UVP 10.499 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 7.270 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Was kann der neue, schwarze Pfeil aus Schweden?
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Der neue, stylische Retro-Klassiker mit dem 47 PS Reihentwin aus Indien.
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Pro und Kontra

Pro:
  • eigenständige Optik
  • Motor mit Dampf und Charakter
  • leichte Maschine, agiles Handling
  • umfangreiche Serienausstattung mit QuickShifter, Handy-Navi und Schräglagen-Features
  • einstellbares Fahrwerk, gute Bremsen
  • Pirelli Reifen mit cooler Stollen-Optik
Kontra:
  • Sozius sitzt so lala
  • nur eine Farbe
  • Sound könnte strammer sein
Pro:
  • wunderschöne, kompromisslose Klassik-Optik
Kontra:
  • mittelmässige Bremsleistung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht191kg
Radstand1.475mm
Länge2.091mm
Radstand1.475mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.133mm
Gewicht243kg
Radstand1.475mm
Länge2.318mm
Radstand1.475mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.137mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum799ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2 -Zylinder 4 Takt Reihenmotor
Hubraum648ccm
Hub68mm
Bohrung78mm
KühlungLuft-Öl
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung105 PS bei 9.250 U/Min
Drehmoment87 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.205km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite356km
Leistung47 PS bei 7.250 U/Min
Drehmoment52 NM bei 5.650 U/Min
Höchstgeschw.170km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite343km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneWP Apex USD-Telegabel ø 43 mm (Federweg 140)mm
Federung hintenWP Apex Monoshock Zentralfederbein, Vorspannung und Zugstufe einstellbar (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R 17
Reifen hinten180/55 R 17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTelegabel 43mm (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten140/70-18

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit Vierkolbenzangen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenzange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 300 mm)

Fazit

Die Husqvarna Svartpilen 801 liefert Leistung, Fahrspaß und vor allem eine bemerkenswerte Serienausstattung, die den Preis von 10.899 Euro in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Tolle Reifen, super Bremsen und das extravagante Design treffen auf eine Landstraßen-Spaßkanone, die einem die Arme richtig lang machen kann, wenn man denn will. Geiles Bike!
 
Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Vielleicht mal die Husky und eine Z900 vergleichen? Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.899€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz

Fazit

Die neue Royal Enfield 650 hält, was sie verspricht: Das Fahrgefühl eines klassischen Retro-Bikes mit dem Charme einer Vorkriegsmaschine. Sie ist aber nicht nur hübsch anzusehen, sondern bietet mit ihrem 47 PS Reihentwin auch ordentlich Leistung, die zum Fahrspaß beitragen. Kritikpunkte sind die schwache Bremse vorne sowie das Gewicht, dass gerne etwas geringer hätte ausfallen dürfen. Andererseits: Früher waren Maschinen dieser Art auch nicht leichter und irgendwie darf man das auch als Zeugnis solider Schwermetall-Technik ansehen.
 
Alles in allem ein gelungenes Update zur Classic 350, die sicherlich auch Ihre Schokoladenseiten hat, bei der Leistung aber gegen die 650er Schwester eindeutig den Kürzeren zieht.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.090€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2025
  • Farben: Türkis, Schwarz, Weiß-Rot

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Husqvarna Svartpilen 801 vs. Royal Enfield Classic 650 – welcher Vergleich passt wirklich?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten wirken, wird die Entscheidung oft spannend: Die Husqvarna Svartpilen 801 steht für modernes, kompromissloses Street-Feeling mit klarer Linienführung und einer eher sportlich ausgerichteten Auslegung. Die Royal Enfield Classic 650 dagegen bringt den Charme klassischer Zweiradkultur mit – mit einem Motor, der sich nach Tradition anfühlt, und einer Sitz- und Fahrhaltung, die auf entspanntes Gleiten ausgelegt ist. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Nicht nur Design und Image, sondern vor allem das, was im Alltag und auf Touren wirklich zählt.

Grundidee und Charakter: modern vs. klassisch

Husqvarna Svartpilen 801: Street-Naked mit Fokus auf Agilität

Die Svartpilen 801 ist als Naked-Bike gedacht, das sich in der Stadt ebenso wohlfühlt wie auf kurzen Landstraßenabschnitten. Der Aufbau wirkt bewusst leicht und direkt: Die Sitzposition ist so gewählt, dass man zügig reagieren kann, ohne sich in eine komplett sportliche Haltung zu pressen. Das Gesamtpaket zielt auf ein Motorrad, das sich schnell anfühlt und beim Wechsel zwischen Beschleunigen, Bremsen und Kurvenfahrt eine klare Linie vorgibt.

Royal Enfield Classic 650: Retro-Feeling mit entspannterem Fahrfluss

Die Classic 650 ist dagegen ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern auch „lebt“. Die Auslegung ist spürbar auf Komfort und Kontinuität getrimmt. Die Sitzposition wirkt weniger auf maximale Dynamik, sondern mehr auf eine ruhige, stabile Art des Fahrens. Wer gerne gleichmäßig unterwegs ist, wird die Charakteristik schnell mögen: weniger hektisch, mehr „flow“.

Motor und Antrieb: wie sich die Kraft im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich der größte Unterschied im Fahrgefühl. Die Svartpilen 801 ist auf ein dynamisches Ansprechverhalten ausgelegt: Beim Gasgeben reagiert das Motorrad zügig, und die Leistung steht so bereit, dass man Überholmanöver und Beschleunigungsphasen souverän gestalten kann. Das macht sie besonders interessant, wenn häufiges Schalten, zügiges Herausbeschleunigen und ein aktiver Fahrstil zum Alltag gehören.

Die Classic 650 dagegen wirkt in der Kraftentfaltung eher „bodenständig“: Der Motor liefert seine Stärke so, dass man auch ohne dauerndes Hochdrehen entspannt vorankommt. Das ist ein Vorteil für lange Strecken und für Fahrten, bei denen nicht jede Ampelphase zur sportlichen Herausforderung werden soll. Gleichzeitig kann das Motorrad weniger „spontan“ wirken, wenn man sehr sportlich aus dem Stand heraus beschleunigen möchte.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort entscheidet über die richtige Wahl

Die Sitzposition ist ein Schlüssel im Vergleich. Die Svartpilen 801 ist tendenziell sportlicher interpretiert: Der Körper ist so ausgerichtet, dass man das Motorrad aktiv führen kann. Das ist ein Plus für Kurvenfahrten und für Fahrer, die gerne mit dem Motorrad „arbeiten“. Auf der anderen Seite kann eine sportlichere Haltung auf sehr langen Strecken oder bei häufigem Stop-and-Go weniger entspannend sein.

Die Classic 650 setzt dagegen stärker auf eine entspannte Haltung. Das hilft besonders im Stadtverkehr und bei Touren, bei denen man nicht ständig die Position wechseln möchte. Wer viel Wert auf „einfach draufsetzen und losfahren“ legt, findet hier oft den besseren Zugang. Wer hingegen maximale Beweglichkeit und eine eher sportliche Führung sucht, wird die Svartpilen 801 als passender empfinden.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Gelassenheit

Beim Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Philosophie: Die Svartpilen 801 wirkt darauf ausgelegt, Richtungswechsel präzise zu unterstützen. Das Handling fühlt sich dadurch oft direkter an – besonders dann, wenn die Straße nicht perfekt ist. Die Classic 650 ist dagegen eher auf Stabilität und einen gleichmäßigen Fahrfluss ausgelegt. Das Motorrad vermittelt ein ruhigeres Gefühl, das gerade auf längeren Strecken angenehm sein kann.

In der Praxis bedeutet das: Die Svartpilen 801 spielt ihre Stärken aus, wenn zügiges Fahren, häufige Kurven und ein aktives Fahrgefühl gefragt sind. Die Classic 650 punktet, wenn es um entspannte Kilometer geht und das Motorrad nicht ständig „gefordert“ werden soll.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind im Alltag entscheidend, und hier unterscheiden sich die Motorräder in der Art, wie sie Vertrauen aufbauen. Die Svartpilen 801 ist tendenziell auf ein sportlicheres Ansprechverhalten ausgelegt: Beim Verzögern wirkt das System so, dass man präzise dosieren kann und das Motorrad schnell in die gewünschte Linie bringt. Das ist besonders hilfreich, wenn man in Kurven oder bei wechselnden Geschwindigkeiten häufig nachregelt.

Die Classic 650 kann beim Bremsen ebenfalls überzeugen, wirkt aber eher auf kontrollierte, gleichmäßige Verzögerung ausgelegt. Das passt gut zu einem Fahrstil, der nicht permanent auf maximale Verzögerungsleistung optimiert ist, sondern auf stabile Beherrschung im Alltag.

Elektronik und Assistenz: moderne Unterstützung vs. reduziertes Gefühl

Elektronik kann den Unterschied machen – nicht unbedingt, weil sie „mehr“ ist, sondern weil sie „anders“ hilft. Die Svartpilen 801 bringt typischerweise moderne Assistenz- und Regelkonzepte mit, die das Motorrad in kritischen Situationen berechenbarer machen. Das kann besonders im Stadtverkehr, bei wechselnden Haftbedingungen oder bei sportlicherem Fahren ein Plus sein.

Die Classic 650 setzt stärker auf das klassische Fahrerlebnis. Das ist nicht automatisch „schlechter“, sondern eher eine andere Priorität: weniger digitale Komplexität, dafür ein direkteres Gefühl. Wer Elektronik als Sicherheitsnetz schätzt, wird bei der Svartpilen 801 häufiger das Gefühl haben, dass das Motorrad aktiv unterstützt. Wer dagegen ein Motorrad bevorzugt, das sich „mechanischer“ anfühlt, wird die Classic 650 als stimmiger empfinden.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Alltagspraxis

Im Alltag zählen viele Kleinigkeiten: Übersicht, Reaktionsfreude, Wärmeentwicklung, Bedienbarkeit und das Gefühl, schnell wieder in den Rhythmus zu kommen. Die Svartpilen 801 ist hier im Vorteil, wenn häufiges Beschleunigen und zügiges Durchkommen gefragt sind. Das Motorrad wirkt wie gemacht für kurze Wege, spontane Ausfahrten und Situationen, in denen man schnell reagieren muss.

Die Classic 650 ist im Alltag besonders dann stark, wenn der Fokus auf entspanntem Fahren liegt. Das Motorrad eignet sich gut für Pendler, die nicht ständig „sportlich“ fahren wollen, sondern lieber gleichmäßig unterwegs sind. Außerdem spielt der Retro-Charakter eine Rolle: Wer gerne mit dem Motorrad auffällt, wird sich mit der Classic 650 oft schneller identifizieren.

Touren und Langstrecke: welche Stärken zählen auf der Strecke?

Für Touren ist nicht nur die Motorleistung entscheidend, sondern auch, wie das Motorrad über Stunden ermüdet oder motiviert. Die Svartpilen 801 kann auf längeren Strecken überzeugen, wenn man eine aktive Fahrweise mag und die Sitzposition als angenehm empfindet. Die Kombination aus dynamischem Antrieb und präzisem Handling macht es leicht, das Tempo an die Straße anzupassen.

Die Classic 650 ist besonders stark, wenn man lange Strecken als Genuss versteht. Der Motorcharakter unterstützt ein gleichmäßiges Fahren, und die entspannte Ergonomie hilft dabei, nicht zu früh „durchzusitzen“. Wer Touren gerne ruhig angeht und das Motorrad als Begleiter sieht, wird hier oft zufriedener sein.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Husqvarna Svartpilen 801 – Stärken

  • Sportlich-direktes Fahrgefühl mit agilerem Handling
  • Motorcharakter, der dynamisches Beschleunigen unterstützt
  • Moderne Unterstützung durch Elektronik für mehr Berechenbarkeit
  • Gut geeignet für Fahrer, die Kurven und zügige Passagen mögen

Husqvarna Svartpilen 801 – mögliche Schwächen

  • Sportlichere Ergonomie kann auf sehr langen Strecken weniger entspannend wirken
  • Wer ein klassisches, ruhiges Fahrgefühl sucht, könnte sich weniger „zu Hause“ fühlen

Royal Enfield Classic 650 – Stärken

  • Entspannter Fahrfluss mit charaktervollem Motorgefühl
  • Komfortorientierte Sitzposition für Stadt und Tour
  • Retro-Charakter, der das Motorrad-Erlebnis stark prägt
  • Passt gut zu einem gleichmäßigen, genussorientierten Fahrstil

Royal Enfield Classic 650 – mögliche Schwächen

  • Weniger „spontan“ im sportlichen Antritt als die Svartpilen 801
  • Wer maximale Agilität und sehr aktives Handling priorisiert, findet bei der Husqvarna oft mehr Fokus

Kaufentscheidung: Welche Zielgruppe passt zu welchem Motorrad?

Die Wahl zwischen Husqvarna Svartpilen 801 und Royal Enfield Classic 650 hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie gefahren werden soll. Die Svartpilen 801 ist besonders passend für Fahrer, die ein modernes Naked-Bike suchen: mit direktem Ansprechverhalten, präzisem Handling und einem Motorrad, das sich im Alltag und auf kurvigen Strecken aktiv anfühlt. Wer gerne zügig unterwegs ist, häufig beschleunigt und das Motorrad als Werkzeug für Dynamik betrachtet, wird hier schnell glücklich.

Die Classic 650 ist die bessere Wahl für alle, die das Motorrad-Erlebnis im klassischen Stil suchen: entspanntes Fahren, ein Motorcharakter mit Wiedererkennungswert und eine Ergonomie, die lange Strecken angenehmer macht. Wer Touren genießt, im Stadtverkehr nicht ständig „sportlich“ fahren möchte und Wert auf Retro-Atmosphäre legt, trifft mit der Classic 650 oft die stimmigere Entscheidung.

Fazit:

Die Husqvarna Svartpilen 801 ist die Wahl, wenn ein modernes Naked-Bike mit agilerem Handling, dynamischerem Ansprechverhalten und mehr elektronischer Unterstützung gesucht wird. Sie passt besonders zu Fahrern, die Kurven und zügige Passagen mögen, im Alltag schnell reagieren wollen und ein aktives Fahrgefühl bevorzugen. Die Royal Enfield Classic 650 ist dagegen ideal, wenn ein klassisches Motorrad mit entspanntem Fahrfluss, komfortorientierter Ergonomie und starkem Retro-Charakter im Vordergrund steht. Sie eignet sich besonders für Pendler und Tourenfahrer, die gleichmäßig unterwegs sind und das Motorrad eher als Genussbegleiter sehen. Kurz gesagt: Wer Dynamik und moderne Direktheit sucht, findet in der Svartpilen 801 den besseren Match. Wer Komfort, Charakter und entspanntes Gleiten priorisiert, wird mit der Classic 650 glücklicher.

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