UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 12.890 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Was ist neu, was ist anders, was ist besser oder schlechter?
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
  • quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
  • edle Anmutung
  • gute Ausstattung
  • tolle Bremsen
Kontra:
  • Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
  • Soziusse bleiben lieber zu Hause

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht188kg
Radstand1.492mm
Radstand1.492mm
Sitzhöhe: 815 mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung111 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment91 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.226km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite275km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneShowa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenShowa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17 Zoll
Reifen hinten180/55 17 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit


Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.

Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.


Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.890 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: 1993 - heute
  • Farben: rot, grau, weiß

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. Ducati Monster – Motorradvergleich

Wer zwei Motorräder gegenüberstellt, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten, bekommt einen besonders spannenden Vergleich: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für entspanntes Reisen, viel Komfort und eine souveräne Art, lange Strecken zu genießen. Die Ducati Monster dagegen steht für unmittelbares Fahrgefühl, agiles Handling und den typischen Naked-Bike-Charakter, der in der Stadt ebenso Spaß macht wie auf kurvigen Landstraßen. Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Unterschiede anhand der typischen Stärken und Schwächen beider Modelle herausgearbeitet – damit schneller klar wird, welches Motorrad zum eigenen Fahrstil passt.

Grundcharakter: Reise-Cruiser trifft auf Naked-Agilität

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

Die Chieftain ist als Touren-Cruiser ausgelegt. Das merkt man vor allem am Gesamtkonzept: Komfort, Stabilität und ein ruhigeres, gleichmäßiges Fahrverhalten stehen im Vordergrund. Gerade auf längeren Etappen wirkt das Motorrad dadurch weniger „sportlich getrieben“, sondern eher wie ein großes, gutmütiges Reisegerät. Der Fokus liegt auf entspannter Ergonomie, guter Übersicht und einem Fahrgefühl, das auch bei längerer Fahrt nicht sofort ermüdet.

Ducati Monster

Die Monster ist ein Naked Bike, das auf direkte Rückmeldung setzt. Statt Komfort-„Polster“ steht hier das Zusammenspiel aus Motor, Rahmen und Fahrwerk im Vordergrund. Das Motorrad wirkt leichter in der Handhabung, reagiert schneller auf Lenkimpulse und lädt dazu ein, Kurven dynamisch anzufahren. Wer ein Motorrad sucht, das sich im Alltag unkompliziert bewegt und auf der Landstraße spontan wirkt, findet in der Monster genau diesen Charakter.

Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Flow vs. sportliche Unmittelbarkeit

Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse spielt ihre Stärken eher in einem gleichmäßigen Leistungsbild aus. Das Motorrad lässt sich meist angenehm dosieren und bietet ein souveränes Ansprechverhalten, das besonders auf Autobahn und Landstraße überzeugt. Die Ducati Monster wirkt dagegen „näher am Fahrer“: Gasbefehle werden spürbar direkter umgesetzt, und das Motorrad fühlt sich in vielen Situationen lebendiger an. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das stärker nach Fahrspaß und weniger nach entspanntem Gleiten klingt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich: Die Indian punktet mit einem ruhigen, tourentauglichen Leistungsfluss und einer Art Gelassenheit. Die Ducati punktet mit Agilität und einem sportlichen, unmittelbaren Antriebserlebnis. Schwäche der Indian kann sein, dass sie für sehr enge Stadtmanöver oder spontane „Kurz-um-die-Ecke“-Fahrten weniger handlich wirkt. Schwäche der Ducati kann sein, dass der Fokus auf Dynamik und kompaktere Auslegung weniger Komfort für lange, ermüdende Strecken bietet.

Komfort und Ergonomie: Langstrecke gewinnt bei der Indian

Bei Komfort und Sitzgefühl liegen Welten zwischen beiden Konzepten. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist auf längere Fahrten ausgelegt: Die Sitzposition ist so gestaltet, dass man auch über Stunden entspannt bleibt. Dazu kommt der typische Tourenfokus auf Windschutz und eine insgesamt ruhigere Fahrweise. Gerade bei wechselnden Wetterbedingungen oder längeren Autobahnabschnitten spielt das Konzept seine Vorteile aus.

Die Ducati Monster setzt auf eine kompaktere, sportlichere Ergonomie. Das ist ein Vorteil, wenn häufig in der Stadt gefahren wird oder wenn kurze Strecken mit viel Kurvenanteil im Vordergrund stehen. Gleichzeitig kann die sportlichere Ausrichtung bei sehr langen Fahrten schneller als „anstrengender“ empfunden werden – nicht, weil es schlecht wäre, sondern weil das Motorrad eben nicht primär als Reisegerät konstruiert wurde.

Handling und Fahrwerk: Stabilität vs. Wendigkeit

Im Handling zeigt sich der Unterschied zwischen Cruiser-Tourer und Naked-Bike besonders deutlich. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse wirkt stabil und souverän, vor allem bei höheren Geschwindigkeiten und auf gleichmäßigen Strecken. Das Motorrad „steht“ im Fahrgefühl, was Vertrauen gibt. In engen Bereichen oder bei häufigem Rangieren kann das Gewicht und die Bauform jedoch spürbar sein.

Die Ducati Monster ist im Vergleich deutlich agiler. Das Motorrad lässt sich leichter in die gewünschte Linie bringen, reagiert schneller auf Lenkimpulse und macht dadurch in vielen Alltagssituationen mehr „Flow“. Auf kurvigen Strecken fühlt sich die Monster oft wie ein Werkzeug an, das man schnell und präzise einsetzen kann. Als Gegenpol kann gelten: Wer maximale Stabilität bei langen Autobahnabschnitten sucht, wird bei der Indian eher das passendere Gesamtpaket finden.

Bremsen und Sicherheit: Unterschiedliche Prioritäten

Beide Motorräder sind auf Sicherheit ausgelegt, aber die Prioritäten unterscheiden sich. Die Indian wirkt im Gesamtkonzept auf kontrolliertes, ruhiges Verzögern ausgelegt, passend zum Tourencharakter. Die Ducati setzt stärker auf sportliche Rückmeldung und ein dynamisches Fahrverhalten, wodurch Bremsen und Fahrwerk in vielen Situationen „direkter“ wirken können.

Im Vergleich bedeutet das: Wer häufig zügig fährt und ein Motorrad möchte, das beim Bremsen sehr klar und sportlich reagiert, findet in der Monster oft den direkteren Draht. Wer dagegen vor allem entspannt unterwegs ist und auf gleichmäßige Kontrolle über längere Strecken setzt, wird mit der Indian sehr gut bedient.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Reisen

Im Alltag entscheidet nicht nur die Leistung, sondern auch die Art, wie sich ein Motorrad in typischen Situationen bewegt. Die Ducati Monster ist durch ihre kompaktere Auslegung häufig im Vorteil, wenn es um Stadtverkehr, enge Straßen und häufiges Anhalten geht. Das Motorrad wirkt unkompliziert, und das Fahrgefühl bleibt auch bei kurzen Fahrten präsent.

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse spielt ihre Stärken besonders außerhalb der Stadt aus. Auf Landstraßen und Autobahnen wirkt sie wie gemacht für längere Strecken: Komfort, Stabilität und eine entspannte Art, Kilometer zu sammeln. In der Stadt kann sie dagegen durch Größe und Gewicht schneller „fordern“ – nicht im Sinne von unmöglich, aber weniger entspannt als die Monster.

Ausstattung und Design: Zwei Philosophien, zwei Zielgruppen

Design ist mehr als Optik: Es spiegelt das Einsatzprofil. Die Indian wirkt wie ein ausgewachsenes Tourenpaket mit Fokus auf Präsenz, Komfort und Reise-Feeling. Die Dark Horse-Variante unterstreicht dabei den Charakter durch einen markanten Look. Die Ducati Monster steht dagegen für ikonisches Naked-Design und eine klare, sportliche Linie. Das Motorrad wirkt „pur“, wodurch der Fokus stärker auf Fahrgefühl und Motorwirkung liegt.

Stärken und Schwächen: Die Indian wirkt besonders attraktiv für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das auch optisch wie ein Reisebegleiter wirkt und sich für Touren „komplett“ anfühlt. Die Ducati ist stark für alle, die ein Motorrad möchten, das schnell verfügbar ist, leicht wirkt und sich im Alltag nicht nach „großer Reise“ anfühlt.

Wartung, Service und Alltagspflege: Praktische Unterschiede

Bei der Praxis spielen Faktoren wie Zugänglichkeit, Pflegeaufwand und die typische Nutzung eine Rolle. Touren-Cruiser werden häufig über längere Zeiträume genutzt und sind oft auf regelmäßige, aber planbare Wartung ausgelegt. Naked Bikes werden ebenfalls regelmäßig gewartet, wirken aber im Alltag oft „zugänglicher“ und unkomplizierter, weil Bauform und Komponenten weniger „verkleidet“ sind.

Im Vergleich heißt das: Wer ein Motorrad bevorzugt, das als Reisegerät über längere Zeiträume genutzt wird und dessen Komfortkonzept im Vordergrund steht, wird mit der Indian tendenziell zufriedener sein. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das sich im Alltag leicht handhaben lässt und schnell „einsatzbereit“ wirkt, findet in der Ducati Monster häufig die passendere Wahl.

Welches Motorrad passt besser? Ein klarer Blick auf die Zielgruppe

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders stark, wenn lange Strecken, Komfort und ein ruhiges, souveränes Fahrgefühl wichtig sind. Die Ducati Monster ist besonders stark, wenn Wendigkeit, unmittelbares Ansprechverhalten und Spaß bei dynamischer Fahrt im Vordergrund stehen.

Für wen ist die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse die bessere Wahl?

Für Fahrer, die häufig längere Touren planen, Wert auf entspannte Ergonomie legen und ein Motorrad suchen, das sich auch bei höheren Geschwindigkeiten stabil und gelassen anfühlt. Wer Komfort und Reisegefühl priorisiert, bekommt mit der Indian ein stimmiges Gesamtpaket.

Für wen ist die Ducati Monster die bessere Wahl?

Für Fahrer, die oft in der Stadt unterwegs sind, Kurven dynamisch fahren möchten und ein Motorrad bevorzugen, das schnell reagiert und sich leicht bewegen lässt. Wer ein Naked Bike sucht, das im Alltag Spaß macht und auf der Landstraße lebendig wirkt, trifft mit der Ducati Monster häufig die richtige Entscheidung.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Reisen, Komfort und souveränes Gleiten suchen. Im Vergleich zu der Ducati wirkt sie auf langen Strecken entspannter und stabiler, während das Konzept im Alltag durch Größe und Gewicht weniger „spielerisch“ sein kann. Die Ducati Monster ist dagegen die passendere Wahl, wenn Agilität, direktes Ansprechverhalten und Fahrspaß im Vordergrund stehen. Sie spielt ihre Stärken besonders in der Stadt und auf kurvigen Strecken aus, kann aber bei sehr langen Fahrten weniger „tourig“ wirken als die Indian. Wer also Kilometer sammeln will, findet in der Chieftain den besseren Reisebegleiter. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das schnell verfügbar ist und sich dynamisch anfühlt, wird mit der Monster glücklicher. So entscheidet am Ende weniger die reine Leistung, sondern das gewünschte Fahrgefühl.

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