| UVP | 6.545 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 6.960 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- sehr leichter Cruiser
- niedrige Sitzhöhe
- einfachstes Rangieren
- einfachste Bedienung
- lebendiger Motor
- günstiges Funbike
- teilweise eher einfache Materialien
- Hebel nicht einstellbar
- altbackenes Cockpit
- verhaltener Sound
- Fahrkomfort
- einfache Bedienung
- Soziusplatz
- Reichweite und Verbrauch
- Keine Assistenzsysteme
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 176 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.250 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 735 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 782-790 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 169 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 342 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 90)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/70-18M/C 63H | |
| Reifen hinten | 150/80-16M/C 71H | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Nissin, Zweikolben-Bremszange ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Mann, die Eli bring echt verdammt viel Spaß! Kaum sitzt man auf dem Bike, schon vergisst man A2-Leistung, nicht vorhandene Technik und die einfache Bauweise des Cruisers. Im Gegenteil, die Reduzierung auf das Wesentliche machen sogar den Charme der Eliminator 500 aus. Sie fährt sich gut und jeder, wirklich JEDER - egal ob klein oder groß, Mann oder Frau oder irgendwas dazwischen - wird sich sicher fühlen auf dieser Maschine und mit einem breiten Grinsen wieder absteigen. Wie gesagt, ein echtes Funbike!Die Testmaschine wurde uns von Heller & Soltau in St. Michalisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht die Eli als Vorführer und freut sich auf jede Menge Probefahrer. Wir können Euch dazu nur ermutigen, auch wenn Euch ein A2-Bike vielleicht erst einmal gar nicht in den Sinn kommen würde. Der neue Kawa-Cruiser macht wirklich Spaß! Vielleicht sogar als Zweitmaschine? Auf geht's nach St. Michaelisdonn zu Heller & Soltau!
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Kawasaki Eliminator 500 vs. Honda CB 500 F: Vergleich für Alltag, Landstraße und Einsteiger
Wer zwischen Kawasaki Eliminator 500 und Honda CB 500 F schwankt, sucht meist vor allem eines: ein Motorrad, das sich im Alltag unkompliziert anfühlt und auf der Landstraße nicht enttäuscht. Beide Modelle stehen für eine klare Philosophie: gutmütig, alltagstauglich und mit einem Fahrgefühl, das auch dann Spaß macht, wenn die Tour nicht „perfekt geplant“ ist. Trotzdem unterscheiden sich die beiden Bikes spürbar – nicht nur im Look, sondern vor allem in der Art, wie sie sich fahren lassen.
Grundcharakter: Retro-Feeling vs. klassisches Streetbike
Die Kawasaki Eliminator 500 wirkt wie ein modernes Retro-Motorrad: Die Linien sind bewusst „oldschool“ interpretiert, und das Bike vermittelt schon beim ersten Anblick eine entspannte, ruhige Haltung. Das spiegelt sich auch im Fahrgefühl wider. Die Maschine wirkt eher gelassen, als würde sie dich nicht zu hektischen Aktionen drängen.
Die Honda CB 500 F dagegen ist das klassische Streetbike-Konzept: aufgeräumt, funktional und mit einer Sitzposition, die auf Alltag und zügiges Vorankommen ausgelegt ist. Das Handling ist meist sehr direkt, wodurch die CB 500 F besonders dann überzeugt, wenn häufiges Anfahren, Rangieren und dynamischeres Fahren auf der Landstraße gefragt sind.
Motor und Fahrbarkeit: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder sind auf ein gut kontrollierbares Leistungsbild ausgelegt. Die Kawasaki Eliminator 500 spielt dabei stärker mit einem gleichmäßigen, „ruhigen“ Ansprechverhalten. Das macht sie angenehm, wenn der Verkehr stop-and-go ist oder wenn die Geschwindigkeit eher moderat bleibt. Wer gern entspannt fährt und nicht ständig am Gas „arbeiten“ möchte, findet hier eine stimmige Abstimmung.
Die Honda CB 500 F wirkt im Alltag oft etwas „spritziger“ im Gefühl, besonders beim Herausbeschleunigen aus langsameren Situationen. Das ist kein reines Zahlen-Thema, sondern eher die Art, wie das Bike auf Gasbefehle reagiert und wie schnell es in einen flüssigen Rhythmus kommt. Dadurch eignet sich die CB 500 F häufig gut für Strecken, auf denen man öfter beschleunigt, überholt oder zügig durch Ortschaften rollt.
Stärken und Schwächen im Motor-Charakter
- Kawasaki Eliminator 500: Stärke ist die entspannte, gleichmäßige Fahrbarkeit. Schwäche kann sein, dass wer maximale „Bissigkeit“ sucht, sich weniger stark getrieben fühlt.
- Honda CB 500 F: Stärke ist die direkte Reaktion und der flotte Flow. Schwäche kann sein, dass die Fahrweise bei sehr ruhigem Cruisen weniger „meditativ“ wirkt als bei der Eliminator.
Sitzposition und Ergonomie: Unterschiedliche Haltung, unterschiedlicher Komfort
Ein großer Unterschied zwischen beiden Modellen liegt in der Sitzposition und dem daraus resultierenden Fahrgefühl. Die Kawasaki Eliminator 500 setzt auf eine Haltung, die eher nach „entspanntem Cruisen“ aussieht. Das kann besonders auf längeren Strecken angenehm sein, weil der Körper nicht permanent in eine sportlich-kompakte Position gedrückt wird.
Die Honda CB 500 F ist häufig etwas „aufrechter“ und zugleich straighter im Handling. Das hilft vielen Fahrern, schnell eine stabile Position zu finden – gerade dann, wenn die Tour aus Stadtverkehr, Ampeln und kurzen Landstraßenabschnitten besteht. Auch beim Rangieren kann die CB 500 F durch die insgesamt gutmütige Ergonomie punkten.
Was das für den Alltag bedeutet
Für Pendler und Fahrer, die oft zwischen kurzen Strecken wechseln, ist die CB 500 F meist die unkompliziertere Wahl. Wer dagegen gern länger am Stück fährt und dabei eine entspannte Haltung bevorzugt, findet in der Eliminator 500 oft den besseren „Wohlfühlmodus“.
Handling und Fahrwerk: Wie beide Bikes Kurven und Tempo „lesen“
Beim Handling zeigen sich typische Unterschiede: Die Honda CB 500 F wirkt im Vergleich häufig sehr leicht zu kontrollieren. Das macht sie besonders attraktiv für Einsteiger oder für alle, die ein Motorrad suchen, das sich in Alltagssituationen nicht „kompliziert“ anfühlt. In Kurven vermittelt die CB 500 F ein sicheres Gefühl, solange man die Geschwindigkeit und Linie sauber wählt.
Die Kawasaki Eliminator 500 fährt sich ebenfalls gutmütig, aber mit einem etwas anderen Charakter. Sie kann sich in Kurven ruhiger anfühlen, was viele als angenehm empfinden – vor allem, wenn die Fahrweise eher fließend statt hektisch ist. Wer sportlich „mit dem Bike arbeitet“, merkt jedoch manchmal, dass die Eliminator stärker auf entspanntes Tempo ausgelegt ist.
Stärken und Schwächen beim Fahrgefühl
- Kawasaki Eliminator 500: Stärke ist das ruhige, entspannte Kurvengespür. Schwäche kann sein, dass bei sehr ambitionierter Fahrweise die „sportliche“ Direktheit weniger im Vordergrund steht.
- Honda CB 500 F: Stärke ist die direkte, leichtgängige Kontrolle. Schwäche kann sein, dass die Fahrweise bei sehr gemütlichem Cruisen weniger „schwerelos“ wirkt als bei der Eliminator.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beide Motorräder sind auf Alltagsbetrieb ausgelegt, und genau dort zeigt sich die Qualität der Bremsanlage: Sie soll berechenbar sein, dosierbar funktionieren und auch bei wechselnden Bedingungen Sicherheit geben. Im Vergleich wirkt die Honda CB 500 F häufig besonders gut darin, Verzögerung fein zu dosieren – das ist im Stadtverkehr ein echter Vorteil, wenn man häufig aus niedrigen Geschwindigkeiten bremsen muss.
Die Kawasaki Eliminator 500 kann ebenfalls mit einem stimmigen Bremsgefühl überzeugen. Je nach Fahrstil kann sie sich dabei etwas „größer“ anfühlen, was für viele Fahrer positiv ist, weil es Stabilität vermittelt. Wer sehr häufig hart und abrupt bremst, wird jedoch vor allem die Dosierbarkeit der CB 500 F als komfortabler empfinden.
Ausstattung und Alltag: Was wirklich zählt
Bei der Ausstattung geht es selten um „mehr ist immer besser“, sondern darum, wie sinnvoll die Details im Alltag sind. Die Honda CB 500 F punktet oft mit einer klaren, funktionalen Auslegung: Bedienelemente sind meist intuitiv, die Ergonomie unterstützt den Alltag, und das Bike wirkt insgesamt wie ein verlässlicher Begleiter.
Die Kawasaki Eliminator 500 setzt stärker auf den Charakter des Motorrads. Das bedeutet: Wer Wert auf Stil, Retro-Optik und ein stimmiges Gesamtbild legt, bekommt hier ein Motorrad, das nicht nur fährt, sondern auch „präsent“ ist. Im Alltag kann das motivieren – gerade dann, wenn man das Bike nicht nur als Transportmittel sieht.
Stärken und Schwächen im Alltag
- Honda CB 500 F: Stärke ist die funktionale Alltagslogik und die einfache Handhabung. Schwäche kann sein, dass der Look weniger „Statement“ ist als bei der Eliminator.
- Kawasaki Eliminator 500: Stärke ist der starke Charakter und das entspannte Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass manche Fahrer eine noch direktere Sportlichkeit erwarten.
Für wen passt welches Motorrad?
Der Vergleich lässt sich am besten über die Fahrprofile entscheiden:
Honda CB 500 F – ideal für…
Die Honda CB 500 F passt besonders gut, wenn häufig Stadtverkehr, Ampeln und kurze Strecken im Vordergrund stehen. Auch für Einsteiger ist sie oft die stressfreiere Wahl, weil das Bike sehr kontrollierbar wirkt und sich schnell in einen sicheren Rhythmus bringen lässt. Wer außerdem gern zügig unterwegs ist, ohne gleich „sportlich“ fahren zu müssen, findet in der CB 500 F häufig den passenden Mix aus Alltag und Dynamik.
Kawasaki Eliminator 500 – ideal für…
Die Kawasaki Eliminator 500 ist eine starke Option, wenn der Fokus auf entspanntem Cruisen liegt und das Motorrad optisch wie auch vom Fahrgefühl her „stimmig“ sein soll. Wer längere Strecken mag, dabei aber nicht ständig sportlich agieren möchte, wird die gelassene Art der Eliminator oft als Vorteil erleben. Auch wer ein Motorrad sucht, das sich nicht nach „Kompromiss“ anfühlt, sondern nach eigenem Stil, liegt hier häufig richtig.
Fazit:
Die Honda CB 500 F ist die bessere Wahl, wenn vor allem Alltag, häufiges Anfahren und ein sehr direktes, leicht zu kontrollierendes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie wirkt wie ein Motorrad, das schnell Vertrauen aufbaut und sich sowohl für Einsteiger als auch für routinierte Fahrer eignet, die unkompliziert unterwegs sein möchten. Besonders im Stadtverkehr und bei wechselnden Geschwindigkeiten spielt die CB 500 F ihre Stärken aus.
Die Kawasaki Eliminator 500 punktet dagegen mit Charakter, entspannterem Fahrgefühl und einer Haltung, die eher auf entspanntes Cruisen ausgelegt ist. Wer Wert auf Retro-Optik legt und ein Motorrad sucht, das sich auch auf längeren Strecken angenehm ruhig anfühlt, findet in der Eliminator 500 oft die passendere Wahl. Kurz gesagt: CB 500 F für maximale Alltags- und Kontrollfreundlichkeit, Eliminator 500 für Stil und entspanntes Fahren.