UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 12.499 €
Baujahr von 2012 bis 2026~
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Völlig überflüssig
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • Sportlich
  • Unglaublich wendig
Kontra:
  • Preis
  • Alltagsnutzen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht162kg
Radstand1.476mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite320km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneWP-USD Apex Ø 48 mm (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneScheibe, Brembo Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit: Man will sie mögen, aber einfach ist es nicht

Bekommt sie von uns den Daumen hoch? Schwierige Entscheidung. Denn trotzdem sie im Vergleich zur Konkurrenz die agilste und konsequenteste Supermoto ist, hat sie einfach zu viele Mängel für die meisten Interessenten. Dabei geht es nicht um solche Dinge wie die fehlende Soziustauglichkeit oder den nicht existierenden Windschutz. Über solche Dinge können engagierte KTM SMC R 690-Treiber nur Grinsen, und sie haben recht damit. Fans gibt es übrigens viele: Die Maschine liegt in der aktuellen Zulassungsstatistik auf Platz 15.

Nein, einen großen Nachteil gibt es: Sie liefert in ihrer Paradedisziplin nicht ab, denn wirklich schnell ist sie nur dann, wenn man das Treppenhaus des Hamburger Michel hochfahren möchte. Ansonsten ist da mehr Show als Shine. Wenn der stärkste Einzylinder der Welt nur 75 PS liefert, ist das eben das entscheidende Leistungsmanko im Vergleich zur nicht viel weniger wendigen Ducati Hypermotard mit ihren 114 PS. Das sind über 50% mehr.

Dass Vergleiche mit Ducatis überhaupt auftauchen, liegt an der sportlichen Preispolitik der Österreicher, von der selbst BMW noch etwas lernen könnte. Für die roh ausgestattete SMC R 690 verlangt KTM tatsächlich 10.799 Euro. Zum Vergleich: Der gleiche Motor wird in der 690 Enduro R für ebenfalls 10.799 Euro verbaut, im Naked Bike Duke 690 gibt es ihn für 8.899 Euro.

Motorräder der Marke Ducati gelten eigentlich nicht als Softies. Mag die Hypermotard das im Vergleich zur SMC sein, aber für einen Sitzplatz mehr, die umfangreiche Ausstattung und 114 PS verlangt Ducati 12.490 Euro und damit nur 1.691 Euro mehr.

Aber wahrscheinlich ist das alles nichts für die KTMler. Ja, sie ist die konsequenteste Supermoto auf dem Markt. Und damit ein Statement, wunderbar.

Danke an M.A.S. für das Testbike. 

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 10.799€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.200€
  • Baujahre: 2012-2016, wieder seit 2017
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: weiß, orange

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs KTM 690 SMC R: Vergleich für Tourenkomfort und Supermoto-Agilität

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und die KTM 690 SMC R, wird der Vergleich besonders spannend. Hier steht auf der einen Seite ein großes, komfortorientiertes Touring-Motorrad mit Fokus auf entspannte Kilometer und eine hochwertige Ausstattung. Auf der anderen Seite geht es um unmittelbare Rückmeldung, leichtes Handling und die typische Supermoto-Dynamik, die vor allem im Alltag und auf kurvigen Strecken Spaß macht.

Im Folgenden werden die wichtigsten Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet – mit Blick auf Fahrgefühl, Alltagstauglichkeit, Stärken und Schwächen. So lässt sich leichter einschätzen, welches Motorrad eher zum eigenen Fahrprofil passt.

Grundcharakter: Touring-Luxus gegen Supermoto-Unmittelbarkeit

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist als Tourer konzipiert. Das merkt man nicht nur am optischen Auftritt, sondern vor allem an der Art, wie sich das Motorrad bewegt: ruhiger, souveräner und auf längere Strecken ausgelegt. Der Schwerpunkt liegt auf Komfort, Stabilität und einem Fahrstil, der auch bei längeren Tagesetappen entspannt bleibt.

Die KTM 690 SMC R dagegen ist ein Motorrad, das auf Reaktion und Agilität ausgelegt ist. Supermoto bedeutet: schnelle Richtungswechsel, präzises Einlenken und ein Fahrgefühl, das sich eher wie „direkt“ anfühlt als wie „gemächlich“. Wer gern zügig durch die Stadt fährt, enge Kurven mag oder kurze Ausfahrten mit viel Fahrspaß bevorzugt, findet hier eine sehr passende Basis.

Motor und Antrieb: Kraftentfaltung vs. Spritzigkeit

Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein klarer Unterschied. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für eine gleichmäßige, tourentaugliche Leistungsentfaltung. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, Drehzahlen nicht unnötig hochzudrehen, sondern die Kraft so zu nutzen, dass sich das Fahren über längere Zeit angenehm anfühlt. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn Strecken mit wechselndem Tempo gefahren werden und der Fokus auf entspanntem Vorankommen liegt.

Die KTM 690 SMC R spielt ihre Stärken eher in Situationen aus, in denen es schnell gehen darf: beim Beschleunigen aus dem Stand, beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven und beim dynamischen Fahren mit häufigen Lastwechseln. Die Leistungsentfaltung wirkt lebendiger und „sportlicher“, was das Motorrad für Fahrer interessant macht, die das Gefühl von Kontrolle und unmittelbarer Rückmeldung suchen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität auf Distanz vs. Wendigkeit im Alltag

Im Fahrwerk- und Handling-Vergleich zeigt sich die Philosophie beider Modelle sehr deutlich. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist auf Stabilität ausgelegt. Gerade auf längeren Strecken, bei höheren Geschwindigkeiten oder bei wechselnden Fahrbahnqualitäten spielt das Motorrad seine Ruhe aus. Das macht das Fahren weniger anstrengend und sorgt dafür, dass man sich auf die Strecke konzentrieren kann.

Die KTM 690 SMC R ist dagegen auf Wendigkeit und Agilität getrimmt. Das Einlenken wirkt spontan, Richtungswechsel lassen sich zügig umsetzen und das Motorrad lädt zum aktiven Fahren ein. Gleichzeitig bedeutet dieses Konzept: Wer vor allem lange, gleichmäßige Autobahnabschnitte plant, wird die Prioritäten eher bei der Indian finden. Wer hingegen gern „kurz und knackig“ unterwegs ist, profitiert von der KTM-typischen Leichtigkeit im Handling.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen in unterschiedlichen Szenarien

Beide Motorräder müssen in ihrem jeweiligen Einsatzbereich überzeugen. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse zielt auf ein sicheres, berechenbares Bremsverhalten ab, das besonders bei höheren Geschwindigkeiten und in längeren Fahrten überzeugt. Das Motorrad vermittelt dabei ein Gefühl von Kontrolle, das gerade auf Touren wichtig ist.

Die KTM 690 SMC R setzt stärker auf sportliche Bremsperformance und ein Ansprechverhalten, das zu dynamischem Fahren passt. In kurvigen Abschnitten und beim häufigen Verzögern vor Kurven zeigt sich der Vorteil: Das Motorrad unterstützt den Fahrer dabei, Tempo präzise zu dosieren und die Linie zu halten.

Ergonomie und Sitzkomfort: Langstrecke vs. sportliche Haltung

Ein zentraler Unterschied liegt in der Sitz- und Ergonomie-Philosophie. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist klar auf Komfort ausgelegt. Das zeigt sich in der Art, wie sich das Motorrad über längere Zeit fahren lässt: weniger Ermüdung, mehr „entspanntes“ Gefühl und eine Haltung, die eher auf Touren als auf kurze Sprint-Etappen optimiert ist.

Die KTM 690 SMC R bietet eine sportlichere Sitzposition. Das ist ein Vorteil, wenn das Motorrad aktiv bewegt werden soll und der Fahrer gern mit dem Körper arbeitet. Für lange Strecken kann das je nach Fahrstil und persönlicher Präferenz weniger komfortabel wirken als bei einem Tourer – dafür belohnt die KTM mit einem sehr direkten Fahrgefühl.

Ausstattung und Alltagstauglichkeit: Komfortfeatures vs. purer Fahrspaß

Bei der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht die Ausstattung im Vordergrund. Tourer-Fahrer erwarten Dinge wie gute Abschirmung, durchdachte Komfortdetails und ein Gesamtpaket, das auch bei längeren Fahrten „einfach funktioniert“. Die Stärken liegen hier in der Art, wie das Motorrad den Alltag und die Reise erleichtert.

Die KTM 690 SMC R wirkt dagegen wie ein Motorrad, das den Fokus auf das Wesentliche legt: Fahrdynamik, Agilität und ein sportliches Setup. Das ist besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht als „Reise-Lounge“, sondern als Werkzeug für Kurven, Stadtverkehr und spontane Ausfahrten genutzt werden soll.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Stärken

  • Komfort und Ruhe: ideal für längere Strecken und entspannte Tagesetappen.
  • Tourenorientierte Abstimmung: stabil bei höheren Geschwindigkeiten und auf wechselnden Straßen.
  • Gesamtpaket: Ausstattung und Fahrgefühl passen gut zu Reiseplänen.

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Schwächen

  • Weniger „leichtfüßig“ im Vergleich zur KTM, besonders bei engen Manövern.
  • Sportliche Kurvenagilität ist nicht die Hauptstärke – dafür steht Komfort im Vordergrund.

KTM 690 SMC R – Stärken

  • Agilität: schnelles Einlenken und dynamisches Fahrgefühl.
  • Sportlicher Charakter: macht Spaß bei zügigem Fahren und aktiven Lastwechseln.
  • Alltagsnutzen: eignet sich besonders für kurze Strecken und kurvige Abschnitte.

KTM 690 SMC R – Schwächen

  • Komfortfokus geringer: für sehr lange Strecken kann die Tourenorientierung der Indian im Vorteil sein.
  • Anspruch an den Fahrstil: das Motorrad belohnt aktives Fahren stärker als „gemütliches Dahingleiten“.

Welche Wahl passt besser? Einfache Entscheidungslogik

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Wer vor allem Reisen plant, lange Strecken entspannt fahren möchte und ein Motorrad sucht, das sich wie ein komfortabler Begleiter anfühlt, findet in der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse die stimmigere Wahl.

Wer dagegen häufig kurze Strecken fährt, in der Stadt wendig sein will, Kurven dynamisch angehen möchte und ein Motorrad sucht, das sich sehr direkt steuern lässt, wird mit der KTM 690 SMC R deutlich mehr „unmittelbaren“ Fahrspaß erleben.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für Fahrer, die Komfort, Stabilität und eine tourentaugliche Gesamtwirkung suchen. Sie spielt ihre Stärken besonders auf längeren Strecken aus und wirkt dort wie ein souveräner Reisebegleiter. Wer häufig unterwegs ist, ohne sich dabei ständig „neu einstellen“ zu müssen, bekommt hier ein stimmiges Paket.

Die KTM 690 SMC R passt dagegen besser zu einem Fahrstil, der Dynamik und Wendigkeit in den Mittelpunkt stellt. In der Stadt, auf kurvigen Strecken und bei spontanen Ausfahrten zeigt sie ihre Stärken besonders deutlich. Wer Spaß daran hat, das Motorrad aktiv zu bewegen und ein sehr direktes Feedback zu spüren, wird mit der KTM glücklicher.

Kurz gesagt: Tourenkomfort gewinnt bei der Indian, Agilität und sportlicher Fahrspaß bei der KTM.

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