UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 12.995 €
Baujahr von 2011 bis 2019
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Es lebe der Sport!
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • Fahrleistungen
  • Komfort
  • Ausstattung
  • Preis-Leistung
Kontra:
  • Getriebe sehr kurz übersetzt

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht235kg
Radstand1.440mm
Länge2.100mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.185mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.043ccm
Hub56mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung142 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment111 NM bei 7.300 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 144)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 250 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. Kawasaki Z 1000 SX – der Vergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und die Kawasaki Z 1000 SX, steckt meist genau darin die Entscheidung: Geht es eher um entspanntes Reisen mit viel Komfort und souveräner Präsenz – oder um sportlichere Dynamik, Agilität und einen Alltag, der nicht nach „nur Tour“ aussieht? Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht um reine Zahlen, sondern um das, was die jeweiligen Stärken im Alltag wirklich bedeuten.

Grundcharakter: Cruiser-Tourer vs. sportlicher Allrounder

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für einen klassischen, großen Tourer-Ansatz. Das merkt man an der Ausrichtung: Komfort, Ruhe und ein Fahrgefühl, das lange Strecken angenehm macht. Die Kawasaki Z 1000 SX dagegen bewegt sich im Bereich sportlicherer Roadster-/Sporttourer-Philosophie. Sie wirkt wendiger, direkter und richtet den Fokus stärker auf Fahrspaß – ohne dabei komplett auf Alltagstauglichkeit zu verzichten.

Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Drive vs. sportliche Reaktion

Im Vergleich der Motorwerte zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse setzt mit ihrer Charakteristik auf kräftiges Ansprechverhalten und ein gleichmäßiges Vorwärtsdrücken. Gerade bei konstantem Tempo oder beim entspannten Cruisen fühlt sich das stimmig an. Die Kawasaki Z 1000 SX wirkt dagegen oft „reaktiver“: Wenn man Gas gibt, kommt die Bewegung spürbar unmittelbarer. Das macht sie besonders interessant, wenn Strecken nicht nur geradeaus führen, sondern auch Kurven, Wechsel und Überholmanöver mehr Dynamik verlangen.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die Indian spielt ihre Stärke aus, wenn es um ruhiges Gleiten, komfortables Beschleunigen aus dem Drehzahlkeller und ein insgesamt gelassenes Tempo geht. Schwächepotenzial entsteht eher dort, wo viel enge Stadtpassagen, häufiges Rangieren oder sehr spontane Richtungswechsel im Vordergrund stehen – nicht weil sie schlecht wäre, sondern weil die Tourer-Philosophie mehr „Stabilität“ als „Leichtigkeit“ priorisiert.

Die Kawasaki punktet, wenn es um zügiges Fahren, schnelle Richtungswechsel und ein sportliches Gefühl geht. Als Schwäche kann sich bemerkbar machen, dass der Fokus stärker auf Fahrdynamik liegt: Wer sehr lange Strecken mit maximaler Ruhe und „großem Reisegefühl“ sucht, wird bei der Indian eher schneller das passende Setup finden.

Komfort und Sitzposition: Reiseergonomie vs. sportlichere Haltung

Bei der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die Ergonomie klar auf Tour ausgelegt. Die Sitzposition unterstützt entspanntes Sitzen, und das Gesamtpaket wirkt darauf abgestimmt, dass man auch nach vielen Stunden noch gerne weiterfährt. Die Kawasaki Z 1000 SX bietet ebenfalls Komfort, aber mit sportlicherer Grundhaltung. Das kann im Alltag ein Vorteil sein, weil die Maschine sich „präsenter“ anfühlt und man schneller in eine aktive Fahrweise kommt.

Windschutz und Langstrecken-Feeling

Ein entscheidender Punkt im Vergleich ist der Windschutz. Die Indian ist als Tourer so konzipiert, dass der Fahrer spürbar weniger „Arbeit“ gegen den Fahrtwind leisten muss. Das macht sich besonders auf Autobahnabschnitten und bei wechselnden Wetterlagen bemerkbar. Die Kawasaki kann ebenfalls mit einem guten Setup überzeugen, aber sie ist eher die Wahl für Fahrer, die Windschutz als „angenehm“ sehen, nicht als Hauptargument.

Elektronik und Assistenz: moderne Unterstützung vs. klare Fahrorientierung

Elektronik ist bei beiden Modellen ein Thema, aber die Ausrichtung unterscheidet sich. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse zielt stärker auf ein rundes, sicheres Reiseerlebnis. Das zeigt sich in der Art, wie die Systeme das Fahren stabilisieren und das Gesamtgefühl „entspannt“ halten. Die Kawasaki Z 1000 SX wirkt dagegen wie ein Motorrad, das die Fahrdynamik in den Vordergrund stellt: Elektronik unterstützt, ohne das Gefühl zu sehr zu „glätten“.

Im direkten Vergleich der aufgelisteten Elektronik-Features wird klar: Beide sind modern, aber die Indian wirkt wie die Maschine, die man auch bei längeren Etappen gerne einfach laufen lässt. Die Kawasaki ist eher die Wahl, wenn man die Kontrolle spürt und die Unterstützung als „Hilfe“ wahrnimmt, nicht als „Reiseautomatik“.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Handling zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Indian wirkt auf langen Strecken sehr souverän. Das Fahrwerk und die Geometrie unterstützen ein ruhiges, berechenbares Rollen. Bei schnellen Richtungswechseln oder sehr engen Passagen kann das Gewicht und die Tourer-Bauart spürbar werden – dann zählt weniger „Sportlichkeit“, sondern mehr vorausschauendes Fahren.

Die Kawasaki spielt ihre Stärken in Kurven und auf wechselnden Strecken aus. Die Maschine fühlt sich oft leichter an, reagiert schneller und lädt dazu ein, die Linie zügig zu fahren. Wenn die Strecke aber sehr lang und gleichmäßig wird, kann die Indian durch ihr Reise-Setup den entspannteren Eindruck hinterlassen.

Bremsen und Sicherheit im Vergleich

Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt. Im Vergleich der Brems- und Sicherheitsausstattung wird deutlich, dass die Indian besonders auf kontrolliertes Verzögern im Reisebetrieb setzt. Die Kawasaki wirkt dabei oft „direkter“ im Gefühl – passend zu ihrer sportlicheren Ausrichtung. Entscheidend ist am Ende, wie man fährt: Wer viel Autobahn und lange Etappen fährt, profitiert von der Reise-Ruhe der Indian. Wer häufiger kurvig unterwegs ist oder zügig durch den Alltag fährt, findet in der Kawasaki oft mehr unmittelbares Feedback.

Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren und Sichtbarkeit

Im Alltag zählt nicht nur die Fahrdynamik, sondern auch, wie das Motorrad im Alltag „funktioniert“. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist ein großes, präsentes Motorrad. Das kann im Stadtverkehr und beim Rangieren mehr Aufmerksamkeit verlangen. Dafür bietet sie auf Tour oft ein stimmiges Gesamtpaket, bei dem man sich auf das Fahren konzentriert und weniger auf das „Organisieren“.

Die Kawasaki Z 1000 SX ist im Alltag oft die angenehmere Wahl, wenn es um Wendigkeit, schnelle Manöver und ein Motorrad geht, das man auch mal spontan für eine kürzere Runde nutzt. Sie wirkt weniger wie ein „Reiseprojekt“ und mehr wie ein Motorrad, das man täglich gerne bewegt.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

  • Stärken: Reisefokus, ruhiges Langstrecken-Gefühl, starker Komfortanspruch, überzeugender Windschutz und ein insgesamt souveränes Auftreten.
  • Schwächen: Weniger „leichtfüßig“ bei sehr engen Stadtpassagen; wer maximale Agilität sucht, wird die Tourer-Charakteristik eher spüren.

Kawasaki Z 1000 SX

  • Stärken: sportlichere Reaktion, agileres Handling, vielseitiger Charakter für Alltag und flotte Ausfahrten, moderne Unterstützung mit Fahrfokus.
  • Schwächen: Für Fahrer, die maximale Reise-Ruhe und maximalen Windschutz als oberste Priorität sehen, wirkt die Indian oft passender.

Welche Wahl passt besser?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zu den eigenen Fahrgewohnheiten passt. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders dann die richtige Wahl, wenn lange Strecken, Komfort und ein souveränes Reisegefühl im Vordergrund stehen. Wer häufig auf Autobahnen unterwegs ist, gerne entspannt fährt und dabei Wert auf Windschutz und eine Tourer-Ergonomie legt, findet in der Indian ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Kawasaki Z 1000 SX ist dagegen ideal, wenn das Motorrad mehr als nur „Urlaubsmaschine“ sein soll: für kurvige Strecken, dynamisches Fahren und einen Alltag, in dem man auch mal spontan zügig unterwegs ist. Wer Agilität, direkte Rückmeldung und einen sportlicheren Charakter bevorzugt, wird mit der Kawasaki sehr wahrscheinlich glücklicher.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem Komfort, Ruhe und ein starkes Langstrecken-Feeling suchen. Ihr Reiseansatz zeigt sich besonders im Gesamtpaket aus Windschutz, entspannter Ergonomie und souveränem Fahrverhalten. Wer häufig lange Etappen fährt und das Motorrad als komfortablen Begleiter versteht, bekommt hier das stimmigere Konzept.

Die Kawasaki Z 1000 SX passt besser, wenn ein Motorrad gefragt ist, das im Alltag Spaß macht und auf kurvigen Strecken direkter reagiert. Die sportlichere Ausrichtung, das agilere Handling und das dynamische Fahrgefühl machen sie zur idealen Wahl für alle, die nicht nur reisen, sondern auch fahren wollen – mit mehr Fokus auf Fahrspaß und schnelle Reaktion.

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