| UVP | 29.195 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Leistung
- Drehmoment
- Reisekomfort
- Handling
- Serienausstattung etwas mager
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 262 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.135 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.260 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 200 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 137 NM bei 9.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 299 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 43-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Uni-Trak-Gasdruck-Stoßdämpfer (Federweg 139)mm | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 190/55ZR17M/C (75W) | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Halbschwimmende 320-mm-Brembo-Doppel-Bremsscheiben. Radial montierte Vierkolben-Bremssättel, Brembo Stylema Monoblock ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Brembo Doppelkolbenbremssattel ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
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Kawasaki Ninja H2 SX SE vs. Honda X-ADV – Motorradvergleich für Alltag und Tour
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Kawasaki Ninja H2 SX SE steht für sportliche Dynamik, viel Elektronik und eine Reiseausrichtung, die auch längere Strecken angenehm macht. Die Honda X-ADV dagegen verbindet Motorrad- und Scooter-Logik: aufrechtere Sitzposition, viel Alltagstauglichkeit und ein Charakter, der sich vor allem im Stadtverkehr und auf gemischten Strecken wohlfühlt. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Unterschiede – denn beide Bikes können mehr, als es der erste Eindruck vermuten lässt.
Grundidee und Fahrgefühl: Sporttourer vs. Adventure-Allrounder
Kawasaki Ninja H2 SX SE: sportlich, aber auf Distanz gedacht
Die Ninja H2 SX SE ist klar als sportlicher Tourer positioniert. Das merkt man nicht nur am Look, sondern vor allem am Fahrgefühl: Die Maschine wirkt darauf ausgelegt, zügig zu beschleunigen, stabil zu laufen und dabei trotzdem komfortabel zu bleiben. Gerade auf Landstraßen und bei flotten Autobahnabschnitten spielt die Kawasaki ihre Stärken aus. Wer gern dynamisch fährt, findet hier ein Motorrad, das die eigene Fahrweise unterstützt – ohne dass man ständig das Gefühl hat, gegen das Bike arbeiten zu müssen.
Honda X-ADV: souverän im Alltag, flexibel auf gemischten Strecken
Die X-ADV ist weniger auf „maximale Sportlichkeit“ getrimmt, sondern auf Allround-Fähigkeit. Das zeigt sich im Gesamtkonzept: Die Sitzhaltung ist aufrechter, die Bedienung wirkt intuitiv, und das Bike fühlt sich besonders dann richtig an, wenn der Weg nicht nur aus glattem Asphalt besteht. Im Stadtverkehr ist die Honda oft die entspanntere Wahl, weil sie den Fokus auf Kontrolle und Ruhe legt. Gleichzeitig bleibt sie auf Touren nicht stehen – sie will einfach mitgenommen werden.
Motor und Charakter: Wie sich Leistung und Drehmoment anfühlen
Beim Vergleich der beiden Modelle geht es weniger darum, wer „objektiv“ stärker ist, sondern wie sich die Leistung im Alltag bemerkbar macht. Die Ninja H2 SX SE liefert ihren Punch deutlich sportlicher und dynamischer. Das bedeutet: Wer gern früh beschleunigt, zügig überholt oder Kurven mit Schwung angeht, bekommt ein Motorrad, das dafür gemacht ist. Die Honda X-ADV setzt dagegen stärker auf gleichmäßige, gut dosierbare Kraftentfaltung. Dadurch wirkt sie im Alltag oft leichter zu fahren, weil die Leistungsentfaltung weniger „auf Attacke“ getrimmt ist, sondern eher auf kontrolliertes Vorankommen.
Stärken und Schwächen lassen sich hier gut gegenüberstellen: Die Kawasaki punktet bei Fahrern, die Dynamik suchen und das Motorrad gern fordern. Die Honda punktet bei Fahrern, die ein Bike wollen, das auch in stressigen Situationen souverän bleibt und sich nicht nach „sportlicher Haltung“ anfühlen muss.
Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltagstauglichkeit
Windschutz und Langstreckenkomfort bei der Kawasaki
Die Ninja H2 SX SE ist als Reisegerät gedacht. Das zeigt sich im Gesamtkonzept aus Sitzkomfort, Stabilität und dem Anspruch, auch bei längeren Fahrten nicht zu ermüden. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten spielt der Windschutz eine große Rolle: Die Kawasaki wirkt so abgestimmt, dass man weniger „gegen den Fahrtwind“ arbeitet. Das macht sie besonders interessant für Touren, bei denen Strecke und Tempo zusammenkommen.
Aufrechte Sitzhaltung und entspannte Bedienung bei der Honda
Die X-ADV ist ergonomisch auf Alltag und Flexibilität ausgelegt. Die aufrechtere Sitzposition sorgt dafür, dass man im Stadtverkehr nicht „in einer Sporthaltung“ feststeckt. Außerdem fühlt sich das Bike beim Rangieren und bei häufigen Richtungswechseln oft intuitiver an. Wer viel pendelt, Stop-and-Go fährt oder häufig zwischen Stadt und Landstraße wechselt, profitiert von dieser Art von Komfort.
Schwächen zeigen sich dabei eher im jeweiligen Einsatzprofil: Die Kawasaki wirkt dann am stärksten, wenn man Strecke macht und zügig unterwegs ist. Die Honda wirkt dann am stärksten, wenn der Alltag dominiert und man ein Motorrad möchte, das ohne viel Aufwand funktioniert.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich
Beide Motorräder setzen auf moderne Elektronik, aber mit unterschiedlichem Fokus. Die Ninja H2 SX SE ist besonders darauf ausgelegt, sportliche Fahrmodi und eine präzise Abstimmung zu liefern. Das hilft, wenn man die Maschine dynamisch bewegt und dabei trotzdem Kontrolle behalten möchte. Die Honda X-ADV setzt stärker auf ein Gesamtpaket, das den Alltag erleichtert: Fahrbarkeit, Stabilität und ein Gefühl von „einfach sicher unterwegs“ stehen im Vordergrund.
Im Vergleich bedeutet das: Wer gern mit verschiedenen Fahrmodi spielt und die Maschine aktiv steuert, findet in der Kawasaki mehr „Sport-Feintuning“. Wer dagegen eine Elektronik möchte, die vor allem Komfort und Sicherheit im Alltag unterstützt, wird mit der Honda sehr zufrieden sein.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Handling unterscheiden sich die beiden Bikes spürbar in der Art, wie sie Kurven und wechselnde Untergründe angehen. Die Kawasaki wirkt in schnellen Passagen stabil und zielgerichtet. Das ist ein Vorteil, wenn man zügig fährt und das Motorrad „auf Linie“ halten möchte. Die Honda fühlt sich dagegen oft agiler im gemischten Alltag an: Sie nimmt Richtungswechsel leichter an und vermittelt ein souveränes Gefühl, wenn die Strecke nicht perfekt ist.
Stärken und Schwächen lassen sich hier so zusammenfassen: Die Kawasaki ist die Wahl für Fahrer, die gern sportlich unterwegs sind und Stabilität bei Tempo schätzen. Die Honda ist die Wahl für Fahrer, die häufig zwischen Situationen wechseln und ein Motorrad suchen, das sich unkompliziert anfühlt.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Bremsen
In beiden Fällen ist das Sicherheitsgefühl ein wichtiger Punkt. Die Ninja H2 SX SE bietet ein Bremsverhalten, das zu sportlicher Fahrweise passt: kräftig, dosierbar und stabil. Die Honda X-ADV wirkt ebenfalls sicher, aber mit einem Fokus auf kontrolliertes Anhalten im Alltag. Gerade wenn man häufig in Verkehrssituationen bremst, zählt dieses „leicht zu dosieren“-Gefühl besonders.
Wer viel auf Landstraße und Autobahn unterwegs ist, wird die sportliche Bremsabstimmung der Kawasaki als Vorteil erleben. Wer viel Stadtverkehr fährt, profitiert von der Honda-typischen Alltagstauglichkeit, bei der das Bike auch bei häufigen Stopps ruhig bleibt.
Design und Praxis: Was man im Alltag wirklich merkt
Optisch sind beide Modelle klar erkennbar, aber die Praxis entscheidet. Die Kawasaki wirkt wie ein Premium-Sporttourer: hochwertig, technisch und auf „Tour-Use“ ausgelegt. Die Honda wirkt wie ein Adventure-Bike mit Scooter-Charakter: robust, alltagstauglich und so gestaltet, dass man sich schnell zurechtfindet.
In der Praxis zeigt sich das vor allem bei der Frage: Wie oft wird das Motorrad wirklich bewegt? Für lange Strecken und zügige Fahrten ist die Kawasaki oft die passendere Wahl. Für häufige Fahrten, gemischte Strecken und einen Alltag mit vielen kleinen Herausforderungen ist die Honda häufig die entspanntere Option.
Für wen passt welches Motorrad?
Kawasaki Ninja H2 SX SE – ideal für sportliche Touren
Die Ninja H2 SX SE ist besonders spannend für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sportliche Dynamik mit Reise-Komfort verbindet. Wer gern zügig unterwegs ist, Kurven dynamisch nimmt und dabei Wert auf moderne Elektronik und Stabilität legt, bekommt hier ein starkes Gesamtpaket. Auch wenn der Alltag vorkommt, bleibt die Kawasaki vor allem dann „richtig“, wenn man das Bike auch wirklich ausfährt – auf Landstraße, bei längeren Autobahnabschnitten und auf Touren.
Honda X-ADV – ideal für Alltag, Pendeln und gemischte Strecken
Die Honda X-ADV passt besonders gut, wenn der Alltag dominiert: Stadtverkehr, Pendeln, kurze Wege, aber auch Wochenendtouren mit wechselndem Untergrund. Die aufrechte Sitzposition, die intuitive Bedienung und das souveräne Handling machen sie zu einer Maschine, die man gern nutzt. Wer ein Motorrad möchte, das unkompliziert bleibt und sich nicht nach „Sportprogramm“ anfühlen muss, findet in der X-ADV einen sehr passenden Begleiter.
Fazit:
Die Kawasaki Ninja H2 SX SE ist die bessere Wahl für Fahrer, die sportliche Dynamik suchen und das Motorrad vor allem auf Touren und zügigen Strecken ausreizen möchten. Sie punktet mit einem stabilen, zielgerichteten Fahrgefühl, Reise-Komfort und einer Elektronik, die sportliches Fahren unterstützt. Wer gern Tempo mit Kontrolle verbindet, wird sich hier schnell zuhause fühlen.
Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad für den Alltag brauchen: Pendeln, Stadtverkehr, gemischte Strecken und häufig wechselnde Situationen. Sie überzeugt mit entspannter Ergonomie, intuitiver Handhabung und einem souveränen Gesamtkonzept, das auch ohne sportliche „Haltung“ Spaß macht. Wer ein unkompliziertes Allround-Bike sucht, das man gern täglich bewegt, trifft mit der X-ADV meist die passendere Entscheidung.