| UVP | 18.990 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 10.578 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- toller Motor
- präzises Fahrwerk
- gute Bremsen
- QuickShifter Serie
- alltagstaugliche Sitzposition
- gut ablesbares Cockpit mit einfacher Bedienung
- etwas schwerer als die Wettbewerber
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 249 | kg |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Länge | 2.206 | mm |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.155 | mm |
| Gewicht | 205 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 SpeedPlus | |
| Hubraum | 1.250 | ccm |
| Hub | 74 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor | |
| Hubraum | 776 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 7.250 U/Min | |
| Drehmoment | 109 NM bei 6.300 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 232 | km |
| Leistung | 83 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 78 NM bei 6.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr | |
| Federung vorne | USD-Gabel, 43mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zwei Piggyback-Federbeine, voll einstellbar (Federweg 76)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 61H | |
| Reifen hinten | 150/80R16 77H | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Schraubenfedern / Cartridge-System, Öldämpfung (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | SHOWA Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe / halbschwimmend gelagerter Rotor / 4-Kolben-Bremssattel von Brembo ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
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Fazit
Die Suzuki GSX-8R ist ein sportlicher Renner für Jedermann. Aufgrund der moderaten Sitzposition darf man auch Ü30 sein, um mit dieser Maschine seinen Spaß zu haben. Sie ist ausgewogen, fährt sich toll und hat diesen bärigen 800er Motor, der im Zusammenspiel mit dem fluffigen QuickShifter jede Menge Endorphine freisetzt. Die GSX-8R ist fair eingepreist und kommt mit einer vernünftigen Ausstattung.Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Dort stehen die GSX-8R und die GSX-8S als Vorführer. Unser Tipp: Einfach mal beide Bikes Probe fahren, dann merkt man trotz der ähnlichen Technik die Unterschiede dieser beiden Spaß-Granaten.
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Indian Scout (101) vs Suzuki GSX-8R: Motorradvergleich für Alltag, Landstraße und Tour
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick unterschiedliche Welten bedienen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Indian Scout (101) steht für klassisches Cruiser-Feeling mit moderner Abstimmung, während die Suzuki GSX-8R eher die sportlich-pragmatische Schiene fährt: agil, alltagstauglich und mit dem Anspruch, auch auf längeren Strecken Spaß zu machen. Wer sich zwischen beiden Modellen entscheidet, möchte meist vor allem wissen: Wie fühlt sich das Motorrad im Alltag an, wie gut lässt es sich bewegen und welche Stärken zeigen sich auf der Straße?
Grundcharakter: Cruiser-Drive vs. sportliche Agilität
Die Indian Scout (101) wirkt vom Gesamtkonzept her wie ein Motorrad, das man gern „einfach fährt“. Der Fokus liegt auf einem souveränen, ruhigen Vortrieb und einem Fahrgefühl, das an Cruiser-typische Gelassenheit erinnert. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Strecken nicht nur schnell, sondern auch angenehm und entspannt sein sollen.
Die Suzuki GSX-8R dagegen ist stärker auf Dynamik und Reaktionsfreude ausgelegt. Sie vermittelt das Gefühl, dass man zügig in den Rhythmus kommt – vom Stadtverkehr bis zur Landstraße. Wer gern beschleunigt, Kurven zügig angeht und ein Motorrad möchte, das „mitdenkt“, findet in der GSX-8R einen klaren Charakter.
Motor und Antrieb: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Indian Scout (101) setzt auf einen gleichmäßigen, gut dosierbaren Antrieb. Das passt zu Fahrten, bei denen man nicht ständig am Gas spielt, sondern einfach flüssig vorankommt. Die Kraftentfaltung wirkt dabei eher „linear und souverän“ als hektisch.
Die Suzuki GSX-8R spielt ihre Stärken oft dann aus, wenn man das Motorrad dynamischer bewegt. Der Antrieb unterstützt ein zügiges Fahrtempo und lässt sich spürbar fein dosieren. Im Vergleich wirkt die GSX-8R dadurch oft sportlicher im Gefühl – besonders beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Fahrzuständen.
Stärken und Schwächen im Motorvergleich
- Indian Scout (101): Stärke ist die entspannte, souveräne Art des Vortriebs. Schwäche kann sein, dass wer maximale Sportlichkeit erwartet, das Cruiser-typische Temperament eher „gemütlich“ findet.
- Suzuki GSX-8R: Stärke ist die dynamische Reaktion und das sportliche Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass der Charakter weniger „laid-back“ ist, wenn man genau diese entspannte Art sucht.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit
Im Handling zeigt sich, dass beide Motorräder ihren eigenen Weg gehen. Die Indian Scout (101) ist so abgestimmt, dass sie auf der Straße ruhig und kontrolliert wirkt. Das hilft besonders auf längeren Strecken und bei gleichmäßigem Tempo. In Kurven vermittelt sie ein sicheres Gefühl, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss.
Die Suzuki GSX-8R zielt stärker auf Agilität. Sie wirkt im Vergleich oft leichter zu „positionieren“ – also schneller im Kopf und im Gefühl, wenn es um Richtungswechsel geht. Das macht sie interessant für Fahrer, die gern zügig fahren und Kurven aktiv ansteuern.
Bremsen und Fahrstabilität
Bei den Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem die Frage, wie gut sich das Motorrad dosieren lässt. Die Indian Scout (101) punktet tendenziell mit einem gutmütigen Gefühl beim Verzögern, während die Suzuki GSX-8R durch ihre sportlichere Auslegung oft ein direkteres Feedback liefert. Beide können im Alltag überzeugen, aber die GSX-8R wirkt im sportlichen Einsatz tendenziell „griffiger“ im Fahrgefühl, während die Indian eher auf ruhige Kontrolle setzt.
Ergonomie und Sitzposition: Komfort für verschiedene Fahrstile
Ergonomie ist bei der Entscheidung zwischen diesen beiden Modellen ein entscheidender Punkt. Die Indian Scout (101) bringt typischerweise eine Sitzhaltung mit, die eher auf entspanntes Cruisen ausgelegt ist. Das bedeutet: weniger „Sportknie“, mehr Wohlfühlfaktor. Gerade für Pendler oder Touren, bei denen man nicht ständig maximal sportlich unterwegs sein will, ist das ein Plus.
Die Suzuki GSX-8R bietet im Vergleich eine sportlichere Sitzposition. Das kann sich auf kurzen Strecken sehr angenehm anfühlen, weil man nah am Motorrad ist und es schnell „mitnimmt“. Auf sehr langen Fahrten hängt es aber stärker davon ab, wie man die eigene Körperhaltung findet und wie man Pausen plant.
Für wen passt welche Haltung?
- Indian Scout (101): ideal, wenn Komfort und entspanntes Handling im Vordergrund stehen.
- Suzuki GSX-8R: ideal, wenn eine sportliche, aktive Fahrhaltung wichtiger ist und man gern dynamisch fährt.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Verkehr
Im Alltag zählt vor allem, wie leicht sich ein Motorrad im Verkehr bewegt und wie stressfrei es sich im Alltag nutzen lässt. Die Indian Scout (101) wirkt dabei oft als „entspannter Begleiter“: Man kann sie ruhig fahren, ohne dass man ständig nachjustieren muss. Das macht sie attraktiv, wenn der Alltag nicht nur aus Tempo besteht, sondern aus Stop-and-go, Ampeln und kurzen Strecken.
Die Suzuki GSX-8R spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn man häufig zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten wechselt. Sie fühlt sich im Vergleich oft bereit an, schnell zu reagieren – und das ist im Stadtverkehr oder auf Landstraßen mit wechselndem Tempo ein echter Vorteil.
Komfort und Ausstattung: Was man im Vergleich spürt
Komfort ist mehr als nur „bequem sitzen“. Es geht auch darum, wie gut das Motorrad Vibrationen und Unebenheiten wegsteckt und wie stimmig die Gesamtabstimmung ist. Die Indian Scout (101) wirkt im Vergleich tendenziell wie ein Motorrad, das auf angenehmes Gleiten ausgelegt ist. Die Suzuki GSX-8R dagegen ist eher auf sportliche Effizienz getrimmt: Sie bleibt lebendig und vermittelt das Gefühl, dass man jederzeit Einfluss hat.
Auch bei der Ausstattung zeigt sich ein Unterschied im Ansatz: Die Indian wirkt oft wie ein Motorrad, das man wegen seines Stils und seiner „Cruiser-Identität“ fährt. Die Suzuki wirkt stärker wie ein funktionales Sportbike für den Alltag, bei dem die Technik und das Fahrgefühl im Vordergrund stehen.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Indian Scout (101) – typische Vorteile
- Entspanntes, souveränes Fahrgefühl für Alltag und Tour
- Ruhige Abstimmung, die nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt
- Ergonomie mit Cruiser-Charakter, die viele Fahrer als angenehm empfinden
Indian Scout (101) – mögliche Nachteile
- Wer maximal sportliche Reaktionsfreude sucht, könnte den Charakter als weniger „aggressiv“ empfinden
- Je nach Fahrstil kann die Priorität auf Komfort weniger „sportlich“ wirken als bei der GSX-8R
Suzuki GSX-8R – typische Vorteile
- Agiles Handling und sportlich-direktes Feedback
- Motorcharakter, der dynamisches Fahren unterstützt
- Alltagstauglich mit dem Gefühl, jederzeit zügig reagieren zu können
Suzuki GSX-8R – mögliche Nachteile
- Sportlichere Sitzposition kann auf sehr langen Strecken stärker fordern
- Wer vor allem „Cruiser-Ruhe“ sucht, findet in der GSX-8R eher einen aktiveren Charakter
Welche Wahl ist die richtige? Fazit
Die Indian Scout (101) ist die bessere Wahl, wenn im Vordergrund steht, entspannt zu fahren, sich auf ein souveränes Fahrgefühl zu verlassen und das Motorrad als angenehmen Begleiter für Alltag und Touren zu nutzen. Sie passt besonders gut, wenn Komfort, Gelassenheit und ein Cruiser-typisches Temperament wichtiger sind als maximale Sportlichkeit.
Die Suzuki GSX-8R ist die bessere Wahl, wenn dynamisches Fahren, Agilität und ein sportlich-direktes Feedback zählen. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die gern zügig unterwegs sind, Kurven aktiv ansteuern und ein Motorrad möchten, das im Alltag schnell auf wechselnde Situationen reagiert.
Kurz gesagt: Wer „ruhig und stilsicher“ fahren will, greift zur Indian Scout (101). Wer „agil und sportlich“ unterwegs sein möchte, findet in der Suzuki GSX-8R den passenderen Charakter.