| UVP | 18.990 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 5.645 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- klassische, aufgeräumte & wertige Optik
- Motor mit guten Manieren
- einfach zu fahrende A2-Maschine
- abschaltbare Traktionskontrolle
- einfacher, aber gut gemachter Roadster
- Fußrasten dicht beieinander
- Soziusbetrieb so lala
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 249 | kg |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Länge | 2.206 | mm |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.155 | mm |
| Gewicht | 170 | kg |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Länge | 2.085 | mm |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.084 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 SpeedPlus | |
| Hubraum | 1.250 | ccm |
| Hub | 74 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 89 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 7.250 U/Min | |
| Drehmoment | 109 NM bei 6.300 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 232 | km |
| Leistung | 40 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 371 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr | |
| Federung vorne | USD-Gabel, 43mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zwei Piggyback-Federbeine, voll einstellbar (Federweg 76)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 61H | |
| Reifen hinten | 150/80R16 77H | |
| Rahmenbauart | Hybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen | |
| Federung vorne | 43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Gasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 R17 | |
| Reifen hinten | 150/60 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe / halbschwimmend gelagerter Rotor / 4-Kolben-Bremssattel von Brembo ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen vorne | Starre 300 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel, ABS ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Starre 230 mm Bremsscheibe, Schwimmsattel, ABS ( Ø 230 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Dummy Text. Dieser Dummytext ist nicht sehr informativ.Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur
Fazit zur Triumph Speed 400
Die Triumph Speed 400 ist ein einfaches, aber gut gemachtes A2-Nakedbike mit jeder Menge Style. Sie sieht aber nicht nur gut aus, sondern fährt sich auch klasse. Mit guten Bremsen und guten Reifen sowie einem quirligen Einzylinder zeigt Triumph der Konkurrenz, wie man ein optisches hochwertiges Bike auf die Straße stellt. Gut gemacht!Die Testmaschine wurde uns vom Triumph Flagshipstore Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Speed 400 in Blau als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Das gilt übrigens auch für das Schwestermodell, der Triumph Scrambler 400 X, die wir ja mindestens genauso schick finden und demnächst auch testen werden. Wir freuen uns jetzt schon!
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Indian Scout 101 vs Triumph Speed 400: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und den richtigen Einsatzzweck
Wer zwischen Indian Scout 101 und Triumph Speed 400 schwankt, entscheidet im Grunde zwischen zwei unterschiedlichen Philosophien: Auf der einen Seite steht ein klassisch geprägtes, markantes Cruiser-/Retro-Gefühl mit dem Anspruch, sich souverän und erwachsen anzufühlen. Auf der anderen Seite geht es bei der Triumph Speed 400 stärker in Richtung modernes, leichtgängiges Handling für den Alltag – mit dem Fokus auf Agilität, Alltagstauglichkeit und einem unkomplizierten Einstieg in die Welt der größeren Motorräder.
Im folgenden Vergleich schauen wir uns die typischen Unterschiede an, die beim Fahren wirklich zählen: Motorcharakter, Fahrwerk und Handling, Bremsen, Sitzposition sowie die Frage, wie beide Modelle mit Stadtverkehr und längeren Strecken umgehen. Dabei werden die aufgelisteten Werte der beiden Motorräder miteinander gegenübergestellt – und daraus abgeleitet, wo die jeweiligen Stärken liegen und wo man besser hinschaut.
Überblick: Zwei Motorräder, zwei Zielgruppen
Die Indian Scout 101 wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern auch „spürt“. Der Look ist bewusst eigenständig, die Auslegung zielt auf ein ruhiges, kraftvolles Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das sich eher nach „Genuss“ anfühlt als nach „Sportmodus“. Die Triumph Speed 400 dagegen ist als Alltagsmaschine gedacht: Sie soll sich leicht bewegen lassen, schnell Vertrauen aufbauen und auch im Stadtverkehr nicht anstrengend werden.
Beide können Spaß machen – aber sie liefern ihn auf unterschiedliche Art. Genau das macht den Vergleich spannend.
Motor und Fahrgefühl: Charakter statt nur Zahlen
Wenn man die aufgelisteten Leistungsdaten beider Modelle betrachtet, zeigt sich schnell: Die Indian Scout 101 ist stärker auf Durchzug und souveräne Kraftentfaltung ausgelegt. Das merkt man besonders dann, wenn man nicht ständig im Drehzahlbereich „arbeiten“ möchte, sondern lieber gleichmäßig beschleunigt. Der Motorcharakter wirkt dabei oft wie ein „Schieben“ aus dem unteren bis mittleren Bereich.
Die Triumph Speed 400 setzt dagegen auf ein agiles Ansprechverhalten. Die Werte deuten auf ein Motorrad hin, das sich gut dosieren lässt und bei Bedarf zügig nach vorne geht. Gerade im Stadtverkehr oder auf kurvigen Strecken ist das ein Vorteil: Man kann schneller reagieren, ohne dass man das Motorrad „ausdrehen“ muss.
Stärken und Schwächen beim Motorvergleich
- Indian Scout 101 – Stärke: Kraft und Ruhe im Antrieb, die das Fahren entspannt machen. Schwäche: Wer sehr sportlich „auf Anschlag“ fährt, könnte das Gefühl haben, dass die Abstimmung weniger auf maximale Drehzahl-Performance ausgelegt ist.
- Triumph Speed 400 – Stärke: Lebendigkeit und unkomplizierte Beschleunigung, die das Motorrad im Alltag sehr handlich wirken lässt. Schwäche: Wer vor allem auf „großen“ Durchzug bei niedrigen Drehzahlen setzt, wird die Charakterunterschiede zur Indian eher spüren.
Fahrwerk und Handling: Wie sich die Werte in der Praxis anfühlen
Beim Vergleich der Fahrwerksdaten (wie Rad-/Reifenkonzept, Geometrie-Ansatz und die typische Abstimmungsrichtung) wird klar, dass beide Motorräder für unterschiedliche Prioritäten gebaut sind. Die Indian Scout 101 wirkt auf Basis der Auslegung wie ein Motorrad, das Stabilität und ein ruhiges Fahrverhalten in den Vordergrund stellt. Das ist besonders angenehm, wenn die Strecke länger wird oder wenn man nicht ständig „gegenlenken“ möchte.
Die Triumph Speed 400 ist dagegen eher auf Agilität ausgelegt. Die aufgelisteten Werte und die typische Klassenpositionierung sprechen dafür, dass das Motorrad in engen Situationen schnell reagiert und sich im Alltag leicht bewegen lässt. Das ist ein echter Pluspunkt, wenn der Weg zur Arbeit aus Ampeln, Kreisverkehren und wechselnden Straßenbedingungen besteht.
Stärken und Schwächen beim Handling
- Indian Scout 101 – Stärke: souveränes, gelassenes Fahrgefühl und gute Stabilität. Schwäche: In sehr engen, langsamen Situationen kann das „größere“ Gefühl durch die Auslegung etwas weniger agil wirken als bei einer stärker auf Leichtigkeit getrimmten Maschine.
- Triumph Speed 400 – Stärke: leichtes Handling, schnelle Richtungswechsel und ein Motorrad, das sich im Alltag „einfach“ anfühlt. Schwäche: Wer maximalen Langstreckenkomfort in jeder Situation erwartet, sollte die Unterschiede in der Abstimmung im direkten Vergleich prüfen.
Bremsen und Sicherheit: Vergleich der Bremswirkung
Bremsen sind ein Thema, das man nicht nur nach Gefühl beurteilen sollte. In den aufgelisteten Daten zeigt sich, dass beide Motorräder auf ihre Zielgruppe abgestimmt sind. Die Indian Scout 101 wirkt dabei wie ein Motorrad, das auf kontrolliertes, stabiles Verzögern ausgelegt ist – besonders dann, wenn man aus dem flüssigen Fahrstil heraus bremst.
Die Triumph Speed 400 zielt stärker auf präzises Ansprechverhalten und gute Dosierbarkeit. Das ist im Stadtverkehr wichtig, weil man häufig moderat, aber dafür öfter bremst. Wer häufig stop-and-go fährt, profitiert von einem Setup, das sich feinfühlig bedienen lässt.
Stärken und Schwächen bei den Bremsen
- Indian Scout 101 – Stärke: stabiler Eindruck beim Verzögern aus dem Fahrfluss. Schwäche: Wer sehr sportlich und hart bremst, sollte die Abstimmung im Grenzbereich vergleichen.
- Triumph Speed 400 – Stärke: gute Dosierbarkeit und ein direktes Gefühl am Hebel. Schwäche: Bei sehr ambitionierter Fahrweise kann die Abstimmung stärker „alltagsorientiert“ wirken.
Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie bequem?
Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede im Alltag. Die Indian Scout 101 ist tendenziell so ausgelegt, dass man entspannt und mit einem gewissen Cruiser-Gefühl sitzt. Das kann auf längeren Strecken angenehm sein, weil man nicht ständig „aktiv“ gegen die Haltung arbeiten muss.
Die Triumph Speed 400 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das auf aufrechte, alltagstaugliche Ergonomie setzt. Das ist besonders praktisch, wenn man häufig zwischen Stadtverkehr und kurzen Ausfahrten wechselt. Auch für Einsteiger kann das ein Vorteil sein, weil man schneller ein sicheres Fahrgefühl aufbaut.
Stärken und Schwächen bei der Ergonomie
- Indian Scout 101 – Stärke: entspannte Haltung und angenehmes „Cruisen“. Schwäche: Wer sehr sportlich „in die Kurve“ will, könnte die Sitzhaltung als weniger kompromisslos empfinden.
- Triumph Speed 400 – Stärke: unkomplizierte Ergonomie für viele Fahrertypen. Schwäche: Wer maximale Langstreckenruhe sucht, sollte die Unterschiede in der Sitz- und Fahrwerksabstimmung individuell testen.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und längere Strecken
Im Alltag zählt nicht nur die Leistung, sondern auch, wie stressfrei sich das Motorrad bewegt. Die Triumph Speed 400 spielt ihre Stärken besonders im Stadtverkehr aus: leichtes Handling, gut kontrollierbare Beschleunigung und eine Position, die nicht ermüdet. Für Pendler ist das oft entscheidend.
Die Indian Scout 101 ist dagegen dann besonders stark, wenn der Alltag nicht nur aus „Stop-and-go“ besteht, sondern auch aus flüssigen Strecken mit Tempo und Rhythmus. Dann wirkt die Auslegung wie gemacht für entspannte Ausfahrten, bei denen man nicht ständig nach dem nächsten Gang greifen möchte.
Wartung, Service und Teile: Praktische Überlegungen
Auch wenn man das beim Kauf nicht immer sofort im Kopf hat, spielt die Alltagspraxis eine große Rolle. Bei beiden Motorrädern lohnt es sich, vorab zu prüfen, wie die Serviceintervalle und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen in der eigenen Region gehandhabt werden. Die aufgelisteten Informationen geben hier erste Hinweise, aber am Ende entscheidet die konkrete Händler- und Service-Situation.
Grundsätzlich gilt: Wer regelmäßig fährt, profitiert davon, wenn Wartung unkompliziert planbar ist und die Teileversorgung zuverlässig funktioniert. Genau hier kann der Vergleich der Hersteller- und Modellpraxis helfen.
Welches Motorrad passt besser? Kaufberatung nach Fahrprofil
Damit die Entscheidung leichter fällt, lohnt sich der Blick auf das eigene Fahrprofil.
Für wen ist die Indian Scout 101 die bessere Wahl?
Die Indian Scout 101 passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das Charakter mitbringt und sich im Alltag wie auf einer „Genussstrecke“ anfühlt. Wer Wert auf ein souveränes Ansprechverhalten legt, gern entspannt fährt und das Motorrad nicht ständig „arbeiten“ lassen möchte, findet hier eine stimmige Option. Auch für Fahrer, die optisch und emotional gern in Richtung Retro/Cruiser schauen, ist die Indian oft die passendere Wahl.
Für wen ist die Triumph Speed 400 die bessere Wahl?
Die Triumph Speed 400 ist ideal, wenn Alltagstauglichkeit und ein leichtes, agiles Handling im Vordergrund stehen. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, kurze Strecken fährt oder ein Motorrad sucht, das schnell Vertrauen aufbaut, wird die Stärken der Speed 400 besonders spüren. Auch für Einsteiger und Wiedereinsteiger kann die Kombination aus kontrollierbarer Leistung und unkomplizierter Ergonomie ein großer Vorteil sein.
Fazit:
Die Indian Scout 101 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das vor allem durch ruhigen, souveränen Charakter überzeugt: entspannter Fahrstil, stabiler Eindruck und ein Gefühl von „einfach genießen“. Sie spielt ihre Stärken besonders auf flüssigen Strecken aus und wirkt wie gemacht für Fahrer, die nicht ständig nach dem nächsten Kick suchen, sondern lieber gleichmäßig und kraftvoll unterwegs sind.
Die Triumph Speed 400 gewinnt dagegen dort, wo Agilität und Alltagstauglichkeit zählen: Stadtverkehr, Pendeln, enge Situationen und kurvige Abschnitte, in denen man schnell reagieren möchte. Die Speed 400 wirkt insgesamt unkompliziert und leicht zu beherrschen, was sie für viele Fahrprofile zur sehr attraktiven Option macht.
Wer also eher „Cruisen“ und Charakter sucht, greift zur Indian. Wer ein handliches, modernes Motorrad für den Alltag möchte, findet in der Triumph Speed 400 die passendere Lösung.