UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 12.240 €
Baujahr von 1998 bis 2010
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Unser Schmuckstück in Action
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • Sportlicher Motor
  • Guter Komfort
  • Zupackende Bremsen
  • Preis-Leistung
  • Zuverlässiges Modell
Kontra:
  • Sicht nach hinten
  • Vibrationen
  • Rangieren anstrengend

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht249kg
Radstand1.440mm
Länge2.130mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.190mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartV4 90 Grad Viertakt
Hubraum782ccm
Hub48mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung109 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment80 NM bei 8.800 U/Min
Höchstgeschw.244km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite350km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneTelegabel, Ø 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDreikolbensattel ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenDreikolbensattel ( Ø 256 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs Honda VFR 800 – Vergleich im Detail

Wenn es um Motorräder für längere Strecken geht, treffen zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für große Touren-Inszenierung, Komfort und souveräne Reisequalitäten. Die Honda VFR 800 dagegen ist stärker auf sportlich-elegante Dynamik ausgelegt – mit dem Anspruch, auch im Alltag schnell verfügbar zu sein und auf der Landstraße lebendig zu bleiben. Genau hier lohnt sich der Vergleich: Welche Stärken bringen die jeweiligen Konzepte wirklich auf die Straße, und wo zeigen sich die Grenzen?

Grundidee der beiden Motorräder

Die Chieftain ist als klassischer Tourer gedacht: viel Ausstattung, viel Ruhe im Fahrgefühl und ein Fokus auf entspannte Kilometer. Die VFR 800 ist eher ein Sporttourer, der sich zwar ebenfalls für längere Fahrten eignet, aber dabei mehr „Fahrspaß“ in den Vordergrund stellt. Das merkt man schon daran, wie sich beide Maschinen im Alltag anfühlen: Die Indian wirkt wie ein rollendes Wohnzimmer, die Honda wie ein Motorrad, das man gerne bewegt.

Motor und Charakter: Drehmoment vs. sportliche Linie

Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse setzt auf den typischen V-Twin-Charakter: kräftig von unten heraus, mit einem Drehmomentgefühl, das das Motorrad auch bei gleichmäßigem Tempo sehr souverän wirken lässt. Dadurch entsteht besonders auf Autobahnabschnitten und bei konstantem Fahrstil ein entspanntes Gesamtbild.

Die Honda VFR 800 folgt dagegen einer sportlicheren Linie. Der V4-Ansatz sorgt für eine gleichmäßigere Leistungsentfaltung und ein dynamisches Ansprechverhalten. Im Vergleich zur Indian wirkt die VFR 800 dadurch oft „agiler“ im Gefühl, vor allem wenn es häufiger beschleunigt, verzögert und wieder beschleunigt wird. Wer gerne zügig über Landstraßen fährt, bekommt hier ein Motorrad, das sich leichter in den Rhythmus bringen lässt.

Fahrgefühl und Handling: Reise-Ruhe vs. Kurven-Flow

Die Chieftain spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es um Konstanz geht. Das Fahrwerk und die Gesamtgeometrie sind darauf ausgelegt, dass die Maschine auch bei längeren Etappen stabil bleibt und der Fahrer nicht ständig „arbeiten“ muss. In der Praxis bedeutet das: weniger Stress, mehr Fokus auf Strecke und Umgebung.

Die VFR 800 ist dagegen stärker auf Kurven-Flow ausgelegt. Sie fühlt sich in vielen Situationen leichter an, auch wenn man natürlich die Unterschiede in Gewicht und Bauart im Hinterkopf behalten sollte. In engen Passagen oder bei wechselnden Geschwindigkeiten zeigt die Honda ihre sporttourer-typische Fähigkeit, schnell wieder in die gewünschte Linie zu finden.

Stärken und Schwächen im Fahralltag

  • Indian Chieftain: Stärke bei ruhigem Geradeauslauf, komfortabler Abstimmung und entspannter Langstrecke. Schwäche eher dort, wo häufiges Rangieren, enge Kehren oder sehr dynamisches „Hin-und-her“ gefragt sind.
  • Honda VFR 800: Stärke bei dynamischer Fahrweise, präzisem Gefühl in Kurven und einer sportlichen Grundhaltung. Schwäche eher dort, wo maximaler Reise-Komfort und „große Tourer“-Ausstattung im Vordergrund stehen.

Komfort und Ergonomie: Wind, Sitzgefühl und Alltagstauglichkeit

Komfort ist bei der Chieftain ein zentrales Thema. Der Aufbau als Tourer sorgt dafür, dass Windschutz und Gesamtpaket auf längere Fahrten ausgelegt sind. Gerade bei wechselnden Wetterbedingungen wirkt das Motorrad dadurch oft „gelassener“ – man bleibt eher im eigenen Rhythmus, statt sich gegen Wind und Wetter zu behaupten.

Die VFR 800 bietet ebenfalls Komfort, aber auf eine andere Art. Sie ist weniger „Wohnzimmer“, mehr „sportlich komfortabel“. Das heißt: Die Sitzposition und die Ergonomie sind so gewählt, dass man auch längere Strecken fahren kann, ohne dass das Motorrad sich wie ein reines Langstrecken-Schiff anfühlt. Wer jedoch sehr lange Etappen mit maximaler Ruhe bevorzugt, wird die Indian als klaren Komfort-Vorteil empfinden.

Windschutz und Schutzwirkung

Im Vergleich zeigt sich: Die Chieftain ist stärker auf Schutz und Ruhe ausgelegt. Die VFR 800 kann ebenfalls gut funktionieren, aber sie priorisiert mehr die Fahrdynamik. Das ist kein Nachteil, solange die Erwartungen passen: Wer vor allem sportlich unterwegs ist, profitiert von der lebendigeren Auslegung. Wer vor allem „entspannt ankommen“ will, wird die Indian bevorzugen.

Ausstattung und Reise-Logik: Wie praktisch ist das Konzept?

Bei der Chieftain ist die Reise-Logik sehr deutlich: Das Motorrad wirkt wie gemacht für Touren, bei denen Gepäck, Komfort und eine durchdachte Gesamtsituation wichtig sind. Die Ausstattung und die Art, wie das Motorrad als Paket funktioniert, zielen auf „einsteigen und losfahren“ – ohne ständig Kompromisse zu suchen.

Die VFR 800 ist dagegen eher das Motorrad, das man vielseitig nutzt: Touren sind möglich, aber das Motorrad bleibt stärker im Charakter eines sportlichen Allrounders. Wer häufig zwischen Alltag, Feierabendrunde und Wochenendtour wechselt, kann mit der Honda sehr gut leben.

Leistung im Vergleich: Wie sich die Werte im Fahrbetrieb anfühlen

Auch wenn sich die technischen Daten beider Modelle unterscheiden, wird der Unterschied vor allem im Fahrbetrieb spürbar. Die Indian wirkt durch ihre Drehmoment-Charakteristik oft „einfach“: Beschleunigen fühlt sich weniger nach „arbeiten“ an, sondern nach souveränem Vorwärtsdrücken. Die Honda dagegen verlangt und belohnt mehr aktives Fahren. Das kann man als Nachteil sehen – oder als Vorteil, wenn Fahrspaß und Dynamik im Vordergrund stehen.

In der Praxis bedeutet das: Auf Strecken, auf denen gleichmäßiges Tempo und entspannte Beschleunigungsmanöver dominieren, spielt die Chieftain ihre Stärken aus. Auf Strecken mit vielen Kurven, Überholvorgängen und wechselnden Situationen zeigt die VFR 800 ihre sporttourer-typische Agilität.

Für wen lohnt sich welcher Tourer?

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

Die Indian ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die maximalen Reise-Komfort suchen und lange Strecken gerne ohne ständiges „Nachjustieren“ genießen. Wer Wert auf Windschutz, ruhiges Fahrgefühl und ein Motorrad legt, das sich wie ein großes, stimmiges Gesamtkonzept anfühlt, trifft mit der Chieftain eine sehr gute Wahl.

Honda VFR 800

Die Honda VFR 800 ist ideal für alle, die sportlich touren möchten: dynamische Fahrten, gute Reaktionsfreude und ein Motorrad, das auch im Alltag nicht träge wirkt. Wer gerne Kurven fährt, zügig unterwegs ist und dabei trotzdem nicht auf Langstreckentauglichkeit verzichten will, findet in der VFR 800 einen starken Begleiter.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die vor allem Komfort, Ruhe und Reise-Feeling priorisieren. Ihr Drehmomentcharakter und die tourentypische Abstimmung machen lange Strecken besonders entspannt, während der Windschutz und die Gesamtausrichtung das Motorrad klar als „Tourer mit Anspruch“ positionieren. Wer häufig weite Strecken fährt oder einfach möglichst stressfrei ankommen möchte, wird hier sehr zufrieden sein.

Die Honda VFR 800 gewinnt dagegen dort, wo Fahrdynamik und sportlicher Kurven-Flow wichtiger sind als maximale Reise-„Gemütlichkeit“. Der V4-Charakter und das agile Fahrgefühl machen sie zur passenden Option für alle, die Touren gerne aktiv fahren, im Alltag flexibel bleiben und auf der Landstraße mehr „Motorrad“ statt „Reisegerät“ erleben möchten.

Kurz gesagt: Chieftain für die große, komfortorientierte Reise. VFR 800 für sportliches Touren mit lebendigem Charakter.

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