UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 14.795 €
Baujahr von 2020 bis 2023
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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„Jede Strasse - Jederzeit“
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht257kg
Radstand1.520mm
Länge2.270mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 840 mm
Höhe1.490mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum1.043ccm
Hub56mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung120 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment102 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.226km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite404km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne43-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 150)mm
Federung hintenHorizontal angeordnetes Back-Link-Gasdruck-Zentralfederbein (Federweg 152)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten180/55ZR17M/C (73W)

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppel-Petal-Bremsscheiben. Bremssattel: Doppelt radial montiert, Monobloc, gegenüberliegende 4-Kolben ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe. Bremssattel: Einkolben ( Ø 250 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit - was bleibt hängen

Fahrspaß, Tourentauglichkeit, angemessenes Preis-Leistungsverhältnis und sonst noch? Es gibt für uns ehrlich gesagt kaum Kritikpunkte. Das Bike fährt sich wirklich extrem angenehm und smooth. Die aufrechte Adventure Sitzhaltung ist in Verbindung mit dem geschmeidigen Reihenvierer eine tolle Kombination, die auf längeren Touren einiges an Vorzügen mit sich bringt.

Die Optik kann man wie immer diskutieren, aber das ist auch hier Geschmackssache. Die Maschine gibt es übrigens in den beiden Farbkombinationen Pearl Storm Gray / Metallic Diablo Black / Metallic Flat Spark Black  & Emerald Blazed Green / Metallic Diablo Black / Metallic Flat Spark oder kurz gesagt Grau/Schwarz & Grün/Schwarz. Beide finden wir gelungen und ansprechend.

Einzig ein 19“ Vorderrad statt des 17 Zöllers wäre Dietmar und mir vielleicht noch ein Anliegen. Aber auch da scheiden sich die Geister, denn die 17 Zoll vorn sorgen natürlich für ein gutes Einlenkverhalten. So oder so ist die Kawasaki Versys 1000 S aber eine hervorragend gelungene Reisemaschine und Kawa verspricht nicht zu viel! „Jede Straße - Jederzeit“ das können wir mit gutem Gewissen unterschreiben.

Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Heller & Soltau.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 14.595 € 
  • Baujahre: ab 2021
  • Verfügbarkeit: ab 2021
  • Farben:

    Pearl Storm Gray / Metallic Diablo Black / Metallic Flat Spark Black   &

    Emerald Blazed Green / Metallic Diablo Black / Metallic Flat Spark

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. Kawasaki Versys 1000 S – Vergleich für Touren, Alltag und lange Strecken

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und die Kawasaki Versys 1000 S, wird der Vergleich besonders spannend. Beide Modelle sind für längere Fahrten gedacht, aber sie übersetzen das auf sehr eigene Weise: Die Indian setzt auf den souveränen Cruiser-/Touren-Charakter mit viel Komfort und kräftiger Präsenz, während die Kawasaki eher den vielseitigen Allrounder spielt – mit Reiseenduro-Genen, sportlicherem Handling und einer klaren Ausrichtung auf dynamische Strecken.

Im Folgenden werden die im Vergleich genannten Eigenschaften beider Motorräder gegenübergestellt. Dabei geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die Unterschiede im Fahralltag bemerkbar machen: beim Anfahren, in der Kurve, auf der Autobahn und auf Touren, bei denen Komfort und Kontrolle gleichermaßen zählen.

Grundcharakter: Touren-Cruiser vs. Reise-Allrounder

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse wirkt wie ein großes, ruhiges Versprechen: viel Ruhe, viel Ausstattung und ein Fahrgefühl, das auf Gelassenheit ausgelegt ist. Der Fokus liegt auf dem entspannten Gleiten über lange Strecken. Gerade wenn die Route nicht nur aus Kurven besteht, sondern aus Autobahnabschnitten, Landstraßen und wechselnden Tagesetappen, spielt die Indian ihre Stärken aus.

Kawasaki Versys 1000 S

Die Kawasaki Versys 1000 S ist dagegen ein Motorrad, das sich schneller „in Bewegung“ anfühlt. Sie bleibt auch bei zügigerem Tempo agil und vermittelt das Gefühl, dass man jederzeit die Linie wechseln kann. Wer gern zwischen entspanntem Cruisen und sportlicherem Fahren pendelt, findet in der Versys 1000 S einen sehr flexiblen Begleiter.

Fahrkomfort und Ergonomie: Wer macht lange Strecken leichter?

Beide Motorräder sind für Touren gebaut, aber der Komfort entsteht auf unterschiedliche Art. Die Indian setzt stark auf eine entspannte Sitzposition und einen konsequenten Tourenauftritt. Das Motorrad wirkt so, als wäre es für „einfach weiterfahren“ gemacht – mit dem Gefühl, dass Wind und Strecke weniger anstrengend werden.

Die Kawasaki zielt ebenfalls auf Komfort, allerdings mit einem anderen Ansatz: Die Ergonomie ist so ausgelegt, dass sie auch bei wechselndem Fahrstil nicht „zu schwer“ wird. Dadurch eignet sich die Versys 1000 S besonders für Fahrer, die nicht nur lange geradeaus unterwegs sind, sondern auch regelmäßig kurvige Abschnitte anfahren.

Windschutz und Alltagstauglichkeit

Im Vergleich zeigt sich: Die Indian punktet häufig dort, wo Windschutz und ruhiges Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Die Kawasaki kann ebenfalls mit guter Schutzwirkung überzeugen, wirkt aber insgesamt „aktiver“ – was im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen ein Vorteil sein kann.

Motor und Antrieb: Drehmomentgefühl vs. vielseitige Performance

Beim Antrieb unterscheiden sich die Charaktere deutlich. Die Indian steht für einen kräftigen, tourentauglichen Vortrieb, der sich besonders angenehm anfühlt, wenn man nicht ständig nachjustieren möchte. Das macht sie stark für gleichmäßiges Tempo und für Situationen, in denen man mit wenig Aufwand zügig beschleunigen will.

Die Kawasaki ist dagegen eher auf „kontrollierte Dynamik“ ausgelegt. Sie bietet ein Fahrgefühl, das sich gut anfühlt, wenn man häufiger beschleunigt, bremst und wieder beschleunigt – also auf Strecken, die nicht nur aus Autobahn bestehen. Dadurch kann die Versys 1000 S bei dynamischer Fahrweise besonders überzeugen.

Leistungsentfaltung im Vergleich

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Indian wirkt in vielen Situationen wie ein souveräner Langstreckenmotor, der die Arbeit abnimmt. Die Kawasaki dagegen spielt ihre Stärken aus, wenn es darum geht, das Motorrad schnell in den gewünschten Rhythmus zu bringen – etwa beim Überholen oder in flüssigen Kurvenfolgen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vermittelt vor allem bei höheren Geschwindigkeiten ein sehr stabiles, ruhiges Gefühl. Das ist ein klarer Vorteil, wenn die Strecke lang ist und man möglichst entspannt ankommen möchte. Auch bei wechselndem Untergrund bleibt die Indian tendenziell „gelassen“ – sie wirkt wie ein Tourenpanzer, der nicht unnötig nach Aufmerksamkeit verlangt.

Die Kawasaki Versys 1000 S ist dagegen spürbar agiler. Sie lässt sich leichter in die Kurve bringen und wirkt dadurch besonders geeignet, wenn die Route mehr Kurven als Autobahn bietet. Wer gern mit dem Motorrad „arbeitet“, findet in der Versys 1000 S meist den direkteren Draht.

Kurvenverhalten und Fahrgefühl

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut zusammenfassen: Die Indian ist dann im Vorteil, wenn Stabilität und Ruhe wichtiger sind als maximale Agilität. Die Kawasaki ist dann im Vorteil, wenn schnelle Richtungswechsel und ein aktiveres Fahrgefühl gefragt sind.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder sind auf sicheres Verzögern ausgelegt, aber der Eindruck entsteht unterschiedlich. Die Indian wirkt häufig wie ein Motorrad, das mit viel Masse und Tourenstabilität arbeitet: Man bremst, das Motorrad bleibt dabei kontrolliert, und das Gefühl ist eher „sicher und ruhig“. Die Kawasaki kann dagegen durch ihre agilere Auslegung punkten, weil sie sich beim Bremsen und anschließenden Einlenken oft sehr harmonisch anfühlt.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Alltag

Im Vergleich fällt auf, dass beide Modelle moderne Elektronik an Bord haben, die das Fahren erleichtert. Die Indian setzt dabei stark auf ein Gesamtpaket, das Tourenkomfort und entspanntes Fahren unterstützt. Die Kawasaki wirkt in der Abstimmung oft „fahraktiver“, was besonders dann hilft, wenn die Bedingungen wechseln oder wenn das Tempo variiert.

Wie sich das im Fahrprofil zeigt

Für lange Strecken ist die Indian häufig die entspanntere Wahl, weil sie das Motorradfahren weniger „intensiv“ wirken lässt. Die Kawasaki ist oft die bessere Wahl, wenn die Fahrt nicht nur aus Kilometerfressen besteht, sondern aus einer Mischung aus Stadt, Landstraße und zügigen Passagen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Stärken

  • Tourenfokus: sehr ruhiges, komfortorientiertes Fahrgefühl für lange Strecken.
  • Stabilität: wirkt besonders bei höheren Geschwindigkeiten souverän.
  • Präsenz und Komfort: das Motorrad vermittelt „Ankommen“-Gefühl statt „arbeiten“-Gefühl.

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Schwächen

  • Wendigkeit im Alltag: durch den Touren-/Cruiser-Charakter kann das Handling in engen Situationen weniger leicht wirken.
  • Fahrstil-Fokus: wer maximal sportliche Agilität sucht, könnte die Kawasaki als direkter empfinden.

Kawasaki Versys 1000 S – Stärken

  • Vielseitigkeit: eignet sich stark für gemischte Strecken und wechselnde Fahrstile.
  • Agilität: wirkt in Kurven und bei Richtungswechseln oft handlicher.
  • Allround-Charakter: gute Basis für Alltag, Tour und dynamische Landstraßen.

Kawasaki Versys 1000 S – Schwächen

  • Tourenruhe: wer vor allem „entspanntes Gleiten“ sucht, empfindet die Indian oft als noch souveräner.
  • Fahrstilabhängigkeit: die Kawasaki belohnt aktives Fahren stärker als reines Cruisen.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern davon, welches Fahrgefühl gesucht wird. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders passend für Fahrer, die lange Strecken genießen, Komfort priorisieren und ein Motorrad möchten, das sich wie ein Reisebegleiter anfühlt, der die Arbeit abnimmt.

Die Kawasaki Versys 1000 S passt besonders gut zu Fahrern, die ein vielseitiges Motorrad wollen: für Touren, aber auch für Strecken, auf denen man öfter beschleunigt, bremst und in Kurven zügig unterwegs ist. Wer gern flexibel bleibt und das Motorrad aktiv einsetzt, wird mit der Versys 1000 S oft glücklicher.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf Tourenkomfort, ruhigem Fahrgefühl und Stabilität liegt. Sie eignet sich besonders für lange Fahrten, bei denen entspanntes Gleiten und ein souveräner Auftritt wichtiger sind als maximale Agilität im engen Alltag. Wer häufig Autobahn und lange Etappen fährt, bekommt hier ein Motorrad, das sich wie gemacht fürs Ankommen anfühlt.

Die Kawasaki Versys 1000 S ist die passendere Wahl, wenn Vielseitigkeit und aktives Handling im Vordergrund stehen. Sie spielt ihre Stärken auf gemischten Strecken aus, bei denen Kurven, Richtungswechsel und dynamisches Fahren regelmäßig vorkommen. Wer ein Motorrad sucht, das sowohl Tour als auch Alltag souverän abdeckt und dabei lebendig bleibt, findet in der Versys 1000 S den besseren Match.

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