UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 10.499 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Was kann der neue, schwarze Pfeil aus Schweden?
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • eigenständige Optik
  • Motor mit Dampf und Charakter
  • leichte Maschine, agiles Handling
  • umfangreiche Serienausstattung mit QuickShifter, Handy-Navi und Schräglagen-Features
  • einstellbares Fahrwerk, gute Bremsen
  • Pirelli Reifen mit cooler Stollen-Optik
Kontra:
  • Sozius sitzt so lala
  • nur eine Farbe
  • Sound könnte strammer sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht191kg
Radstand1.475mm
Länge2.091mm
Radstand1.475mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.133mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum799ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung105 PS bei 9.250 U/Min
Drehmoment87 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.205km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite356km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneWP Apex USD-Telegabel ø 43 mm (Federweg 140)mm
Federung hintenWP Apex Monoshock Zentralfederbein, Vorspannung und Zugstufe einstellbar (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R 17
Reifen hinten180/55 R 17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit Vierkolbenzangen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenzange ( Ø 240 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit

Die Husqvarna Svartpilen 801 liefert Leistung, Fahrspaß und vor allem eine bemerkenswerte Serienausstattung, die den Preis von 10.899 Euro in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Tolle Reifen, super Bremsen und das extravagante Design treffen auf eine Landstraßen-Spaßkanone, die einem die Arme richtig lang machen kann, wenn man denn will. Geiles Bike!
 
Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Vielleicht mal die Husky und eine Z900 vergleichen? Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.899€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs Husqvarna Svartpilen 801 – Vergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken, steckt meist auch ein komplett anderer Anspruch dahinter. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für souveräne Touren- und Cruiser-Qualitäten: viel Komfort, viel Präsenz und ein Fahrgefühl, das auf entspannte Kilometer ausgelegt ist. Die Husqvarna Svartpilen 801 dagegen bringt den Fokus klar auf Agilität, Direktheit und ein modernes, urbanes Setup. Genau hier lohnt sich der Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, welche Schwächen werden je nach Nutzung spürbar – und welches Bike passt besser zu welchem Fahrstil?

Grundcharakter: Tourer-Cruiser vs. Street-Naked

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist vom Grundgedanken her ein Motorrad für längere Strecken. Der Aufbau zielt auf Stabilität und Ruhe ab: Man sitzt eher „eingebettet“, die Maschine wirkt wie ein rollendes Gesamtkonzept aus Motor, Fahrwerk und Komfort-Ausstattung. Wer häufig unterwegs ist, profitiert davon, dass sich das Motorrad auch bei längeren Fahrten gelassen anfühlt.

Husqvarna Svartpilen 801

Die Husqvarna Svartpilen 801 ist dagegen deutlich näher am sportlich-nackten Konzept. Das Motorrad wirkt leichter im Handling, die Sitzposition ist direkter und die Maschine „antwortet“ spürbar schneller auf Eingaben. Das macht sie besonders interessant, wenn der Alltag aus Stadtverkehr, kurzen Strecken und gelegentlichen Ausflügen besteht – also aus Situationen, in denen Wendigkeit und Spontanität zählen.

Motor und Antrieb: Kraftentfaltung im Vergleich

Beim Vergleich der Leistungsdaten zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse spielt ihre Stärken vor allem in einem Bereich aus, in dem gleichmäßiges Tempo und souveränes Beschleunigen aus dem Drehzahlkeller heraus gefragt sind. Das Motorrad fühlt sich dabei weniger wie ein „Anreißer“ an, sondern eher wie ein Antrieb, der konstant trägt.

Die Husqvarna Svartpilen 801 wirkt dagegen in der Charakteristik lebendiger und agiler. Die Kraftentfaltung ist stärker auf dynamisches Fahren ausgelegt: Beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim zügigen Wechsel zwischen Fahrzuständen zeigt sich, dass die Maschine auf Fahrspaß und schnelle Reaktionen optimiert ist. Wer gern zügig unterwegs ist, wird das als Vorteil empfinden.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Im Handling unterscheiden sich die beiden Motorräder deutlich. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist auf Stabilität ausgelegt. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder längeren Autobahnabschnitten wirkt das Motorrad ruhig und berechenbar. Das ist eine Stärke, die man besonders auf Strecken spürt, auf denen man nicht ständig „arbeitet“, sondern einfach Kilometer abspult.

Die Husqvarna Svartpilen 801 ist hingegen spürbar leichter in der Bewegung. In engen Passagen, beim Rangieren oder beim zügigen Wechsel von Schräglagen zeigt sich die Wendigkeit. Das kann ein klarer Vorteil sein, wenn die Route nicht nur aus langen Geraden besteht, sondern aus Kurven, Ampeln und wechselnden Situationen.

Bremsen und Fahrgefühl: Vertrauen in unterschiedlichen Situationen

Beim Bremsen-Vergleich zeigt sich ebenfalls der Konzeptunterschied. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vermittelt ein Gefühl von „Sicherheit durch Ruhe“: Die Verzögerung wirkt kontrolliert, und das Motorrad lässt sich auch bei höheren Geschwindigkeiten gut dosieren. Das ist besonders praktisch, wenn man häufig mit Gepäck oder zu zweit unterwegs ist.

Die Husqvarna Svartpilen 801 punktet eher mit direktem Ansprechverhalten. In sportlicheren Situationen, etwa beim zügigen Einlenken oder beim Bremsen vor Kurven, fühlt sich die Maschine reaktionsfreudig an. Wer gern dynamisch fährt, wird das als Vorteil sehen. Gleichzeitig gilt: Wer vor allem entspannt cruisen möchte, könnte die Indian als „gelassener“ empfinden.

Komfort und Ergonomie: Langstrecke vs. Alltag

Komfort ist bei der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ein zentrales Thema. Die Sitzposition, die Art, wie das Motorrad Unebenheiten verarbeitet, und das Gesamtpaket aus Wind- und Fahrkomfort sind auf längere Fahrten ausgelegt. Gerade wenn man regelmäßig größere Strecken fährt, wird dieser Komfortvorteil schnell deutlich.

Die Husqvarna Svartpilen 801 ist eher auf den Alltag und das „schnelle Losfahren“ optimiert. Die Ergonomie wirkt kompakter und direkter. Für kurze bis mittlere Strecken ist das oft ideal, weil man sich schnell wohlfühlt und das Motorrad nicht „zu groß“ wirkt. Bei sehr langen Etappen kann jedoch der Tourenfokus der Indian zum Tragen kommen.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Im Vergleich der Ausstattung zeigt sich: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist stärker auf Reise und Komfort ausgelegt. Das merkt man an der Art, wie das Motorrad als Gesamtsystem funktioniert – inklusive dem Gefühl, dass man für längere Touren einfach „bereit“ ist.

Die Husqvarna Svartpilen 801 setzt dagegen auf ein modernes, leichtes Handling und eine klare, reduzierte Optik. Das kann im Alltag ein Vorteil sein, weil das Motorrad unkompliziert wirkt und sich gut in den Alltag integrieren lässt. Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder häufig zwischen verschiedenen Streckenarten wechselt, profitiert von dieser unkomplizierten Ausrichtung.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

  • Reisetauglichkeit: Komfort und Ruhe im Fahrgefühl machen lange Strecken entspannter.
  • Stabilität: Gerade bei zügigem Tempo wirkt das Motorrad berechenbar.
  • Touren-Charakter: Das Gesamtpaket passt besonders gut zu Fahrten mit Fokus auf Genuss.

Schwächen bzw. Grenzen der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

  • Weniger „urban leicht“: In engen Situationen kann der Cruiser-/Tourencharakter weniger agil wirken.
  • Fahrstil-Fokus: Wer vor allem sportlich und spritzig fahren möchte, könnte die direkte Agilität vermissen.

Stärken der Husqvarna Svartpilen 801

  • Agilität: Schnelles Ansprechen und wendiges Handling machen sie besonders spaßig.
  • Alltagstauglichkeit: Für Stadtverkehr und kurze Strecken wirkt sie unkompliziert.
  • Dynamischer Charakter: Beim zügigen Fahren zeigt die Maschine ihre Stärken.

Schwächen bzw. Grenzen der Husqvarna Svartpilen 801

  • Tourenkomfort nicht im Cruiser-Fokus: Für sehr lange Etappen kann die Indian im Komfort überlegen sein.
  • Konzeptabhängigkeit: Wer vor allem entspannte Reise ohne viel „Fahren“ sucht, könnte die Indian bevorzugen.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, was im Alltag am meisten zählt. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl, wenn längere Strecken, Komfort und ein souveränes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die gerne reisen, entspannt cruisen und dabei ein Motorrad möchten, das auch bei längeren Fahrten Ruhe ausstrahlt.

Die Husqvarna Svartpilen 801 ist die passendere Wahl, wenn Agilität, Direktheit und ein sportlich-nackter Charakter wichtiger sind. Sie eignet sich besonders für den Alltag, für kurvige Ausfahrten und für alle, die gern schnell reagieren und das Motorrad aktiv bewegen.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die richtige Wahl für alle, die vor allem Reisen, Komfort und Stabilität suchen. Im Vergleich wirkt sie wie das Motorrad, das Kilometer entspannt macht und bei längeren Strecken besonders überzeugt. Wer häufig unterwegs ist und dabei ein ruhiges, souveränes Fahrgefühl bevorzugt, wird mit der Indian sehr glücklich.

Die Husqvarna Svartpilen 801 spielt ihre Stärken dort aus, wo Agilität, Direktheit und dynamisches Handling gefragt sind. Im Alltag und auf kürzeren, abwechslungsreichen Strecken zeigt sie ihre Vorteile besonders deutlich. Wer gern aktiv fährt, schnell durch den Verkehr kommt und Kurven dynamisch angeht, findet in der Husqvarna die passendere Basis.

Kurz gesagt: Tourenkomfort und Souveränität sprechen für die Indian – Wendigkeit und Fahrspaß sprechen für die Husqvarna.

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