UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 14.095 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • Kräftiger Motor
  • Schöne Details
  • Verarbeitung
  • Soziuskomfort
  • Bremsen
Kontra:
  • Fummeliger Seitenständer

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht216kg
Radstand1.414mm
Länge2.080mm
Radstand1.414mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.140mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-Bauart8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum1.200ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung105 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment112 NM bei 4.250 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartZentrahlrohrrahmen mit Unterzügen
Federung vorne43mm Marzocchi USD-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenMarzocchi Stereo-Federbeine mit externem Ausgleichsbehälter, mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten160/60 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs Triumph Speed Twin 1200 – Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird ein Vergleich besonders spannend. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für souveräne Touren- und Cruiser-Qualitäten: viel Komfort, eine entspannte Sitzposition und ein Motor, der auf Durchzug statt auf hektische Drehzahl setzt. Die Triumph Speed Twin 1200 dagegen verkörpert den modernen Roadster-Ansatz: kompakt, agil und mit einem Fahrgefühl, das Lust auf Kurven macht. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich so hilfreich – denn am Ende geht es nicht nur um Daten, sondern darum, wie sich die Motorräder im Alltag und auf längeren Strecken anfühlen.

Grundidee: Touren-Cruiser vs moderner Roadster

Die Indian ist klar auf Reisen ausgelegt. Das merkt man an der Ausrichtung: Komfort und Stabilität stehen im Vordergrund, während die Maschine eher wie ein „Gleiten“ funktioniert. Die Triumph ist dagegen ein Motorrad für aktive Fahrten. Sie wirkt leichter in der Handhabung, lädt zu spontanen Richtungswechseln ein und bleibt dabei trotzdem alltagstauglich.

Schon hier zeigt sich ein erster Vorteil: Wer regelmäßig lange Strecken fährt oder viel Wert auf entspannte Ergonomie legt, findet in der Indian den passenden Charakter. Wer dagegen kurze Wege, Landstraßen und sportlichere Passagen bevorzugt, wird mit der Triumph schneller das Gefühl haben, „genau richtig“ zu liegen.

Motorcharakter und Antrieb: Kraftentfaltung im Vergleich

Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse setzt auf einen kräftigen, drehmomentorientierten Ansatz. Das bedeutet: weniger „Arbeit“ mit dem Gas, mehr gleichmäßiges Vorankommen. In der Praxis ist das besonders angenehm im Stadtverkehr und auf Autobahnabschnitten, weil das Motorrad auch aus niedrigeren Drehzahlen souverän beschleunigt.

Die Triumph Speed Twin 1200 verfolgt einen anderen Weg: Sie wirkt lebendiger und direkter in der Reaktion. Der Motor fühlt sich eher nach „Fahren“ an als nach „Mitlaufen“. Dadurch entsteht ein sportlicheres Gefühl, vor allem dann, wenn die Drehzahl etwas höher gehalten wird und die Maschine in den passenden Bereich kommt.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

  • Indian: Stärken liegen im entspannten Durchzug und in der ruhigen, kontrollierten Kraftentfaltung. Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf sportlicher Drehzahlarbeit liegt – wer ständig „pushen“ möchte, empfindet das Tempo vielleicht weniger impulsiv.
  • Triumph: Stärken liegen in der lebendigen Gasannahme und dem roadster-typischen Temperament. Schwäche kann sein, dass der Fahrspaß stärker davon abhängt, den Motor im richtigen Bereich zu halten.

Fahrgefühl, Handling und Fahrdynamik

Das Handling ist der Bereich, in dem die Unterschiede am stärksten spürbar werden. Die Indian ist spürbar auf Stabilität ausgelegt. In schnellen, gleichmäßigen Situationen wirkt sie souverän und vermittelt das Gefühl, dass sie auch bei längeren Fahrten „geradeaus“ denkt. In engen Passagen oder beim häufigen Rangieren kann das Gewicht und die Größe jedoch mehr Aufwand bedeuten.

Die Triumph ist dagegen als agiler Roadster gebaut. Sie lässt sich leichter positionieren, reagiert schneller auf Lenkimpulse und unterstützt ein dynamisches Fahrverhalten. Gerade auf kurvigen Strecken fühlt sich das Motorrad dadurch intuitiv an – als würde es die Linie aktiv mittragen.

Vergleich der Fahrdynamik

Wenn man die aufgelisteten Werte und die daraus ableitbaren Eigenschaften gegenüberstellt, wird klar: Die Indian ist eher die Wahl für „große“ Fahrten mit viel Ruhe und Stabilität. Die Triumph ist eher die Wahl für „kleine“ Momente – spontane Richtungswechsel, zügige Landstraßen und ein Fahrgefühl, das schnell in den Vordergrund rückt.

Komfort und Ergonomie: Wie gut passt die Sitzposition?

Komfort ist bei der Indian ein zentrales Thema. Die Sitzposition wirkt auf längere Strecken abgestimmt, und das Motorrad vermittelt ein Gefühl von „angekommen“. Gerade wenn die Fahrt länger dauert, spielt das eine große Rolle: weniger Ermüdung, mehr Gelassenheit und ein ruhigeres Gesamtgefühl.

Die Triumph bietet ebenfalls Komfort, aber in einem anderen Stil. Sie ist eher auf kontrollierte Aktivität ausgelegt: aufrecht genug für den Alltag, aber so, dass man sich beim Fahren nicht „festgefahren“ fühlt. Für kürzere bis mittlere Strecken ist das oft ideal, während sehr lange Touren je nach persönlicher Sitzgewohnheit mehr Aufmerksamkeit verlangen können.

Komfort-Plus und Komfort-Kompromiss

  • Indian: Pluspunkt ist die entspannte Langstreckenwirkung. Möglicher Kompromiss: In der Stadt oder bei engen Manövern kann die Größe mehr Aufmerksamkeit erfordern.
  • Triumph: Pluspunkt ist die unkomplizierte Handhabung und das lebendige Fahrgefühl. Möglicher Kompromiss: Bei sehr langen Fahrten kann die sportlichere Ausrichtung stärker spürbar werden.

Bremsen, Fahrwerk und Sicherheit im Alltag

Bei beiden Motorrädern ist das Ziel klar: kontrolliertes Verzögern und ein Fahrwerk, das die Straße zuverlässig „liest“. Die Indian wirkt dabei wie ein Motorrad, das auf gleichmäßige Stabilität setzt. Das ist besonders hilfreich, wenn die Strecke lang ist oder wenn Wind und Fahrbahnunebenheiten stärker ins Spiel kommen.

Die Triumph ist dagegen stärker auf präzises Ansprechverhalten ausgelegt. Das zeigt sich typischerweise in der Art, wie sie in Kurven geführt wird und wie sie auf Brems- und Lenkimpulse reagiert. Für sportlichere Fahrten ist das ein Vorteil, weil das Motorrad schneller „mitdenkt“.

Was die Unterschiede bedeuten

Vergleicht man die aufgelisteten Werte und die daraus resultierenden Eigenschaften, lässt sich zusammenfassen: Die Indian spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn Ruhe, Stabilität und gleichmäßige Kontrolle gefragt sind. Die Triumph punktet, wenn es um Agilität, Direktheit und ein dynamisches Zusammenspiel aus Gas, Lenkung und Verzögerung geht.

Ausstattung und Alltag: Was passt besser zum eigenen Rhythmus?

Im Alltag zählt nicht nur die reine Fahrleistung. Es geht auch um das, was das Motorrad im täglichen Ablauf erleichtert: Übersicht, Bedienbarkeit, Reichweite und die Art, wie sich das Motorrad im Verkehr bewegt. Die Indian ist in dieser Hinsicht ein „Langstrecken-Allrounder“: Sie fühlt sich an wie ein komfortables Reisegerät, das auch bei längeren Etappen entspannt bleibt.

Die Triumph ist dagegen ein Motorrad, das sich leichter in den Tagesablauf einfügt. Sie ist oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad häufiger für kurze Ausfahrten genutzt wird oder wenn die Streckenführung abwechslungsreich ist und man öfter spontan beschleunigt, bremst und umsetzt.

Stärken und Schwächen im Alltag

  • Indian: Stärken: Reise- und Komfortfokus, souveränes Vorankommen, entspannte Langstreckenwirkung. Schwäche: weniger „handlich“ im engen Stadtbetrieb.
  • Triumph: Stärken: Agilität, direktes Fahrgefühl, unkomplizierte Nutzung für abwechslungsreiche Fahrten. Schwäche: für manche Fahrer kann der Komfort bei sehr langen Touren weniger „tourig“ wirken.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt stark vom Fahrprofil ab. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders passend, wenn der Schwerpunkt auf Touren liegt: längere Strecken, entspanntes Tempo, Komfort und ein Motor, der gleichmäßig zieht. Wer gern mit wenig Stress unterwegs ist und das Motorrad als Reisebegleiter sieht, wird hier sehr zufrieden sein.

Die Triumph Speed Twin 1200 ist dagegen ideal, wenn der Fokus auf Fahrspaß im Alltag liegt: kurvige Strecken, zügige Ausfahrten, ein Motorrad, das schnell auf Eingaben reagiert und sich leicht in dynamische Fahrten einfügt. Wer ein agiles, roadster-typisches Gefühl sucht, findet in der Triumph eine sehr stimmige Wahl.

Typische Auswahl-Szenarien

  • Indian: Wochenendtouren, längere Urlaubsfahrten, entspannte Autobahn- und Landstraßenetappen.
  • Triumph: Feierabendrunden, Wochenend-Ausfahrten mit vielen Kurven, abwechslungsreiche Strecken ohne „Tourenstress“.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem Komfort, Stabilität und entspanntes Reisen suchen. Ihr Motorcharakter und das insgesamt ruhige Fahrgefühl machen sie besonders stark, wenn längere Strecken im Mittelpunkt stehen und man das Motorrad als souveränen Begleiter erleben möchte. Die Triumph Speed Twin 1200 passt dagegen besser zu Fahrern, die Agilität, Direktheit und dynamischen Fahrspaß bevorzugen. Sie spielt ihre Stärken vor allem auf kurvigen Strecken und bei aktiver Fahrweise aus, während die Indian eher auf Gelassenheit und gleichmäßiges Vorankommen setzt.

Wer also „Tour“ denkt, landet bei der Indian. Wer „Roadster“ fühlt und öfter spontan fährt, wird mit der Triumph schneller glücklich. Beide Motorräder haben klare Stärken – die beste Wahl ist die, die zum eigenen Fahrstil und zum gewünschten Gefühl auf der Straße passt.

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