UVP 7.295 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 16.349 €
Baujahr von 2014 bis 2021
Die erste Reise-Enduro von Kawa seit 20 Jahren...
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr einfaches Fahrverhalten
  • komfortable Maschine
  • erwachsene Anmutung
  • quirliger Motor
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
  • ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
  • Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich
Pro:
  • Robust
  • Reisetauglichkeit
  • Soziuskomfort
  • Bedienung
Kontra:
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.555mm
Länge2.300mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.460mm
Gewicht267kg
Radstand1.540mm
Länge2.255mm
Radstand1.540mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.410mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Hubraum1.199ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite400km
Leistung112 PS bei 7.250 U/Min
Drehmoment117 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt23Liter

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm
Federung hintenUni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 M/C 54S
Reifen hinten140/70-17 M/C 66S
RahmenbauartZentralrohr
Federung hintenMonofederbein

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit

Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.
 
Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.295€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2026
  • Farben: Weiß, Grau

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Kawasaki KLE 500 SE vs. Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten gegeneinander antreten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Kawasaki KLE 500 SE steht für ein eher leichtes, agiles Enduro-Konzept, das sich gut für Alltag, kürzere Touren und gelegentliche Offroad-Momente eignet. Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré dagegen ist klar als Reiseenduro gedacht: groß dimensioniert, auf Langstrecke ausgelegt und mit dem Anspruch, auch auf langen Etappen souverän zu bleiben. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich so interessant.

Grundidee: Enduro-Alltag vs. große Reiseenduro

Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt wie ein Motorrad, das man gern bewegt: überschaubare Dimensionen, ein Konzept, das sich im Stadtverkehr und auf Landstraßen schnell vertraut anfühlt. Wer gern spontan fährt, kurze Wege nutzt oder ab und zu auf Schotter- und Feldwege ausweicht, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré ist dagegen auf Distanz ausgelegt. Sie bringt die typische Reiseenduro-Logik mit: viel Reserven, komfortable Abstimmung und eine Ausrichtung auf Touren, bei denen man nicht ständig „nachdenken“ muss, sondern einfach Kilometer sammelt. Das Motorrad ist weniger „kurz und flink“, sondern eher „stabil und durchziehend“.

Motor und Fahrgefühl: Charakterunterschiede im Alltag

Kawasaki KLE 500 SE: drehfreudig und unkompliziert

Der Motor der Kawasaki KLE 500 SE ist auf ein gutmütiges, alltagstaugliches Fahrgefühl ausgelegt. Im Vergleich zur großen Yamaha wirkt die Kawasaki weniger wie ein „Langstrecken-Dampfer“, sondern mehr wie ein Motorrad, das man aktiv fährt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man gern zügig beschleunigt, häufig die Geschwindigkeit anpasst und das Motorrad nicht nur „durchrollen“ lässt.

Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré: viel Kraft für lange Strecken

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es um Reserven geht. Der größere Hubraum sorgt für einen kräftigen Vortrieb, der auch bei höheren Geschwindigkeiten oder mit Gepäck entspannt bleibt. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das weniger von Drehzahl und mehr von souveräner Leistung geprägt ist.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Die Kawasaki KLE 500 SE punktet mit einem leichteren, direkteren Ansprechverhalten und einem unkomplizierten Handling. Als Schwäche kann man sehen, dass sie bei sehr langen Autobahn- oder zügigen Überlandetappen weniger „entspannt“ wirkt als die große Yamaha – einfach, weil die Reserven kleiner sind.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré ist die Maschine für alle, die viel Strecke fahren und dabei gern entspannt bleiben. Als mögliche Schwäche kann das größere Motorradgewicht und die „Reiseenduro-typische“ Größe empfunden werden, wenn es eng wird oder wenn häufig sehr niedrige Geschwindigkeiten im Fokus stehen.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Fahrwerk zeigt sich der Charakter beider Modelle sehr deutlich. Die Kawasaki KLE 500 SE ist eher auf ein agiles, leicht zu kontrollierendes Fahrverhalten ausgelegt. Das hilft besonders, wenn man auf wechselndem Untergrund unterwegs ist oder wenn man das Motorrad in Kurven und bei Richtungswechseln „mitnimmt“.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré setzt dagegen auf Stabilität und Ruhe. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und auf langen, gleichmäßigen Strecken fühlt sich das Motorrad oft wie ein „Fahrzeug auf Schienen“ an. Das ist ein klarer Vorteil für Tourenfahrer. Im Gegenzug kann das Handling bei engen Passagen oder im dichten Stadtverkehr weniger leichtfüßig wirken.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation

Im Vergleich der Kawasaki KLE 500 SE und der Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré geht es vor allem um das Gefühl von Dosierbarkeit und standfester Verzögerung. Die Kawasaki wirkt dabei oft sehr „direkt“ und gut ansprechbar, was im Alltag und bei häufigen Stop-and-Go-Situationen hilft.

Die Yamaha bringt durch ihre Reiseenduro-Auslegung ein Sicherheitsgefühl mit, das besonders bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Bremsphasen überzeugt. Wer häufig lange Strecken fährt, profitiert von der insgesamt souveränen Abstimmung. Als mögliche Schwäche kann man festhalten: Das Motorrad verlangt mehr Platz und mehr „Voraussicht“, wenn es sehr langsam und rangierend bewegt wird.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition für kurze und lange Tage

Komfort ist bei beiden Modellen ein Thema, aber mit unterschiedlicher Zielrichtung. Die Kawasaki KLE 500 SE ist eher ein Motorrad für Fahrer, die eine aufrechte, praktische Sitzhaltung mögen und gern flexibel unterwegs sind. Das macht sie interessant für Tagesausflüge, Pendeln und Touren, bei denen man öfter stoppt.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré ist dagegen klar auf Langstrecke ausgelegt. Windschutz, Sitzkomfort und die insgesamt „tourige“ Ergonomie sind darauf abgestimmt, dass man auch nach vielen Stunden noch konzentriert fahren kann. Wer regelmäßig weite Strecken fährt, wird genau das zu schätzen wissen.

Ausstattung und Reisetauglichkeit: Was bringt der Alltag mit?

Bei der Ausstattung unterscheiden sich die Philosophien. Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt wie ein Motorrad, das man gern individuell ergänzt: Gepäcklösungen, Schutzbügel oder praktische Anbauten lassen sich oft gut in das Konzept integrieren. Sie ist damit attraktiv für Fahrer, die ihr Motorrad nach eigenem Stil aufbauen.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré ist stärker als „fertige Reiseplattform“ gedacht. Gerade wenn es um längere Touren geht, spielt die Gesamtabstimmung eine große Rolle: Schutz vor Wind, komfortorientierte Komponenten und eine Auslegung, die auch mit Gepäck stimmig bleibt.

Verbrauch, Reichweite und Alltagskosten: Unterschiedliche Prioritäten

Beim Thema Effizienz zeigt sich häufig ein typisches Muster: Die Kawasaki KLE 500 SE ist als kleinere Maschine oft im Vorteil, wenn es um den täglichen Betrieb geht. Das kann sich besonders dann bemerkbar machen, wenn die Touren kürzer sind oder wenn häufig im Stadt- und Landstraßenmix gefahren wird.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré kann trotz größerer Dimensionen für Tourenfahrer trotzdem wirtschaftlich wirken, weil sie auf Langstrecke entspannt zu fahren ist. Entscheidend ist hier weniger „nur“ der Verbrauch, sondern das Gesamtgefühl: gleichmäßiges Fahren, weniger Stress, und eine Maschine, die auch bei längeren Etappen nicht „arbeitet“, sondern trägt.

Für wen passt welches Motorrad?

Kawasaki KLE 500 SE: ideal für vielseitige Fahrer

Die Kawasaki KLE 500 SE passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag leicht zu bewegen ist und trotzdem Enduro-Feeling bietet. Wer gern auf Nebenstraßen unterwegs ist, ab und zu Schotter oder Feldwege ausprobiert und dabei nicht das Gefühl haben möchte, ein großes Reisegerät bewegen zu müssen, findet hier eine stimmige Wahl.

Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré: ideal für Touren und Langstrecke

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré ist die bessere Wahl, wenn lange Strecken, Komfort und Reserven im Vordergrund stehen. Wer häufig in den Urlaub fährt, mit Gepäck unterwegs ist und dabei ein Motorrad möchte, das auch bei hohen Tageskilometern souverän bleibt, wird mit der Yamaha deutlich mehr „Reiseenduro“ bekommen.

Fazit:

Die Kawasaki KLE 500 SE ist die richtige Wahl, wenn ein agiles, alltagstaugliches Enduro gesucht wird, das sich unkompliziert bewegt und auch für kürzere Ausflüge oder gelegentlichen Offroad-Kontakt Spaß macht. Sie punktet mit einem direkten Fahrgefühl und einer insgesamt leichteren Handhabung, wodurch sie besonders für vielseitige Nutzung überzeugt.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré empfiehlt sich vor allem für Fahrer, die regelmäßig lange Strecken fahren und dabei Komfort sowie Leistungsreserven priorisieren. Sie wirkt wie eine Reiseplattform: stabil, souverän und auf Distanz ausgelegt. Wer häufig tourt, mit Gepäck unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das auch nach vielen Stunden noch entspannt fährt, liegt mit der Yamaha richtig.

Kurz gesagt: KLE 500 SE für bewegliches Alltags- und Ausflugsfahren, XT 1200 ZE Super Ténéré für große Touren und Langstrecken.

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