UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 7.299 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Das stylische Italo Nakedbike für unter 7.000 Euro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • schicke Optik
  • fetter Sound
  • wenig Schnickschnack
  • gute Reifen
  • gute Bremsen
  • guter Preis
Kontra:
  • überschaubare Leistung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht226kg
Radstand1.460mm
Länge2.130mm
Radstand1.460mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum754ccm
Hub62mm
Bohrung88mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung76 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite269km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down Federgabel Ø 50 mm (Federweg 130)mm
Federung hinteneinstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenDoppelrohr-Profil-Schwinge
Reifen vorne120/70 - 17
Reifen hinten180/55 - 17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorne2 schwimmend gelagerte Bremsscheiben mit 4 Kolben-Radialbremszangen und ABS ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit

Die Benelli 752S ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike der Mittelklasse für einen fairen Preis. Rennfahrer werden mit ihr wahrscheinlich nicht glücklich, wohl aber Genießer und Biker mit dem Anspruch, etwas Besonderes fahren zu wollen. Bremsen, Reifen und Fahrwerk konnten im Test überzeugen, die eher einfach gehaltene Ausstattung passt ebenfalls zu dieser Maschine. Vielleicht ist die Benelli 752S sogar die perfekte Zweitmaschine für Adventure-Biker, die nicht bei jeder Kaffee-Fahrt die Dicke BMW oder sonstwas aus der Garage schieben wollen. Einfach mal die Benelli Probefahren, so teuer ist sie ja nicht. Und zwei Motorräder sind einfach besser als nur Eines, oder?

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2020
  • Farben: Schwarz, Grün

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. Benelli 752 S – Motorradvergleich

Wer zwei Motorräder gegenüberstellt, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher wirken, bekommt meist einen sehr klaren Eindruck: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für große Touren, Komfort und souveräne Langstrecken-Performance. Die Benelli 752 S dagegen wirkt wie ein vielseitiger Allrounder, der sich auch im Alltag und auf kürzeren Strecken wohlfühlt. Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander in Beziehung gesetzt – damit schnell sichtbar wird, wo die Stärken liegen und wo die Grenzen des jeweiligen Konzepts beginnen.

Grundidee der beiden Motorräder: Tourer vs. vielseitiger Straßenfokus

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist als Tourer gedacht: Gewicht und Abmessungen sind Teil des Konzepts, ebenso wie die Ausrichtung auf entspanntes Fahren über längere Distanzen. Die Benelli 752 S verfolgt eher den Ansatz „agil und flexibel“: Die Werte deuten auf ein Motorrad hin, das sich leichter in den Alltag integrieren lässt und auf kurvigen Strecken nicht nur durch Leistung, sondern auch durch Fahrbarkeit überzeugt.

Motor und Leistungsgefühl: Charakter statt nur Zahlen

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist auf Durchzug und ruhiges, gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte (im Tourer-Kontext betrachtet) sprechen für ein Setup, das auch bei längeren Autobahnabschnitten oder konstantem Tempo souverän bleibt. Das bedeutet in der Praxis: weniger „Arbeit“ am Gas, mehr Gelassenheit im Fahrfluss.

Die Benelli 752 S bringt dagegen einen Motorcharakter mit, der stärker nach „Fahren statt Gleiten“ wirkt. Die aufgelisteten Werte sind so einzuordnen, dass die Maschine eher Freude an dynamischerem Beschleunigen und am Wechsel zwischen Stadtverkehr und Landstraße hat. Wer gern zügig beschleunigt, Kurven ansteuert und das Motorrad aktiv bewegt, bekommt hier tendenziell mehr „Direktheit“.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: Stärke ist der tourentaugliche Durchzug und das entspannte Tempo-Fahren. Schwäche kann sein, dass das Konzept weniger auf maximale Agilität im engen Stadtverkehr ausgelegt ist.
  • Benelli 752 S: Stärke ist die spritzige Fahrbarkeit und das dynamischere Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Strecken mit viel Reisegepäck der Fokus weniger auf „großer Tourer-Komfort“ liegt als bei der Indian.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Die aufgelisteten Fahrwerks- und Geometriewerte machen den Unterschied im Einsatzprofil deutlich. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist auf Stabilität ausgelegt: Geradeauslauf, Ruhe und ein kontrolliertes Fahrgefühl bei höheren Geschwindigkeiten stehen im Vordergrund. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Strecke lang ist und das Motorrad nicht ständig „um die Ecke“ bewegt werden muss.

Die Benelli 752 S wirkt dagegen wie ein Motorrad, das leichter in Richtungswechsel kommt. Die Werte deuten auf ein Setup hin, das sich für kurvige Abschnitte und wechselnde Geschwindigkeiten eignet. Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlichen Ausflügen pendelt, profitiert von dieser Art der Abstimmung.

Stärken und Schwächen im Fahrwerksvergleich

  • Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: Stärke ist die souveräne Stabilität und das entspannte Rollen. Schwäche ist die geringere „leichte“ Handhabung im engen Alltag.
  • Benelli 752 S: Stärke ist die Wendigkeit und das aktive Fahren. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Autobahnphasen Komfort und Ruhe nicht im gleichen Maß wie bei einem klassischen Tourer im Vordergrund stehen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Tempo

Im Vergleich der Bremswerte zeigt sich, dass beide Motorräder auf Sicherheit ausgelegt sind – aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist als Tourer so zu verstehen, dass sie auch bei höheren Reisegeschwindigkeiten und mit Gepäck ein berechenbares Bremsgefühl liefern soll. Die aufgelisteten Komponenten und die Einordnung der Bremsleistung passen zu einem Motorrad, das häufig „konstant“ bewegt wird.

Die Benelli 752 S zielt eher auf sportlichere Alltagssituationen: häufiges Anbremsen, wechselnde Geschwindigkeiten und dynamische Manöver. Die aufgelisteten Bremsdaten wirken daher wie ein Setup, das auf kontrollierte Verzögerung im kurvigen Betrieb und im Stadtverkehr ausgelegt ist.

Stärken und Schwächen bei den Bremsen

  • Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: Stärke ist das tourentaugliche, ruhige Bremsverhalten bei Reisebedingungen. Schwäche ist weniger ein Bremsproblem, eher das Gesamtgewicht als Faktor im Handling.
  • Benelli 752 S: Stärke ist die direkte Ansprechlogik für dynamische Situationen. Schwäche kann sein, dass bei sehr schweren Lasten oder extremen Langstreckenbedingungen die Tourer-Vorteile nicht vollständig erreicht werden.

Komfort, Sitzposition und Alltagstauglichkeit

Beim Komfort wird der Unterschied besonders deutlich. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist auf lange Fahrten ausgelegt: Die aufgelisteten Werte zur Sitzhöhe, Ergonomie und zur generellen Bauform sprechen für eine entspannte Haltung, die das Motorrad eher „tragen“ lässt als den Fahrer ständig zu fordern. Dazu passt auch die Tourer-Ausstattung, die typischerweise auf Wetter- und Windkomfort sowie auf praktische Reisefeatures setzt.

Die Benelli 752 S wirkt dagegen wie ein Motorrad, das sich für unterschiedliche Tagesformen eignet. Die Werte zur Sitzposition und zur Ergonomie deuten auf eine Haltung hin, die nicht zu „schwer“ für den Alltag ist, aber dennoch sportlich genug bleibt, um auf der Landstraße Spaß zu machen. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt, findet hier oft den besseren Kompromiss.

Stärken und Schwächen im Komfortvergleich

  • Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: Stärke ist der Langstrecken-Komfort und die Reiseausrichtung. Schwäche ist der Aufwand, wenn das Motorrad im Alltag oft rangiert oder in engen Bereichen bewegt werden muss.
  • Benelli 752 S: Stärke ist die alltagstaugliche Balance aus Komfort und Fahrspaß. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Touren der Komfortfokus nicht so stark auf „Reiseermüdung minimieren“ ausgelegt ist wie bei der Indian.

Ausstattung und Praxis: Was die Werte über den Alltag verraten

Auch die Ausstattung lässt sich aus den aufgelisteten Daten gut einordnen. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist als Tourer typischerweise mit Features gedacht, die das Fahren angenehmer machen: Windschutz, Stauraum-Logik und eine Reiseorientierung, die sich in der Praxis besonders auf mehrtägigen Strecken auszahlt. Die Werte zur Ausstattung und zur generellen Auslegung passen dazu, dass das Motorrad nicht nur „von A nach B“ bringt, sondern die Reise selbst komfortabler macht.

Die Benelli 752 S wirkt dagegen wie ein Motorrad, das den Fokus auf das Fahrerlebnis legt: klare Bedienbarkeit, ein Setup, das sich schnell anfühlt, und eine Ausstattung, die eher „funktional“ als „reise-dominiert“ wirkt. Das ist ideal, wenn das Motorrad nicht nur für Urlaube, sondern auch für Wochenendfahrten und spontane Ausflüge genutzt wird.

Stärken und Schwächen in der Ausstattung

  • Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: Stärke ist die Reiseausrichtung und die praktische Komfortlogik. Schwäche ist, dass der Tourer-Charakter weniger „leicht“ wirkt, wenn das Motorrad überwiegend im Stadtverkehr genutzt wird.
  • Benelli 752 S: Stärke ist die unkomplizierte Alltagsnutzung und das schnelle Fahrgefühl. Schwäche ist, dass die Reise-Komforttiefe eines großen Tourers nicht im gleichen Maß erreicht wird.

Für wen lohnt sich welcher Typ Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und Benelli 752 S hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrten im Vordergrund steht.

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – passend für

  • Fahrten, bei denen Komfort und Ruhe auf langen Strecken wichtiger sind als maximale Agilität
  • Reisen mit Gepäck oder häufigen Autobahnabschnitten
  • Fahrerinnen und Fahrer, die einen tourentauglichen Motorcharakter und ein souveränes Gesamtpaket suchen

Benelli 752 S – passend für

  • Alltag, Wochenendfahrten und kurvige Landstraßen mit Fokus auf Fahrspaß
  • Situationen, in denen Wendigkeit und ein aktiveres Handling besonders zählen
  • Wer ein Motorrad möchte, das sich schnell „in den Tag“ integrieren lässt

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl, wenn lange Strecken, Komfort und ein souveränes Reisegefühl im Mittelpunkt stehen. Die aufgelisteten Werte passen klar zum Tourer-Konzept: stabiler Charakter, entspannter Motorzug und eine Ausrichtung, die Fahrten über viele Kilometer angenehmer macht. Wer häufig reist, gern konstant unterwegs ist und das Motorrad als komfortables „Reisegerät“ versteht, wird hier deutlich mehr Erfüllung finden.

Die Benelli 752 S spielt ihre Stärken aus, wenn das Motorrad vielseitig genutzt wird: Stadt, Landstraße und kurvige Abschnitte mit dem Wunsch nach direktem Fahrgefühl. Die aufgelisteten Werte deuten auf ein agiles, alltagstaugliches Setup hin, das eher Freude am aktiven Fahren vermittelt als an maximaler Tourenruhe. Wer ein Motorrad sucht, das schnell verfügbar ist und auf vielen Strecken Spaß macht, trifft mit der Benelli oft die passendere Entscheidung.

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