| UVP | 7.295 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 8.990 € | |
| Baujahr | von 2009 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- sehr einfaches Fahrverhalten
- komfortable Maschine
- erwachsene Anmutung
- quirliger Motor
- eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
- ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
- Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich
- bäriger Motor mit kräftigem Drehmoment
- reisetaugliche Sitzposition
- satte Straßenlage, guter Windschutz
- zuverlässiges Bike ohne Reparaturanfälligkeiten
- viel Motorrad für wenig Geld
- etwas schwerfällig in engen Kurven
- für Fahranfänger ungeeignet
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Länge | 2.300 | mm |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
| Gewicht | 257 | kg |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Länge | 2.130 | mm |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.245 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihen-Vierzylinder | |
| Hubraum | 1.255 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
| Leistung | 98 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 108 NM bei 3.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 345 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm | |
| Federung hinten | Uni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54S | |
| Reifen hinten | 140/70-17 M/C 66S | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | Telegabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 136)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | ZR | |
| Reifen hinten | ZR | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da.
Fazit - was bleibt hängen
Die Suzuki GSX 1250 FA ist ein Allrounder im besten Wortsinn. Sie lässt sich sportlich fahren, ist reisetauglich und macht auf Landstraße und Autobahn richtig Spaß. Sie ist aufgrund des Gewichts, der hohen Leistung sowie der Fahrwerks-Charakteristik sicherlich kein Bike für Fahranfänger. Auch kleine oder zierliche Personen sollten sich besser nach einem anderen Motorrad umsehen.Aufgrund der aus heutiger Sicht technisch eher einfachen Ausstattung und einer guten Fertigungsqualität zählt die GSX 1250 FA sicherlich zu den zuverlässigeren Bikes. Es kann kaum etwas kaputt gehen und alle Bandits hatten schon immer den Ruf, unkompliziert jahrelang ohne Reparaturen ihren Dienst zu tun. Sie eignet sich deshalb hervorragend als Arbeitstier für die tägliche Fahrt zur Arbeit. Wer sich eine gebrauchte GSX 1250 FA kaufen möchte, muss vor größeren Laufleistungen nicht zurückschrecken. Die Maschinen dieses Typs gelten als unkaputtbar.
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Kawasaki KLE 500 SE vs. Suzuki GSX 1250 FA – welcher Motorradtyp passt besser?
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Kawasaki KLE 500 SE steht für einen pragmatischen, vielseitigen Charakter – oft gewählt für Alltag, Touren und eine entspannte Art, Kilometer zu sammeln. Die Suzuki GSX 1250 FA dagegen ist deutlich stärker auf das Thema Langstrecke und Komfort ausgelegt. Wer sich fragt, welches Motorrad besser zu den eigenen Fahrgewohnheiten passt, findet in diesem Vergleich eine klare Orientierung: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, wo liegen die Grenzen, und für wen lohnt sich welches Konzept?
Grundidee im Vergleich: Vielseitigkeit vs. Touring-Fokus
Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach nimmt“. Die Ausrichtung ist alltagstauglich und gleichzeitig so gewählt, dass Touren nicht zur reinen Planungssache werden. Das Fahrgefühl ist typischerweise eher zugänglich: kontrollierbar, angenehm zu handeln und nicht auf maximale Sportlichkeit getrimmt.
Die Suzuki GSX 1250 FA verfolgt dagegen einen klaren Touring-Ansatz. Hier steht Komfort im Vordergrund, ebenso die Fähigkeit, auch längere Strecken souverän zu bewältigen. Das Motorrad ist eher dafür gemacht, dass man sich auf die Fahrt konzentriert – und weniger darauf, ständig „nachzuarbeiten“, weil es unbequem oder unruhig wird.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Charaktere unterscheiden
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki KLE 500 SE ist stärker auf ein harmonisches, alltagstaugliches Ansprechverhalten ausgelegt. Gerade im Stadtverkehr und auf Landstraßen spielt sie ihre Stärken aus, weil sie sich gut dosieren lässt und nicht nach „Vollgas-Logik“ funktioniert. Wer gern gleichmäßig fährt, findet hier ein Motorrad, das sich unkompliziert in den Alltag einfügt.
Die Suzuki GSX 1250 FA bringt dagegen mehr Reserven mit. Das merkt man vor allem beim Beschleunigen aus niedrigeren Geschwindigkeiten und beim Überholen auf längeren Strecken. Die Leistungsentfaltung wirkt dabei oft souveräner, weil sie weniger „arbeiten“ muss, um zügig voranzukommen. Das ist besonders dann angenehm, wenn Gepäck dabei ist oder wenn die Tour nicht nur aus kurzen Abschnitten besteht.
Stärken und Schwächen im Fahralltag
- Kawasaki KLE 500 SE: punktet mit gutmütigem Handling und einem Fahrgefühl, das auch ohne sportliche Ansprüche Spaß macht. Schwäche: Wer sehr dynamische Fahrten oder häufiges Hochgeschwindigkeitsfahren priorisiert, könnte die Grenzen eher spüren.
- Suzuki GSX 1250 FA: überzeugt mit Durchzug und Touring-Komfort. Schwäche: Durch den größeren Fokus auf Langstrecke ist sie im engen Stadtverkehr oder bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten weniger „leichtfüßig“ als kleinere, allround-orientierte Modelle.
Komfort und Ergonomie: Wer sitzt entspannter?
Komfort ist bei beiden Motorrädern ein Thema – aber mit unterschiedlicher Gewichtung. Die Kawasaki KLE 500 SE zielt auf eine natürliche Sitzposition und eine entspannte Bedienbarkeit. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht nur für die große Tour funktioniert, sondern auch für den Alltag. Auf kürzeren bis mittleren Strecken fühlt sie sich oft „richtig“ an, weil sie nicht zu sehr auf Langstrecken-Setup getrimmt wirkt.
Die Suzuki GSX 1250 FA ist dagegen klar auf längere Fahrten ausgelegt. Hier spielt die Ergonomie eine größere Rolle: Wind- und Wetterschutz, Sitzkomfort und die Art, wie das Motorrad über Distanz „ruhig“ bleibt, sind entscheidend. Wer regelmäßig mehrere Stunden am Stück unterwegs ist, wird den Touring-Charakter deutlich eher zu schätzen wissen.
Was bedeutet das für die Praxis?
Wer häufig pendelt, spontane Touren fährt oder gern auch mal eine andere Route nimmt, profitiert eher von der Kawasaki KLE 500 SE. Wer dagegen plant, länger unterwegs zu sein, mit Gepäck oder in wechselnden Wetterlagen, bekommt bei der Suzuki GSX 1250 FA mehr „Reise-Feeling“.
Fahrwerk und Bremsen: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk zeigt sich der typische Unterschied zwischen den Konzepten. Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt so abgestimmt, dass sie sich gut kontrollieren lässt und in vielen Situationen handlich bleibt. Das ist besonders hilfreich, wenn Straßen nicht perfekt sind oder wenn man im Alltag öfter mal reagieren muss. Die Suzuki GSX 1250 FA ist hingegen stärker auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und auf ruhiges Gleiten über längere Strecken ausgelegt. Das kann sich wie „Souveränität“ anfühlen – besonders dann, wenn die Strecke lang ist und man nicht ständig nachjustieren möchte.
Auch bei den Bremsen zeigt sich die Logik der jeweiligen Ausrichtung: Die Kawasaki KLE 500 SE ist auf ein ausgewogenes, gut dosierbares Bremsverhalten ausgelegt, das im Alltag angenehm ist. Die Suzuki GSX 1250 FA bietet durch den Touring-Fokus häufig das Gefühl, dass auch bei Belastung und aus höheren Geschwindigkeiten das Motorrad zuverlässig verzögert. Das ist ein Vorteil, wenn man regelmäßig zügig unterwegs ist oder wenn das Motorrad stärker „arbeiten“ muss.
Ausstattung und Elektronik: Wie viel „Hilfe“ braucht man?
Bei der Ausstattung unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt eher als Motorrad, das auf das Wesentliche setzt und dadurch unkompliziert bleibt. Das kann ein Plus sein, wenn man nicht ständig mit komplexen Menüs oder vielen Assistenzsystemen beschäftigt sein möchte.
Die Suzuki GSX 1250 FA ist stärker auf Komfort und moderne Unterstützung ausgelegt. Gerade auf Touren kann das spürbar sein: Wenn das Motorrad mehr „mitdenkt“, wird die Fahrt entspannter. Gleichzeitig gilt: Wer maximale Einfachheit bevorzugt, könnte den Touring-Overhead als weniger passend empfinden.
Stärken und Schwächen bei Ausstattung
- Kawasaki KLE 500 SE: eher unkomplizierte Ausrichtung, gut für Fahrer, die ein Motorrad ohne viel „Schnickschnack“ wollen. Schwäche: Wer maximale Komfortfeatures für lange Strecken erwartet, findet bei der Konkurrenz oft mehr.
- Suzuki GSX 1250 FA: mehr Touring- und Komfortorientierung, die auf Distanz hilft. Schwäche: Das Motorrad ist tendenziell weniger „leicht zu handeln“ als kleinere Modelle, besonders im dichten Stadtbetrieb.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Reise
Im Alltag entscheidet oft die Summe aus Handlichkeit, Übersicht und dem Gefühl, wie schnell man sich an das Motorrad gewöhnt. Die Kawasaki KLE 500 SE spielt hier ihre Stärken aus: Sie ist häufig die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für eine Art von Strecke genutzt wird. Sie eignet sich gut für wechselnde Bedingungen, für spontane Ausfahrten und für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht „zu viel“ ist.
Die Suzuki GSX 1250 FA ist besonders dann im Element, wenn die Route länger wird. Auf Landstraßen und Autobahnabschnitten fühlt sie sich oft wie ein Reisegerät an, das man gern ausfährt. Wer regelmäßig weite Strecken fährt, wird die Touring-Qualitäten eher als „echten Mehrwert“ wahrnehmen.
Wirtschaftlichkeit und Wartungsgefühl: Was man beim Kauf bedenken sollte
Auch wenn der Vergleich vor allem das Fahrgefühl betrifft, spielt die Praxis beim Kauf eine große Rolle. Bei der Kawasaki KLE 500 SE steht häufig das Thema „einfach halten“ im Vordergrund: unkomplizierte Nutzung, ein Motorrad, das man gern dauerhaft fährt. Bei der Suzuki GSX 1250 FA ist es eher so, dass man für den Touring-Komfort auch ein Motorrad bekommt, das in der Gesamtheit „größer“ gedacht ist. Das kann bedeuten, dass man beim Service und bei der Pflege stärker auf den Zustand achten sollte – dafür bekommt man aber oft auch ein sehr rundes Langstreckenpaket.
Welche Entscheidung ist sinnvoll? Ein Vergleich nach Fahrprofil
Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil lösen:
- Für kurze bis mittlere Strecken, Alltag und Abwechslung ist die Kawasaki KLE 500 SE oft die passendere Wahl. Sie wirkt zugänglich, handlich und macht Spaß, ohne dass man ständig „auf Leistung“ fahren muss.
- Für lange Touren, Komfortanspruch und mehr Reserven ist die Suzuki GSX 1250 FA meist die bessere Option. Sie spielt ihre Stärken aus, wenn es um ruhiges Reisen, souveränes Tempo und entspannte Ergonomie geht.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich – kurz zusammengefasst
- Kawasaki KLE 500 SE: stark in Alltag, Vielseitigkeit und einem unkomplizierten Fahrgefühl; weniger ideal, wenn maximale Langstrecken-Komfortfeatures und große Leistungsreserven im Fokus stehen.
- Suzuki GSX 1250 FA: stark in Touring-Komfort, Reserven und Langstreckenstabilität; weniger ideal, wenn maximale Agilität im Stadtverkehr oder ein besonders leichtes Handling wichtiger ist.
Fazit:
Die Kawasaki KLE 500 SE ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad für Alltag und abwechslungsreiche Strecken suchen. Sie punktet mit einem zugänglichen Fahrgefühl, guter Handhabung und einer unkomplizierten Art, Kilometer zu machen. Wer nicht ständig auf maximale Reserven angewiesen ist, sondern lieber entspannt fährt, wird hier sehr zufrieden sein.
Die Suzuki GSX 1250 FA passt vor allem dann, wenn lange Touren im Mittelpunkt stehen. Der Touring-Fokus zeigt sich in Komfort, Souveränität und dem Gefühl, auch bei höheren Anforderungen entspannt zu bleiben. Wer häufig mehrere Stunden unterwegs ist, mit Gepäck oder auf Strecken, auf denen man zügig vorankommen möchte, findet in der GSX 1250 FA meist das rundere Gesamtpaket.
Kurz gesagt: KLE 500 SE für Vielseitigkeit und Alltag – GSX 1250 FA für Komfort und Reise.