UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 9.578 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Suzuki DR-Z4SM im Test: Kleine Supermoto, großer Spaßfaktor
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • einstellbares, gutes Fahrwerk
  • sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
  • LED rundum in Serie
  • solide Bauweise
Kontra:
  • harte Sitzbank
  • Motor obenrum ohne Puste
  • nur 5 Gänge

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht154kg
Radstand1.465mm
Länge2.195mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 890 mm
Höhe1.190mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder, 4-Takt
Hubraum398ccm
Hub63mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung38 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.139km/h
Tankinhalt9Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite249km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorneUpside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm
Federung hintenKYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge (Aluminium)
Reifen vorne120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch)
Reifen hinten140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch)

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneScheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. Suzuki DR-Z 4SM – welcher Motorradtyp passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und die Suzuki DR-Z 4SM, geht es im Vergleich selten nur um Daten. Es geht vor allem um den Einsatzzweck: Die Indian steht für große Touren, souveräne Fahrten und einen komfortorientierten Cruiser-Charakter. Die Suzuki DR-Z 4SM dagegen ist auf Agilität, Alltagstauglichkeit und sportliches Handling ausgelegt – mit dem Gefühl eines leichten, wendigen Supermoto-Ansatzes.

Im Folgenden werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie unterscheiden sich die beiden Modelle in Fahrkomfort, Handling, Leistungsentfaltung, Bremsen, Fahrwerk und Alltagstauglichkeit? Dabei wird nicht nur beschrieben, was die Motorräder können, sondern auch, wo sie je nach Fahrprofil ihre Grenzen haben.

Grundcharakter: Touren-Cruiser vs. sportliche Supermoto-Optik

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist ein Motorrad, das man mit Blick auf lange Strecken und entspanntes Reisen wählt. Der Aufbau ist auf Stabilität und Komfort ausgelegt: Windschutz, Sitzposition und das ruhige Fahrgefühl stehen im Vordergrund. Die Maschine vermittelt das Gefühl, dass sie für Kilometer gemacht ist – auch wenn die Strecke mal etwas unruhiger wird.

Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt dagegen wie ein Motorrad, das man gern bewegt: kurz, direkt, wendig. Der Fokus liegt auf Agilität und Kontrolle – besonders in der Stadt, auf kurvigen Strecken und dort, wo man häufig umplant, beschleunigt und wieder verzögert. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht anfühlt und Spaß am dynamischen Fahren macht, findet hier einen klaren Ansatz.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Bei der Indian steht die kraftvolle, gleichmäßige Leistungsentfaltung im Vordergrund. Gerade bei längeren Fahrten spielt das Drehmomentgefühl eine große Rolle: Das Motorrad lässt sich oft ohne ständiges Herunterschalten fahren und wirkt dadurch entspannter. Die Power Plus-Ausrichtung zielt darauf, dass die Maschine auch bei zügigem Tempo souverän bleibt.

Die Suzuki DR-Z 4SM setzt dagegen auf ein direkteres Ansprechverhalten und ein sportlicheres Fahrgefühl. In der Praxis bedeutet das: Beschleunigung und Tempoaufbau wirken „präsenter“, besonders wenn man das Motorrad aktiv bewegt. Das macht sie interessant für Fahrer, die gern Gas geben, Kurven „mitnehmen“ und das Motorrad nicht nur rollen lassen.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Indian Chieftain: Stärke ist die entspannte Kraftentfaltung für lange Strecken. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im engen Stadtverkehr weniger „leichtfüßig“ wirkt als ein supermoto-nahes Konzept.
  • Suzuki DR-Z 4SM: Stärke ist das agile, sportliche Handling und das direkte Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass der Komfortanspruch bei langen Autobahn- oder Reiseetappen nicht im gleichen Maß erfüllt wird wie bei einem Tourer/Cruiser.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist auf Stabilität ausgelegt. Das Fahrwerk unterstützt ein ruhiges Vorankommen, und das Motorrad liegt – je nach Situation – sehr souverän auf der Linie. Das ist besonders auf längeren Strecken spürbar: weniger „Arbeit“ am Lenker, mehr Gelassenheit im Tempo.

Die Suzuki DR-Z 4SM spielt ihre Stärken im Kurvengefühl und in der Wendigkeit aus. Das Motorrad wirkt leichter zu bewegen, reagiert schneller auf Lenkimpulse und macht dadurch auch kurze Ausfahrten attraktiver. Wer gern zwischen Ampeln, durch enge Straßen oder über kurvige Abschnitte fährt, profitiert von diesem Charakter.

Wo die Unterschiede im Alltag sichtbar werden

Bei der Indian zeigt sich die Stärke vor allem dann, wenn die Strecke „zieht“: Landstraße, Autobahn, längere Touren. Bei der Suzuki ist der Vorteil dort größer, wo man häufig die Richtung wechselt oder das Motorrad aktiv führen möchte. Wer oft im Stadtverkehr unterwegs ist oder gern dynamisch fährt, wird die DR-Z 4SM als deutlich „handlicher“ empfinden. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt und dabei Komfort priorisiert, wird die Indian eher als entspannender erleben.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber der Einsatz unterscheidet sich. Die Indian Chieftain profitiert von einem Setup, das auf kontrolliertes Verzögern aus höheren Geschwindigkeiten und auf ruhiges Dosieren ausgelegt ist. Das passt gut zu Tourenfahrten, bei denen man vorausschauend bremst und das Motorrad stabil bleiben soll.

Die Suzuki DR-Z 4SM wird im Vergleich oft als Motorrad wahrgenommen, das sich beim Bremsen „direkt“ anfühlt. Das ist besonders in der Stadt oder auf kurvigen Strecken relevant, wo häufiges Verzögern und Beschleunigen zum Alltag gehört. Hier zählt, wie schnell man wieder in die nächste Aktion kommt.

Komfort und Ergonomie: Sitzgefühl entscheidet

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist klar auf Komfort ausgerichtet. Sitzposition, Windschutz und die Art, wie das Motorrad Vibrationen und Fahrbahnunebenheiten „abfedert“, machen den Unterschied bei längeren Tagen im Sattel. Wer Touren plant, wird die Indian als deutlich entspannter erleben – vor allem, wenn die Strecke nicht nur aus kurzen Abschnitten besteht.

Die Suzuki DR-Z 4SM ist ergonomisch eher auf Aktivität ausgelegt. Das heißt nicht, dass sie unbequem wäre, aber der Fokus liegt stärker auf Beweglichkeit und sportlicher Haltung. Für kurze bis mittlere Strecken ist das oft ein Vorteil. Für sehr lange Reiseetappen kann der Komfortanspruch jedoch stärker ins Gewicht fallen.

Alltagstauglichkeit: Parken, Handling, Nutzung

Im Alltag zeigt sich die unterschiedliche Philosophie besonders beim Rangieren und im dichten Verkehr. Die Indian ist ein großes, schwereres Motorrad, das man mit Ruhe und Routine bewegt. Dafür bietet sie auf längeren Fahrten ein stimmiges Gesamtpaket aus Komfort, Stabilität und Reisegefühl.

Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt im Vergleich „einfacher“ im Handling. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die das Motorrad häufig nutzen, gern spontan fahren und dabei Wert auf schnelle Richtungswechsel legen. Gleichzeitig sollte man realistisch bleiben: Wer vor allem lange Strecken mit hohem Autobahnanteil plant, wird die Indian als passender empfinden.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

  • Stärken: Tourenkomfort, ruhiges Fahrgefühl, souveräne Stabilität, entspannte Leistungsentfaltung.
  • Schwächen: Weniger „leichtfüßig“ im engen Stadtverkehr; eher weniger geeignet, wenn maximale Wendigkeit im Vordergrund steht.

Suzuki DR-Z 4SM

  • Stärken: Agilität, direktes Handling, sportliches Fahrgefühl, ideal für kurvige Strecken und häufige Stadtfahrten.
  • Schwächen: Für lange Reiseetappen weniger komfortorientiert als ein Cruiser/Tourer; der Fokus liegt stärker auf Dynamik als auf Langstreckenruhe.

Welche Wahl ist sinnvoll? Kaufberatung nach Fahrprofil

Die Entscheidung zwischen Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und Suzuki DR-Z 4SM lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil treffen:

  • Wenn lange Touren, entspanntes Cruisen und Komfort Priorität haben, ist die Indian die naheliegende Wahl. Sie passt zu Fahrern, die das Motorrad als Reisebegleiter sehen und sich auf Stabilität und Wind-/Komfortgefühl verlassen möchten.
  • Wenn häufige Alltagsfahrten, kurvige Strecken und ein leichtes, sportliches Handling wichtiger sind, ist die Suzuki die bessere Wahl. Sie passt zu Fahrern, die das Motorrad aktiv bewegen und schnelle Rückmeldungen mögen.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist für alle die richtige Wahl, die vor allem komfortorientierte Touren fahren und ein souveränes, ruhiges Fahrgefühl suchen. Sie spielt ihre Stärken dort aus, wo Strecken länger werden und man entspannt Kilometer sammelt. Die Suzuki DR-Z 4SM empfiehlt sich dagegen, wenn Agilität, direktes Handling und ein sportlicher Charakter im Vordergrund stehen – besonders im Alltag, auf kurvigen Strecken und bei häufigen Richtungswechseln. Wer ein Motorrad möchte, das sich wie ein Reise-Cruiser anfühlt, trifft mit der Indian die passendere Entscheidung. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das schnell reagiert und Spaß beim aktiven Fahren macht, wird mit der Suzuki deutlich glücklicher. Kurz gesagt: Tourenkomfort gewinnt bei der Indian, Wendigkeit und Fahrspaß bei der Suzuki.

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