UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 8.195 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Ist die Kawasaki Ninja 650 nun ein SuperSportler oder nicht?
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • wendiges Bike mit viel Fahrspaß
  • vernünftige Sitzposition
  • gute Verarbeitung
  • TFT-Display mit Handy-Connect
Kontra:
  • Leistung okay, aber kein Burner

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht193kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.135mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment66 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.205km/h
Tankinhalt15Liter

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit

Wir haben die Kawasaki Ninja 650 deutlich unterschätzt. Der Fahrspaß auf diesem Sportler ist enorm, auch wenn wir sie nicht als Super-Sportler bezeichnen würden. Dafür ist die Sitzposition (zum Glück!) nicht so radikal und eben deshalb eignet sich die Ninja 650 auch nicht nur für die Rennstrecke, sondern vor allem auch für Landstraße, Autobahn und Stadt. Sie ist gut verarbeitet und technisch einfach ausgestattet. Da wird kaum etwas kaputt gehen können, man wird jahrelang Spaß haben können mit diesem günstigen Bike. Preis/Leistung ist wirklich Top!
 
Das Testbike wurde uns wieder einmal von Heller & Soltau zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau ist ein großer Kawasaki-Händler in Norddeutschland (St. Michaelisdonn) und stellt viele Kawasaki-Bikes als Vorführer zur Verfügung - und übrigens auch Husqvarna-Maschinen, wie die neue Norden 901 Expedition, die wir demnächst auch mal unter unsere Fittiche nehmen werden.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.245€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 7.000€
  • Baujahre: 2017-2023
  • Farben: Grau, Grün

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs Kawasaki Ninja 650 – Vergleich & Kaufberatung

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher wirken, steckt darin oft genau die richtige Entscheidungshilfe: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für große Tourenambitionen, Komfort und souveräne Langstrecken-Performance. Die Kawasaki Ninja 650 dagegen ist der Inbegriff eines modernen, alltagstauglichen Sportlers, der sich leicht bewegt, schnell Vertrauen aufbaut und auf der Landstraße wie auch in der Stadt Spaß macht. Im direkten Vergleich zeigen sich klare Stärken – und ebenso klare Grenzen – je nachdem, wie und wo gefahren wird.

Grundcharakter: Tourer-Lifestyle vs. sportliche Alltagsmaschine

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: Komfort und Reisefokus

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist als Tourer konzipiert. Das merkt man an der Ausrichtung: Der Fokus liegt auf Fahrkomfort, Windschutz und einem Gesamtpaket, das lange Strecken entspannt macht. Das Motorrad wirkt wie gemacht für Tagesetappen, bei denen man nicht ständig an die nächste Pause denken möchte. Der Charakter ist dabei weniger „agil und leichtfüßig“, sondern eher „ruhig und souverän“ – mit dem Anspruch, Kilometer zu sammeln.

Kawasaki Ninja 650: leicht, direkt und vielseitig

Die Kawasaki Ninja 650 ist dagegen eine Maschine, die sich schnell in den Alltag einfügt. Sie steht für direktes Ansprechverhalten, handliche Bedienung und ein Fahrgefühl, das sich auch nach vielen Wochen Nutzung nicht „zu schwer“ anfühlt. Gerade wer ein Motorrad sucht, das sowohl für Feierabendrunden als auch für Wochenendtouren taugt, findet hier einen starken Gegenentwurf zum großen Tourer.

Motor & Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen Tourer und sportlich orientiertem Mittelklasse-Bike: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse zielt auf Durchzug und Gelassenheit ab. Das Motorrad vermittelt das Gefühl, auch bei gleichbleibendem Tempo „einfach weiterzugehen“, ohne dass ständig nachgeschaltet oder ständig neu dosiert werden muss. Dadurch entsteht auf Autobahn und Landstraße ein entspannter Rhythmus.

Die Kawasaki Ninja 650 setzt hingegen auf Spontanität. Das Fahrgefühl ist lebendiger, die Maschine wirkt „näher am Fahrer“. Gerade beim Beschleunigen aus Kurven oder beim zügigen Wechsel zwischen Landstraßenabschnitten macht sich die sportliche Auslegung bemerkbar. Während die Indian eher auf gleichmäßiges Reisen optimiert ist, belohnt die Ninja 650 das aktive Fahren.

Fahrwerk & Handling: Stabilität vs. Agilität

Indian: souverän auf Strecke, weniger „leicht“ in der Stadt

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Strecke länger wird. Das Fahrwerk und die Gesamtkonzeption wirken auf Stabilität und Ruhigkeit ausgelegt. Das ist ein Vorteil, wenn man bei höheren Geschwindigkeiten oder bei wechselnden Straßenverhältnissen entspannt bleiben möchte.

Im Gegenzug ist das Handling in engen Situationen weniger „spielerisch“. Wer häufig im dichten Stadtverkehr unterwegs ist oder oft sehr langsam rangiert, merkt den Tourer-Charakter deutlich. Das Motorrad ist nicht dafür gemacht, ständig wie ein kleines Sportbike um die Ecke zu springen.

Kawasaki: wendig, präzise und schnell im Flow

Die Kawasaki Ninja 650 ist spürbar leichter in der Handhabung. Das zeigt sich besonders beim Wechsel zwischen Fahrmanövern: Anfahren, Rangieren, zügiges Einlenken – alles fühlt sich unkompliziert an. Auf kurvigen Strecken entsteht schnell ein „Flow“, weil das Motorrad die Linie gut unterstützt und die Rückmeldung direkt wirkt.

Natürlich ist auch hier das Ziel ein anderes: Die Ninja 650 ist nicht der große Reisepanzer, sondern eher die Maschine, die man gerne nutzt. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt und dabei gern sportlich unterwegs ist, profitiert stark von der Agilität.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder sind auf ihre Art auf sicheres Fahren ausgelegt. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vermittelt beim Bremsen vor allem das Gefühl von Kontrolle und Stabilität – passend zu ihrem Tourer-Anspruch. Die Kawasaki Ninja 650 punktet dagegen mit direktem Ansprechverhalten und einem Bremsgefühl, das sich gut dosieren lässt, wenn es im Alltag oder in Kurven zügig werden soll.

Im Vergleich wird klar: Wer häufig aus höheren Geschwindigkeiten oder aus gleichmäßigem Reise-Tempo verzögert, schätzt die souveräne Tourer-Anmutung. Wer dagegen im Alltag öfter „kurz und präzise“ bremst, profitiert von der sportlichen Ninja-650-Charakteristik.

Komfort & Ergonomie: Wind, Sitzposition und Alltagstauglichkeit

Indian: Windschutz und Langstreckenkomfort

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders stark, wenn Komfort zählt. Der Windschutz und die Auslegung der Sitzposition sind auf lange Fahrten optimiert. Das Motorrad wirkt wie ein Paket, das Müdigkeit reduziert: weniger „Kampf gegen den Fahrtwind“, mehr entspanntes Vorankommen. Auch für Fahrten mit Gepäck oder für längere Touren ist die Grundidee klar: Man möchte nicht ständig Kompromisse machen.

Kawasaki: aufrechte Praxis, sportlich genug für Kurven

Die Kawasaki Ninja 650 bietet eine Ergonomie, die sich gut in den Alltag einfügt. Die Sitzposition ist sportlich, aber nicht so kompromisslos, dass sie nach kurzer Zeit unangenehm wird. Dadurch eignet sich die Ninja 650 besonders für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht nur am Wochenende funktioniert, sondern auch unter der Woche.

Wer allerdings primär auf sehr lange Autobahn- oder Landstraßenetappen setzt, wird beim Komfort- und Windthema schnell merken, dass die Indian hier die klarere Tourer-Lösung ist.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

  • Tourenfokus: Komfort und Reisegefühl stehen im Mittelpunkt.
  • Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und auf langen Strecken.
  • Windschutz und Gesamtkonzept für entspanntes Fahren.
  • Langstrecken-Charakter: weniger „Hektik“, mehr gleichmäßiger Rhythmus.

Schwächen der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

  • Weniger handlich in engen Situationen und im Stadtverkehr.
  • Tourer-Gewicht und Dimensionen verlangen mehr Ruhe beim Rangieren.
  • Für sehr kurze, spontane Fahrten ist der „Reisefokus“ nicht immer der effizienteste Ansatz.

Stärken der Kawasaki Ninja 650

  • Agilität und leichtes Handling im Alltag.
  • Direktes Fahrgefühl und Spaßfaktor auf der Landstraße.
  • Vielseitigkeit: funktioniert als Alltagsmaschine und als sportliche Wochenendoption.
  • Einfaches Handling bei häufig wechselnden Situationen.

Schwächen der Kawasaki Ninja 650

  • Tourenkomfort und Windschutz sind nicht auf das gleiche Niveau wie bei einem großen Tourer ausgelegt.
  • Für sehr lange, entspannte Autobahnfahrten fehlt der „Reisepanzer“-Charakter.
  • Wer primär Komfort und große Ausstattung für lange Etappen erwartet, muss eher nachrüsten oder Kompromisse akzeptieren.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrten im Vordergrund steht. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die richtige Wahl, wenn lange Strecken, Komfort und ein ruhiges Reisegefühl Priorität haben. Die Kawasaki Ninja 650 passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das unkompliziert im Alltag funktioniert, schnell Spaß macht und auch auf kurvigen Strecken eine gute Figur macht.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist das Bike für Fahrer, die vor allem Tourenkomfort suchen: entspannte Langstrecken, souveränes Fahrverhalten und ein Konzept, das den Fahrtwind und die Belastung auf langen Etappen reduziert. Wer häufig größere Distanzen fährt, mit Gepäck unterwegs ist oder einfach möglichst stressfrei reisen möchte, findet hier die stimmige Lösung.

Die Kawasaki Ninja 650 ist dagegen ideal für alle, die ein Motorrad für Alltag und sportliche Ausfahrten wollen: leicht zu bewegen, schnell im Handling und mit einem Fahrgefühl, das Kurven und spontane Fahrten besonders attraktiv macht. Wer nicht primär auf maximalen Reise-Komfort setzt, sondern auf Vielseitigkeit und Fahrspaß, trifft mit der Ninja 650 die bessere Wahl.

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