UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 8.499 €
Baujahr von 2016 bis 2020
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Die Leichtigkeit des Seins
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • Motor
  • Verarbeitung
  • Fahrkomfort
  • Gesamtpaket
Kontra:
  • Windschild klein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht196kg
Radstand1.404mm
Länge2.138mm
Radstand1.404mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.270mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung75 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 282 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Einfach gut

Auch zum Schluss unser äußerst vergnüglichen Testkilometer bleibt das Fazit gleich: Dies ist ein gutes Motorrad. Alltagstauglich, auf Langstrecke nerven weder Winddruck noch ein extremer Kniewinkel, bequeme Sitzbank oder eine Bedienung, die Rätsel aufgibt.

Die Yamaha Tracer 700 fährt sich allseits locker, flockig und kontrolliert. Yamaha eben. Das gilt, auch dies dürfte wenig überraschend kommen, für die routinierte und hochwertige Verarbeitung.

Wer seine Tracer werkseitig aufrüsten will, der hat die Auswahl aus verschiedenen Zubehörangeboten und vier Paketen. Da reicht die Spanne vom größeren Windschild, Sportauspuff bis zu verschiedenen Behältern und Taschen. Dann allerdings ist Schluss mit günstig: Volle Ausstattung lässt den Preis auf mehr als 12.000 Euro steigen.

Das Testbike wurde uns von Tecius & Reimers in Hamburg zur Verfügung gestellt.

Extras:

Reise-Paket1248,95 €

    Kofferset

    Hohes Windschild

    Komfortsitzbank

    USB Anschluss im Cockpit

 

Wochenende-Paket772,95 €

    ABS-Softtaschen

    Hohes Windschild

    Tankpad

    USB Anschluss im Cockpit

 

Urban-Paket439,95 €

    USB Anschluss im Cockpit

    Gepäckbrücke

    Top Case

    Rückenlehne Sozius

 

Sport Paket419,95€

    Kurzer Kennzeichenhalter

    Kettenschutz

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 8.499€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.700€
  • Baujahre: seit 2020
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: icon grey, sonic grey, phantom blue

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs Yamaha Tracer 700 – Vergleich der Touring- und Allround-Charaktere

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und die Yamaha Tracer 700, steckt darin meist auch eine klare Frage: Soll es eher die große, komfortorientierte Touring-Maschine sein – oder das wendige, alltagstaugliche Bike, das auch auf längeren Strecken Spaß macht? Genau darum geht es in diesem Vergleich: Beide Modelle bringen ihre eigenen Stärken mit, aber sie spielen ihre Vorteile in unterschiedlichen Situationen aus.

Grundcharakter: Big-Touring vs. sportlicher Allrounder

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für souveränen Langstrecken-Charakter. Das Konzept ist auf Komfort, Ruhe und eine „Ich bin gleich da“-Mentalität ausgelegt. Die Maschine wirkt wie gemacht für entspannte Kilometer, bei denen Windschutz, Sitzkomfort und ein stimmiges Gesamtpaket wichtiger sind als hektisches Kurvenfeuerwerk.

Die Yamaha Tracer 700 dagegen ist der Typ Motorrad, der sich schnell anfühlt: agiler, leichter im Handling und deutlich näher am Alltag. Sie ist ein Bike, das sich sowohl für Feierabendrunden als auch für Touren eignet, ohne dass man sich ständig auf „Touring-Modus“ umstellen muss. Wer gern flexibel fährt und auch mal spontan die Route ändert, wird hier schnell warm.

Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Drive vs. lebendiger Allround-Punch

Im Vergleich der Antriebscharaktere zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse setzt stärker auf kräftiges, gleichmäßiges Vorankommen. Das spürt man besonders beim Beschleunigen aus niedrigen bis mittleren Drehzahlen und bei konstantem Tempo auf längeren Strecken. Dadurch wirkt die Indian weniger „sportlich nervös“, sondern eher wie ein großes, ruhiges Kraftpaket.

Die Yamaha Tracer 700 spielt ihre Stärken dagegen über ein dynamischeres Ansprechverhalten. Sie fühlt sich im Alltag oft direkter an, lässt sich leichter dosieren und macht Spaß, wenn die Straße Kurven hergibt. Gerade auf Landstraßen wirkt die Tracer wie ein Motorrad, das Lust auf Rhythmus macht – ohne dass man dafür ständig am Limit fahren muss.

Fahrwerk und Handling: Stabilität auf Strecke vs. Agilität im Alltag

Bei der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht die Stabilität im Vordergrund. Das Motorrad liegt spürbar „erwachsen“ auf der Straße, was besonders bei höheren Geschwindigkeiten und bei längeren Autobahnabschnitten angenehm ist. Auch wenn die Indian nicht als „leichtfüßig“ wahrgenommen wird, ist das Fahrgefühl eher souverän als träge: Sie vermittelt Vertrauen, sobald man einmal im Tritt ist.

Die Yamaha Tracer 700 punktet mit einem deutlich leichteren, handlicheren Charakter. In engen Situationen, beim Rangieren oder auf kurvigen Strecken zeigt sich die Agilität. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die nicht nur Touren planen, sondern auch im Alltag gern mal schnell um die Ecke fahren.

Bremsen und Sicherheit: Reserven für unterschiedliche Anforderungen

Beide Motorräder sind auf Sicherheit ausgelegt, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse profitiert von ihrem Touring-Fokus: Die Bremsleistung wirkt darauf abgestimmt, auch bei längeren Fahrten und mit Gepäck ein sicheres Gefühl zu geben. Gerade wenn man viel Strecke macht, zählt, dass das System zuverlässig arbeitet und das Motorrad kontrolliert verzögert.

Die Yamaha Tracer 700 bietet ebenfalls überzeugende Bremsen, wirkt aber im Gesamtpaket stärker auf „Allround-Einsatz“ getrimmt. Das Zusammenspiel aus Dosierbarkeit und Handling ist hier besonders wichtig: Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist oder öfter spontan bremst, merkt schnell, wie gut sich die Tracer kontrollieren lässt.

Windschutz und Komfort: Touring-Atmosphäre vs. pragmatischer Allround

Ein großer Unterschied zeigt sich beim Thema Komfort. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist deutlich auf Windschutz und entspannte Sitzhaltung ausgelegt. Das Motorrad reduziert spürbar den Stress, der bei langen Fahrten durch Wind und Fahrgeräusche entsteht. Dazu passt auch die Art, wie die Indian das Tempo „organisiert“: Man sitzt, fährt und kommt an – ohne ständig gegen das Motorrad arbeiten zu müssen.

Die Yamaha Tracer 700 ist komfortabel, aber anders gedacht. Sie bietet einen pragmatischen Ansatz: genug Schutz und Alltagstauglichkeit, ohne dass das Motorrad wie ein reines Reisemobil wirkt. Für Touren reicht das in der Regel gut aus, besonders wenn die Fahrt nicht ausschließlich aus Autobahn-Vollgas besteht. Wer gern sportlicher sitzt oder öfter kurvig fährt, wird den Charakter der Tracer eher mögen.

Elektronik und Assistenz: Touring-Fokus vs. moderne Basis

Bei der Elektronik zeigt sich ebenfalls die Ausrichtung. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse wirkt wie ein Motorrad, das auf „entspanntes Reisen“ optimiert ist. Das bedeutet: Elektronik und Fahrmodi unterstützen vor allem den Komfort und die gleichmäßige Beherrschung über längere Strecken. Das ist besonders dann ein Plus, wenn man nicht jedes Detail ständig neu anpassen möchte.

Die Yamaha Tracer 700 bringt eine moderne, alltagstaugliche Basis mit. Sie unterstützt den Fahrer dort, wo es im Alltag wirklich zählt: Stabilität, Kontrolle und ein sicheres Gefühl bei wechselnden Bedingungen. Für viele Fahrer ist das genau die richtige Balance – nicht zu viel „Technikballast“, aber genug Unterstützung.

Gepäck und Alltag: Touring-Setup vs. flexible Nutzung

Beim Thema Gepäck und Nutzung im Alltag trennt sich die Spreu schnell. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist klar als Touring-Maschine gedacht. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, dass man Gepäck mitnimmt und die Reise als Ganzes plant. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, profitiert davon, dass das Setup auf Komfort und „mit allem“ ausgelegt ist.

Die Yamaha Tracer 700 ist flexibler. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die nicht jedes Mal ein großes Touring-Paket schnüren, sondern eher „mal schauen, wie weit es geht“. Für Wochenendtrips oder Tagestouren ist das Konzept oft ideal: schnell startklar, leicht zu handeln und trotzdem tourentauglich.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Stärken

  • Touring-Komfort: Windschutz und ruhiges Fahrgefühl machen lange Strecken deutlich entspannter.
  • Starkes Langstrecken-Tempo: Der Antrieb unterstützt gleichmäßiges Vorankommen ohne ständiges Nachregeln.
  • Souveränes Gesamtpaket: Das Motorrad wirkt wie aus einem Guss – besonders bei konstanten Fahrten.

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Schwächen

  • Weniger „leichtfüßig“: Im engen Stadtverkehr oder bei häufigem Rangieren ist die Touring-Charakteristik spürbar.
  • Fokus auf Reise: Wer vor allem kurze Strecken und häufige Kurven-Action sucht, könnte den Charakter als „zu groß“ empfinden.

Yamaha Tracer 700 – Stärken

  • Agilität und Alltagstauglichkeit: Handlichkeit und direktes Fahrgefühl machen sie besonders flexibel.
  • Kurven- und Landstraßen-Charakter: Die Maschine macht Spaß, wenn die Strecke abwechslungsreich ist.
  • Pragmatischer Komfort: Für Touren geeignet, ohne den Alltag komplett zu verdrängen.

Yamaha Tracer 700 – Schwächen

  • Touring-Extrem nicht im Fokus: Für sehr lange Autobahnphasen kann der Touring-Ansatz der Indian klar im Vorteil sein.
  • Charakter weniger „Reise-Ruhe“: Wer maximale Gelassenheit sucht, wird eher bei der Chieftain fündig.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders dann die bessere Wahl, wenn lange Fahrten im Mittelpunkt stehen. Wer häufig auf Autobahnen unterwegs ist, gern entspannt reist und Wert auf Windschutz, Ruhe und ein komfortorientiertes Gesamtgefühl legt, bekommt hier ein Motorrad, das genau dafür gemacht ist. Auch wenn das Handling im engen Bereich nicht ihr Hauptthema ist, spielt die Indian ihre Stärken auf Strecke aus.

Die Yamaha Tracer 700 passt am besten zu Fahrern, die ein Motorrad für den Alltag und für abwechslungsreiche Touren suchen. Wer gern flexibel bleibt, häufig zwischen Stadt, Landstraße und Wochenendtrip wechselt und dabei ein agiles, leicht zu kontrollierendes Bike bevorzugt, findet in der Tracer einen sehr stimmigen Begleiter.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die richtige Wahl für alle, die vor allem komfortorientiertes Touring wollen: viel Strecke, entspannter Windschutz, souveränes Fahrgefühl und ein Gesamtpaket, das auf Ruhe und Langstrecke optimiert ist. Wer regelmäßig längere Reisen plant und dabei nicht ständig „arbeiten“ möchte, wird mit der Chieftain deutlich zufriedener sein.

Die Yamaha Tracer 700 gewinnt dagegen dort, wo Alltag, Agilität und flexible Touren zählen: Sie fühlt sich leichter an, macht auf kurvigen Strecken Spaß und bleibt im täglichen Einsatz unkompliziert. Wer ein Motorrad sucht, das sowohl für spontane Fahrten als auch für Wochenendtouren passt, trifft mit der Tracer meist die bessere Wahl.

Kurz gesagt: Reise mit maximalem Komfort spricht für die Indian – vielseitiger Fahrspaß mit guter Alltagstauglichkeit spricht für die Yamaha.

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