefragt sind – etwa bei sehr dynamischen Überholmanövern oder wenn längere Strecken mit konstant zügigem Tempo im Vordergrund stehen.
Honda CB 1000 R Neo Sports Café: ideal für mehr Dynamik und längere Touren
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café spielt ihre Vorteile aus, wenn es um Durchzug, Reserven und souveränes Fahren geht. Die Maschine wirkt stabil, präsenter und macht besonders dann Spaß, wenn die Fahrt etwas sportlicher wird. Als Schwäche kann sich der größere Anspruch an den Umgang mit Tempo und Gas zeigen – außerdem ist sie für reine Stadtfahrten oft „zu viel Motorrad“, wenn man eigentlich vor allem leichtes Handling sucht.
Fazit:
Die Husqvarna Svartpilen 125 ist die bessere Wahl für alle, die ein agiles, modernes Motorrad für den Alltag suchen: Stadtverkehr, kurze Strecken, häufiges Anfahren und ein unkompliziertes Fahrgefühl stehen im Mittelpunkt. Sie punktet mit Leichtigkeit und Kontrolle und ist damit besonders passend für Einsteiger oder Fahrer, die bewusst klein starten möchten.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café passt eher zu Fahrern, die mehr Dynamik wollen und das Motorrad auch auf längeren Strecken genießen möchten. Mit ihren deutlich größeren Reserven fühlt sie sich bei zügiger Gangart souveräner an und macht das Motorradfahren oft „größer“ – sowohl emotional als auch fahrdynamisch. Wer also vor allem Leistung, Durchzug und Stabilität sucht, findet in der Honda den besseren Match.