UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 12.459 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Der Japan-Cruiser Modell 2026 muss sich beweisen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • Souveräner Motor
  • brummeliger Sound
  • sehr zugängliche Maschine, auch für Anfänger geeignet
  • niedrige Sitzpostion, passt auch für kleinere Leute
  • sehr lässiges Fahrgefühl
Kontra:
  • Bremsen vorne könnten stärker sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht226kg
Radstand1.520mm
Länge2.240mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 710 mm
Höhe1.125mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenmotor
Hubraum1.084ccm
Hub82mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung88 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment98 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite280km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartStahlrohrahmen
Federung vorne43mm Telegabel
Federung hintenStereo-Federbein
Reifen vorne130/70B18 M/C
Reifen hinten180/65B16 M/C

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 256 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit

Insgesamt ist die Rebel 1100 SE 2025 ein empfehlenswerter Cruiser für alle, die moderne Technik, Zuverlässigkeit und ein stilvolles, reduziertes Design schätzen – ohne den massigen Charakter klassischer Cruiser in Kauf nehmen zu müssen. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Komfort und Ausstattung und überzeugt mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details. Preislich bewegt sich die Rebel SE im fairen Rahmen, sodass sie eine interessante Alternative zu etablierten Wettbewerbern darstellt. Wer Wert auf Individualität, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit legt, findet in der Rebel SE einen zuverlässigen Begleiter – sowohl für die Stadt als auch für längere Touren.


Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Rebel zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.199 € (SE)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: Schwarz, Grau

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. Honda CMX 1100 Rebel – Vergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und die Honda CMX 1100 Rebel, wird der Vergleich spannend: Hier trifft ein ausgewachsener Reise-Cruiser auf einen modernen Cruiser mit klarer Handschrift. Beide machen Spaß, aber auf sehr verschiedene Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht nur darum, was die Modelle auf dem Papier können, sondern wie sie sich im Alltag und auf längeren Strecken anfühlen – und wo die jeweiligen Stärken liegen.

Grundcharakter: Reise-Cruiser vs. moderner Cruiser

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist als Tourer-Cruiser gedacht: viel Komfort, viel Ausstattung und ein Fahrgefühl, das auf entspanntes Gleiten ausgelegt ist. Die Honda CMX 1100 Rebel dagegen wirkt kompakter und agiler. Sie richtet sich stärker an Fahrerinnen und Fahrer, die einen Cruiser wollen, der sich auch im Alltag leicht bewegt und auf Landstraßen lebendig bleibt.

Schon der erste Eindruck zeigt die Richtung: Die Indian steht für „weit weg“ – die Honda für „einfach losfahren“.

Motor & Antrieb: Drehmomentgefühl und Fahrbarkeit

Beide Motorräder setzen auf einen charaktervollen V-Twin-Ansatz, aber die Auslegung unterscheidet sich. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist auf souveräne Beschleunigung aus dem Drehzahlkeller und ruhiges Dahingleiten ausgelegt. Das merkt man besonders dann, wenn die Strecke länger wird oder wenn Gepäck mit an Bord ist. Der Antrieb wirkt dabei wie ein Motor, der „mitdenkt“: gleichmäßig, kraftvoll und ohne hektische Übergänge.

Die Honda CMX 1100 Rebel spielt dagegen stärker mit dem Gefühl von Direktheit. Der Motor liefert spürbar Schub, aber die Abstimmung wirkt insgesamt agiler. Dadurch fühlt sich die Honda in vielen Situationen leichter an – etwa beim Anfahren, beim zügigen Überholen oder wenn die Route mehr Kurven als Autobahnanteile hat.

Stärken & Schwächen im Antriebskonzept

  • Indian Chieftain: Stärken liegen in der entspannten Kraftentfaltung und dem „Touring“-Charakter. Schwäche kann sein, dass sie weniger wie ein sportliches Werkzeug wirkt, sondern eher wie ein komfortabler Reisebegleiter.
  • Honda CMX 1100 Rebel: Stärken liegen in der lebendigeren Fahrbarkeit und dem leichteren Handling im Alltag. Schwäche kann sein, dass sie bei sehr langen, komfortorientierten Fahrten weniger „großes Reisegefühl“ vermittelt als die Indian.

Fahrwerk & Handling: Gewicht, Stabilität und Agilität

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse bringt konstruktionsbedingt mehr „Tourer-Gewicht“ mit. Das ist nicht automatisch negativ: In der Praxis sorgt die größere Masse oft für Ruhe, besonders bei höheren Geschwindigkeiten oder auf längeren Autobahnabschnitten. Das Motorrad liegt stabil, und die Fahrbahnunebenheiten werden eher „weggetragen“ als dass sie stark durchgereicht werden.

Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt dagegen leichter zu bewegen. Das zeigt sich vor allem bei niedrigen Geschwindigkeiten, beim Rangieren und in Situationen, in denen häufig die Richtung gewechselt wird. Auf Landstraßen kann das ein echter Vorteil sein, weil die Honda schneller „im Flow“ ist.

Wie sich das in der Praxis auswirkt

Wer häufig lange Strecken fährt und dabei vor allem Komfort und Stabilität sucht, wird die Indian als entspannter empfinden. Wer dagegen öfter in der Stadt unterwegs ist oder Touren mit vielen Wechseln zwischen Tempo und Fahrmanövern bevorzugt, wird mit der Honda oft schneller zurechtkommen.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bei beiden Modellen ist das Bremskonzept auf ein sicheres Alltags- und Tourenfahren ausgelegt. Die Indian profitiert durch ihre Touring-Orientierung davon, dass sie bei höheren Geschwindigkeiten und bei Lastwechseln ein sehr berechenbares Gefühl vermittelt. Die Honda punktet eher durch die insgesamt kompaktere Handlichkeit: Das Bremsen wirkt dadurch in vielen Situationen „direkter“, weil das Motorrad leichter zu positionieren ist.

Wichtig ist: Beide Motorräder sind so abgestimmt, dass sie im normalen Fahrbetrieb ein gutes Sicherheitsgefühl geben. Der Unterschied liegt weniger in der reinen Bremsleistung als im Gesamtkonzept aus Gewicht, Sitzposition und Fahrdynamik.

Ergonomie & Sitzposition: Komfort auf Distanz vs. Alltagstauglichkeit

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist klar auf längere Fahrten ausgelegt. Die Sitzposition wirkt so gewählt, dass der Oberkörper entspannt bleibt und der Fahrtwind weniger „arbeitet“. Besonders auf Touren macht sich das bemerkbar: weniger Ermüdung, mehr Fokus auf die Strecke.

Die Honda CMX 1100 Rebel bietet eine Sitzposition, die oft als zugänglicher empfunden wird – vor allem für Fahrerinnen und Fahrer, die nicht den ganzen Tag in einer sehr gestreckten oder sehr „tourigen“ Haltung unterwegs sein möchten. Dadurch eignet sich die Honda auch für kürzere Fahrten und für Tage, an denen die Route spontan wechselt.

Windschutz & Alltag

Hier zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Die Indian ist stärker auf Windschutz und Touring-Komfort ausgelegt. Die Honda kann im Alltag punkten, weil sie weniger „groß“ wirkt und sich dadurch leichter in den Tagesablauf einfügt.

Ausstattung & Praxisnutzen: Gepäck, Technik und Komfort

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist in der Praxis ein Motorrad, das man gern „einfach so“ für längere Touren nutzt. Die Touring-Ausrichtung spiegelt sich in der Art wider, wie das Motorrad für den Alltag mit Gepäck und längeren Etappen gedacht ist. Wer häufig mit Ausrüstung unterwegs ist oder Touren plant, wird die Indian als sehr stimmig empfinden.

Die Honda CMX 1100 Rebel setzt stärker auf den Charakter eines modernen Cruisers ohne den Fokus auf maximalen Reiseaufbau. Das ist nicht weniger wert, sondern anders: Die Honda wirkt oft wie das Motorrad, das man schneller „griffbereit“ hat – für Feierabendrunden, Wochenendtrips und Fahrten, bei denen das Motorrad nicht erst zum Projekt werden soll.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

  • Stärken: Touring-Komfort, ruhiges Fahrgefühl, souveräner Antrieb für lange Strecken, stimmiges Gesamtpaket für Reisen.
  • Schwächen: Weniger „leichtfüßig“ als kompaktere Cruiser; wer häufig enge Stadtpassagen fährt, spürt das größere Format eher.

Honda CMX 1100 Rebel

  • Stärken: Agileres Handling, direkteres Fahrgefühl, gute Alltagstauglichkeit, macht auch kürzere Touren schnell attraktiv.
  • Schwächen: Wenn der Schwerpunkt ausschließlich auf maximalem Langstreckenkomfort und Reiseausstattung liegt, wirkt die Indian in diesem Profil konsequenter.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders dann die bessere Wahl, wenn lange Strecken, Komfort und ein „Reise-mit-allen-Sinnen“-Gefühl im Vordergrund stehen. Wer gern entspannt fährt, Wind und Strecke möglichst souverän wegstecken möchte und das Motorrad als komfortablen Begleiter für Touren sieht, wird mit der Indian schnell glücklich.

Die Honda CMX 1100 Rebel passt vor allem zu Fahrerinnen und Fahrern, die einen Cruiser suchen, der im Alltag unkompliziert bleibt und auf Landstraßen lebendig wirkt. Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und spontanen Ausfahrten wechselt und dabei ein Motorrad möchte, das schnell zu handeln ist, findet in der Honda oft die passendere Balance.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist das Motorrad für alle, die vor allem Touring-Komfort, ruhige Stabilität und ein souveränes Langstrecken-Gefühl suchen. Sie spielt ihre Stärken aus, wenn die Route lang ist und das Motorrad als komfortabler Reisebegleiter funktionieren soll. Wer dagegen öfter im Alltag unterwegs ist, häufig umsetzt, enger fährt oder einfach ein Cruiser-Feeling mit agilerem Handling bevorzugt, wird mit der Honda CMX 1100 Rebel glücklicher. Sie wirkt zugänglicher, direkter und macht auch kürzere Fahrten schnell attraktiv. Kurz gesagt: Indian für entspannte Reiseetappen, Honda für vielseitigen Cruiser-Spaß zwischen Stadt und Landstraße.

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