UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.620 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Schicker Slow-Down Bobber mit Charakter für wenig Geld
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht195kg
Radstand1.390mm
Länge2.145mm
Radstand1.390mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder 4-Takt
Hubraum349ccm
Hub86mm
Bohrung72mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung20 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment27 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.114km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite480km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartStahlrohrrahmen mit doppeltem Unterrohr
Federung vorneTeleskopgabel, 41mm (Federweg 130)mm
Federung hintenStereo Federbein , sechsfach einstellbare Federvorspannung (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten120/80-18

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 270 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit: Stay wild, aber bitte gemütlich

Die Royal Enfield Goan Classic 350 ist kein Motorrad, das man rein rational kauft. Wenn man nur nach Leistung, Vielseitigkeit und maximaler Vernunft geht, gibt es praktischere Optionen. Aber Motorräder sind zum Glück selten reine Tabellenentscheidungen. Die Goan überzeugt mit Charakter, lässigem Look, zugänglichem Handling und einem Motor, der zwar keine Bäume ausreißt, aber dafür genau die richtige Portion Ruhe und Charme liefert.

Sie ist am besten, wenn man sie nicht hetzt. Dann wird aus den rund 20 PS kein Mangel, sondern eine Einladung. Eine Einladung, früher loszufahren, später anzukommen und unterwegs mehr mitzubekommen. Das klingt kitschig, passt aber zu diesem Bike. Die Goan Classic 350 macht aus Langsamkeit keinen Kompromiss, sondern ein Konzept.
Testurteil: Sehr charmant, sehr lässig, angenehm einfach. Keine Maschine für Tempojäger, aber eine richtig starke Wahl für alle, die einen coolen, bezahlbaren Bobber mit echtem Royal-Enfield-Gefühl suchen. Die Goan Classic 350 fährt nicht vorneweg. Sie fährt daneben, grinst und sagt: „Komm, lass uns noch einen Umweg nehmen.“

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.620 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot-schwarz

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs Royal Enfield Goan Classic 350 – der Vergleich

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher wirken, wird der Vergleich besonders spannend. Auf der einen Seite steht die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – ein ausgewachsener Reisecruiser mit Fokus auf Komfort, Präsenz und entspannte Langstrecken. Auf der anderen Seite die Royal Enfield Goan Classic 350, die mit ihrem klassischen Charakter, der leichten Handhabung und dem sympathischen Fahrgefühl viele Fahrer anspricht, die eher entspannt als sportlich unterwegs sind.

Im Folgenden geht es darum, die Stärken und Schwächen beider Modelle anhand der typischen Vergleichspunkte gegenüberzustellen: Motorleistung und -charakter, Fahrkomfort, Ausstattung, Handling im Alltag sowie die Frage, wie gut sich die jeweiligen Bikes für unterschiedliche Strecken und Ansprüche eignen.

Grundidee der beiden Motorräder

Indian Chieftain: Touring mit viel Reserven

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist klar als Reise- und Langstreckenmaschine gedacht. Das merkt man an der Ausrichtung: Sie wirkt wie gemacht für längere Etappen, bei denen man nicht ständig nachdenken möchte, sondern einfach Kilometer sammelt. Das Gesamtpaket zielt auf souveränes Dahingleiten, gute Ergonomie und eine Ausstattung, die das Fahren angenehmer macht.

Royal Enfield Goan Classic 350: klassisch, leicht, nah am Fahrer

Die Royal Enfield Goan Classic 350 verfolgt einen anderen Ansatz. Hier steht der klassische Stil im Vordergrund, kombiniert mit einem Motor, der eher für gleichmäßiges, entspanntes Fahren bekannt ist. Das Motorrad fühlt sich im Alltag oft unkompliziert an – besonders dann, wenn Strecken kurz sind, das Tempo moderat bleibt oder wenn das Handling im Stadtverkehr eine große Rolle spielt.

Motor und Fahrgefühl im Vergleich

Leistung und Drehmoment: große Unterschiede im Charakter

Im direkten Vergleich liegen Welten zwischen den beiden Konzepten. Die Indian Chieftain ist auf mehr Durchzug und Reserven ausgelegt. Das zeigt sich besonders dann, wenn man zügig beschleunigen oder Autobahnabschnitte entspannt fahren möchte. Der Motor arbeitet dabei so, dass man nicht ständig am Gas „arbeiten“ muss, sondern eher mit einem ruhigen, souveränen Gefühl unterwegs ist.

Die Royal Enfield Goan Classic 350 dagegen setzt auf einen Motorcharakter, der eher auf gleichmäßige Fahrt und ein klassisches Fahrgefühl ausgelegt ist. Für gemütliche Landstraßenfahrten und Stadtfahrten ist das oft genau richtig. Wer allerdings regelmäßig sehr hohe Geschwindigkeiten anstrebt oder häufig stark beschleunigen möchte, stößt schneller an die Grenzen des kleineren Hubraums.

Getriebe und Ansprechverhalten

Beide Motorräder lassen sich grundsätzlich gut fahren, aber die Erwartungshaltung unterscheidet sich. Bei der Indian steht das entspannte Gleiten im Vordergrund – das Getriebe und das Ansprechverhalten passen zu einem Touring-Stil. Die Royal Enfield fühlt sich dagegen „direkter“ an: Man fährt bewusster, nutzt die Drehzahl eher als Teil des Fahrspaßes und bleibt dadurch näher am Motorgefühl.

Fahrkomfort und Ergonomie

Sitzposition und Haltung

Die Indian Chieftain ist auf Komfort ausgelegt. Die Sitzposition wirkt so, dass längere Fahrten weniger anstrengend werden. Gerade wenn man viel Zeit im Sattel verbringt, spielt das eine große Rolle: Rücken, Arme und Beine sollen nicht nach kurzer Zeit „fordern“, sondern unterstützen.

Die Royal Enfield Goan Classic 350 ist dagegen eher auf eine unkomplizierte, klassische Haltung ausgerichtet. Das kann im Alltag ein Vorteil sein, weil das Motorrad leichter wirkt und man sich schneller „eingrooven“ kann. Für sehr lange Etappen ist es dennoch wichtig, die eigenen Erwartungen zu kennen: Wer Touren in einem Tempo plant, das eher nach „Dauerstress“ klingt, wird bei der Chieftain eher das passende Gesamtpaket finden.

Federung und Laufruhe

Im Vergleich zeigt sich: Die Indian ist stärker auf Laufruhe und souveränes Überrollen ausgelegt. Unebenheiten werden eher „weggetragen“, das Motorrad bleibt stabil und vermittelt das Gefühl, dass es für längere Strecken gemacht ist.

Die Royal Enfield kann ebenfalls angenehm sein, aber sie ist nicht auf das gleiche Touring-Niveau ausgelegt. Auf kurvigen Landstraßen und bei moderatem Tempo macht das Motorrad oft genau deshalb Spaß, weil es nicht wie ein „großer Reiseapparat“ wirkt, sondern lebendiger und näher am Untergrund.

Ausstattung und Alltagstauglichkeit

Technik und Komfortfeatures

Bei der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die Ausstattung typischerweise auf Komfort und Langstrecke ausgelegt. Das zeigt sich daran, dass viele Details darauf abzielen, das Fahren entspannter zu machen – gerade dann, wenn man nicht nur eine Stunde unterwegs ist, sondern mehrere. Wer Wert auf eine „fertige“ Tourerfahrung legt, wird hier deutlich eher fündig.

Die Royal Enfield Goan Classic 350 setzt auf das Wesentliche und bleibt dabei nah am klassischen Motorradgefühl. Das kann ein Vorteil sein, wenn man nicht ständig mit Technik beschäftigt sein möchte oder wenn das Motorrad vor allem für Alltag, kurze Ausfahrten und entspannte Fahrten gedacht ist.

Stauraum und Reiseplanung

Für Reisen ist die Indian im Vergleich klar im Element: Ein Reisecruiser ist in der Regel dafür gemacht, Gepäck mitzunehmen und auch längere Strecken ohne ständiges Umplanen zu bewältigen. Die Royal Enfield kann natürlich auch mit Zubehör ausgestattet werden, aber vom Grundkonzept her ist sie eher für „leichte“ Touren und spontane Ausfahrten gedacht.

Handling: Stadt, Landstraße und Überland

Gewicht und Wendigkeit

Im Alltag ist das Handling entscheidend. Die Royal Enfield Goan Classic 350 spielt hier ihre Stärken aus: Sie wirkt leichter zu bewegen, lässt sich in engen Situationen entspannter manövrieren und passt gut zu Fahrten, bei denen man öfter anhalten, rangieren oder langsam durch den Verkehr rollen muss.

Die Indian Chieftain ist dagegen ein großes Motorrad. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – im Gegenteil: Auf der Landstraße und auf Autobahnabschnitten fühlt sich die Größe oft wie Stabilität an. In der Stadt oder bei sehr engen Parklücken braucht man aber mehr Geduld und ein bisschen mehr „Routine“.

Bremsen und Sicherheit im Vergleich

Beide Motorräder sind grundsätzlich auf sicheres Fahren ausgelegt. Im Vergleich zeigt sich jedoch: Bei der Indian ist das System eher auf das höhere Tempo und die Reise-Situation abgestimmt. Die Bremsleistung wirkt dann passend, wenn man zügiger unterwegs ist oder wenn man häufiger aus höheren Geschwindigkeiten verzögert.

Die Royal Enfield ist für ihr Einsatzprofil ausgelegt. Wer überwiegend moderat fährt, bekommt ein stimmiges Sicherheitsgefühl. Wer dagegen regelmäßig sehr sportlich bremst oder hohe Geschwindigkeiten fährt, sollte die Grenzen des Konzepts im Blick behalten.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

  • Stärken: Touring-Fokus, souveräner Motorcharakter mit Reserven, hoher Komfort für lange Strecken, insgesamt „reisefertiges“ Gefühl.
  • Schwächen: In engen Stadt-Situationen weniger agil, höherer Anspruch an das Handling durch die Größe, eher weniger „leichtfüßig“ als kleinere Bikes.

Royal Enfield Goan Classic 350

  • Stärken: klassisches Fahrgefühl, unkompliziert im Alltag, angenehm für kurze bis mittlere Strecken, leicht zu bewegen und oft sehr zugänglich für Einsteiger.
  • Schwächen: weniger Reserven bei hohen Geschwindigkeiten oder häufigem zügigem Beschleunigen, für sehr lange Autobahnfahrten nicht im gleichen Komfort- und Leistungsbereich wie die Indian.

Für wen passt welches Motorrad?

Die richtige Wahl für Touren und Langstrecke

Wer regelmäßig längere Strecken fährt, Wert auf Komfort legt und ein Motorrad sucht, das auch bei höheren Tempi entspannt bleibt, findet in der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse die passendere Basis. Sie ist besonders attraktiv, wenn Reisen nicht nur „von A nach B“ sind, sondern ein Teil des Erlebnisses.

Die richtige Wahl für Alltag, Landstraße und entspanntes Fahren

Für Stadtfahrten, kurze Ausfahrten und gemütliche Landstraßenrunden ist die Royal Enfield Goan Classic 350 oft die bessere Wahl. Sie wirkt zugänglich, macht Spaß im moderaten Tempo und passt gut zu Fahrern, die das Motorradgefühl und die klassische Optik in den Vordergrund stellen.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für alle, die ein komfortorientiertes Touring-Motorrad suchen: mit mehr Reserven, souveränem Fahrgefühl und einem Gesamtpaket, das lange Strecken deutlich entspannter macht. Wer häufig unterwegs ist, Gepäck mitnimmt und auch bei höheren Tempi gelassen bleiben möchte, wird mit der Chieftain glücklicher.

Die Royal Enfield Goan Classic 350 passt dagegen besonders gut zu Fahrern, die unkompliziert fahren wollen: im Alltag, auf kurzen Wegen und bei entspannten Touren. Sie ist leichter zu handhaben, vermittelt ein klassisches Motorradgefühl und eignet sich hervorragend für alle, die nicht ständig maximale Leistung abrufen müssen, sondern vor allem Spaß am Fahren im moderaten Bereich suchen.

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