| UVP | 7.295 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 9.479 € | |
| Baujahr | von 2005 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- sehr einfaches Fahrverhalten
- komfortable Maschine
- erwachsene Anmutung
- quirliger Motor
- eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
- ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
- Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich
- Fahrkomfort
- Durchzugsstarker Motor
- Alltagstauglich
- Preis-Leistung
- Mischbereifung überflüssig
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Länge | 2.300 | mm |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.275 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 830-835 | mm |
| Höhe | 1.405 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 645 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
| Leistung | 71 PS bei 8.800 U/Min | |
| Drehmoment | 62 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 185 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 488 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm | |
| Federung hinten | Uni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54S | |
| Reifen hinten | 140/70-17 M/C 66S | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Federung vorne | Telegabel 43 mm (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 159)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 19 M/C x MT 2.50 110/80R19 M/C 59V | |
| Reifen hinten | 150/70 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 260 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da.
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Suzuki V-Strom 650 vs. Kawasaki KLE 500 SE – Vergleich für Alltag, Tour & Alltagstauglichkeit
Wer zwei Motorräder aus dem Bereich „Allround“ gegenüberstellt, sucht meist nicht nach dem einen perfekten Modell, sondern nach der passenden Mischung aus Alltagstauglichkeit, Fahrbarkeit und Reserven für längere Touren. Genau hier lohnt sich der Blick auf den Vergleich zwischen der Suzuki V-Strom 650 und der Kawasaki KLE 500 SE. Beide Maschinen sind dafür bekannt, dass sie sich im Alltag gut bewegen lassen und auf längeren Strecken nicht sofort an ihre Grenzen stoßen. Trotzdem unterscheiden sie sich deutlich in der Art, wie sie Leistung auf die Straße bringen, wie sie sich im Fahrgefühl anfühlen und wie sie mit typischen Anforderungen wie Stadtverkehr, Landstraße und Reisegeschwindigkeit umgehen.
Grundidee der beiden Motorräder: Charakter statt reiner Zahlenvergleich
Die Suzuki V-Strom 650 steht häufig für „komfortables Reisen mit echter Alltagsbasis“. Die Kawasaki KLE 500 SE wird dagegen oft als „leicht zu beherrschen, unkompliziert und vielseitig“ wahrgenommen. Im direkten Vergleich zeigt sich: Die V-Strom wirkt insgesamt wie die Maschine, die häufiger für längere Strecken gewählt wird, während die KLE 500 SE besonders dann punktet, wenn ein ruhiger, gutmütiger Umgang im Vordergrund steht.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag bemerkbar macht
Beim Motorcharakter wird der Unterschied schnell spürbar. Die Suzuki V-Strom 650 liefert im Vergleich typischerweise mehr „Durchzug“ und lässt sich dadurch oft entspannter fahren: weniger Schalten, mehr Reserven beim Überholen oder beim Beschleunigen aus dem Stand heraus. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Strecken mit wechselnden Geschwindigkeiten häufig sind – etwa auf Pendelwegen oder bei Touren mit vielen Ein- und Ausfahrten.
Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen eher auf ein gleichmäßiges, gut dosierbares Fahrgefühl ausgelegt. Sie kann ebenfalls flott unterwegs sein, aber die Art der Leistungsentfaltung wirkt im Vergleich weniger „druckvoll“ als bei der V-Strom. Wer gerne vorausschauend fährt und den Motor im passenden Drehzahlbereich nutzt, bekommt mit der KLE 500 SE ein sehr angenehmes, kontrollierbares Setup. Für spontane Beschleunigungsmanöver fühlt sich die V-Strom im direkten Vergleich meist souveräner an.
Getriebe und Schaltgefühl: Unterschiede in der Fahrbarkeit
Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag funktionieren. Dennoch zeigt sich im Vergleich: Die V-Strom 650 wirkt oft „harmonischer“ im Zusammenspiel aus Motor und Getriebe, weil der Motor mehr Reserve bietet und dadurch weniger hektische Eingriffe nötig sind. Die KLE 500 SE verlangt im Alltag etwas mehr Aufmerksamkeit beim Timing – nicht im negativen Sinn, sondern eher als Einladung, den Fahrstil an den Motor anzupassen.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Im Fahrwerk geht es nicht nur um „weich oder hart“, sondern um das Gesamtpaket aus Federung, Geometrie und dem, wie das Motorrad auf Lenkimpulse reagiert. Die Suzuki V-Strom 650 wird im Vergleich häufig als stabil und berechenbar beschrieben. Das hilft besonders bei längeren Strecken, wenn die Konzentration über Stunden hinweg konstant bleiben muss. Auch bei wechselnden Untergründen fühlt sich die V-Strom tendenziell wie ein Motorrad an, das man „einfach fahren lässt“.
Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt im Vergleich oft agiler im Handling. Das macht sie interessant, wenn häufig enge Straßen, Kurvenserien oder auch mal unübersichtliche Streckenabschnitte anstehen. Wer gerne aktiv fährt und das Motorrad spürbar in die Linie „mitnimmt“, findet an der KLE 500 SE häufig mehr unmittelbares Feedback.
Lenkung, Gewicht und Alltagssituationen
Im Stadtverkehr und bei niedrigen Geschwindigkeiten zählt vor allem, wie leicht sich das Motorrad manövrieren lässt. Die KLE 500 SE wird im Vergleich oft als unkomplizierter wahrgenommen, weil sie sich im Alltag „handlicher“ anfühlt. Die V-Strom 650 spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn die Strecke länger wird: bei zügigem Landstraßen-Tempo, bei Autobahnabschnitten oder wenn Wind und Fahrbahnunruhe stärker ins Spiel kommen.
Sitzposition und Komfort: Wie lange man entspannt unterwegs ist
Komfort ist bei beiden Modellen ein wichtiges Thema, aber auf unterschiedliche Weise. Die Suzuki V-Strom 650 zielt im Vergleich stärker auf eine entspannte Reisehaltung. Das zeigt sich vor allem darin, wie gut die Maschine längere Strecken „wegsteckt“: Rücken, Arme und Beine wirken weniger schnell ermüdet, wenn die Fahrt über mehrere Stunden geht.
Die Kawasaki KLE 500 SE bietet ebenfalls eine alltagstaugliche Sitzposition, wirkt im Vergleich aber oft etwas direkter. Das kann angenehm sein, wenn kurze bis mittlere Strecken im Fokus stehen oder wenn das Motorrad häufig für spontane Ausfahrten genutzt wird. Wer sehr lange Touren plant, profitiert bei der V-Strom 650 tendenziell eher von der Reiseorientierung.
Windschutz und Ergonomie
Gerade bei höheren Geschwindigkeiten macht sich der Windschutz bemerkbar. Die V-Strom 650 wird im Vergleich häufig als besser geeignet für längere Autobahn- oder Landstraßenetappen wahrgenommen. Die KLE 500 SE kann ebenfalls tourentauglich sein, aber der Fokus liegt im Vergleich stärker auf dem „einfachen Fahrgefühl“ statt auf maximaler Abschirmung.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Tempo
Bei Bremsen zählt nicht nur die reine Bremsleistung, sondern auch die Dosierbarkeit. Im Vergleich wirkt die Suzuki V-Strom 650 oft souveräner, wenn es darum geht, aus höheren Geschwindigkeiten kontrolliert zu verzögern. Das gibt gerade auf Touren ein gutes Gefühl, weil man sich auf gleichmäßiges Ansprechverhalten verlassen kann.
Die Kawasaki KLE 500 SE ist ebenfalls solide und alltagstauglich. Im Vergleich zeigt sich aber: Wer sehr dynamisch fährt oder häufig aus höheren Tempi bremst, wird die V-Strom 650 tendenziell als „komfortabler“ empfinden. Für ruhigeres Tempo und vorausschauendes Fahren passt die KLE 500 SE sehr gut.
Alltag, Wartung und Kosten: Was sich im Besitz bemerkbar macht
Viele Käufer entscheiden nicht nur nach dem Fahrgefühl, sondern auch nach dem, was das Motorrad im Alltag „mitmacht“. Im Vergleich beider Modelle spielt die Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die allgemeine Wartungsfreundlichkeit eine Rolle. Beide Marken stehen in der Praxis für eine solide Ersatzteilversorgung, dennoch kann die konkrete Auslegung je nach Baujahr und Markt variieren.
Die V-Strom 650 wird häufig als „Tour- und Langstreckenmaschine“ genutzt, wodurch sich Wartungs- und Verschleißthemen oft in einem anderen Rhythmus zeigen als bei einem Motorrad, das überwiegend im Stadt- oder Kurzstreckenbetrieb bewegt wird. Die KLE 500 SE wird im Vergleich oft als unkomplizierte Alltagslösung gewählt, bei der man sich auf ein eher konservatives Nutzungsmuster verlassen kann.
Reifen, Verschleiß und Nutzungsszenarien
Im Alltag hängt der Verschleiß stark vom Fahrstil ab. Trotzdem lässt sich im Vergleich festhalten: Die V-Strom 650 wird häufig mit mehr Reise-Tempo gefahren, wodurch Reifen und Bremsen bei entsprechender Fahrweise schneller „mitarbeiten“. Die KLE 500 SE kann ebenfalls sportlich bewegt werden, aber viele Fahrer nutzen sie eher für gleichmäßige, gut dosierte Fahrten. Das kann im Besitz spürbar sein, weil sich Wartungsintervalle und Verschleißbilder dadurch unterscheiden.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Suzuki V-Strom 650 – Stärken
- Mehr Reserven im Alltag: Der Motorcharakter wirkt im Vergleich durchzugsstark und reduziert den Schaltaufwand.
- Reiseorientierter Komfort: Längere Strecken lassen sich oft entspannter fahren.
- Stabilität bei Tempo: Das Fahrgefühl wirkt berechenbar, besonders auf längeren Etappen.
Suzuki V-Strom 650 – Schwächen
- Weniger „leichtfüßig“ im engen Alltag: Im Vergleich kann sie bei sehr langsamen Manövern weniger agil wirken als die KLE 500 SE.
- Anspruch an Setup: Wer maximalen Komfort will, profitiert oft von passender Ergonomie (z. B. Sitz/Schutz) und guter Abstimmung.
Kawasaki KLE 500 SE – Stärken
- Agiles, gutmütiges Handling: Im Vergleich wirkt sie oft unkomplizierter in der Stadt und auf kurvigen Strecken.
- Kontrollierbarer Motorcharakter: Der Antrieb lässt sich gut dosieren und unterstützt einen ruhigen Fahrstil.
- Vielseitigkeit für Alltagsfahrten: Sie passt gut zu kurzen bis mittleren Touren.
Kawasaki KLE 500 SE – Schwächen
- Weniger Reserven bei dynamischem Fahren: Im Vergleich fühlt sich die V-Strom 650 bei Tempo und Überholmanövern oft souveräner an.
- Tourkomfort abhängig vom Anspruch: Für sehr lange Autobahn- oder Hochgeschwindigkeitsfahrten kann die Reiseorientierung der V-Strom im Vorteil sein.
Welche Maschine passt zu welchem Fahrertyp?
Im Vergleich wird klar: Beide Motorräder können die Rolle „Allrounder“ erfüllen. Die Entscheidung hängt jedoch stark davon ab, wie die Fahrten typischerweise aussehen.
Für wen ist die Suzuki V-Strom 650 die bessere Wahl?
Die Suzuki V-Strom 650 ist besonders passend, wenn längere Strecken, häufiges Überholen oder ein entspannter Reisecharakter im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Geschwindigkeiten gelassen bleibt und auf Touren weniger „Arbeit“ macht, findet in der V-Strom 650 im Vergleich meist die stimmigere Wahl.
Für wen ist die Kawasaki KLE 500 SE die bessere Wahl?
Die Kawasaki KLE 500 SE eignet sich besonders, wenn das Motorrad oft im Alltag bewegt wird, wenn kurvige Strecken oder Stadtverkehr häufiger vorkommen und wenn ein gutmütiges, direktes Fahrgefühl wichtiger ist als maximale Reserven. Wer gerne kontrolliert fährt und das Motorrad als unkomplizierten Begleiter für Ausfahrten nutzt, wird mit der KLE 500 SE im Vergleich sehr zufrieden sein.
Fazit:
Die Suzuki V-Strom 650 gewinnt den Vergleich vor allem dort, wo Reserven, Reisekomfort und souveränes Tempo zählen: auf längeren Touren, bei häufigen Überholvorgängen und wenn das Motorrad möglichst entspannt „mitlaufen“ soll. Die Kawasaki KLE 500 SE punktet dagegen im Alltag durch ein oft agiles, gutmütiges Handling und einen Motor, der sich angenehm dosieren lässt. Wer überwiegend kurze bis mittlere Strecken fährt, viel in der Stadt unterwegs ist oder ein direktes Fahrgefühl bevorzugt, findet in der KLE 500 SE die passendere Wahl. Wer dagegen regelmäßig größere Distanzen plant und ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen ruhig und kraftvoll wirkt, liegt mit der V-Strom 650 im Vorteil. So wird aus dem Vergleich schnell eine klare Entscheidung: Reiseorientierung und Durchzug sprechen eher für die V-Strom, Alltagshandlichkeit und unkomplizierte Kontrolle eher für die KLE 500 SE.