UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 24.370 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Jetzt mit Milwaukee Eight und 168 Nm - die neue Low Rider ST
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • Dampf von unten
  • fetter Sound
  • gemütliche Sitzposition
  • gutes Fahrwerk
  • gute Bremsen
  • guter Windschutz
  • integrierte Koffer Serie
Kontra:
  • Verkleidung vorne lieblos mit sichtbaren Schrauben montiert
  • schweres Gefährt

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht327kg
Radstand1.615mm
Länge2.365mm
Radstand1.615mm
Sitzhöhe: 720 mm
Höhe1.160mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartMilwaukee-Eight™ 117
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung106 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne43-mm-Upside-Down-Telegabel mit drei Federraten und Leichtmetall-Gabelbrücken (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit hydraulischer Verstellung der Federvorspannung und Zweirohr-Stoßdämpfer (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne110/90 B19 62 H
Reifen hinten180/70 B16 77H

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 292 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Low Rider ST hält, was sie verspricht: Sport und Touring. Man traut ihr auf den ersten Blick gar nicht zu, wie sportlich man mit ihr unterwegs sein kann. Natürlich ist sie weder ein ausgewiesener Kurvenräuber noch eine Maschine für Anfängern, dafür ist sie einfach zu schwer. Wer mit dem Gewicht zurecht kommt, bekommt einen echten Power-Cruiser ohne viel Firlefanz. Herzstück ist der überragende Motor mit dem unverschämten Drehmoment-Feeling.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort steht die Low Rider ST und viele andere Harleys als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Harley Kiel ist übrigens "Harley Dealer des Jahres 2021" - völlig zu Recht. Die Jungs dort sind einfach supernett und besonders sympathisch ist der Haushund, mit dem man stundenlang Stöckchen werfen spielen kann. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 23.495€
  • Verfügbarkeit: seit 2022
  • Farben: Schwarz, Weiß, Blau

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs Harley-Davidson Low Rider ST: Vergleich für Cruiser-Fans

Wenn es um Cruiser geht, treffen bei Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und Harley-Davidson Low Rider ST zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander. Beide Motorräder wirken auf den ersten Blick wie klassische Vertreter ihrer Marke – doch sobald es um den Alltag, längere Strecken oder das Fahrgefühl im Stadtverkehr geht, zeigen sich klare Unterschiede. Genau darum soll es in diesem Vergleich gehen: Welche Stärken bringen die Modelle mit, wo liegen mögliche Schwächen, und für welchen Fahrertyp lohnt sich eher welches Motorrad?

Grundidee im Vergleich: Touren-Cruiser vs. sportlich angehauchter Cruiser

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist eher als großes, komfortorientiertes Cruiser-Tourenmotorrad gedacht. Der Fokus liegt auf souveräner Langstrecken-Performance, einem starken Gesamtpaket aus Komfort, Windschutz und Gepäckoptionen. Die Harley-Davidson Low Rider ST dagegen wirkt wie ein Cruiser, der sich bewusst nicht nur auf „große Tour“ festlegt, sondern auch sportlicher und agiler im Alltag sein will. Das zeigt sich typischerweise in der Art, wie sich das Motorrad anfühlt: weniger „schwerer Reisezug“, mehr „kontrolliertes Cruiser-Handling“.

Stärken und Schwächen im Charakter

Die Indian spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn es um entspannte Kilometer geht. Windschutz, Sitzkomfort und die Möglichkeit, das Motorrad für längere Fahrten passend zu konfigurieren, sind hier wichtige Pluspunkte. Eine mögliche Schwäche kann sich daraus ergeben, wenn das Motorrad im engen Stadtverkehr häufig rangiert werden muss oder wenn kurze Strecken ohne Gepäck im Vordergrund stehen – dann wirkt die Chieftain im Vergleich manchmal „zu viel Motorrad“.

Die Harley-Davidson Low Rider ST punktet häufig mit einem direkteren Fahrgefühl und einer sportlicheren Auslegung. Das kann im Alltag, auf kurvigen Landstraßen oder bei zügigem Fahren ein echter Vorteil sein. Als mögliche Schwäche kann sich zeigen, dass der Fokus stärker auf Agilität und Stil liegt als auf maximaler Langstrecken-Komfortwirkung – je nach persönlicher Sitzhaltung und gewünschter Ausstattung kann das weniger „Reise-Ready“ wirken als die Indian.

Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Charakter vs. kontrollierte Performance

Beide Modelle gehören in die Kategorie Cruiser mit kräftigem Antrieb, aber die Art, wie die Leistung nutzbar wird, unterscheidet sich im typischen Fahrgefühl. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse zielt darauf ab, dass sich das Motorrad auch bei längeren Fahrten entspannt bewegt: gleichmäßiges Ansprechverhalten, souveräne Beschleunigung aus dem Drehzahlkeller und ein insgesamt „tourentauglicher“ Charakter. Gerade bei konstantem Tempo auf der Landstraße oder Autobahn wirkt das oft angenehm, weil das Motorrad nicht ständig nach „Arbeit“ verlangt.

Die Harley-Davidson Low Rider ST wird häufig als Motorrad wahrgenommen, das sich dynamischer anfühlt. Das kann bedeuten: schnelleres Reagieren auf Gasimpulse, ein spürbar direkteres Zusammenspiel zwischen Fahrer und Maschine und ein Fahrstil, der sich eher nach „kurvig und zackig“ anfühlt als nach „gemütlich und gleichmäßig“.

Vergleich der nutzbaren Leistung

Im direkten Vergleich zeigt sich: Wenn das Ziel ist, lange Strecken mit wenig Aufwand zu fahren, hat die Indian oft die Nase vorn. Wenn dagegen das Motorrad auch mal „mehr Spaß“ machen soll und das Handling im Vordergrund steht, kann die Harley stärker wirken. Beide können natürlich beides – aber die Schwerpunktsetzung ist unterschiedlich.

Fahrwerk, Handling und Bremsen: Wie sich die Motorräder im Alltag anfühlen

Beim Handling trennt sich die Spreu oft schnell. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist in der Regel auf Stabilität und ruhiges Geradeausfahren ausgelegt. Das ist besonders auf längeren Strecken ein Plus, weil das Motorrad weniger „arbeitet“ und sich gelassen anfühlt. In Kurven kann das Handling dennoch sehr gut sein – allerdings ist die Erwartungshaltung wichtig: Die Chieftain ist eher ein „stabiler Cruiser“ als ein „leichtfüßiger City-Sprinter“.

Die Harley-Davidson Low Rider ST wirkt im Vergleich häufig agiler. Das kann sich in einem direkteren Einlenken und einem insgesamt lebendigeren Gefühl widerspiegeln. Gerade wenn es um Landstraßen mit wechselnden Radien geht, kann das ein Vorteil sein. Gleichzeitig gilt: Agilität bedeutet nicht automatisch, dass alles gleich komfortabel ist. Je nach Fahrstil und Beladung kann die Harley spürbar anders „arbeiten“ als die Indian.

Bremsgefühl und Kontrolle

Bei den Bremsen geht es weniger um „besser oder schlechter“, sondern um das Zusammenspiel aus Dosierbarkeit, Standfestigkeit und dem Gefühl am Hebel. Die Indian wird oft als Motorrad beschrieben, das sich beim Bremsen sehr kontrolliert anfühlt und dabei stabil bleibt. Die Harley kann ebenfalls sehr gut bremsen, wirkt aber im Gesamtpaket häufig etwas „sportlicher“ im Feedback. Wer viel im Stadtverkehr unterwegs ist, profitiert meist von einem klaren, gut dosierbaren Bremsgefühl – beide können hier überzeugen, aber die Charakteristik ist unterschiedlich.

Ausstattung und Komfort: Windschutz, Ergonomie und Gepäck

Ein großer Unterschied zwischen beiden Modellen liegt in der Art, wie Komfort und Ausstattung gedacht sind. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist typischerweise stärker auf Tourenkomfort ausgelegt. Windschutz und Verkleidung spielen dabei eine zentrale Rolle, weil sie den Fahrer bei längeren Fahrten spürbar entlasten. Dazu kommen häufig Möglichkeiten, das Motorrad für Gepäck und längere Touren sinnvoll zu nutzen. Das macht die Indian besonders interessant, wenn regelmäßig mehrtägige Fahrten geplant sind oder wenn das Motorrad „alltagstauglich für Reisen“ sein soll.

Die Harley-Davidson Low Rider ST bietet ebenfalls Komfort, aber oft mit einem anderen Schwerpunkt: eher auf eine sportlichere Sitzposition und ein stimmiges Gesamtbild. Wer gern zügig fährt und dabei nicht zwingend maximale Windabschirmung sucht, findet an der Harley häufig ein sehr stimmiges Paket. Für kurze bis mittlere Strecken kann das ideal sein. Wer dagegen häufig lange Autobahnabschnitte oder sehr windige Strecken fährt, wird die Indian als komfortabler empfinden.

Ergonomie im Vergleich

Ergonomie ist sehr individuell. Im Vergleich zeigt sich jedoch oft: Die Indian wirkt tendenziell „reiseorientierter“, während die Harley eher „fahrerorientiert“ im Sinne von direkterem Feedback und sportlicherem Gefühl ist. Wer viel im Sitzen entspannt unterwegs ist, dürfte mit der Indian zufriedener sein. Wer dagegen eine aufrechtere oder aktivere Fahrhaltung bevorzugt, kann mit der Harley besser liegen.

Gewicht, Maße und Alltag: Parken, Rangieren und Fahrbarkeit

Beim Thema Gewicht und Abmessungen entscheidet sich, wie leicht sich ein Cruiser im Alltag bewegt. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist in der Regel ein Motorrad, das sich vor allem dann richtig gut anfühlt, wenn es rollt – also beim Fahren. Im Stand und beim Rangieren kann das Gewicht spürbarer sein. Das ist kein Mangel, sondern eine Konsequenz aus Touren-Ausrichtung, Ausstattung und Gesamtbauweise.

Die Harley-Davidson Low Rider ST kann sich im Vergleich im Alltag oft etwas handlicher anfühlen. Das macht sie interessant für Fahrer, die regelmäßig in urbanen Bereichen unterwegs sind oder häufig zwischen kurzen Strecken und Ausfahrten wechseln. Dennoch gilt: Auch die Harley ist kein „kleines“ Motorrad – sie bleibt ein Cruiser mit eigener Präsenz.

Für wen ist das relevant?

Wer überwiegend lange Strecken fährt, wird das Gewicht der Indian eher als Stabilitätsfaktor wahrnehmen. Wer dagegen viel stop-and-go fährt oder oft parkt und rangiert, wird die Harley als angenehmer empfinden können.

Stil, Marke und Umbaupotenzial: Der Blick über die Technik hinaus

Neben den technischen Daten spielt bei Cruiser-Motorrädern auch das „Warum“ eine große Rolle. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht oft für eine luxuriösere, tourenorientierte Ausrichtung. Die Harley-Davidson Low Rider ST steht häufig für einen klassischen Look mit sportlicherem Touch. Beide Marken haben eine starke Community und ein großes Angebot an Zubehör – dadurch lässt sich das Motorrad häufig gut an den eigenen Stil anpassen.

Wenn es darum geht, das Motorrad langfristig „zu seinem eigenen Projekt“ zu machen, sind beide interessant. Die Indian bietet durch die Touren-Logik oft mehr Ansatzpunkte für Reise-Setups, während die Harley durch ihre Ausrichtung häufig besonders gut für optische und fahrdynamische Upgrades passt.

Direkter Vergleich: Welche Stärken überwiegen – und welche Schwächen bleiben?

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – typische Pluspunkte

  • Starker Fokus auf Langstrecken-Komfort und entspannte Fahrten
  • Windschutz und Gesamt-Ausstattung wirken tourenorientiert
  • Stabiler Charakter, der sich auf längeren Strecken besonders angenehm anfühlt

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – mögliche Nachteile

  • Im engen Stadtverkehr oder beim häufigen Rangieren kann das größere Gesamtpaket weniger handlich wirken
  • Wer vor allem kurze Strecken fährt, bekommt möglicherweise „mehr Motorrad“, als nötig ist

Harley-Davidson Low Rider ST – typische Pluspunkte

  • Agileres, direkteres Fahrgefühl im Vergleich
  • Sportlichere Ausrichtung, die Spaß auf Landstraßen begünstigt
  • Stimmiges Cruiser-Konzept für Alltag und Ausfahrten

Harley-Davidson Low Rider ST – mögliche Nachteile

  • Bei sehr langen Strecken kann der Komfortfokus weniger „Reise-Ready“ wirken als bei der Indian
  • Je nach persönlicher Ergonomie kann die Sitzhaltung unterschiedlich empfunden werden

Fazit: Welches Bike passt zu welchem Fahrertyp?

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf Langstrecken-Komfort, Windschutz und einem tourentauglichen Gesamtpaket liegt. Wer häufig größere Strecken fährt, entspannt reisen möchte und dabei ein Motorrad sucht, das stabil und souverän wirkt, wird mit der Indian sehr wahrscheinlich zufriedener sein. Die mögliche Schwäche liegt vor allem im Alltag: Wer viel rangiert oder überwiegend kurze Wege fährt, kann das größere Tourenformat als weniger praktisch empfinden.

Die Harley-Davidson Low Rider ST passt dagegen besonders gut zu Fahrern, die einen agileren Cruiser suchen, der sich dynamisch anfühlt und auch auf kurvigen Strecken Spaß macht. Für den Mix aus Stadt, Landstraße und spontanen Ausfahrten ist die Harley oft die stimmigere Option. Wer jedoch regelmäßig sehr lange Strecken fährt und maximalen Reise-Komfort priorisiert, wird die Indian als komfortabler erleben.

Kurz gesagt: Indian für die große Tour und entspanntes Reisen, Harley für sportlicheres Cruiser-Feeling und vielseitigen Alltag.

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