| UVP | 18.990 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 32.600 € | |
| Baujahr | von 2015 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- majestätischer Auftritt
- Motor mit Bazooka Doppel-Wumms
- technisch volle Hütte
- hervorragendes Display mit Vollkarten-Navigation
- starke Bremse hinten
- sehr schwer
- nur für gestandene Biker
- Apple Car Play Ja, Android Auto Nein
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 249 | kg |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Länge | 2.206 | mm |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.155 | mm |
| Gewicht | 380 | kg |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Länge | 2.410 | mm |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Sitzhöhe: | 720 | mm |
| Höhe | 1.310 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 SpeedPlus | |
| Hubraum | 1.250 | ccm |
| Hub | 74 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight 117 V2 | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 7.250 U/Min | |
| Drehmoment | 109 NM bei 6.300 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 232 | km |
| Leistung | 108 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 175 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 378 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr | |
| Federung vorne | USD-Gabel, 43mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zwei Piggyback-Federbeine, voll einstellbar (Federweg 76)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 61H | |
| Reifen hinten | 150/80R16 77H | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49 mm Dual-Bending-Valve-Telegabel (Federweg 117)mm | |
| Federung hinten | Zwei 3-Zoll-Federbeine mit Emulsionstechnologie und einstellbarer Vorspannung (Federweg 55)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 61H | |
| Reifen hinten | 180/55B18 80H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe / halbschwimmend gelagerter Rotor / 4-Kolben-Bremssattel von Brembo ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Festsättel mit 32 mm Kolbendurchmesser ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe, Vierkolben-Festsättel mit 32 mm Kolbendurchmesser ( Ø 300 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Dummy Text. Dieser Dummytext ist nicht sehr informativ.Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur
Fazit
Uff, was für ein Erlebnis. Wie schon eingangs erwähnt sollte jeder Interessent eine Probefahrt machen und sich nicht mit Testberichten wie diesem zufrieden geben. Harley-Fans kommen bei der Road Glide sicher voll auf ihre Kosten, aber auch und gerade Harley-Neulingen sei eine Probefahrt ans Herz gelegt. Egal, ob man sich danach für oder gegen die Road Glide entscheidet, vergessen wird man diese garantiert nicht mehr!Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort warten die Road Glide und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Vielleicht ja demnächst eine Road oder Street Glide? Viel Spaß!
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Indian 101 Scout vs Harley-Davidson Road Glide: Vergleich für Cruiser- und Tour-Fans
Wenn zwei Ikonen aus der amerikanischen Motorradwelt aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Beim Vergleich zwischen Indian 101 Scout und Harley-Davidson Road Glide stehen vor allem die unterschiedlichen Philosophien im Vordergrund: Die Indian Scout wirkt als moderner, agiler Cruiser mit Fokus auf Alltagstauglichkeit und souveräne Performance. Die Road Glide hingegen ist stärker auf das große Ganze ausgelegt – mit dem Anspruch, lange Strecken komfortabel zu begleiten und dabei eine klare Tourer-Identität zu zeigen.
Im Folgenden werden die im Vergleich aufgeführten Werte beider Modelle miteinander eingeordnet. Dabei geht es nicht darum, ein Motorrad pauschal „besser“ zu nennen, sondern darum, die Stärken und Schwächen passend zum eigenen Fahrprofil herauszuarbeiten.
Grundcharakter: Agilität vs. Tourer-Inszenierung
Indian 101 Scout: kompakter, direkter, alltagstauglicher
Die Indian 101 Scout positioniert sich im Vergleich als Motorrad, das sich leichter in den Alltag integrieren lässt. Schon die Art, wie die Werte typischerweise zueinander passen (z. B. Motor-/Fahrleistungsgefühl im Zusammenspiel mit dem eher „handlichen“ Gesamtpaket), unterstützt ein Fahrverhalten, das sich weniger nach „großem Schiff“ anfühlt und mehr nach kontrollierter Dynamik. Gerade wenn Strecken nicht nur aus Autobahn bestehen, sondern auch Stadt, Landstraße und kurvige Abschnitte dabei sind, spielt diese Ausrichtung ihre Vorteile aus.
Harley-Davidson Road Glide: souverän, stabil, auf Langstrecke getrimmt
Die Harley-Davidson Road Glide wirkt im Vergleich deutlich tourer-orientierter. Die im Vergleich aufgeführten Werte deuten auf ein Setup hin, das Stabilität und Ruhe in den Vordergrund stellt. Das spürt man vor allem dann, wenn das Motorrad über längere Zeit gleichmäßig bewegt wird: Die Road Glide ist dafür gemacht, Kilometer zu sammeln – und dabei den Fahrer nicht ständig „arbeiten“ zu lassen.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Werte im Alltag anfühlen
Leistung und Drehmoment: Charakter statt reiner Vergleich
Beim Blick auf die im Vergleich genannten Leistungs- und Drehmomentwerte wird schnell klar: Beide Motorräder liefern genug Antrieb, um zügig voranzukommen. Der Unterschied liegt jedoch im Charakter. Die Indian Scout wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das sich harmonisch über den nutzbaren Bereich bewegt und sich gut dosieren lässt. Die Road Glide spielt eher die Karte „Druck aus dem Drehzahlkeller“ und gleichmäßige Beschleunigung, was besonders auf langen Strecken angenehm ist.
Stärken der Indian Scout zeigen sich vor allem dort, wo häufiges Anpassen an Tempo und Verkehrslage gefragt ist. Schwächen können sich eher bemerkbar machen, wenn man ausschließlich auf maximale Langstrecken-„Gelassenheit“ setzt und das Motorrad dauerhaft im Tourer-Modus erwartet.
Die Road Glide punktet dagegen mit einem Fahrgefühl, das auf Konstanz ausgelegt ist. Als mögliche Schwäche kann sich im Vergleich ergeben, dass das Motorrad – je nach Einsatz – weniger „spielerisch“ wirkt als die Scout. Wer häufig enge Situationen, häufiges Rangieren oder sehr dynamische Kurvenfahrten bevorzugt, wird das eher als Nachteil empfinden.
Getriebe und Ansprechverhalten
Auch wenn die konkreten Werte je nach Ausführung variieren können, zeigt der Vergleich typischerweise: Die Indian 101 Scout unterstützt ein flüssiges, direktes Ansprechen, das sich gut anfühlt, wenn man zügig zwischen verschiedenen Geschwindigkeitsbereichen wechselt. Die Harley-Davidson Road Glide hingegen passt besser zu einem Fahrstil, der auf gleichmäßiges Tempo und ruhige Gangwechsel setzt. Das ist keine Wertung im Sinne von „richtig oder falsch“, sondern eine Frage, welche Art von Fahrrhythmus zum eigenen Stil passt.
Handling und Fahrwerk: Wie sich die Unterschiede in den Vergleichswerten zeigen
Gewicht und Maße: Wirkung auf Alltag, Kurven und Rangieren
Im Vergleich sind die Größenordnungen beider Motorräder ein wichtiger Hinweis. Die Indian Scout wirkt im Gesamtpaket tendenziell leichter und „kompakter“ – was sich in der Praxis oft in entspannterem Handling bemerkbar macht. Das kann besonders beim Wechsel zwischen Fahrmanövern helfen: Ein- und Ausparken, langsame Passagen oder häufiges Anpassen an den Verkehr.
Die Road Glide bringt durch ihre Tourer-Auslegung typischerweise mehr „Masse“ mit. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – im Gegenteil: Auf der Straße sorgt diese Ausrichtung häufig für Stabilität. Als mögliche Schwäche kann sich jedoch ergeben, dass das Motorrad in sehr engen Situationen oder bei häufigem Richtungswechsel weniger agil wirkt als die Scout.
Lenkung, Stabilität und Kurvengefühl
Die im Vergleich aufgeführten Werte zu Fahrwerk und Geometrie lassen meist zwei Dinge erkennen: Die Indian Scout zielt auf ein präziseres Gefühl bei Richtungswechseln. Die Road Glide zielt stärker auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und auf ein ruhiges Geradeauslauf-Verhalten.
Wer häufig kurvige Strecken fährt und dabei gerne „mit dem Motorrad arbeitet“, wird die Scout als Vorteil empfinden. Wer dagegen lange Strecken fährt und dabei möglichst wenig „Konzentrationsarbeit“ in die Fahrstabilität stecken möchte, findet in der Road Glide oft die passendere Basis.
Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltagstauglichkeit
Sitzhöhe und Sitzgefühl
Die Vergleichswerte zur Ergonomie geben Hinweise darauf, wie bequem sich beide Motorräder im Alltag anfühlen. Die Indian 101 Scout wirkt häufig als Motorrad, das eine eher „zugängliche“ Sitzposition unterstützt – gut, wenn man auch mal kürzere Strecken spontan fährt oder häufiger anhalten muss. Die Harley-Davidson Road Glide ist dagegen stärker auf Langstreckenkomfort ausgelegt: Die Sitzposition und die Gesamtkonzeption sind häufig darauf optimiert, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt ankommt.
Windschutz und Reisegefühl
Gerade bei Tourern ist der Windschutz ein entscheidender Faktor. Im Vergleich wird die Road Glide typischerweise als klarer Tourer mit stärkerer Reiseausrichtung sichtbar. Das kann sich in weniger störenden Luftströmungen bemerkbar machen, besonders bei Autobahn- und Landstraßenetappen. Die Scout kann hier je nach Setup weniger „Reise-Ruhe“ liefern, punktet dafür oft mit einem leichteren, direkteren Fahrgefühl.
Bremsen und Sicherheit: Was die Werte im Vergleich bedeuten
Bremsen sind im Alltag nicht nur „Sicherheit“, sondern auch Komfort. Wenn im Vergleich die Bremsanlage beider Modelle gegenübergestellt wird, zeigt sich meist: Die Road Glide ist als Tourer so ausgelegt, dass sie auch bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Fahrten zuverlässig verzögert. Die Indian Scout kann im Vergleich ebenfalls stark sein, wirkt aber eher wie ein Motorrad, das sich für dynamische, häufigere Tempoanpassungen im Alltag besonders gut eignet.
Stärken und Schwächen ergeben sich hier weniger aus „besser/schlechter“, sondern aus dem Einsatz: Wer häufig zügig fährt und oft in wechselnden Situationen bremst, profitiert von einem direkten Ansprechverhalten. Wer lange Strecken fährt und dabei gleichmäßig bremst, schätzt die tourer-typische Stabilität.
Ausstattung und Alltag: Technik, Komfortfeatures und Pflege
Tourer-Features vs. reduzierter Cruiser-Ansatz
Im Vergleich wird die Harley-Davidson Road Glide häufig als Modell sichtbar, das stärker auf Reise- und Komfortfeatures setzt. Das kann sich in der Praxis in einem „fertig für die Tour“-Gefühl zeigen. Die Indian 101 Scout wirkt dagegen oft wie ein Motorrad, das sich leichter an den eigenen Stil anpassen lässt – sowohl optisch als auch im Hinblick auf den persönlichen Komfort.
Verarbeitung, Ersatzteile und Service
Bei beiden Marken spielt die Verfügbarkeit von Ersatzteilen und der Service eine Rolle. Der Vergleich kann hier keine Garantie ersetzen, aber er hilft beim Einordnen: Wer regelmäßig fährt und Wert auf unkomplizierte Wartung legt, sollte vor dem Kauf prüfen, wie die lokale Versorgung und Werkstattbetreuung aussieht. In der Praxis ist das oft ein entscheidender Punkt, der über „Papierwerte“ hinausgeht.
Typische Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Indian 101 Scout – Stärken
- Agiles Fahrgefühl durch ein insgesamt handlicheres Setup
- Alltagstauglichkeit bei häufigen Tempo- und Verkehrsanpassungen
- Direktes Ansprechverhalten, das sich gut dosieren lässt
Indian 101 Scout – Schwächen
- Weniger „Tourer-Ruhe“ im Sinne von Langstreckenkomfort, wenn Windschutz und Reise-Setup nicht passend gewählt sind
- Für reine Langstrecken-Fahrer kann das Gefühl weniger „groß“ und weniger entspannend ausfallen als bei einem Tourer
Harley-Davidson Road Glide – Stärken
- Stabilität und Reiseorientierung für lange Etappen
- Konstantes Fahrgefühl bei gleichmäßigem Tempo
- Tourer-typischer Komfort durch die Gesamtkonzeption
Harley-Davidson Road Glide – Schwächen
- In engen Situationen kann das Handling weniger leichtfüßig wirken
- Wer sehr dynamisch und häufig in kurzen Abständen manövriert, empfindet das Motorrad möglicherweise als „weniger verspielt“
Für wen lohnt sich welcher Kauf?
Der Vergleich zwischen Indian 101 Scout und Harley-Davidson Road Glide lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden.
Indian 101 Scout: ideal für…
- Fahrten, bei denen Stadt, Landstraße und kurvige Abschnitte regelmäßig vorkommen
- Menschen, die ein direktes, agiles Cruiser-Gefühl suchen
- Alle, die gerne spontan fahren und dabei ein Motorrad möchten, das sich unkompliziert bewegt
Harley-Davidson Road Glide: ideal für…
- Langstreckenfahrer, die möglichst entspannt Kilometer sammeln
- Menschen, die Stabilität und Reisekomfort priorisieren
- Fahrer, die ein klar tourerorientiertes Gesamtpaket bevorzugen
Fazit:
Die Indian 101 Scout ist im Vergleich die stimmigere Wahl, wenn ein Motorrad vor allem im Alltag, auf gemischten Strecken und bei häufigen Tempo- und Richtungswechseln überzeugen soll. Die Kombination aus direktem Fahrgefühl und einem insgesamt agilen Charakter macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die ihren Cruiser gerne lebendig bewegen. Die Harley-Davidson Road Glide spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn lange Strecken im Mittelpunkt stehen: Stabilität, Reisekomfort und ein ruhiges, konstantes Fahrgefühl passen ideal zu Tourenfahrern. Wer häufig enge Manöver oder sehr dynamisches Kurvenfahren bevorzugt, könnte die Road Glide als weniger leicht zu handeln empfinden. Insgesamt gilt: Scout für den vielseitigen Cruiser-Alltag, Road Glide für die große Tour und das entspannte Kilometer-Sammeln.