| UVP | 18.990 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 5.995 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- federleicht
- agiles Fahrverhalten
- Motor mit überraschend viel Dampf
- für A2-Anfänger wie gemacht
- günstiger Preis
- Bremsen mittelmässig
- eingeschränkter Sozius-Komfort
- nur in schwarz erhältlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 249 | kg |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Länge | 2.206 | mm |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.155 | mm |
| Gewicht | 172 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 1.995 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 SpeedPlus | |
| Hubraum | 1.250 | ccm |
| Hub | 74 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 7.250 U/Min | |
| Drehmoment | 109 NM bei 6.300 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 232 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 179 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 311 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr | |
| Federung vorne | USD-Gabel, 43mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zwei Piggyback-Federbeine, voll einstellbar (Federweg 76)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 61H | |
| Reifen hinten | 150/80R16 77H | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Bottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70R17M/C 54H | |
| Reifen hinten | 150/60R17M/C 66H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe / halbschwimmend gelagerter Rotor / 4-Kolben-Bremssattel von Brembo ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen vorne | Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
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Fazit
Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.
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Indian Scout 101 vs. Kawasaki Z 500: Vergleich für Alltag, Stadt und Landstraße
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, entscheidet am Ende oft das Detail: Wie fühlt sich der Motor an, wie leicht lässt sich das Bike bewegen, und wie passt die Sitzposition zum eigenen Fahrstil? Genau darum geht es im Vergleich zwischen Indian Scout 101 und Kawasaki Z 500. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die Spaß am Fahren haben wollen – aber sie setzen dabei auf unterschiedliche Philosophien.
Grundcharakter: Cruiser-Feeling trifft auf sportliche Leichtigkeit
Der Indian Scout 101 steht für einen klaren Stil und ein Fahrgefühl, das eher nach „entspanntem Vorankommen“ wirkt. Das Motorrad wirkt wie gemacht für ruhige bis zügige Touren, bei denen der Motor nicht nur Leistung liefert, sondern auch Charakter. Die Kawasaki Z 500 dagegen kommt mit dem typischen Z-Ansatz: agil, direkt und mit einem Fokus auf dynamisches Handling. Wer gern zügig durch den Verkehr gleitet oder auf der Landstraße zügig beschleunigt, findet hier eine sehr lebendige Basis.
Wie sich das im Fahralltag bemerkbar macht
Im Alltag zeigt sich der Unterschied vor allem beim „Temperament“: Der Indian wirkt häufig souverän und gleichmäßig, während die Kawasaki eher das Gefühl vermittelt, dass man jederzeit schnell reagieren kann. Das ist nicht nur eine Frage des Motors, sondern auch der Art, wie das Motorrad auf Gasbefehle und Lenkimpulse reagiert.
Motor und Antrieb: Charakter statt nur Zahlen
Beim Vergleich der Motorleistung und des Drehmoment-Charakters geht es weniger darum, wer „mehr“ hat, sondern wie sich die Kraft nutzbar anfühlt. Der Indian Scout 101 spielt seine Stärken oft in einem Bereich aus, der sich für entspanntes Fahren gut eignet: gleichmäßiges Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das auch bei moderaten Geschwindigkeiten Spaß macht. Die Kawasaki Z 500 wirkt dagegen oft „sportlicher“ im Sinne von direkterem Ansprechverhalten: Gas geben fühlt sich unmittelbarer an, und das Motorrad lädt dazu ein, häufiger in den passenden Bereich zu schalten.
Stärken und Schwächen beim Antrieb
- Indian Scout 101: Stärke ist der stimmige Charakter für flüssiges Fahren; Schwäche kann sein, dass wer maximal sportliche Direktheit sucht, sich eher bei der Kawasaki wiederfindet.
- Kawasaki Z 500: Stärke ist die lebendige Reaktion und das dynamische Fahrgefühl; Schwäche kann sein, dass der „Cruiser-Vibe“ nicht im gleichen Maße rüberkommt.
Fahrwerk und Handling: Leichtfüßig vs. souverän
Das Fahrwerk und das Handling entscheiden im Alltag darüber, wie entspannt man sich fühlt – besonders in der Stadt oder auf wechselnden Straßenbelägen. Die Kawasaki Z 500 ist in der Regel darauf ausgelegt, sich schnell und unkompliziert bewegen zu lassen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig enge Situationen, Ampelstopps und Richtungswechsel anstehen.
Der Indian Scout 101 wirkt dagegen eher wie ein Motorrad, das Stabilität und Ruhe vermittelt. Das kann auf längeren Strecken sehr angenehm sein, weil das Bike nicht ständig „nach Aufmerksamkeit“ verlangt. Gleichzeitig kann das Fahrgefühl je nach persönlicher Erwartung weniger „zackig“ wirken als bei der Kawasaki.
Kurven, Bremsen und Stabilität
Beim Vergleich der Bremsleistung und der Stabilität zeigt sich typischerweise: Die Kawasaki spielt ihre Stärken in der agilen Linie und beim schnellen Umsetzen von Fahrabsichten aus. Der Indian punktet eher mit einem souveränen Eindruck, wenn es darum geht, das Motorrad ruhig zu halten und kontrolliert durchzuziehen.
Sitzposition und Ergonomie: Komfort für verschiedene Fahrstile
Die Sitzposition ist einer der wichtigsten Unterschiede, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man ohne Ermüdung fahren kann. Der Indian Scout 101 bietet tendenziell ein entspannteres Gefühl, das zu einem „genießenden“ Fahrstil passt. Die Kawasaki Z 500 wirkt dagegen oft sportlicher und auf aktive Kontrolle ausgelegt – das kann sich besonders dann lohnen, wenn man gern dynamisch fährt und das Motorrad „mitlenkt“.
Für wen passt welche Haltung?
- Indian Scout 101: passt häufig besser zu Fahrern, die eine entspannte Haltung bevorzugen und auch längere Strecken angenehm angehen möchten.
- Kawasaki Z 500: passt häufig besser zu Fahrern, die eine aktivere Sitzposition mögen und gern zügig unterwegs sind.
Ausstattung und Alltagstauglichkeit
Bei der Ausstattung geht es im Vergleich nicht nur um „mehr oder weniger“, sondern darum, wie sinnvoll die Details im Alltag sind. Die Kawasaki Z 500 ist oft die Wahl, wenn man ein Motorrad möchte, das sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt: leicht zu bewegen, schnell startklar und mit einem Setup, das auf Fahrspaß ausgelegt ist.
Der Indian Scout 101 punktet häufig mit dem typischen Stil und einem Gesamtpaket, das sich hochwertig anfühlt. Wer Wert auf ein Motorrad legt, das nicht nur fährt, sondern auch optisch und vom Charakter her überzeugt, findet hier schnell die passende Richtung.
Stärken und Schwächen im Alltag
- Indian Scout 101: Stärke ist der stimmige Auftritt und das „Genussfahren“; Schwäche kann sein, dass nicht jeder die eher entspannte Ausrichtung als „sportlich“ empfindet.
- Kawasaki Z 500: Stärke ist die unkomplizierte Dynamik und das agile Handling; Schwäche kann sein, dass der Cruiser-Charakter nicht so stark im Vordergrund steht.
Verbrauch, Reichweite und Kosten: Was sich im Betrieb unterscheidet
Beim Kraftstoffverbrauch und den Betriebskosten ist es wichtig, die Fahrweise mitzudenken. Beide Motorräder können je nach Nutzung effizient sein, aber sie „fordern“ unterschiedliche Fahrstile. Die Kawasaki Z 500 wird oft dann besonders angenehm, wenn man sie im richtigen Drehzahlbereich nutzt und nicht ständig maximal beschleunigt. Der Indian Scout 101 kann bei gleichmäßigem Fahren sehr stimmig wirken, weil der Motorcharakter das entspannte Gleiten unterstützt.
Auch bei Wartung und Verschleiß gilt: Entscheidend sind Fahrprofil und Pflege. Wer viel in der Stadt fährt, profitiert von einem Setup, das sich leicht handhaben lässt. Wer häufiger längere Strecken fährt, achtet stärker auf Komfort und gleichmäßige Belastung.
Design und Fahrgefühl: Zwei unterschiedliche Identitäten
Der Vergleich wäre nicht vollständig ohne den Blick auf Design und Gesamtgefühl. Der Indian Scout 101 wirkt wie ein Motorrad, das man gern anschaut und das sich wie ein Statement anfühlt. Die Kawasaki Z 500 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das auf Funktion und Fahrspaß setzt – weniger „Show“, mehr „Losfahren“.
Welche Optik passt zu welchem Anspruch?
- Indian Scout 101: ideal, wenn das Motorrad auch optisch und vom Charakter her begeistern soll.
- Kawasaki Z 500: ideal, wenn das Motorrad vor allem durch Agilität und sportliche Alltagstauglichkeit überzeugen soll.
Fazit: Welches Bike ist für wen die bessere Wahl?
Der Indian Scout 101 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das vor allem durch Charakter, entspanntes Fahrgefühl und einen stimmigen Auftritt überzeugt. Wer gern gleichmäßig fährt, längere Strecken angenehm angehen möchte und dabei ein Motorrad bevorzugt, das Ruhe ausstrahlt, wird mit dem Indian häufig zufriedener sein. Seine Stärke liegt darin, dass sich das Fahren weniger wie „Sport“ anfühlt, sondern mehr wie Genuss – mit souveräner Kontrolle.
Die Kawasaki Z 500 ist die bessere Wahl, wenn Agilität, direktes Ansprechverhalten und lebendiges Handling im Vordergrund stehen. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, gern zügig beschleunigt und das Motorrad aktiv bewegt, findet in der Kawasaki oft die passendere Dynamik. Sie wirkt wie gemacht für schnelle Richtungswechsel und einen sportlichen Alltag.
Kurz gesagt: Indian Scout 101 für Genießer und Stil-Fahrer, Kawasaki Z 500 für alle, die Beweglichkeit und Fahrspaß im Alltag priorisieren.