UVP 6.545 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Günstiger Cruiser aus Japan für nur 6.500 Euro
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Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leichter Cruiser
  • niedrige Sitzhöhe
  • einfachstes Rangieren
  • einfachste Bedienung
  • lebendiger Motor
  • günstiges Funbike
Kontra:
  • teilweise eher einfache Materialien
  • Hebel nicht einstellbar
  • altbackenes Cockpit
  • verhaltener Sound
Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht176kg
Radstand1.520mm
Länge2.250mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 735 mm
Höhe1.100mm
Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.169km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite342km
Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/70-18M/C 63H
Reifen hinten150/80-16M/C 71H
RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Mann, die Eli bring echt verdammt viel Spaß! Kaum sitzt man auf dem Bike, schon vergisst man A2-Leistung, nicht vorhandene Technik und die einfache Bauweise des Cruisers. Im Gegenteil, die Reduzierung auf das Wesentliche machen sogar den Charme der Eliminator 500 aus. Sie fährt sich gut und jeder, wirklich JEDER - egal ob klein oder groß, Mann oder Frau oder irgendwas dazwischen - wird sich sicher fühlen auf dieser Maschine und mit einem breiten Grinsen wieder absteigen. Wie gesagt, ein echtes Funbike!

Die Testmaschine wurde uns von Heller & Soltau in St. Michalisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht die Eli als Vorführer und freut sich auf jede Menge Probefahrer. Wir können Euch dazu nur ermutigen, auch wenn Euch ein A2-Bike vielleicht erst einmal gar nicht in den Sinn kommen würde. Der neue Kawa-Cruiser macht wirklich Spaß! Vielleicht sogar als Zweitmaschine? Auf geht's nach St. Michaelisdonn zu Heller & Soltau!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.495 €
  • Verfügbarkeit: seit 03/2024
  • Farben: Schwarz

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

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Kawasaki Eliminator 500 vs. Benelli Leoncino Bobber 400 – Vergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach unterschiedlichen Welten wirken, lohnt sich der Vergleich besonders: Die Kawasaki Eliminator 500 steht für einen klaren, modernen Retro-Ansatz mit Fokus auf Alltagstauglichkeit. Die Benelli Leoncino Bobber 400 dagegen spielt die Bobber-Optik deutlich stärker aus und bringt damit eine eigene Portion Charakter in die Garage. Doch wie schlagen sich beide Modelle im direkten Vergleich, wenn es um Fahrgefühl, Alltag, Komfort und die typischen Entscheidungen beim Kauf geht?

Erster Eindruck: Stil und Ausstrahlung im direkten Vergleich

Die Kawasaki Eliminator 500 wirkt stimmig und zurückhaltend: Linienführung und Proportionen sind so gewählt, dass das Motorrad nicht nur gut aussieht, sondern auch im Alltag „funktioniert“. Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt dagegen stärker auf den Bobber-Look. Das zeigt sich vor allem in der visuellen Haltung: kompaktere Optik, betonte Details und ein Look, der eher nach „Statement“ als nach „unauffällig“ aussieht.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut zusammenfassen: Die Eliminator 500 punktet mit einem Design, das über Jahre hinweg leicht zu mögen ist und sich nicht schnell „outdated“ anfühlt. Die Leoncino Bobber 400 überzeugt mit mehr Individualität – kann aber auch polarisieren, weil der Stil klarer und auffälliger ist.

Motor und Fahrcharakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beide Motorräder bewegen sich im Bereich kleinerer Hubräume, aber sie vermitteln das Fahrgefühl unterschiedlich. Die Kawasaki Eliminator 500 zielt auf einen souveränen, alltagstauglichen Charakter: Der Motor wirkt darauf ausgelegt, gleichmäßig zu ziehen und das Fahren angenehm zu machen – besonders dann, wenn nicht ständig hohe Drehzahlen gesucht werden. Das macht sie interessant für kurze Wege, Stadtverkehr und entspannte Touren.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 bringt ebenfalls einen modernen, nutzbaren Antrieb mit, setzt aber stärker auf den „direkten“ Charakter, der zum Bobber-Feeling passt. Im Vergleich zur Eliminator 500 wirkt die Benelli oft lebendiger im Ansprechverhalten, während die Kawasaki eher mit Ruhe und Konstanz punktet. Wer gern zügig beschleunigt und das Motorrad „spürbar“ arbeiten lässt, findet an der Benelli häufig mehr Spaß. Wer dagegen Wert auf entspanntes Dahingleiten legt, wird mit der Kawasaki schneller warm.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort vs. Stilhaltung

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie darüber entscheidet, wie lange sich ein Motorrad gut anfühlt. Die Kawasaki Eliminator 500 ist in der Regel so ausgelegt, dass sie auch über längere Strecken angenehm bleibt: Die Haltung wirkt ausgewogen, die Kontrolle ist leicht zu behalten, und das Motorrad lässt sich im Alltag unkompliziert bewegen.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 folgt stärker dem Bobber-Konzept. Das kann je nach Fahrstil und Körpergröße sehr gut passen – manchmal fühlt sich das Motorrad „sportlicher“ an, manchmal aber auch etwas weniger neutral. Im Vergleich zur Kawasaki ist die Benelli damit eher die Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die den Look bewusst wollen und bereit sind, die Ergonomie stärker als Teil des Gesamtkonzepts zu betrachten.

Stärken und Schwächen: Die Eliminator 500 ist oft die komfortorientiertere Option. Die Leoncino Bobber 400 bietet mehr Stil und Charakter, kann aber bei längeren Fahrten je nach Person weniger „entspannt“ wirken als die Kawasaki.

Fahrwerk und Handling: Wie beide Motorräder Kurven und Tempo umsetzen

Im Handling zeigen sich typische Unterschiede zwischen den Konzepten. Die Kawasaki Eliminator 500 wirkt im Vergleich häufig stabil und gut vorhersehbar. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für die Lieblingsstrecke gedacht ist, sondern auch für den Alltag: Ampelstopps, wechselnde Straßenqualität und häufiges Rangieren.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 kann sich im Vergleich dynamischer anfühlen, vor allem dann, wenn das Motorrad aktiv bewegt wird. Der Bobber-Charakter unterstützt ein „mitreißendes“ Fahrgefühl, während die Kawasaki eher mit Gelassenheit überzeugt. Wer gern Kurven zügig ansteuert und das Motorrad spürbar führt, findet an der Benelli oft mehr „Feeling“. Wer dagegen Wert auf ruhiges, leichtes Handling legt, wird die Kawasaki als entspannter erleben.

Bremsen, Sicherheit und Alltagstauglichkeit

Im Alltag zählt nicht nur, wie stark gebremst wird, sondern auch, wie gut sich das Motorrad dosieren lässt. Beide Modelle sind für den Straßenbetrieb ausgelegt und bieten eine solide Basis, aber die Charakteristik unterscheidet sich: Die Kawasaki Eliminator 500 wirkt im Vergleich häufig so abgestimmt, dass sich Brems- und Fahrsituationen harmonisch anfühlen – besonders im Stadtverkehr, wo häufiges Anhalten und Anfahren den Unterschied macht.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 kann ebenfalls sicher und kontrollierbar sein, zeigt aber eher den „Bobber“-Ansatz: Das Motorrad wirkt lebendiger, was sich positiv anfühlen kann – gleichzeitig ist es wichtig, die eigene Fahrweise darauf abzustimmen. Wer das Motorrad aktiv fährt, bekommt oft ein stimmiges Gesamtpaket. Wer eher ruhig und gleichmäßig unterwegs ist, wird die Kawasaki tendenziell als stressfreier empfinden.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist besser“, sondern darum, was im Alltag sinnvoll ist. Die Kawasaki Eliminator 500 punktet im Vergleich häufig mit einem stimmigen Gesamtpaket: Bedienbarkeit, Übersicht und ein Konzept, das sich schnell erschließt. Das macht sie besonders interessant für Einsteigerinnen und Einsteiger, die ein Motorrad suchen, das nicht ständig „erklärt“ werden muss.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt stärker auf den Look und die Identität des Modells. Das kann bedeuten, dass bestimmte Details bewusst gewählt sind, um den Bobber-Charakter zu unterstreichen. Wer genau diese Optik sucht, findet in der Benelli schnell das passende Gesamtbild. Wer dagegen vor allem eine möglichst neutrale, „unaufgeregte“ Basis möchte, wird die Kawasaki oft als runder erleben.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Kawasaki Eliminator 500 – Stärken

  • Alltagstauglicher, ruhiger Fahrcharakter im Vergleich
  • Ausgewogene Ergonomie, oft angenehm für längere Strecken
  • Stimmiges Gesamtpaket für Einsteiger und entspannte Fahrer
  • Design, das langfristig leicht zu mögen ist

Kawasaki Eliminator 500 – Schwächen

  • Weniger „Statement“-Optik als die Benelli im direkten Look-Vergleich
  • Wer maximale Dynamik sucht, könnte die Charakteristik als eher gelassen empfinden

Benelli Leoncino Bobber 400 – Stärken

  • Stärkerer Bobber-Charakter und auffälligeres Design im Vergleich
  • Oft lebendigeres Ansprechverhalten, wenn das Motorrad aktiv bewegt wird
  • Mehr Individualität für Fahrer, die Optik und Stil priorisieren

Benelli Leoncino Bobber 400 – Schwächen

  • Ergonomie kann je nach Person weniger neutral wirken als bei der Kawasaki
  • Wer vor allem entspannt und gleichmäßig fährt, empfindet die Kawasaki häufig als stressfreier

Für wen passt welches Motorrad?

Die Wahl zwischen Kawasaki Eliminator 500 und Benelli Leoncino Bobber 400 hängt stark davon ab, welche Prioritäten gesetzt werden.

Kawasaki Eliminator 500: die bessere Wahl für…

  • Einsteigerinnen und Einsteiger, die ein unkompliziertes, alltagstaugliches Motorrad suchen
  • Fahrerinnen und Fahrer, die entspannt fahren und ein harmonisches Gesamtgefühl bevorzugen
  • Menschen, die ein Design möchten, das nicht zu laut ist, aber trotzdem nach Motorrad aussieht

Benelli Leoncino Bobber 400: die bessere Wahl für…

  • Alle, die den Bobber-Look bewusst wollen und mehr Individualität suchen
  • Fahrerinnen und Fahrer, die das Motorrad gern aktiv bewegen und das Ansprechverhalten spüren möchten
  • Menschen, die Optik und Charakter stärker gewichten als maximale Neutralität

Fazit:

Die Kawasaki Eliminator 500 ist im Vergleich die rundere Wahl für den Alltag: Sie wirkt ausgewogen, vermittelt ein ruhiges und gut kontrollierbares Fahrgefühl und passt besonders gut zu Einsteigern sowie zu Fahrern, die lange Strecken entspannt genießen möchten. Das Design bleibt dabei modern und stimmig, ohne zu sehr in den Vordergrund zu drängen.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 spielt dagegen ihre Stärken stärker über Stil und Charakter aus. Wer den Bobber-Look liebt und ein Motorrad sucht, das sich lebendiger anfühlt, findet in der Benelli oft mehr „Bock auf Fahren“. Je nach Körpergröße und Fahrgewohnheiten kann die Ergonomie dabei etwas weniger neutral ausfallen als bei der Kawasaki.

Kurz gesagt: Kawasaki für Komfort, Ruhe und unkomplizierten Fahrspaß – Benelli für mehr Ausdruck, mehr Individualität und ein aktiveres Fahrgefühl.

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