| UVP | 34.390 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 21.599 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- MOTOR !!!!
- Sound
- Bremsen
- Fahrgefühl
- Lebensgefühl
- alle sonstigen Gefühle
- schwer
- weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
- reichlich Power
- üppige Ausstattung
- gute Bedienbarkeit
- guter Reisekofort für Fahrer und Sozius
- gelungene Deitails
- reichlich Zubeör verfügbar
- hoher, aber in dieser Klasse nicht ungewöhnlicher Preis
- etwas eigenwillige Frontmaske (Geschmackssache)
- für manchen vielleicht etwas Techniküberladen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 382 | kg |
| Radstand | 1.668 | mm |
| Länge | 2.503 | mm |
| Radstand | 1.668 | mm |
| Sitzhöhe: | 672 | mm |
| Höhe | 1.237 | mm |
| Gewicht | 243 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.250 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 849-869 | mm |
| Höhe | 1.520 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 1.834 | ccm |
| Hub | 96 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt, V 75° | |
| Hubraum | 1.301 | ccm |
| Hub | 71 | mm |
| Bohrung | 108 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 126 PS | |
| Drehmoment | 181 NM bei 3.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 174 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
| Leistung | 160 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 138 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 404 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Rückgrat | |
| Federung vorne | Telegabel (Federweg 119)mm | |
| Federung hinten | Einzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 66H | |
| Reifen hinten | 180/60R16 80H | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | Semi-aktive WP-USD-Gabel Ø 48 mm (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Semi-aktives WP-Monoshock-Federbein (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Druckguss-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR19 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Brembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | einfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe Brembo Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 267 mm) | |
Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker
Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.
Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.
Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.
Fazit - was bleibt hängen
Na gut, schlechte Motorräder werden heutzutage in dieser Klasse eigentlich ohnehin nicht mehr gebaut. Was bleibt da also noch zu sagen? Man muss die Fehler schon mit der Lupe suchen. Aber auch das haben wir natürlich gemacht und erwähnen daher folgende Kritikpunkte: Das Fach für das Mobiltelefon fällt für zahlreiche Modelle leider zu klein aus. Aus Sicht einer Reisemaschine wäre auch ein Kardan nett – aber klar es ist eben ´ne KTM.
Die Optik gerade der Frontmaske ist nicht jedermanns Sache – aber das fällt nun wirklich unter die Rubrik Geschmacksfrage. Der Kaufpreis ist recht üppig, aber auch damit ist die KTM nicht alleine. Kommen wir also zur Einstiegsfrage zurück, ob die KTM 1290 Super Adventure S der neue Maßstab ist. Der neue Maßstab ist vielleicht sehr ambitioniert ausgedrückt. Aber mithalten mit den großen Konkurrenzmaschinen aus diesem Segment kann die KTM allemal. Und man gewinnt fast den Eindruck, die Unterschiede werden immer kleiner.
Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Motorrad Ruser.
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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs KTM 1290 Super Adventure S – Vergleich
Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten aufeinandertreffen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für große Touring-Komforts, viel Ruhe im Fahrgefühl und eine Ausstattung, die auf Langstrecke ausgelegt ist. Die KTM 1290 Super Adventure S dagegen wirkt wie ein Allrounder mit sportlichem Anspruch: kraftvoll, technisch stark, mit Fokus auf Dynamik und Kontrolle – auch dann, wenn die Tour mal nicht ganz nach Plan läuft.
Im folgenden Vergleich geht es nicht um reine Datenlisten, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte der beiden Modelle im Alltag bemerkbar machen: Wie unterscheiden sich Motorleistung und Drehmoment im Fahrbetrieb? Wie wirken sich Gewicht, Sitzposition und Fahrwerksauslegung auf Handling und Komfort aus? Und welche Rolle spielen Elektronik, Bremsen und Touring-Ausstattung für den echten Tourenalltag?
Motorcharakter: entspannte Kraft vs. sportliche Durchzugskraft
Beide Motorräder liefern spürbare Reserven, aber auf unterschiedliche Art. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse setzt auf einen Motor, der sich vor allem kraftvoll und gleichmäßig anfühlt. Die Art, wie Leistung und Drehmoment anliegen, unterstützt ein entspanntes Fahren: konstant durchrollen, sauber beschleunigen und dabei das Tempo eher „mitnehmen“ als ständig aktiv zu arbeiten.
Die KTM 1290 Super Adventure S ist dagegen deutlich agiler im Antritt. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte zeigen: Hier steht nicht nur Durchzug im Vordergrund, sondern auch die Fähigkeit, schnell zu reagieren. Das merkt man besonders beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim Überholen, wenn das Motorrad zügig auf Lastwechsel antwortet.
Stärken und Schwächen im Fahrbetrieb
Stärken der Indian liegen in der ruhigen, tourentauglichen Kraftentfaltung. Wer lange Strecken fährt und dabei möglichst wenig „Konzentrationsarbeit“ investieren möchte, bekommt ein sehr stimmiges Gesamtgefühl. Schwäche ist nicht die Leistung an sich, sondern der Charakter: Wer sehr sportlich und häufig dynamisch beschleunigt, wird die KTM als direkter und „spritziger“ empfinden.
Stärken der KTM sind die sportliche Reaktion und das souveräne Gefühl bei zügigem Fahren. Schwäche kann sich für manche Fahrer in einer etwas stärker fordernden Fahrweise zeigen: Das Motorrad lädt dazu ein, mehr zu wollen – und genau das ist nicht für jeden Komfort-Fokus die richtige Richtung.
Fahrwerk und Handling: große Touring-Stabilität vs. kontrollierte Agilität
Beim Fahrwerk zeigt sich die Philosophie beider Modelle. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse wirkt im Vergleich eher wie ein „Stabilitätsanker“: Die aufgelisteten Werte rund um Gewicht und Fahrwerksauslegung sprechen für ein komfortorientiertes Setup, das Unebenheiten schluckt und die Linie auf langen Strecken ruhig hält. Gerade bei Autobahnfahrten oder gleichmäßigen Landstraßenabschnitten ist das ein Vorteil.
Die KTM 1290 Super Adventure S ist dagegen auf Agilität und Kontrolle ausgelegt. Die Kombination aus Fahrwerksdaten, Geometrie und dem sportlichen Anspruch sorgt dafür, dass das Motorrad in Kurven präziser wirkt und schneller „in die Aufgabe“ geht. Auch wenn das Motorrad groß und leistungsstark ist, bleibt das Handling im Vergleich deutlich aktiver.
Kurvengefühl und Alltag
In engen Passagen kann die KTM durch ihr dynamischeres Ansprechverhalten punkten. Die Indian spielt ihre Stärken eher dort aus, wo Tempo gleichmäßig bleibt und Komfort wichtiger ist als maximale Kurvenagilität. Beide Motorräder können Kurven – aber sie tun es mit unterschiedlichen Prioritäten: Indian für entspannte Linie, KTM für aktives Fahren.
Komfort und Sitzposition: Touring-Ruhe vs. sportlich aufgerichtete Kontrolle
Komfort ist bei beiden Modellen ein Thema, aber auf andere Weise. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist klar auf Langstreckenkomfort getrimmt. Die aufgelisteten Werte zu Sitzhöhe, Ergonomie und Windschutz (soweit in den Vergleichsdaten enthalten) deuten auf eine entspannte Sitzhaltung hin, die auch über Stunden funktioniert. Dazu kommt die Touring-Ausrichtung, die das Motorrad wie ein „rollendes Wohnzimmer“ wirken lässt.
Die KTM 1290 Super Adventure S bietet ebenfalls hohen Komfort, aber mit sportlicherer Ausrichtung. Die Sitzposition wirkt im Vergleich eher so, dass man Kontrolle behält und das Motorrad auch bei zügigem Fahren gut „führen“ kann. Wer häufig zwischen Autobahn, Landstraße und flotten Abschnitten wechselt, wird die KTM als vielseitiger empfinden.
Windschutz und Geräuschkulisse
Bei langen Fahrten macht der Windschutz den Unterschied. Die Indian ist hier typischerweise stark, weil das Konzept auf Touring ausgelegt ist. Die KTM kann ebenfalls überzeugen, aber je nach Fahrstil und Setup kann die Wind- und Luftströmung spürbarer sein, wenn man sehr dynamisch fährt oder die Position häufig verändert.
Elektronik und Assistenz: Komfort-Orientierung vs. Performance-Toolbox
Elektronik ist bei beiden Motorrädern ein wichtiger Bestandteil. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse setzt im Vergleich auf eine Touren-orientierte Bedienbarkeit: Systeme sollen vor allem das Fahren entspannter machen, etwa durch Stabilität, Traktionsunterstützung und eine gut integrierte Gesamtlogik.
Die KTM 1290 Super Adventure S wirkt im Vergleich wie eine Performance-Toolbox. Die aufgelisteten Elektronik-Features und Fahrmodi zielen darauf ab, die Motorleistung und das Fahrverhalten fein zu steuern. Das ist besonders dann hilfreich, wenn sich Straßenverhältnisse ändern oder wenn das Motorrad bei sportlicherem Fahren „mitarbeiten“ soll.
Stärken und Schwächen der Elektronik
Indian punktet mit einem stimmigen Gesamtkonzept: Elektronik unterstützt, ohne das Gefühl zu erzeugen, dass man ständig „eingreifen“ muss. Schwäche kann sein, dass Fahrer, die maximale Feineinstellung und sportliche Eingriffe erwarten, die KTM als näher am Performance-Gedanken erleben.
KTM ist stark darin, verschiedene Fahrstile abzubilden. Schwäche ist eher psychologischer Natur: Wer selten zwischen Modi wechselt oder bewusst „einfach fahren“ möchte, könnte die KTM als zu umfangreich empfinden – obwohl sie genau dafür entwickelt wurde, flexibel zu bleiben.
Bremsen und Sicherheit: souveränes Verzögern in unterschiedlichen Fahrwelten
Auch bei den Bremsen zeigen sich die Unterschiede der Motorradphilosophien. Die KTM 1290 Super Adventure S wirkt im Vergleich auf sehr sportliches Verzögern ausgelegt. Die aufgelisteten Bremsdaten und die Abstimmung passen dazu, dass das Motorrad bei zügiger Fahrt schnell und kontrolliert reagieren soll.
Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist ebenfalls auf sicheres Bremsen ausgelegt, aber mit dem Fokus auf Tourenstabilität. Das bedeutet: gleichmäßiges, gut dosierbares Verzögern, das sich über lange Strecken zuverlässig anfühlt.
Was das im Alltag bedeutet
Wer häufig sportlich bremst oder sehr dynamisch in Kurven einlenkt, wird die KTM als „direkter“ wahrnehmen. Wer vor allem lange Strecken fährt, profitiert von der Indian-Abstimmung, die auf Ruhe und Vorhersehbarkeit setzt.
Touring-Ausstattung und Alltagstauglichkeit: Gepäck, Ergonomie und Reichweite
Beim Thema Touring-Ausstattung ist die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse besonders stark. Die aufgelisteten Werte zur Reiseausstattung, zum Konzept der Verkleidung und zur Gepäckintegration sprechen für ein Motorrad, das für längere Reisen gebaut ist. Das Setup wirkt darauf ausgelegt, dass man mit Gepäck entspannt unterwegs ist und nicht ständig nachjustieren muss.
Die KTM 1290 Super Adventure S ist ebenfalls reisetauglich, aber anders gedacht: Sie ist im Vergleich eher die Wahl für Fahrer, die Touren mit mehr Abwechslung verbinden – etwa mit wechselnden Straßen, längeren Tagesetappen und dem Wunsch nach sportlicherem Fahrgefühl. Die KTM wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur „abspult“, sondern das man aktiv fährt.
Stärken und Schwächen beim Gepäck
Die Indian bietet im Vergleich den Vorteil eines klaren Touring-Fokus. Das Motorrad wirkt wie gemacht für „einsteigen, losfahren, genießen“. Die KTM kann ebenfalls viel, aber sie verlangt eher danach, dass man das Setup bewusst nutzt: Wer die Reiseausstattung passend wählt und das Motorrad entsprechend einstellt, bekommt eine sehr flexible Tourenbasis.
Wofür sind die Motorräder gemacht?
Die Frage nach dem „besseren“ Motorrad hängt stark davon ab, welche Art von Tour im Vordergrund steht.
Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: ideal für lange, entspannte Reisen
Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders passend, wenn Komfort, Ruhe und ein souveränes Langstrecken-Gefühl wichtiger sind als maximale sportliche Agilität. Die aufgelisteten Werte und die daraus resultierende Fahrcharakteristik passen zu Fahrern, die viel Strecke machen, dabei möglichst entspannt bleiben und ein Touring-Motorrad suchen, das sich wie ein Gesamtkonzept anfühlt.
KTM 1290 Super Adventure S: ideal für vielseitige Touren mit Dynamik
Die KTM 1290 Super Adventure S ist die bessere Wahl, wenn Touren abwechslungsreich sind und das Motorrad nicht nur komfortabel, sondern auch aktiv und leistungsstark sein soll. Die aufgelisteten Leistungs- und Elektronikwerte sowie das Handling sprechen besonders Fahrer an, die gern zügig unterwegs sind, häufig zwischen Fahrstilen wechseln und das Motorrad als „Werkzeug“ für verschiedene Situationen nutzen möchten.
Fazit:
Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist für alle die richtige Wahl, die vor allem Langstreckenkomfort suchen: ruhige Kraftentfaltung, stabile Touring-Eigenschaften und ein Gesamtpaket, das das Fahren über Stunden angenehm macht. Wer häufig entspannt reist, Wert auf Windschutz und eine stimmige, weniger fordernde Fahrweise legt, wird mit der Indian besonders glücklich.
Die KTM 1290 Super Adventure S passt besser zu Fahrern, die Touren vielseitig gestalten: sportlicheres Ansprechverhalten, starke Kontrolle durch Elektronik und ein Handling, das dynamisches Fahren unterstützt. Wer gern zügig unterwegs ist, häufig zwischen Autobahn und kurvigen Abschnitten wechselt und das Motorrad aktiv einsetzt, findet in der KTM den passenden Charakter.
Kurz gesagt: Indian für entspannte Reise-Routinen, KTM für dynamische Touren mit mehr „Fahrspaß pro Kilometer“.