UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 13.075 €
Baujahr von 2014 bis 2020
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Der letzte Retro-Klassiker mit luftgekühltem Reihen-Vierer
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • Butterweiches Zusammenspiel von Getriebe, Kupplung & Motor
  • Samtiger Reihenvierer mit viel Charakter
  • Unbezahlbares Knistern eines luftgekühlten Japaners
  • gutmütiges Fahrverhalten, gute Bremsen
  • Kein Plastik!
  • Ist sie nicht wunderschön?!
Kontra:
  • geringere Leistung als das Datenblatt vermuten lässt
  • beim Blinken erwischt man oft die Hupe
  • schwer

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht255kg
Radstand1.490mm
Länge2.200mm
Radstand1.490mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.130mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.140ccm
Hub67mm
Bohrung74mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung90 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment91 NM bei 5.500 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite317km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTelegabel 41 mm
Federung hintenStereo-Federbeine
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 256 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit - so schön können Motorräder sein

Die Honda CB 1100 EX ist ein echter Leckerbissen für Fans klassischer Motorräder. Sie sieht nicht nur schön aus, sie fährt auch schön! Der samtige Motor und das weiche Getriebe machen jeden Schaltvorgang zu einem Erlebnis. Plastikteile sucht man an diesem Motorrad vergebens, hier ist noch alles aus Metall und Blech. Ein wunderbares Bike!
 
Die Testmaschine aus 04/2016 wurde uns von Motorrad-Tober aus Neuhaus (Oste) bei Cuxhaven zur Verfügung gestellt. Dort steht sie für 8.950 Euro in einem Top-Zustand. Sie hatte zwei Vorbesitzer und nur 12.000 km auf der Uhr. Die 12.000er Inspektion wurde bereits durchgeführt und Käufer bekommen frischen TÜV dazu. Man bekommt hier einen neuwertigen Klassiker, der garantiert noch viele Jahre vor sich hin schnurren wird - ist ja schließlich eine Honda!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • letzter Neupreis 2020: 13.000€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000€
  • Baujahre: 2013-2020
  • Farben: rot, weiß, blau, schwarz

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. Honda CB 1100 EX – Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und die Honda CB 1100 EX, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen Welten aufeinander: Auf der einen Seite ein komfortorientierter Tourer mit viel Ausstattung und dem Anspruch, lange Strecken entspannt zu machen. Auf der anderen Seite eine klassische, eher puristische Ausrichtung, die sich vor allem über Fahrgefühl, Charakter und eine zeitlose Optik definiert. Genau diese Unterschiede zeigen sich auch in den typischen Eigenschaften, die in einem Motorradvergleich entscheidend sind: Motorcharakter, Ergonomie, Komfort, Handling und der praktische Nutzen im Alltag.

Grundidee der beiden Motorräder: Tourenkomfort vs. klassischer Fahrspaß

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist als Tourer gedacht. Das merkt man nicht nur am Gesamtkonzept, sondern auch an der Art, wie sie sich im Fahrbetrieb präsentiert: Sie zielt auf ruhiges, souveränes Gleiten ab, unterstützt durch eine Ausstattung, die auf längere Fahrten ausgelegt ist. Die Honda CB 1100 EX verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Sie wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf das Wesentliche reduziert ist und dabei trotzdem modern genug bleibt, um im Alltag zu funktionieren. Der Fokus liegt stärker auf dem unmittelbaren Fahrgefühl und dem klassischen Charakter.

Motor und Antrieb: Charakterunterschiede im Vergleich

Beim Motorcharakter könnten die beiden Kandidaten kaum unterschiedlicher sein. Die Indian setzt auf ein Setup, das auf Durchzug und entspannte Drehmomentarbeit ausgelegt ist. Dadurch wirkt die Beschleunigung oft gleichmäßig und „leicht“, selbst wenn die Strecke lang ist oder das Tempo konstant gehalten werden soll. Gerade auf Autobahnabschnitten und bei zügigem Landstraßenfahren spielt diese Art von Leistungsentfaltung ihre Stärken aus.

Die Honda CB 1100 EX dagegen vermittelt ein klassischeres Gefühl. Der Motor arbeitet spürbar „direkter“ und lädt dazu ein, die Gänge passend zu wählen. Das macht die Fahrt häufig lebendiger, weil das Motorrad stärker über das Zusammenspiel von Drehzahl, Gasannahme und Getriebe gesteuert wird. Wer gerne vorausschauend fährt und den Motor als Teil des Fahrspaßes versteht, wird mit der Honda oft mehr „Handschrift“ erleben.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

  • Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: Stärken liegen in der souveränen, tourentauglichen Leistungsentfaltung und dem entspannten Vorankommen. Schwäche kann sein, dass der Charakter weniger „pur“ wirkt, wenn man genau diesen klassischen Motor-Dialog sucht.
  • Honda CB 1100 EX: Stärken liegen in der unmittelbaren Fahrbarkeit und dem klassischen Gefühl. Schwäche kann sein, dass sie bei sehr langen Strecken oder bei dauerhaft hohem Tempo weniger „automatisch“ wirkt als ein konsequent auf Tour ausgelegtes Motorrad.

Fahrwerk und Handling: Wie sich die Motorräder im Alltag anfühlen

Im Fahrwerk- und Handling-Vergleich zeigt sich die unterschiedliche Zielsetzung besonders deutlich. Die Indian ist auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Das bedeutet: Bei längeren Fahrten bleibt das Motorrad ruhig, die Linie lässt sich gut halten, und Unebenheiten werden eher „weggearbeitet“. Gerade wenn die Strecke nicht perfekt ist, spielt die Tourer-Philosophie ihre Vorteile aus.

Die Honda CB 1100 EX wirkt dagegen agiler im Sinne von „direkt“. Sie ist nicht als Sportgerät gedacht, aber sie vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, das viele Fahrer als angenehm empfinden: Man spürt stärker, wie das Motorrad auf Lenkimpulse reagiert. In engen Bereichen oder beim zügigen Landstraßenfahren kann das sehr viel Spaß machen.

Stärken und Schwächen beim Handling

  • Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: Stärken sind Ruhe, Stabilität und Komfort bei wechselnden Bedingungen. Schwäche kann sein, dass das größere Tourer-Gefühl beim Rangieren oder in sehr engen Situationen mehr Aufmerksamkeit verlangt.
  • Honda CB 1100 EX: Stärken sind das direkte Fahrgefühl und die handliche Wirkung im Alltag. Schwäche kann sein, dass der Komfortanspruch bei sehr langen Autobahnfahrten nicht ganz so „entspannt“ erfüllt wird wie bei einem Tourer-Konzept.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort auf langen Strecken vs. klassisches Layout

Die Ergonomie ist in diesem Vergleich ein Schlüsselthema. Die Indian ist auf längere Fahrten ausgelegt: Sitzposition und Gesamtkonzept zielen darauf, dass der Körper nicht nach kurzer Zeit „arbeitet“. Das ist besonders relevant, wenn regelmäßig weite Strecken gefahren werden oder wenn auch mal mehrere Stunden am Stück anstehen.

Die Honda CB 1100 EX setzt stärker auf eine klassische Sitzhaltung. Das kann sich sehr stimmig anfühlen, vor allem wenn die Fahrt eher aus kürzeren Abschnitten besteht oder wenn der Fokus auf dem Fahrgefühl liegt. Wer allerdings sehr lange Strecken bevorzugt, wird bei der Indian oft schneller den „Wohlfühlmodus“ finden.

Ausstattung und Praxisnutzen: Tourer-Mehrwert vs. Purismus

Ein großer Unterschied zwischen beiden Modellen liegt im praktischen Nutzen. Die Indian ist als Tourer mit einem klaren Anspruch auf Komfort und Ausstattung konzipiert. Das zeigt sich typischerweise in der Art, wie das Motorrad für längere Fahrten vorbereitet ist: mehr Komfortelemente, mehr „Reise-Feeling“ und ein Gesamtpaket, das den Alltag auf Distanz leichter macht.

Die Honda CB 1100 EX ist dagegen stärker auf das Motorrad-Erlebnis fokussiert. Sie wirkt weniger wie ein „Reisemobil“ und mehr wie ein klassisches Motorrad, das man gerne fährt, pflegt und genießt. Für viele ist genau das ein Vorteil: weniger Ablenkung, mehr Konzentration aufs Fahren.

Stärken und Schwächen in der Ausstattung

  • Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: Stärken sind der Tourer-Mehrwert und die Ausrichtung auf lange Strecken. Schwäche kann sein, dass der zusätzliche Komfort nicht jedem wichtig ist, der ein eher reduziertes Motorrad sucht.
  • Honda CB 1100 EX: Stärken sind der klassische Charakter und die Konzentration auf das Wesentliche. Schwäche kann sein, dass der Komfort- und Reiseanspruch nicht so „rund“ erfüllt wird wie bei einem konsequenten Tourer.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Fahrbetrieb

Bei Bremsen und Sicherheitsgefühl geht es weniger um einzelne Zahlen und mehr um die Abstimmung. Die Indian vermittelt durch das Tourer-Konzept häufig ein sehr berechenbares Gefühl: Man kann das Motorrad kontrolliert verzögern und bleibt dabei ruhig. Das ist besonders auf längeren Fahrten ein Plus, weil das System nicht ständig „neu“ interpretiert werden muss.

Die Honda CB 1100 EX kann ebenfalls überzeugen, wirkt aber stärker wie ein Motorrad, das man aktiv führt. Wer gerne vorausschauend bremst und die Maschine im richtigen Moment „mitnimmt“, bekommt ein stimmiges Sicherheitsgefühl. In der Praxis hängt das Ergebnis stark davon ab, wie man fährt: eher entspannt und konstant oder eher mit mehr Fahrimpuls.

Wirtschaftlichkeit und Alltag: Welche passt besser zu welchem Nutzungsprofil?

Im Alltag entscheidet oft das Nutzungsprofil. Die Indian ist dann im Vorteil, wenn regelmäßig längere Strecken anstehen, wenn Komfort wichtig ist und wenn das Motorrad auch als „All-in-One“ für Reisen dienen soll. Der Tourer-Ansatz passt besonders gut zu Fahrern, die nicht ständig planen wollen, sondern einfach losfahren und die Fahrt genießen möchten.

Die Honda CB 1100 EX ist besonders attraktiv für Menschen, die ein Motorrad suchen, das sich wie ein Klassiker anfühlt und trotzdem alltagstauglich bleibt. Sie eignet sich gut für Wochenendtouren, für Fahrten mit Fokus auf Fahrspaß und für alle, die das Motorrad-Erlebnis stärker über Charakter und Handling definieren.

Welche Unterschiede sind im direkten Vergleich am wichtigsten?

Wenn man die aufgelisteten Werte und die daraus ableitbaren Eigenschaften beider Motorräder gegenüberstellt, kristallisieren sich klare Tendenzen heraus:

  • Leistungsentfaltung: Die Indian wirkt im Sinne der Tourenorientierung oft „gleichmäßiger“ und entspannter nutzbar, während die Honda stärker über Drehzahl und Fahrgefühl lebt.
  • Komfort: Die Indian ist klar auf lange Strecken ausgelegt. Die Honda kann ebenfalls bequem sein, aber sie steht mehr für klassisches Motorradgefühl als für maximalen Reise-Komfort.
  • Handling: Die Indian bleibt stabil und ruhig, die Honda fühlt sich direkter an – besonders dort, wo man häufiger manövriert oder kurviger fährt.
  • Praxisnutzen: Die Indian bietet mehr Tourer-Mehrwert, die Honda punktet mit Purismus und dem Fokus aufs Fahren.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem lange Strecken genießen möchten: ruhiges Fahrverhalten, tourentauglicher Komfort und ein Gesamtkonzept, das Reisen leichter macht. Wer häufig unterwegs ist, auch bei wechselnden Bedingungen, und ein Motorrad sucht, das eher „mitdenkt“ als ständig Aufmerksamkeit fordert, wird mit der Indian sehr glücklich.

Die Honda CB 1100 EX passt dagegen besonders gut zu Menschen, die ein Motorrad wollen, das klassisch wirkt und sich direkt fahren lässt. Für kürzere bis mittlere Touren, für Fahrten mit mehr Fokus auf Motorcharakter und Handling sowie für alle, die Purismus schätzen, ist die Honda die stimmigere Entscheidung.

Kurz gesagt: Tourenkomfort und Reise-Feeling sprechen für die Indian, klassischer Fahrspaß und unmittelbares Motorrad-Erlebnis für die Honda.

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