| UVP | 34.390 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 15.895 € | |
| Baujahr | von 2007 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- MOTOR !!!!
- Sound
- Bremsen
- Fahrgefühl
- Lebensgefühl
- alle sonstigen Gefühle
- schwer
- weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
- lässiger Auftritt
- lässige Sitzposition
- lässige Leistung
- lässiges Dahingleiten
- hochwertige Verarbeitung und liebevolle Details
- Lenker schlägt beim starken Einschlagen gegen die Knie
- Bremsleistung hinten 1b
- Soziuskomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 382 | kg |
| Radstand | 1.668 | mm |
| Länge | 2.503 | mm |
| Radstand | 1.668 | mm |
| Sitzhöhe: | 672 | mm |
| Höhe | 1.237 | mm |
| Gewicht | 263 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 705 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 1.834 | ccm |
| Hub | 96 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 126 PS | |
| Drehmoment | 181 NM bei 3.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 174 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
| Leistung | 78 PS bei 6.100 U/Min | |
| Drehmoment | 106 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 267 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Rückgrat | |
| Federung vorne | Telegabel (Federweg 119)mm | |
| Federung hinten | Einzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 66H | |
| Reifen hinten | 180/60R16 80H | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | Showa Cartridge-Gabel 47 mm (Federweg 90)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit Umlenkung und einstellbarer Vorspannung (Federweg 73)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 130/90 B 16 | |
| Reifen hinten | 150/80 R 16 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Brembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | einfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker
Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.
Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.
Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.
Fazit - was bleibt hängen
Die Triumph Speedmaster ist optisch eine Augenweide und erfreut ihren Besitzer mit vielen liebevollen Details. Sie ist super verarbeitet, man möchte sie am liebsten ins Wohnzimmer stellen. Dort gehört sie aber nicht hin, denn sie fährt sich auch super. Für einen Cruiser geradezu federleicht, eignet sie sich auch für Personen unter 100 kg. Sound, Motor und Fahrverhalten machen aus jeder Ausfahrt ein kleines Erlebnis - so soll das sein!Unsere Testmaschine haben wir von Q-Bike Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer mit ca. 4.000 km für 13.280 Euro zum Verkauf. Dabei sind Motorschutzbügel, Tasche, Heizgriffe und eine Restgarantie bis 1/2026. Deal!
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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. Triumph Bonneville Speedmaster – Vergleich
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft mehr als nur ein anderer Look. Genau das zeigt der Vergleich zwischen Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und Triumph Bonneville Speedmaster: Auf der einen Seite ein kraftvoller, komfortorientierter Tourer im amerikanischen Stil, auf der anderen Seite ein moderner Klassiker, der sich vor allem durch sein agiles Fahrgefühl und die typische Triumph-Ästhetik auszeichnet. Im Folgenden werden die wichtigsten Unterschiede anhand der im Vergleich gegenübergestellten Werte und Eigenschaften herausgearbeitet – inklusive Stärken und Schwächen, damit die Entscheidung nicht nur nach Bauchgefühl fällt.
Grundcharakter: Tourer vs. Modern Classic
Der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist als Reisecruiser gedacht: Die Auslegung zielt auf entspannte Langstrecken, ruhiges Dahingleiten und ein souveränes Auftreten. Das spürt man besonders im Zusammenspiel aus Motorcharakter, Gewicht und der Art, wie sich das Motorrad bei höheren Geschwindigkeiten stabil anfühlt.
Die Triumph Bonneville Speedmaster hingegen steht für einen anderen Ansatz. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern auch spontan bewegt: Die Werte und Eigenschaften deuten auf ein Motorrad hin, das sich im Alltag leichter positionieren lässt und auf der Landstraße lebendiger wirkt. Der Fokus liegt weniger auf maximaler Langstrecken-Komfortzone, sondern mehr auf Fahrspaß, Stil und einem „klassisch modernen“ Gesamteindruck.
Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Drive vs. Triumph-typische Dynamik
Beim Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte wird schnell klar, warum beide Maschinen so unterschiedlich wirken. Der Indian ist auf Durchzug ausgelegt: Die Art, wie Leistung und Drehmoment verfügbar sind, unterstützt entspanntes Beschleunigen aus dem Drehzahlkeller und macht Überholmanöver auf langen Strecken angenehm planbar. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn häufig mit Gepäck oder mit Sozius gefahren wird.
Die Triumph spielt dagegen stärker ihre Stärken aus, wenn es um die „gefühlte“ Dynamik geht. Auch wenn die Zielrichtung eine andere ist, zeigt der Vergleich: Die Speedmaster lässt sich oft direkter ansprechen und vermittelt ein Motorradgefühl, das eher nach „mitfahren und genießen“ klingt als nach „großes Reisen im Komfortmodus“.
Stärken und Schwächen im Motorbereich
- Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: Stärken liegen im souveränen Durchzug und in der entspannten Art, Tempo aufzubauen. Schwäche kann sein, dass die Charakteristik weniger „leichtfüßig“ wirkt, wenn es häufig enge Wechsel zwischen Kurven und Geschwindigkeiten gibt.
- Triumph Bonneville Speedmaster: Stärken liegen im lebendigeren Ansprechverhalten und im modernen Classic-Feeling. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Autobahnabschnitten oder bei hoher Zuladung der Fokus weniger auf maximaler Reise-Souveränität liegt als beim großen Tourer.
Komfort und Ergonomie: Langstreckenbequemlichkeit vs. Alltagsfreundlichkeit
Die Sitzposition und die Ergonomie sind in diesem Vergleich ein zentrales Thema. Der Indian ist klar auf Komfort ausgelegt: Die Werte zur Sitzhöhe, Sitzgeometrie und die generelle Auslegung deuten auf eine Haltung hin, die lange Fahrten erleichtert. Dazu passt auch, dass der Reisecruiser-Charakter typischerweise weniger „anstrengend“ ist, wenn die Strecke länger wird.
Die Triumph wirkt dagegen so, als wäre sie besonders dann stark, wenn man nicht nur von A nach B will, sondern auch gern öfter anhält, abbiegt und die Route variiert. Die Werte zur Sitzposition und die Art, wie sich das Motorrad im Alltag manövrieren lässt, sprechen für eine gute Nutzbarkeit im gemischten Betrieb.
Komfort-Realität: Wind, Wetter, Strecke
Auch wenn beide Motorräder grundsätzlich für entspannte Fahrten stehen, unterscheiden sich die Rahmenbedingungen. Der Indian ist als Tourer prädestiniert, um auch bei längeren Strecken und wechselnden Bedingungen angenehmer zu bleiben. Die Triumph kann das ebenfalls, aber eher im Sinne von „genießen, solange die Route passt“ – während der Indian stärker auf „egal wie lang, egal wie gleichmäßig“ optimiert ist.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Im Vergleich der Fahrwerkswerte und der daraus ableitbaren Fahreigenschaften zeigt sich ein typisches Bild: Der Indian wirkt wie ein Motorrad, das Stabilität priorisiert. Das ist besonders spürbar, wenn die Geschwindigkeit konstant bleibt oder wenn die Strecke wellig ist. Die Geometrie und die Auslegung zielen darauf, dass das Motorrad nicht „arbeitet“, sondern ruhig bleibt.
Die Triumph hingegen wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das man gern bewegt. Die Werte deuten auf ein Handling hin, das in Kurven und bei Richtungswechseln oft leichter wirkt. Das ist ein klarer Vorteil, wenn die Fahrten nicht nur aus Autobahn oder langen Geraden bestehen, sondern aus Landstraßen, Stadtverkehr und kurvigen Abschnitten.
Bremsen und Sicherheitsempfinden
Beim Thema Bremsen ist nicht nur die reine Leistungsfähigkeit entscheidend, sondern auch das Gefühl beim Dosieren. Der Vergleich der entsprechenden Werte legt nahe, dass beide Motorräder auf ein sicheres Fahrverhalten ausgelegt sind. Der Indian dürfte dabei besonders dann punkten, wenn viel Gewicht und längere Strecken im Spiel sind. Die Triumph kann im Alltag durch ein oft direkteres Feedback überzeugen, was das Vertrauen in der Stadt und auf Landstraßen stärkt.
Ausstattung und Alltag: Reise-Setup vs. Stil und Funktion
Bei der Ausstattung zeigt sich die unterschiedliche Philosophie. Der Indian ist als Reiseplattform gedacht: Die Werte und Ausstattungsmerkmale im Vergleich sprechen für ein Motorrad, das auf längere Fahrten vorbereitet ist und Komfortfunktionen mitbringt, die man auf Touren wirklich nutzt. Dazu passt auch, dass die Gesamtkonzeption häufig auf „mitnehmen, was man braucht“ ausgelegt ist.
Die Triumph steht dagegen für eine stimmige, moderne Interpretation des klassischen Motorrads. Die Werte im Vergleich deuten darauf hin, dass die Speedmaster besonders dann überzeugt, wenn man ein Motorrad sucht, das optisch und technisch zusammenpasst und sich nicht wie ein „Reiseprojekt“ anfühlt, sondern wie ein echtes Alltags- und Wochenendbike.
Stärken und Schwächen in der Ausstattung
- Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: Stärken liegen in der Reiseorientierung und in der Art, wie Ausstattung und Komfort zusammenwirken. Schwäche kann sein, dass das Motorrad dadurch weniger „minimalistisch“ wirkt und im Alltag mehr Platz und Aufmerksamkeit braucht.
- Triumph Bonneville Speedmaster: Stärken liegen in der stimmigen, modernen Classic-Anmutung und in der alltagstauglichen Handhabung. Schwäche kann sein, dass der Reiseumfang nicht in jeder Hinsicht so ausgelegt ist wie beim großen Tourer.
Verbrauch, Reichweite und Wirtschaftlichkeit
Auch wenn der reale Verbrauch stark von Fahrstil und Bedingungen abhängt, geben die im Vergleich gegenübergestellten Werte eine gute Richtung. Der Indian ist als schwerer und tourenorientierter Cruiser typischerweise so ausgelegt, dass er bei gleichmäßigem Tempo effizient und angenehm zu fahren ist. Die Triumph kann im Vergleich oft dann punkten, wenn die Fahrten kürzer sind oder wenn häufiger beschleunigt und gebremst wird – also dort, wo ein „leichteres“ Fahrgefühl Vorteile bringt.
Wichtig ist: Wirtschaftlichkeit ist nicht nur Verbrauch. Auch Wartungsintervalle, Ersatzteilverfügbarkeit und die generelle Alltagstauglichkeit spielen hinein. Der Vergleich hilft dabei, die Richtung zu erkennen, ohne dass man sich auf einzelne Zahlen versteifen muss.
Für wen passt welches Motorrad?
Der Vergleich zwischen Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und Triumph Bonneville Speedmaster lässt sich am besten über den eigenen Fahralltag entscheiden.
Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: ideal für
- Fahrten, bei denen Komfort und Stabilität über lange Strecken wichtiger sind als maximale Wendigkeit
- Menschen, die gern mit Gepäck oder Sozius unterwegs sind
- Tourenfahrer, die ein Motorrad suchen, das auch bei konstantem Tempo souverän wirkt
Triumph Bonneville Speedmaster: ideal für
- Fahrten, bei denen Kurven, Landstraße und spontane Ausflüge im Vordergrund stehen
- Menschen, die ein modernes Classic-Motorrad mit lebendigem Fahrgefühl bevorzugen
- Alltagsfahrer, die ein Motorrad möchten, das sich unkompliziert bewegen lässt
Fazit
Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Langstreckenkomfort, souveränem Durchzug und Reise-Feeling liegt. Wer häufig größere Strecken fährt, Wert auf Stabilität legt und ein Motorrad sucht, das auch mit Gepäck gelassen bleibt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket. Die Triumph Bonneville Speedmaster passt dagegen besonders gut, wenn Agilität, modernes Classic-Design und ein lebendigeres Handling wichtiger sind als maximale Tourer-Souveränität. Wer gern abwechslungsreich unterwegs ist und das Motorrad auch im Alltag regelmäßig bewegt, findet in der Speedmaster oft den passenderen Charakter.
Kurz gesagt: Indian für die große Reise und entspannte Kilometer, Triumph für Fahrspaß, Stil und vielseitige Touren ohne „Reisezwang“.