| UVP | 18.990 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2011 | |
Pro und Kontra
- Samtiger, seidiger, kräftiger, durchzugsstarker Motor
- elastisches Triebwerk mit ordentlich Dampf aus dem Keller
- 90 Nm schon ab 2.000 UMin
- toller Reihen-Vierer mit linearer Leistungsabgabe
- Der Motor ist wirklich der Hammer!
- schwer
- keine Ganganzeige
- hoher Verbrauch
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 249 | kg |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Länge | 2.206 | mm |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.155 | mm |
| Gewicht | 264 | kg |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.215 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 SpeedPlus | |
| Hubraum | 1.250 | ccm |
| Hub | 74 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 1.284 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 7.250 U/Min | |
| Drehmoment | 109 NM bei 6.300 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 232 | km |
| Leistung | 114 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 117 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 339 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr | |
| Federung vorne | USD-Gabel, 43mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zwei Piggyback-Federbeine, voll einstellbar (Federweg 76)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 61H | |
| Reifen hinten | 150/80R16 77H | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | Teleskopgabel konventionell (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 116)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe / halbschwimmend gelagerter Rotor / 4-Kolben-Bremssattel von Brembo ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 256 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
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Fazit - was bleibt hängen
Die Honda CB1300 ist aus unserer Sicht ein echter Geheimtipp auf dem Markt der Gebraucht-Motorräder. Was man hier für etwa 5.000 Euro an Fahrspaß und Qualität geboten bekommt ist wirklich enorm. Dieses Bike wird auch nach 100.000 km noch gut dastehen, sofern man sie regelmäßig wartet. Wer ein klassisches BigBike mit einem herausragenden Motor und Sucht-Sound sucht, sollte mal eine Probefahrt machen. Die kleinen Nachteile, die ein 15 Jahre altes Bike gegenüber einer modernen Maschine hat, nimmt man da gerne in Kauf - sehr gerne sogar!Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von uns selbst für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke Honda, dass ihr die CB1300 gebaut habt!
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Indian Scout 101 vs Honda CB 1300 SA – Vergleich & Kaufberatung
Wer zwei so unterschiedliche Motorrad-Charaktere wie die Indian Scout 101 und die Honda CB 1300 SA gegeneinander stellt, merkt schnell: Hier geht es nicht nur um Datenblätter, sondern um Fahrgefühl, Einsatzprofil und den eigenen Anspruch an Komfort und Dynamik. In diesem Vergleich werden die aufgelisteten Eigenschaften beider Modelle miteinander gegenübergestellt – damit klar wird, welche Stärken die jeweiligen Konzepte ausspielen und wo die Grenzen liegen.
Überblick: Zwei Philosophien, zwei Zielgruppen
Die Indian Scout 101 steht für den klassischen Cruiser-Ansatz: kompaktere Proportionen, ein markantes Auftreten und ein Fahrstil, der auf Drehmoment und entspannte Kontrolle ausgelegt ist. Die Honda CB 1300 SA dagegen wirkt wie ein moderner Allrounder mit Fokus auf souveräne Leistung, ruhiges Langstreckenverhalten und eine Ausstattung, die den Alltag erleichtert.
Beide Motorräder können Spaß machen – aber sie liefern ihn auf unterschiedliche Weise. Genau das zeigt sich auch, wenn man die aufgelisteten Werte und Ausstattungsdetails gegeneinander abgleicht.
Motor & Antrieb: Drehmomentgefühl vs. souveräne Durchzugskraft
Beim Vergleich der Motorcharakteristik wird schnell deutlich, dass die Indian Scout 101 eher auf ein „Anfahren und Mitziehen“ ausgelegt ist. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte (soweit in den Vergleichsdaten enthalten) deuten auf ein Konzept hin, das im unteren bis mittleren Bereich besonders angenehm wirkt. Das passt zu Fahrten, bei denen man nicht ständig hochdrehen möchte, sondern entspannt beschleunigt.
Die Honda CB 1300 SA zielt dagegen stärker auf gleichmäßige Kraftentfaltung über einen breiteren Bereich. Die aufgelisteten Kennzahlen sprechen für ein Motorrad, das auch bei höheren Geschwindigkeiten stabil bleibt und Reserven für Überholmanöver bietet. Wer häufig zügig unterwegs ist oder längere Strecken plant, profitiert von dieser Art von Durchzug.
Stärken und Schwächen im Antriebskonzept
- Indian Scout 101: Stärken liegen im entspannten Fahrgefühl und im angenehmen „Drehmoment von unten“. Schwächen können sich dort zeigen, wo man sehr sportlich-aggressiv fahren will und dafür mehr Drehzahlspielraum erwartet.
- Honda CB 1300 SA: Stärken liegen in der souveränen Kraftentfaltung und dem ruhigen Tempo auf der Landstraße und Autobahn. Schwächen können sich ergeben, wenn man ein besonders kompaktes Cruiser-Feeling sucht oder das Motorrad eher „leichtfüßig“ im Stadtverkehr erwartet.
Fahrwerk & Handling: Cruiser-Relax vs. Allround-Stabilität
Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Ansätzen. Die Indian Scout 101 wirkt in den Vergleichsdaten wie ein Motorrad, das auf kontrollierte, ruhige Linienführung ausgelegt ist. Das unterstützt ein entspanntes Tempo und macht das Fahren angenehm, wenn man nicht permanent an der Grenze sucht.
Die Honda CB 1300 SA wirkt hingegen wie ein Modell, das Stabilität und Planbarkeit betont. Die aufgelisteten Werte zu Fahrwerksauslegung und Geometrie (wie sie im Vergleich dargestellt werden) passen zu einem Motorrad, das auch bei wechselnden Bedingungen verlässlich bleibt. Das ist besonders auf längeren Strecken ein Plus, wenn man nicht ständig nachtrimmen möchte.
Was das im Alltag bedeutet
Für kurvige Strecken gilt: Die Indian Scout 101 spielt ihre Stärken eher in flüssigem, drehmomentbetontem Fahren aus. Die Honda CB 1300 SA kann dagegen durch ihre Stabilität und den „ruhigen Druck“ überzeugen, wenn man zügig unterwegs ist und das Motorrad wie ein großes, sicheres Werkzeug behandelt.
In engen Stadtbereichen kann das Handling subjektiv unterschiedlich ausfallen: Wer ein kompakteres Cruiser-Feeling bevorzugt, wird sich mit der Scout 101 oft schneller „zu Hause“ fühlen. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän bleibt, findet in der CB 1300 SA meist die passendere Basis.
Bremsen & Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit
Bei den Bremsen ist vor allem die Frage entscheidend, wie gut sich die Verzögerung dosieren lässt. In den Vergleichsdaten werden die jeweiligen Bremskomponenten und ihre Auslegung gegenübergestellt. Daraus lässt sich ableiten, dass die Honda CB 1300 SA auf ein sicheres, vorhersehbares Bremsverhalten setzt – besonders dann, wenn man häufig aus höheren Geschwindigkeiten verzögert.
Die Indian Scout 101 kann ebenfalls überzeugen, wirkt aber eher wie ein Motorrad, das auf kontrollierte Verzögerung im Alltag und auf Landstraßen ausgelegt ist. Wer sehr sportlich bremst oder häufig aus dem oberen Geschwindigkeitsbereich stark verzögert, sollte beim Probefahren besonders auf das persönliche Gefühl achten.
Komfort & Ergonomie: Cruiser-Look vs. Langstrecken-Anspruch
Der Komfort ist bei beiden Modellen ein zentrales Thema – allerdings mit unterschiedlicher Ausrichtung. Die Indian Scout 101 vermittelt durch ihre Cruiser-typische Sitzposition und die kompakter wirkende Gesamthaltung ein entspannteres Fahrgefühl. Das ist ideal, wenn der Fokus auf entspannten Fahrten liegt und man die Maschine eher „genießt“ als „arbeitet“.
Die Honda CB 1300 SA wirkt in den Vergleichsdaten wie ein Motorrad, das auf längere Strecken und häufige Nutzung ausgelegt ist. Faktoren wie Sitzposition, Wind- und Wetterschutz (soweit in der Ausstattung berücksichtigt) sowie die generelle Abstimmung sprechen dafür, dass man auch nach mehreren Stunden noch gerne weiterfährt.
Stärken und Schwächen bei der Ergonomie
- Indian Scout 101: Stärken bei entspannter Haltung und einem „einfach losfahren“-Gefühl. Schwächen können auftreten, wenn längere Autobahnphasen mit hoher Geschwindigkeit im Vordergrund stehen und man mehr Schutz oder eine andere Sitzhaltung erwartet.
- Honda CB 1300 SA: Stärken bei Langstrecken- und Allround-Komfort. Schwächen können sich ergeben, wenn man bewusst ein kompakteres Cruiser-Feeling sucht oder die Sitzposition nicht zur eigenen Körpergröße passt.
Ausstattung & Technik: Fokus auf Alltag vs. Cruiser-Charme
Bei der Ausstattung unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die Honda CB 1300 SA ist in den Vergleichsdaten häufig als „technikbetonter“ Allrounder zu erkennen: Assistenz- und Komfortfunktionen (sofern im Vergleich aufgeführt) zielen darauf, das Fahren im Alltag leichter zu machen und die Konzentration auf die Straße zu lenken.
Die Indian Scout 101 setzt stärker auf den klassischen Cruiser-Charakter. Das bedeutet nicht, dass sie „weniger kann“, aber der Fokus liegt eher auf dem Fahrgefühl und der stimmigen Gesamtwirkung. Wer Wert auf eine stimmige Optik und ein Motorrad legt, das sich wie ein Statement anfühlt, wird hier oft zufriedener.
Welche Ausstattung passt zu welchem Fahrstil?
Für Pendeln, längere Touren und häufig wechselnde Streckenprofile ist die Honda CB 1300 SA oft die passendere Wahl, weil sie Komfort- und Technik-Aspekte stärker in den Vordergrund stellt. Für Fahrer, die vor allem das Cruiser-Erlebnis suchen und weniger „Assistenz-Overkill“ möchten, kann die Indian Scout 101 die bessere emotionale und praktische Entscheidung sein.
Wirtschaftlichkeit & Nutzung: Alltagstauglichkeit realistisch betrachtet
Auch wenn man nicht nur auf Kosten schauen sollte, spielt die Wirtschaftlichkeit in der Kaufentscheidung eine Rolle. In den Vergleichsdaten werden typischerweise Aspekte wie Wartungs- und Nutzungsrahmen sowie die generelle Auslegung gegenübergestellt. Daraus lässt sich ableiten, dass beide Modelle grundsätzlich alltagstauglich sind – aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Die Honda CB 1300 SA wirkt wie ein Motorrad, das man gern regelmäßig nutzt, weil es sich als Allrounder gut in den Alltag integrieren lässt. Die Indian Scout 101 kann ebenfalls täglich gefahren werden, wirkt aber besonders dann stimmig, wenn man das Motorrad bewusst als „Genussmaschine“ einsetzt.
Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?
Indian Scout 101 – ideal für…
Die Indian Scout 101 passt besonders gut, wenn ein entspanntes Cruiser-Fahrgefühl im Vordergrund steht. Wer gerne mit Drehmoment statt mit hoher Drehzahl fährt, Wert auf eine stimmige Optik legt und ein Motorrad sucht, das sich im Alltag leicht anfühlt, wird hier häufig die richtige Balance finden. Auch für Fahrer, die Touren mögen, aber eher „genießen“ als „durchziehen“, ist die Scout 101 eine starke Option.
Honda CB 1300 SA – ideal für…
Die Honda CB 1300 SA ist besonders interessant, wenn ein souveräner Allrounder gesucht wird. Wer häufig längere Strecken fährt, bei wechselnden Bedingungen ein verlässliches Fahrverhalten möchte und Technik sowie Komfortfunktionen stärker gewichten will, findet in der CB 1300 SA meist die passendere Grundlage. Auch für Fahrer, die sportlich unterwegs sind, aber dabei ein ruhiges, sicheres Motorradgefühl bevorzugen, ist sie eine sehr gute Wahl.
Fazit:
Die Indian Scout 101 gewinnt vor allem dort, wo entspanntes Cruiser-Fahren zählt: angenehmes Ansprechverhalten, ein stimmiges Drehmomentgefühl und ein Motorradcharakter, der sich wie gemacht anfühlt für Genussfahrten und kontrollierte Dynamik. Wer ein Motorrad sucht, das sich im Alltag leicht anfühlt und bei Landstraßen-Tempo besonders viel Freude macht, liegt mit der Scout 101 häufig richtig.
Die Honda CB 1300 SA ist die bessere Wahl, wenn ein moderner Allrounder im Fokus steht: souveräne Kraftentfaltung, planbares Fahrverhalten und ein Komfort- sowie Technikpaket, das längere Strecken und häufige Nutzung besonders attraktiv macht. Wer regelmäßig weiter fährt, auch bei höheren Geschwindigkeiten Ruhe im Fahrgefühl sucht und Assistenz- und Komfortaspekte stärker gewichtet, wird mit der CB 1300 SA meist glücklicher.
Kurz gesagt: Scout 101 für Cruiser-Liebhaber mit Drehmoment-Fokus, CB 1300 SA für den Allrounder, der Alltag und Touren gleichermaßen souverän abdeckt.