UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 14.995 €
Baujahr von 2022 bis 2024
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Was kann die neue und derzeit günstigste Harley Davidson?
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • Drehfreudiger Motor mit ordentlich Schmackes
  • Gute Fahrleistungen
  • Erstaunlich wendig
  • Relativ leicht, auch für Einsteiger geeignet
Kontra:
  • Sound 1b
  • Verarbeitung hier und da etwas lieblos

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht221kg
Radstand1.545mm
Länge2.250mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 705 mm
Höhe1.140mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum975ccm
Hub66mm
Bohrung97mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung90 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment95 NM bei 5.750 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite229km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneShowa Telegabel 41 mm (Federweg 114)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19 57H
Reifen hinten150/80B16 77H

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneschwimmend gelagerte Einzelscheibe, Brembo, axial ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit - was bleibt hängen

Die Harley Nightster macht mächtig Spaß! Gerade auf Landstraßen entpuppt sie sich als überraschend agiles Bike. Der Motor hat ordentlich Leistung und fühlt sich ebenso überraschend auch in höheren Drehzahl-Gefilden wohl. Die Nightster sieht zwar aus wie eine typische Harley, ist in vielen Dingen aber anders. Besser oder schlechter? Ansichtssache! Echte V2-Dampfhammerfans wird sie nicht überzeugen, alleine schon wegen des zurückhaltenden Sounds (90 dbA Standgeräusch). Wir glauben aber, dass Harley mit der Nightster neue Kundengruppen gewinnen will, und das dürfte auch gelingen.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Nightster als Vorführer - neben vielen anderen schicken Harleys. Ein Besuch bei HD Hiel lohnt sich immer, alleine schon wegen des großen Angebots an gebrauchten Maschinen. Außerdem kann man dort eine herrliche Runde um den Westensee drehen - viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.999€
  • Verfügbarkeit: seit 06/2022
  • Farben: rot, schwarz, grau

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs Harley-Davidson Nightster – Vergleich

Wer zwischen Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und Harley-Davidson Nightster schwankt, entscheidet im Grunde zwischen zwei sehr unterschiedlichen Motorradwelten. Auf der einen Seite steht die Indian Chieftain als komfortorientiertes Cruiser-Reisegerät mit Fokus auf entspanntes Dahingleiten, viel Ausstattung und einem souveränen Auftritt. Auf der anderen Seite bringt die Harley-Davidson Nightster den typischen Vibe eines modernen, agilen Cruisers mit – kompakter, direkter und spürbar näher an der Stadt als an der großen Tour.

Im folgenden Vergleich werden die im jeweiligen Modellkontext relevanten Punkte gegenübergestellt: Motorcharakter und Fahrgefühl, Komfort und Ergonomie, Handling, Bremsen und Fahrstabilität sowie Ausstattung und Alltagstauglichkeit. So wird klar, welche Stärken die Modelle ausspielen und wo die jeweiligen Grenzen liegen.

Motorcharakter und Fahrgefühl im Vergleich

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: souverän und tourorientiert

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse wirkt im Fahrbetrieb wie ein Motorrad, das für längere Strecken gemacht ist. Der Motorcharakter ist auf ruhiges, gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt. Das zeigt sich besonders dann, wenn das Tempo konstant gehalten wird oder wenn längere Abschnitte ohne häufiges Nachregeln gefahren werden. Die Leistungsentfaltung fühlt sich dabei weniger nach „Anschieben“ an, sondern eher nach kontrollierter Kraft.

Harley-Davidson Nightster: direkt, lebendig und nah am Fahrer

Die Harley-Davidson Nightster spielt dagegen die Karte Spontanität. Das Fahrgefühl ist oft unmittelbarer: Gasannahme und Antrieb wirken „präsenter“, wodurch sich das Motorrad besonders in wechselnden Situationen gut kontrollieren lässt. Gerade in der Stadt oder auf kurvigen Strecken macht diese Art von Charakter Spaß, weil das Bike schneller auf Impulse reagiert und sich dynamischer anfühlt.

Stärken & Schwächen im Motor-Fahrgefühl: Die Indian punktet mit Gelassenheit und Langstrecken-Komfort, während die Harley mit Direktheit und Lebendigkeit überzeugt. Wer häufig lange Strecken fährt, wird die Indian eher als entspannend empfinden; wer oft kurze Wege, Stadtverkehr oder sportlichere Kurvenfahrten bevorzugt, findet in der Nightster meist den passenderen Charakter.

Komfort, Sitzposition und Ergonomie

Chieftain: Komfort als Schwerpunkt

Bei der Indian Chieftain steht der Komfortgedanke deutlich im Vordergrund. Die Sitzposition ist so ausgelegt, dass längeres Fahren ohne ständiges Umgreifen angenehm bleibt. Dazu kommt, dass die Chieftain als Reise-Cruiser typischerweise auf Wind- und Wetterschutz sowie auf eine insgesamt entspannte Haltung setzt. Das macht sie besonders interessant, wenn Touren nicht nur „von A nach B“ sind, sondern auch Pausen, längere Tagesetappen und wechselnde Bedingungen dazugehören.

Nightster: sportlicher Cruiser-Alltag

Die Harley-Davidson Nightster ist eher der Typ Motorrad, der sich im Alltag leicht anfühlt. Die Ergonomie wirkt kompakter und „aktiver“, wodurch sich das Bike gut für kürzere Strecken eignet. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder gern mal spontan eine Runde dreht, profitiert von der handlicheren Ausstrahlung. Gleichzeitig ist das Motorrad eher auf Alltagstauglichkeit als auf maximalen Langstrecken-Komfort ausgelegt.

Stärken & Schwächen bei Komfort: Die Indian ist klar im Vorteil, wenn es um entspanntes Reisen geht. Die Harley kann dagegen bei Alltag, Wendigkeit und aktiver Sitzhaltung punkten. Für lange Touren ist die Chieftain meist die stressfreiere Wahl; für „kurz, spontan, oft“ ist die Nightster oft die bessere Begleiterin.

Handling und Fahrstabilität

Indian: ruhige Linie, souverän auf Strecke

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vermittelt beim Fahren häufig das Gefühl, dass sie stabil und berechenbar bleibt. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder längeren Autobahnabschnitten spielt das seine Stärken aus. Das Motorrad wirkt weniger wie ein „leichtes Spielzeug“, sondern eher wie ein Cruiser, der die Strecke übernimmt.

Harley: wendiger, direkter, mehr „Fahrspaß“

Die Harley-Davidson Nightster fühlt sich im Vergleich oft agiler an. Das zeigt sich besonders beim Rangieren, beim Wechsel zwischen engen Situationen und bei kurvigen Strecken, wo ein direkteres Handling Vorteile bringt. Wer gern mit dem Motorrad „arbeitet“, findet hier häufig mehr unmittelbares Feedback.

Stärken & Schwächen beim Handling: Die Indian ist stark in Stabilität und ruhiger Geradeaus-Performance. Die Harley punktet mit Agilität und leichterem Handling. Wer viel auf langen Strecken unterwegs ist, wird die Chieftain als entspannter erleben; wer oft in der Stadt oder auf kurvigen Nebenstraßen fährt, wird die Nightster als handlicher wahrnehmen.

Bremsen, Fahrassistenz und Sicherheit

Bei beiden Modellen ist das Thema Sicherheit eng mit dem Gesamtpaket aus Fahrwerk, Reifen und Bremsanlage verbunden. Im Vergleich zeigt sich typischerweise: Die Indian Chieftain zielt auf ein komfortables, sicheres Reisefahren ab, während die Harley Nightster stärker auf kontrolliertes, direktes Ansprechen im Alltag ausgelegt ist.

Je nach Ausstattung können Assistenz- und Komfortfunktionen die Alltagssicherheit erhöhen – etwa durch bessere Übersicht oder unterstützende Systeme. Wichtig ist dabei weniger „welches Modell hat mehr“, sondern: Welche Fahrweise wird tatsächlich gefahren? Für lange Strecken zählt vor allem, dass das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen konstant wirkt. Für Stadt und Landstraße ist entscheidend, dass das Bike zügig und berechenbar reagiert.

Ausstattung und Alltagstauglichkeit

Chieftain: Reiseausstattung und „Alles dabei“-Charakter

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse wirkt wie ein Motorrad, das bereits ab Werk auf Touren vorbereitet ist. Dazu gehören typischerweise Komfort- und Komfort-Features, die den Alltag erleichtern und das Fahren auf längeren Strecken angenehmer machen. Gerade wer gern mit Gepäck unterwegs ist oder häufig längere Etappen fährt, wird die Reiseorientierung zu schätzen wissen.

Nightster: reduziert, modern und auf den Kern fokussiert

Die Harley-Davidson Nightster steht für einen moderneren, oft etwas reduzierteren Ansatz. Das kann ein Vorteil sein, wenn das Motorrad nicht „vollgestopft“ wirken soll, sondern der Fokus auf dem Fahrerlebnis liegt. Für viele ist genau das der Reiz: weniger Ablenkung, mehr Gefühl für das Motorrad.

Stärken & Schwächen bei Ausstattung: Die Indian ist im Vorteil, wenn Reise-Komfort und praktische Features wichtiger sind. Die Harley punktet, wenn ein klarer, direkter Stil und ein unkomplizierter Alltag im Vordergrund stehen.

Für wen welches Motorrad passt

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – die bessere Wahl für Touren

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders passend, wenn der Schwerpunkt auf Langstrecke, Komfort und souveränem Fahrgefühl liegt. Wer häufig größere Distanzen fährt, Wert auf entspannte Ergonomie legt und ein Motorrad möchte, das auch bei längeren Tagesetappen „mitdenkt“, findet hier eine sehr stimmige Lösung. Auch wenn das Motorrad nicht als „leicht und wendig“ gedacht ist, überzeugt es durch seine ruhige Art und die insgesamt tourorientierte Auslegung.

Harley-Davidson Nightster – die bessere Wahl für Alltag und Kurven

Die Harley-Davidson Nightster eignet sich besonders, wenn Stadt, Feierabendfahrten und kurvige Strecken häufiger vorkommen als lange Autobahn- oder Urlaubsfahrten. Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell anfühlt, direkt reagiert und mehr „Fahrspaß“ im Alltag liefert, wird mit der Nightster meist glücklicher. Sie ist weniger auf maximalen Reise-Komfort getrimmt, dafür aber auf ein lebendiges, nahes Fahrerlebnis.

Fazit

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für alle, die vor allem komfortorientiert reisen möchten: ruhiges Fahrgefühl, entspannte Ergonomie und ein Gesamtpaket, das längere Strecken angenehm macht. Wer häufig Touren fährt, wird die Stärken der Chieftain besonders deutlich spüren – vor allem dann, wenn das Motorrad nicht nur „funktionieren“, sondern den Tagesablauf entspannen soll.

Die Harley-Davidson Nightster passt dagegen besser zu Fahrern, die ein Motorrad für Alltag, Stadt und dynamische Landstraßen suchen. Ihre Stärke liegt in der direkten Art, die das Fahren lebendig macht und das Motorrad in wechselnden Situationen leicht kontrollierbar erscheinen lässt. Kurz gesagt: Chieftain für lange Strecken und Komfort, Nightster für Agilität und unmittelbaren Fahrspaß.

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